Ja, aber das nützt jedoch nichts, denn die A&H SKs sind in MS nur als Schalter hinterlegt, das Assignment, d.h die Zuordnung zu den Funktionen wird nicht in Mixing Station gespeichert.
Beiträge von guma
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Bei aller EQ Begeisterung nicht meine Bitte um den o.g. Test am SQ6+ vergessen. Hofentlich hat hier schon jemand so ein Gerät und ist Willens das auszuprobieren.
So jetzt gab es Zeit und Gelegenheit (Danke Hans!)
Der Kollege 'habu' hatte schon mal vorab getestet, ob sich die Funktion 'GEQ Fader Flip' in der Hardware SQ6+ fehlerfrei dem SK16 zuordnen, Szene und show auf USB speichern und wieder laden lassen, was wie erwartet funktioniert.
Nun hatte ich ja gehofft, dass die Funktion bei dem gefundenen MixPad Bug dergestalt unverknüpft ist, dass die Zuordnung, sobald sie einmal von der Hardware in die szene/Show geschrieben ist, einfach ignoriert wird, weil ich auf dem SK 16 ja auch eine alte dort aufgelegte Delay Tap Funktion gefunden hatte. Das ist leider nicht der Fall.
Läd man eine in der SQ6+ hardware gespeicherte szene in die MixPad App, egal ob Windows11 oder iOS und egal ob Transfer per USB oder Push/Pull, wird die Funktion GEQ Faderflip auf SK16 korrekt angezeigt und funktioniert, sobald man jedoch im Mixpad speichert und wieder lädt, egal ob ins Pult (egal ob SQ+ 5/6/7) oder ins MixPad (egal welches Betriebssystem) und egal auf welchem Weg, ist die Funktion wieder 'unassigned'.
Lade ich nun mein Pultfile, in welchem SK16 per SQ6+ hardware auf GEQ Faderflip zugeordnet wurde, direkt per USB Stick in das SQ5+, kann ich wie gewünscht alle SKs 9-16, die in der Hardware nicht vorhanden sind, über im Mixing Station angelegte Buttons ansprechen/bedienen und den Mixpad SK16 Bug umschippern.Leider kann ich aber, solange der Bug nicht behoben ist, entweder keine Jobvorbereitung per MixPad mehr machen, weil bei jedem Speichern die SK16 Funktion rausgehauen wird sondern muß meine files im Pult anpassen oder ich muß halt auf den SK16 verzichten.
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Hexenschuss
Schon mal versucht mit einem Rückentraining dagegen an zu arbeiten und damit weiteren Ereignissen vorzubeugen?
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Ein Wing Core wäre schön für mich allerdings genau für die Zwecke, für die ich KEIN Hardware-Pult brauche.
Wing Compact ist für mich sonst kompakt genug für den Fünftürer. Da hat der Hersteller mit dem Klappschirm alles richtig gemacht. -
Ich sag‘s mal wieder mit den Worten des Kollegen aus Würzburg:
Brauchmadöhs?
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Na mal sehen, ich hatte in den letzten 2-3 Jahren einige Male mit dem Drahtloszeug des chinesischen Herstellers zu tun, vor allem Muckereigenes inear, was nicht spielte, wobei ich nicht so genau weiß, ob das an den Geräten oder an den Usern lag.

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Bei mir hat sich über die Jahre all das in Einzelgeräten angesammelt, was Sound Bullet und dieses Plagiat in Einem können:
Q-Box
Pink Stick
Sniffer/Senderwobei ich das Rat Sound Ding am häufigsten benutze.
Da das Plagiat deutlich günstiger ist als das Original, überlege ich jetzt, die oben genannten Geräte gegen dieses zu tauschen. -
Hat schon jemand das XVive AT-2 Plagiat des Sound Bullet oder das zweiteilige AT3 also integrierter Rat Sound Sniffer/Sender getestet?
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Offensichtlich gibt es wohl einen Part Two des Problems, der beim Übertrag eines Pult-Snaps auf den Editor entsteht (Naming, nicht Funktion!) der noch im Edit behoben werden muss.
Habe jetzt die bugfix Beta getestet und ja, ist behoben. Kommt mit dem nächsten Wing Edit Release.
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Vielleicht warst Du ja der Auserwählte, weil Rock’n’Roller Kummer gewohnt sind.
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Du verheimlichst, dass es nicht nur ein Schnitzel pro Musikermagen war …

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… und die Idee vom „graphischen“ EQ ist bis auf den von Michael für seine Betrachtung genutzten speziellen Filtertyp irreführend! Klassische Constant Bandwidth Filter erlauben dadurch, dass sie überlappen, resultierende Frequenzgänge, die eben NICHT der „Graphik“ der gesetzten Schieberegler folgen.
Aus meiner Sicht, war Constant Q oder eben der besagte Transversal EQ jetzt True EQ oder was auch immer schon immer ein unsinniges Folgen der Idee WYSIWYG, welches die Möglichkeiten einer solchen Filterbank eher einschränkt. Nur wenn die Filter kombinieren, lassen sich resultierende Frequenzgänge erzeugen, bei denen die Güte des resultierenden Gesamtfilters abweicht oder assymetrisch wird. Das ist in der Paxis kein Nachteil sondern ein Vorteil, man muß es allerdings verstehen.
Kenne Deine Werkzeuge!In meiner Vorstellung war der parametrische EQ schon immer der „graphischere“ auch als die Bildschirmdarstellung noch nicht so möglich war. Man konnte in einem Koordinatensystem mit logarithmischer Skala auch vor dem „inneren Auge“ sehen, was der oben gezeigte Ashly machte und die Skalierung der Potis war sehr präzise.
Heute, wo man sich die Filter der Para EQs perfekt auch als Resultierende mehrerer Filter darstellen lassen kann, ist so eine Bank aus 8 oder mehr Filtern zusammen mit dem Meßwerkzeug auf einem Schirm der perfekte graphische EQ. Trotzdem kann so eine Bank aus 30 Proportional-Filtern noch andere Sachen, wenn der Nutzer sie „sehen“ kann nur halt nicht „graphisch“.
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Wer hat gesagt, dass Du „keine Fragen mehr stellen darfst“? Zitiere bitte die Stelle.
Ich sehe das als eine ziemlich pathologische Umdeutung davon, das Du keine unbequemen Antworten lesen möchtest. Wenn das der Fall ist, bist Du hier tatsächlich falsch.
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@ Audiobo
Leider ist es aber so, dass in dieser Rechnung nur dann ein Gewinn an GBF herauskommt, wenn es bei der Verdoppelung von NOM gelingt, die Entfernung zu den Quellen MEHR als zu halbieren. Sonst wird das leider eine Null-Rechnung.

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Bitte hier nur die genaue Produktbezeichnung und keine Shop links. Wer Interesse hat, kann dann das Produkt einfach selbst suchen aber wir brauchen hier keine Werbung für 'Beinahe-Monopolisten‘

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Klar kann man, kostet für System Tuning aber mehr Zeit. (Ist auch seine Auffassung)
Ja, als er das schrieb dachte ich allerdings:
Den Artikel schreiben bzw. die Beschäftigung damit findet statt, weil er ein neugieriger, sehr reflektierter Mensch ist. Bei seiner Systemertätigkeit nutzt er aber sicher keine Graphics. Dann ist er logischerweise nicht so schnell damit wie mit seinen gewohnten Tools.
EDIT
Nur damit ich jetzt nicht fehlinterpretiert werde: Ich mache KEIN Systemtuning mit GEQ an einem System, welches ich selbst geplant, aufgebaut und Zeit zum Messen hatte. Wenn ich aber fremd wo hin komme und merke, dass der Job nicht oder nicht ordentlich gemacht wurde und ich wenig Zeit und/oder wenig Zugriff habe, bin ich mit zwei parametrischen Notches + Proportional GEQ am schnellsten einfach weil ich anders als Michael mit dieser Arbeitsweise sehr viel Routine habe.
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Hihi, Michael Lawrence hat das graphic/parametric EQ Thema für sich (und uns) gerade wieder neu aufgegriffen:
Up To The Task? Can GEQ Be Employed For System Optimization? - ProSoundWebComparing measurements to determine if a standard graphic equalizer is capable of producing the types of curves used in system optimization.www.prosoundweb.com
Also man kann doch mit dem Graphischen
vor allem, wenn man das Andere für notches auch zur Verfügung hat.
Ich darf ergänzen, dass man unbedingt wissen sollte, welche Art Filter in dem Graphischen wohnt und wie man damit umgeht. Michael bezieht sich auf dem Knowles Transversal EQ nachempfundene Typen wie A&Hs Digi-EQ oder Behridas True-EQ. Andere Filter machen auch einen guten (oder besseren?) Job, wenn man ihre Arbeitsweise versteht.
Löblich bei A&H finde ich, dass man die Auswahl hat, welchen Typ man benutzen möchte (und meine geschätzten Proportional Filter verfügbar sind). Bei den Parametrischen in den A&H Pulten dürften zur Bearbeitung von Resonanzphänomenen die Filter gerne noch schmaler gestellt werden können.
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was mir am D6 übrigens gar nicht gefallen hat, war die originale klemme. diese habe ich relativ schnell durch eine AT klemme getauscht, mit der das mikrofon wirklich absolut fest sitzt.
Dabei immer schön hierauf achten:
BeitragAudix D-Serie und AT8471
Eine heute gefundene Unregelmäßigkeit hat mich an zwei alte Beiträge erinnert:
[…]
Diese Beobachtung steht im Widerspruch zu:
[…]
Nach dem Beitrag von Loloverde habe ich meinem D6 die AT8471 spendiert und es funktioniert wunderbar. Trotzdem ist meine erinnerte Wahrnehmung im ersten Zitat nicht falsch. Heute habe ich versucht, ein D1 in die AT8471zu manövrieren, was bei vollständig geöffneter Schraube nur mit Gewalt ging und nicht erlaubte, die Schraube wieder zu fixieren, weil sie ihr…guma5. August 2026 um 18:30 und guma:
täusche dich nicht, was meine einsätze mit musik härterer gangart angeht. bei meinem hauptjob komme ich damit durchaus öfter im berührung

letzten samstag war es allerdings eine schottische rockband, da war es noch gemäßigt. die hatten übrigens komplett eigene mikros dabei, unter anderem ein D6 in der bassdrum
Hm, RUNRIG war ja eher Folklore … aber ich weiß ja nicht was Coverbands daraus machen …

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Das D6 habe ich mir vor ein paar Jahren auch mal zugelegt. Ehrlich gesagt nutze ich es nur noch, wenn ich Musik der härteren Gangart mische.
Ich glaube, das kommt bei Dir ja nicht mehr so oft vor.
Bei mir nimmt das gerade ziemlich zu.
aber egal: mit der Zeiwegemikrophonie sind die verschiedenen Genres im besten Fall nur eine kleine Faderbewegung von einander entfernt.der Sound vom D6 ist mir zu "vorgefertigt"…. Für mich könnte also die neuere X-Version interessant sein.
Genau für solche Anwender haben sie es ja gemacht.
Ich weiß, diese Antwort weicht ein bisschen von der ursprünglichen Frage ab, aber ich wollte diese Info nicht verheimlichen

Neeeeiin.

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Genau genommen ist der Schalter im D6X ja da, um gegenüber der Standardversion den EQ AUSzuschalten aber ich bin mit dem eingeschalteten EQ so wie es ist zufrieden.
