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Beiträge von pes.dan

  • alto maxidrive 3.4

    • pes.dan
    • 25. August 2004 um 21:23

    habe bei einer prod alto maxidrive im einsatz. wir mussten feststellen, dass zwei wege unterschiedliche pegel bei gleichem programm wiedergaben. ein weg war mit einem 15/2 bestueckt, der zweite mit 4x15/2, trotzdem war der zweite leiser.
    zurueck im lager haben wir einen ab-vergleich mit allen wegen gemacht, und stellten fest, das kein weg wie der andere klang. kann mir aber eine solche toleranz kaum vorstellen.

    habt ihr erfahrungen mit dieser weiche?

  • Top-Konsole für <=10k?

    • pes.dan
    • 25. August 2004 um 09:37

    da musst du aber richtig glueck haben. ein kollege war lange auf der suche nach einer gebrauchten xl200. hat eine in england bekommen. 32k aber dafuer wie neu, noch nie auf der strasse gewesen.

    kommt nun einfach auf den bedarf an. beschallt die firma haeufig top acts, dann rate ich auch zum 200 tisch. der wird fast immer akzepiert. wenn es sich um gehobenere stadtfeste und industrie handelt, kann mann sich die paar tausend sparen, einen gutes siderack bauen und mit einer q2 losfahren.

    oder gibt es gegenstimmen?

  • Top-Konsole für <=10k?

    • pes.dan
    • 24. August 2004 um 22:16

    welche macken am 200er tisch meinst du denn? habe bisher keine probleme gehabt. ausser das einem kollegen die psu aufgeraucht ist.

    einen beweis kann ich dir nicht bringen, aber ist es allgemein bekannt, dass midas mit dda zusammengegangen ist. man erkennt auch einige philosophien der alten q-serie. kann sein, dass ich nur einem geruecht erlegen bin, aber ich habe es mehrfach von verschieden quellen bestaetigt bekommen. Midas hat demnach die xl 200 und 250 von dda bauen lassen. dem groesste teil der quellen ist zu glauben.
    es wuerde auch erklaeren, warum nach der uebernahme die produktion von dda pulten eingestellt wurde.

    ueberigens hatte ich bisher nur einmal stress mit einer alten dda q console. die ging leider in qualm auf bzw die psu.

    sonst kann ich nur auf positive erfahrungen zurueckgreifen.

  • Warum NO ALLEN-HEATH?

    • pes.dan
    • 24. August 2004 um 11:11

    Ein duell muss ich auch nicht unbedingt austragen. Im grossen und ganzen gebe ich dir sogar recht. es gibt viele bands, wo techniker rider schreiben, die dem status der band nicht entsprechen. ich glaube, dass ist eben das hauptproblem. bin ich mit einer jungen neuen kapelle unterwegs, wuerde ich nie auf eine midaskonsole bestehen. da bin ich gluecklich, wenn ich ein funktionierendes pult mit ausreichend kanaelen zu verfuegung habe. ich gehoere auch nicht zu der fraktion, die A&H nicht ausstehen koennen. bis zu einer bestimmten kategorie von bands ist dies ein gutes pult ohne frage. Handelt es sich aber um einen top act, dann diskutieren selbst veranstalter nicht mehr mit den bands, sondern buchen eben das geforderte equipment. Das der veranstalter aber an dieser stelle wieder sparen moechte, also übertrieben eine xl200 zum preis einer soundcraft... buchen will, ist nun dem va anzulassten, und nicht dem soundmann der band.

    in deutschland ist es ebenso, dass grosse firmen wie procon / rocksound, westfale oder satis&fy keine probleme haben, konsolen wie innovason, yamaha pm oder heritage / xl hinzustellen. da kommen kleine verleiher nicht ran. das liegt nun aber an dem prinzip der marktwirtschaft. diese firmen haben grosse finanzen im hintergrund. ausserdem richten diese sich nun auch an dem geschmack der oft sehr alten soundleute. das heisst, midas wird immer zu den topkonsolen zaehlen.

    eine macke der tonis ist doch, ich nehme immer das was ich kenne, weil ich weiss, dass es funktioniert. du kannst eine xl200 eben schoen hart ansteuern, und sie klingt immer noch richtig gut, erst recht in der saettigung des eingangs. machst du das bei yamaha pm serie oder A&H wirst du dein blaues wunder erleben, da kracht und knackt es.

    es geht mir also nicht darum, immer das beste haben zu wollen. ich wuenschte mir, es gebe mehr kollegen, die abwaegen, ob eine band eine midas oder eher ein guenstiges pult fordern kann.

  • Warum NO ALLEN-HEATH?

    • pes.dan
    • 24. August 2004 um 09:57

    Hast du schon mal an einer xl200 gestanden? das meine ich mit intuitives arbeiten. ein knopf, und das vca routing ist fertig, ebenso das mutegroup routing. fange mal an, auf einem festival mit 5 min linecheck diese routing zu machen, da gehst du schnell baden.

  • Warum NO ALLEN-HEATH?

    • pes.dan
    • 23. August 2004 um 22:31

    So wirklich viele vertreter der No A&H-abteilung gibt es ja hier nicht. dann muss ich mich kai mal anschliessen.

    der schlechte ruf unter den kollegen basiert bei aelteren modellen auf die mangelnde austattung und in erster linie auf den eq

    ich habe oft genug an a&h konsolen gestanden, am eq gedreht und musste die aenderungen erahnen. und so ist es nun mal in der branche, einmal den ruf versaut, ist man schwer vom gegenteil zu ueberzeugen. dieses problem haben auch andere firmen, wie beyerdynamic, die zur zeit brauchbare sachen anbieten, in der vergangenheit aber fehler machten.

    ausserdem ist es muessig eine midas konsole mit einer a&h konsole zu vergleichen. es sind definitiv unterschiedliche klassen. auch wenn eine a&h auch viel geld kostet. vergleiche mit soundcraft, soundtracs, yamaha der unteren kategorie sind da angebrachter. da kann sich eine a&h sicher behaupten. letztendlich entscheidet der status der band, ob eine geforderte midas gerechtfertigt ist. eine top 50 band kann diese nicht fordern, aber wenn die stones 2 h3000 oder xl4 in der front haben wollen, wuerde diese diskussion nicht aufkommen. dann werden diese pult eben hingestellt (bzw mitgebracht)

    ausserdem erinnere ich nur an die nicht all zu intuitive programierung der vca´s bei a&h. wobei die leider bei heritage auch gewoehnungsbeduerftig ist. es geht also auch um die gewoehnung an die pulte, mit denen man am meisten zu tun hat.

    und !!!! die pulte klingen tatsaechlich unterschiedlich.

    also diese diskussion ist nicht wirklich konstruktiv, weil man genauso darueber streiten koennte, warum ein techniker eine beta52 der andere sm91 in der bass haben moechte. manche bands geben sich auch mit einem d112 ab.

    schoenen abend noch

  • Top-Konsole für <=10k?

    • pes.dan
    • 23. August 2004 um 22:11

    also ne xl200 ist selbst fuer 20k kaum zu bekommen, und wenn, dann in einem kaum brauchbaren zustand.

    aber ein tipp, da midas die xl200 eh von dda hat bauen lassen, zum grossen teil sogar die gleichen bauteile drin sind, bist du mit der q2 von desh gut beraten. ist halt nur ein anderer name, ein paar featueres unterscheiden sich, qualitativ aber wenig einbusse

  • Veranstaltungstechnikfirma - Gründung

    • pes.dan
    • 23. August 2004 um 21:45

    nun macht den jungen mal nicht so fertig. hattet ihr nie traeume als schueler?

    Karl
    du musst aber zu geben, dass deine idee ziemlich naiv ist. dann muss man sich aber auch nicht wundern, wenn man so belaechelt wird

    (1) ueber einen firmengruendung kannst du dir gedanken machen, wenn du ausgelernt hast. die ausbildung dauert 3 jahre. lerne erstmal die grundlagen. ob du einen firma damit gruenden kannst, ist dann noch immer fraglich
    (2) die branche ist gnadenlos und konkurenz gibt es viele. ich selber habe viele neugruender mit rosatraeumen erlebt. keiner von denen kann davon leben. selbst als freelancer ist das leben nicht einfach, aber immer nich besser als mit einer firma an der backe, miete, mat, perso etc.
    (3) ueberigens kostet die selbststaendigkeit auch geld!!!! hast du welches? Es sind versicherungen zu bezahlen. krankenkasse, haftpflicht etc. und glaub mir, dass ist nicht wenig

    also schlag dir deine idee vorerst wirklich aus dem kopf.

  • Band sucht TonMixer!

    • pes.dan
    • 23. August 2004 um 21:31

    um ehrlich zu sein macht mir eine solche anzeige ein wenig angst. seit wann sind profis denn angespannt? fuehle mich da fast ein wenig angeriffen ;)

    meine beobachtung zeigen oft das gegenteil. ein profi kann auf grund seiner erfahrung oft viel ruhiger und routinierter auch bei schwierigen situationen einen loesung finden, waehrend die youngster oft nervoes und selten sehr kompromissbereit sind. sie wollen es meist richtiger als richtig machen. ausserdem sollte er nicht nur mit einem kompressor umgehen koennen. Frage mich, warum ihr einen festen tonmann sucht, wenn ihr keinen ansprueche an seine leistung stellt? reicht dann nicht in der regel ein oertlicher foh?

    also wenn du ehrlich bist, kannst du wahrscheinlich einen profi nicht bezahlen, dass kann man doch auch ehrlich zugeben.

    und eines noch, worin liegt der grund fuer die bermerkung musik = kunst? jede form von musik kann kunst sein. und ein guter techniker unterstuetz die kunst des musiker mit seinem koennen, wo liegt da dein problem?

  • Vectorworkssymbole CAD

    • pes.dan
    • 23. August 2004 um 15:58

    Hallo

    ich bin auf der suche nach bibliotheken fuer vectorworks spotlight. es sind zwar reichlich lampen vorhanden, mir fehlen aber riser, bühnenelemente, instrumente fuer die zeichnung professioneller bühnenpläne.

    danke fuer eure hilfe

  • Akustik einer Grenzfläche

    • pes.dan
    • 11. August 2004 um 13:38

    Bin ein wenig ueberrascht, ueber die art dieser antwort.

    es ging mir bei meinen ueberlegungen nicht um pylosophische fachsimpelei. ich bin eben kein theoretiker, sondern eher praktisch veranlagt. leider gottes haengt mir die leidenschaft nach, praktische erfahrungen auch theoretisch erklaeren zu koennen.
    meine aufgabe besteht eben gerade, ein paar studenten die praxis beizubringen. moechte aber auch nicht in die verlegenheit geraten, etwas was ich seit jahren verwende, nicht erklaeren zu koennen. so stolperte ich eben ueber diese unstimmigkeit.

    ich danke dir trotz des etwas aergerlichen tons fuer einige deiner bemerkungen. wie ich am anfang schon schrieb, halte auch ich ein kissen nicht fuer schallhart. Und genau das war ja mein problem. wenn die grenzflaeche als solche nicht mehr funktioniert, warum klingt es trotzdem gut?
    Ich lese bei dir heraus, dass du den postiven erfolg allein in der kapsel siehst, sprich kondensator als druckempfaenger. Kondensatorkapseln sind für ihr linearitaet und sauberes impulsverhalten bekannt bei hoher empfindlichkeit. Eigenschaften, die nicht so entscheident fuer eine bassdrum sind. und von Linearitaet kann man bei dem beta 91 nicht sprechen.
    Fasse ich zusammen: entfaellt tatsaechlich die charakteristik einer grenzflaeche bei der herkoemmlichen anwendung. die nahbesprechung gleicht den verlusst im bassbereich aus. die richtcharakteristik koennte positiven einfluss auf die wiedergaben haben. meine idee mit dem einbau in den kessel, ist wohl unueberlegt. waere trotzdem interessant es mal zu hoeren.

    also nichts fuer ungut. lass dich durch solche diskussionen nicht nerven.

    gruss dan :D

  • Akustik einer Grenzfläche

    • pes.dan
    • 11. August 2004 um 10:52

    Es freut mich sehr, dass das thema interesse gefunden hat.

    und ich muss sagen, der hinweis mit der nahbesprechung scheint sehr einleuchtend zu sein. habe gestern abend mir nur den allgemeinen frequenzgang auf der seite angeschaut, und der war im bassbereich fast linear. aus dem dokument, welches ich mir anschauen sollte, kann man auch die effekte sehen, die laut physikalischen eigenschaften von grenzfl. auftauchen sollen. naemlich die daempfung der tiefen frequenzen ab 1000hz. aufgeholt wird diese tatsaechlich durch den nahbesprechnungseffekt. der ist recht erstaunlich.

    mit crown als entwickler liegst natuerlich richtig. das dokument welches du gefunden hast, ist auch extrem aufschlussreich. es bestaetigt die daempfung des bassbereiches in abhaengigkeit mit der groesse der grenzflaeche. koennte mir ebenfalls vorstellen, dass der winkel der schallquelle auf grund der richtcharakteristik des sm91 eine rolle spielt, denke aber nach dem lesen, dass die nahbesprechung einen wesentlich hoeheren einfluss hat.

    ich danke dir recht herzlich fuer die gelieferten denkanstoesse.

    ein experiment wuerde mich neugrierig machen. freigegeben zur diskussion: wie waere das ergebniss, wuerde man eine grenzflaechenkapsel direkt in den kessel der bassdrum bauen? die position auf der kreisbahn waere ja egal, der abstand zum fell sicher nicht. was meint ihr dazu?

    einen schoenen tag

  • Gesangsmikro von Behringer?

    • pes.dan
    • 11. August 2004 um 10:25

    das es schoener klingt, dem stimme ich zu.

    meine erfahrung ist ja nicht der weisheit letzter schluss. klanglich kann ich es sehr empfehlen, bei koppelfestigkeit beuge ich mich gern der erfahrung der mehrheit

  • Gesangsmikro von Behringer?

    • pes.dan
    • 11. August 2004 um 00:35

    und muede wie ich sehe, mache einfach schon zu viele schreib fehler. gehe daher zu bett.

    gut nacht

  • Gesangsmikro von Behringer?

    • pes.dan
    • 11. August 2004 um 00:33

    habe in der tat noch kein behringer in der hand gehabt. weil es sich auch im professionellen bereich nicht etabliert hat. und das hat nicht immer was mit der engstirnigkeit der alten ton ing zu tun

    ich vertraue halt einfach eher firmen, die sich ueber jahre auf diesem gebiet etabliert und spezialisiert haben

    ich moechte das beyer nicht schlecht machen. habe selbst eines davon immer im toolcase.

    zum thema koppelfestigkeit.

    die richtcharakteristik ist bei beiden soweit ich weiss unterschiedlich. sm58 ist eine niere - position des wedges also optimaler weise hinter dem mikro. das tgs eine superniere also position auf position 130° bzw 220°.
    lasse ich dann den eq flat, koppelt eine tgx eher als ein sm58. das ist meine erfahrung. moechte mich da aber nicht streiten. sicher kann man mit einem eq auch das tgx fest bekommen. schaut man sich den frequenzgang vom tgx an, findet man auch schnell den grund. ein boost bei 12kHz, dass mach das mikro durchsichtiger. die richtcharakteristisk und der boost aber gleichzeitig auch empfindlicher.

    ein weiterer nachteil duerfte die impedanz des tgx sein, die doppelt so hoch ist, wie beim sm58. das sind kleinigkeiten, aber bin hakt pingelig.

  • Gesangsmikro von Behringer?

    • pes.dan
    • 10. August 2004 um 23:52

    Von einem Behringer Mik wuerde ich dir weiss gott abraten. Behringer hat sich ueber die jahre zu einem low budget hersteller entwickelt ist ist nicht gerade beruehmt fuer seine qualitaet und zuverlaessigkeit

    beim tgx 58 kann ich nur sagen, es klingt wesentlich transparenter als das uebliche sm 58, hat aber zwei entscheidene nachteile. es ist lange nicht so koppelfest auf grund des hoehenboost. und es ist nicht wirklich robust. sage das aus eigener erfahrung, ich habe diese zwei jahre lang verkauft. im geschaeft ist einem kollegen dieses mikro aus der hand gefallen, danach durften wir es zurueckschicken

    solltest du bei der stilrichtung von metallica liegen, dann singe einfach wie jeder rocker ueber ein sm58. ist ein wenig teurer aber wenn du es richtig pflegst und saeuberst, hast du ein mikro fuer ganze leben. du bekommst laut auf der buehne und im saal. und es klingt ok.

    gruss dan

  • Akustik einer Grenzfläche

    • pes.dan
    • 10. August 2004 um 23:14

    Dieser beitrag richtet sich speziell an die akustiker unter euch.

    Bei der erarbeitung eines skriptes für ein seminar, gerichtet an studenten einer musikalischen fachhochule, bin ich über folgende sache gestolpert.

    die funktionsweise eines grenzflächenmikros ist den meisten hinlaenglich bekannt. was mir in der literatur aber zu denken gab, ist der zusammenhang zwischen der größe der grenzfläche und ihrem übertragungsbereich.

    unterhalb der grenzfrequenz faellt die empfindlichkeit um 6dB ab. Die grenzfrequenz lässt sich nach unten korrigieren, in dem man die reflektionsflaeche erhöht.

    f=c/(2l) oder l=c/(2f) (f=grenzfrequenz;c=schallgeschw.;l=ausdehnungder grenzfl.)

    demnach benoetige ich fuer die gute uebertragung von beispielsweise 50hz eine grenzfläche von 3,40m

    soweit zur theorie. in der praxis habe auch ich gern das sm91 für die bassdrum verwendet. kaum eine kick enthaelt keine decke oder t-kissen. lege ich nun die grenzflaeche darauf, limitiere ich die grenzfläche auf die ausdehnung des mikrofones also 95 x 129 x 19 mm. die decke gibt nun nicht die beste reflektionsflaeche her .

    nach der physikalischen eigenschaft dieser mikrofon muesste damit die grenzfrequenz im tiefsten falle bezogen auf die 129mm bei 1330hz liegen. der vom hersteller angegebene frequenzgang ist so nicht erklaerbar.

    meine frage, die ich in den raum stellen moechte ist, wie kommt es trotzdem zu dieser nicht unbeachtlichen basswiedergabe und liesse sich diese nicht noch verbessern, wenn man das mikrofon an einer schallharten flaeche innerhalb der bassdrum befestigt?

    vielen dank, wenn ihr euch daran beteiligen wollt, meinen kopf zu zerbrechen.

  • Optimales Live-Monitoring

    • pes.dan
    • 10. August 2004 um 11:06

    phasenverschiebungen entstehen natuerlich bei jedem analogen eq. die staerke der verschiebung ist je nach guete des produktes aber schon erheblich unterschiedlich. bei einem klark eq oder bss habe ich keine probleme mit wandernden kopplung wie bei einem preiwerten yamaha. zieht man dort eine frequenz ganz raus, koppeln ihrer vielfachen.

  • Optimales Live-Monitoring

    • pes.dan
    • 10. August 2004 um 08:33

    ich glaube, wir haben uns ein wenig missverstanden. ich bin nicht meinung, auf einen eq komplett verzichten zu muessen. im gegegnteil, natuerlich spielen räumliche faktoren eine wichtige rolle. sonst liesse sich ja eine pa ohne master eq betreiben. die erfahrungen zeigen aber auch, je besser du dein system, egal ob pa oder mon, mit deinen weichen abgeleichst, desto weniger musst du mit eq´s arbeiten. bedenke, jedes band was ich ziehe, veringert die lautstaerke und erzeugt zu dem noch unerwuenschte phasenverschiebungen. deshalb sollte man sich erstmal genau mit der baulichen abstimmung des wedges beschaeftigen, bevor gross am eq rumgeschraubt wird.

  • Spesen / Überstunden

    • pes.dan
    • 9. August 2004 um 23:03

    ganz so freizuegig ist es nun auch nicht

    hier die erfahrungen die ich gemacht habe, scheint weitestgehend ueblich zu sein

    wie schon zum teil gepostet

    ueberstunden ab 10h ein 10tel des tagessatzes gibt es meist nur bei companies, agenturen (betrifft backliner) kennen diese regelung nicht

    kilometergel betraegt nach empfehlung des gesetzgeber 0,30 cent. sicher kann man mehr verlangen, aber irgendwann wird es zu viel

    buy out fuer fehlendes catering sollte bei dem gesetzlichen verpflegungskostenmehraufwand liegen. das heisst, bist du mehr als 24 h von daheim weg: 24 Euro ab 14h 12 Euro ab 8h nur 6 Euro

    Hotel hab ich noch nie abrechnen muessen, wurde bisher immer gestellt.

    ich gewoehne mir an diese dinge per auftragsbestaetigung und agb zu regeln. infos dazu findest du ueber meine seite unter dem bereich service-produktionsunterlagen. stelle da ein muster von der vplt zur verfuegung.

    guts naechtle

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