da stimme ich eher sound-klinik zu. ein gut abgestimmter monitor, z.b. claire brothers, benoetigen kaum einen eq. sicher sind diese hilfreich, entscheidend ist dann aber eher wieder die verwendeten mikros. nutze ich shure beta kapseln, weiss ich eben, dass diese bei 10khz empfindlich sind.
Beiträge von pes.dan
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sein kommentar war schon richtig. es ging um das wissen der charakteristik.
hat man einen musiker der staendig rumlaeuft, dann sollte man eine niere nutzen, sm58 auch wenn es besser klingende mikros gibt.
aber bei saengern, die sich nicht viel bewegen, jazz b.w. da kann man schon mal mit nem hochwertigen mikro arbeiten, mit hyper oder superniere, und dann dementsprechend das wedge positionieren
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da hast du zu 100% recht
viele mikros, besonders das entsetzliche d112 produzieren von sich aus um die 80 hz unangenehme effekte.
darunter faehrt man oft besser, voraussetzung, die pa und das amping liefern die leistung.
ABER, es kommt vor allem auf die musik an. eine metal bassdrum klingt nun mal anderes als eine pop, rock, oder jazz kick.
und wenn ein drummer nicht stimmen kann, ist eh alles verloren
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nur unzulänglich
aber ausreichend um davon zu lebendas wichtigste ist, alte lehrmeister. die machen den job seit 30 jahren. von denen kann man viel lernen.
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sorry, aber ich drehe nicht ungesehen 80 Hz in die bassdrum!!!!
es gibt keine faustregeln, oder standart frequenzen. viel zu viele parameter bestimmen die arbeitsweise.
(1) instrument + stimmung
(2) musiker
(3) musikrichtung
(4) mikrofon
(5) pult
(6) pawenn man immer standards nutz, ... ich lasse liebe diese spitze
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nur eine kleine anregung
es gibt auch daempfungsglieder in form von xlr adaptern (m/f) mit -10dB und -20dB daempfung. keine probleme mit symetrierung und nix mit umstecken am pult auf lineeingaenge.
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ich persoenlich halte wenig davon. sie sind nichts weiter als automatisierte eq´s. wenn man konventionell unter beachtung von den physikalischen gegebenheiten arbeitet, kann man gut auf sie verzichten. sie haben einen entscheidenen nachteil, sie eq'en ein signal ohne zu bewerten, ob es noch gut klingt. also der sound aendert sich staendig.
ich sage, nein danke, raus geschmissenes geld
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Er ist wahrscheinlich noch sehr jung, also von mir aus, bitte etwas nachsicht.
aber david, bitte lese deine beitraege, und die der anderen etwas genauer, dann wirst du auch nicht so angemacht. deinen rechtschreibung, ist die eine sache, aber leute mit falschen namen anzureden ist unhoeflich.
ich lese heraus, dass du nicht genau weisst, was du mit einer matrix machen sollst. hier hast du, wie auch bei anderen grossen pulten, die moeglichkeit, deine subgroup-signal noch einmal zu mixen, um so z.b. recordings aus dem pult zu ziehen, oder delay-lines oder centercluster mit unterschiedlichen mixes zu versorgen.
komplizierter wird es bei der erklaerung des routings. wenn ich mich recht entsinne, gab es von midas mal eine cd, wo in einem video das routing erklaert wird, allerdings nur in englisch. du solltest dir aber in zunkunft darueber im klaren sein, dass du ohne englisch in diesem bereich immer wieder schwierigkeiten haben wirst. mein englisch ist leider auch sehr rudimentaer, habe mich aber durchgebissen, und diverse manuals mit woeterbuch uebersetzt. man lernt dadurch, und vermeidet derartige angriffe auf seine person.
viel glueck
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Ich wundere mich stark, warum keiner der kollegen die nutzung des feedbackkillers beanstandet? ich habe bisher bei keiner professionellen produktion einen feedbackkiller gesehen, und dort wird wirklich mit hohen lautstaerken im monitor gearbeitet.
ich wuerde folgendes vorschlagen:
IEM ist sicher eine gewöhnungssache und setzt viel vertrauen in den mon itor man. ich denke, es ist nicht fuer jeden die richtige loesung.
(1) wenn du mehr "druck" willst, dann wechsle zu einem 15"/2" wedge
(2) das amping ist , wie die kollegen schon sagten vielleicht unterdimensionirt
(3) ein 15 band eq ist keine gute wahl, nutze 31band und dabei kein behringer oder yahama. diese verursachen phasenverschiebungen, die zu weiteren kopplungen fuehren. (das angesprochene wandern von frequenzen)
(4) richtiges eq-en ist viel wichtiger als ein feedbackkiller. eq flat lassen, du wirst staunen, wie laut ein monitor sein kann. jede frequenz die ich ziehe, macht nun meinen wedge leiser. also weniger ist mehr.
(5) ein wedge muss nicht so klingen, wie eine hifi-box. er dient der kontrolle. ein wedge setzt sich nur durch, wenn man frequenzen behaelt, die man üblicher weise rauszieht. also wenn moeglich haende weg von oberen mitten.
(6) kompressoren haben gar nichts im monitor zu suchen. diese ziehen bei wenig pegel das signal kuenstlich hoch, und neigen dadurch besonders bei moderationen zu feedbacks. nicht umsonst splittet man (bei mon von foh) den gesang auf einen zweiten kanal. 1. kanal mit kompressor fuer foh und 2. kanal ohne kompressor fuer mon.
ich hoffe, du kannst damit etwas anfangen
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Es ist schon ein wenig verstaendlich, warum dieser "freche" ton angeschlagen wurde. Es gibt nun mal keine standard-aufstellungen für pa. die die dort genannt sind. eine gute auftsellung haengt von der bauweise der pa ab. erfahrung und probieren gehoert auch dazu. die geforderten modelle erklaeren sich nun eigentlich von selbst.
2-punkt ist die übliche live konzert situation, rechts und links ein stack (oder viele
)
4-punkt hauptsaechlich fuer den disko bereich. aufstellung der stacks auf jeder ecke des quadrates, beam ausgerichtet auf die mitte
center-cluster - genutz bei breiten buehnen um das loch in der mitte der ersten reihen zu fuellen. wir meist in die fronttruss gehaengt.
bass-cluster ist unpraezise. ist einfach nur eine ansammlung von bassbins. kann man unter ein linearray unter konventionellen stack stellen, oder unter die buehne in die mitte, patentrezepte gibt es nicht. haengt von der location und der pa ab.gruss