was soll denn eine xsl point source sein? guma
Ich gehe davon aus, dass sich eine Mehrheit der Anwesenden Erwerbsprofis denken kann, was gemeint ist … ![]()
was soll denn eine xsl point source sein? guma
Ich gehe davon aus, dass sich eine Mehrheit der Anwesenden Erwerbsprofis denken kann, was gemeint ist … ![]()
Vermutlich etwas wie Limmer, GAE Director, EAW, K&F Access, Turbosound Flashlight, JBL HLA und sonstige MännerPA Geräte wie aus den 90er und 2k Jahre bekannt. Also alles über 70 kg.
In wirklich jeder Hinsicht kompletter Nonsense aber ich freue mich immer, wenn Leute sich so outen. Man weiß dann, mit wem man es zu tun hat…😉
Eine richtig funktionierende Line Array Büchse ist stets auch eine Point Source mit besonderem Abstrahlwinkel.
Der Satz gefällt mir extrem gut! ![]()
Es gibt doch für die Anwendung „skalierbar und flexibel“ und „lieber 3x 25kg als 1x 40kg“ super Produkte am Markt, zB die A Serien von d&b und l‘acoustics. fex : Schon mal den Markt in dieser Kategorie durchsucht?!
Ja! Für diese Sorte Boxen gibt es eine Menge sinnvoller Anwendungen und ich konnte damit sowohl als 'Kompakt-Array' in je nach Bedarf horizontaler oder vertikaler Ausrichtung als auch als fills gute Ergebnisse erzielen.
Wenn man 'lautes point source' und 'klein bis medium LA mit mittigem HT und liegender d'Appolito Anordnung der MT in zwei bis drei Elemente Packung' also z.B. wie oben schon genannt V7 point source gegen 3 x Y8 vergleicht, hat die Y8 Packung etwas mehr Spielraum, was Verteilung der HT Energie über die Entfernung angeht und geht bei mehr Ampleistung ein kleines bisschen lauter, hat aber die Nachteile, das man für mehr Geld mehr Gewicht auf Höhe bringen muss und da man zu wenig koppelne Membranfläche im MT hat, muß man den HT leiser machen. Gerichtete lowmids können wegen der zu geringen Gesamtabmessung beide Anordnungen nicht. Ob man oberhalb davon das Horn oder die koppelnden Direktstrahler lieber hat, ist so ein bisschen Geschmacksache, hat aber mit 'LA oder nicht LA' nix zu tun. ![]()
Ach so und was ich auf keinen Fall unerwähnt lassen sollte, ist, dass ich mich weiter über eine XSL point source freuen würde, auch wenn das mutmaßliche Gewicht nicht mehr perfekt zu meinem Lebensalter und 'alleine Aufbauen' passen würde. ![]()
Dafür, dass wir das aushalten, erwarten wir nach Tisch einen detailierten Fehlerbericht!
sorry für die unnötig verschwendete Lebenszeit von uns beiden, habe nicht sorgfältig genug gelesen
Na es war ja in bester Absicht! ![]()
In den Programmeinstellungen gibt es die Funktion, dass der Generatur beim Drücken der Capture Taste automatisch ausgeht. Das habe ich voreingestellt und finde es sehr praktisch
Den Trick kenne ich wie gesagt schon:
… werde ich den internen Generator nur kurz, also in der Version, in der in TF nach capture der Generator abschaltet, verwenden.
Ok, für größere Anwendungen werde ich es so machen wie schon immer und einen separaten Messrechner verwenden. Dann läuft Smaart SUITE auch stabil. Das gleichzeitige Nutzen eines Editors war wie gesagt ein Testaufbau. Ob die kleineren Versionen ohne die elaboriertere Version der Leq Messung das oben beschriebene Problem auch haben weiß ich nicht.
Wenn Editoren mit der Vollversion auf einem älteren WIN 10 Rechner laufen weil ich im jeweiligen setting nur einen Rechner am FOH habe z.B. in einer sehr schlanken FOH Version mit X32Core, werde ich den internen Generator nur kurz, also in der Version, in der in TF nach capture der Generator abschaltet, verwenden. Tatsächlich lauft es mit der Leq Messung + Editor ohne den Generator bis heute morgen stabil.
Habe inzwischen noch einen anderen Lösungsansatz gefunden:
In meinem Laboraufbau habe ich den Smaart internen Generator einfach weiter laufen lassen, was man ja in einer realen Anwendung nicht tut. Schalte ich den Generator frühzeitig wieder aus, ist das Problem behoben, wobei ich beim realen EQen den Generator schon mal ein paar Minuten laufen lasse. Läuft da irgendwas voll, was den Absturz verursacht oder wie kann ich mir das erklären?
Gefunden. Danke. Die API ist bereits aus.?
Wie schalte ich die API aus?
Folgendes Phänomen:
Ich nutze Smaart auf einem WIN 10 Dell Latitude E5470.
Läuft Smaart alleine, arbeitet das zuverlässig über Stunden.
Öffne ich auf diesem Läppe einen Pult-Editor, der mit dem Pult über Netzwerk verbunden ist, stürzt Smaart nach einigen Minuten ab und ich erhalte folgende Fehlermeldung:
Verblüffenderweise ist es wurscht, ob ich den X/M32 Editor oder den DiGiCo Editor am Laufen habe, die Abstürze sind immer gleich. Schalte ich die Editoren aus und starte Smaart neu, ist alles wieder normal. Ich bin ja ein Freund davon, Rechner nicht mit zu vielen Aufgaben gleichzeitig zu beanspruchen aber das ist schon schräg. Eigentlich möchte ich nur das LAeq 30 Fenster während des Mischbetriebs offen halten und dafür keinen extra Läppe aufbauen aber es gelingt mir nicht. Was kann ich tun?
Bitteschön:
Wohin hättet ihr‘s denn gerne, Mischer-Thread oder Praxis-Thread? ![]()
Auch hilfreich:
Canceln (neudeutsch für 'streichen'😀) von Bands, die zu spät kommen. Vorher angekündigt hilft das auch gegen Versuche einen späteren Slot (neudeutsch für Zeitfenster) zu erzwingen und es entspannt ebenfalls den Zeitplan.
Naja, wenn das Leben keinen anderen Stress zu bieten hat, kann man sich über die erstaunlichsten Arten von Herausforderung freuen…
Für mich gibts zwei Arten mit Unfähigkeit von Veranstaltern zurecht zu kommen:
1. Ich komme zu der Erkenntnis, dass sie es einfach nicht besser wissen/können. Dann darf ich mich gepflegt über mich selbst ärgern, dass ich entweder den Braten nicht rechtzeitig gerochen oder es sonst irgendwie nicht geschafft habe, mich dem bei Zeiten zu entziehen. Vor Ort gehe ich damit professionell um, und bemühe mich, das Beste daraus zu machen. Allerdings wüsste ich nicht, was ich daran 'positiv und fördernd' finden sollte… ![]()
2. Ich komme zu der Erkenntnis , dass sie es hätten besser wissen/können können. Dann ärgere ich mich, und kommuniziere das auch so. Entweder lassen Sie sich dann beim nächsten Mal in der Planung von mir helfen (hat in meiner Vergangenheit schon zu ganz fruchtbaren Geschäftsbeziehungen geführt
) oder sie müssen sich einfach jemanden suchen, der in punkto Ignoranz/Dilettantismus besser zu ihnen passt.
Klar Mann…'entspannt', weil sie Dich genauso am Arsch lecken können wie Du sie… ![]()
Ich bin überzeugt davon, dass 'Pfeiffe' ganz genau weiß, wovon er spricht. Ich finde das ebenfalls total unnötig.
Soundchecks auf Festivals können auch ausgeprochen kurzweilig für das Publikum sein, wenn man es richtig macht. ![]()
Ich trainiere das mit den Bands, mit denen ich regelmäßig arbeite, so, dass das Publikum Souncheck und ersten Song nicht auseinander halten kann in Form eines „Soundcheck-Songs“. Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass wir, die Tontechniker, so rechtzeitig kommen und uns mit dem, was wir vorfinden so beschäftigen, dass wir selbst kaum 'Soundcheck' brauchen. ![]()
Ich muss mich wirklich wundern wieviel Energie das Forum in diesen Quatsch steckt.
Ich wundere mich auch ![]()
Kleiner Umzug.
Von mir volle Zustimmung zum fohhn XT4.
Ich nutze das regelmäßig bei einer Band, die sich das als Band-PA gekauft hat.
Die Bässe können sowohl stramm als auch tief genug für so ein kompaktes System.
Ich habe mal zwei Kemper-Beiträge hier her geholt, damit sie im „Kemper-Kontext“ nicht verloren gehen und weil das 'Kemper-Thema' den Original-Thread bestenfalls tangiert.
Ja, auch beim Kemper sollte man erst mal mit Verstand den Hoch- und Tiefpass einsetzen.
Was ich schwieriger finde, sind Gitarren-Sounds mit zu viel Reverb und/oder zu viel Kompression. Das gibt’s aber auch mit Tretminen oder einfacheren Modelling Amps und ist kein originäres Kemper Problem.