Beiträge von guma
-
-
Hier kann Wing schon etwas mehr nämlich auch selektiv/gefiltert Speichern. Was noch fehlt, ist die Mehrfachauswahl von cues einer Show egal ob snip, snap oder snup und der Transfer von snippetblöcken auf andere Kanalsequenzen z.B. snippet bus 1-8 auf bus 5-12 oder aux sends input ch1-10 auf 7-16 usw.
-
Du meinst 'Klappschirm' im weiteren Sinne? Verstehe ich auch nicht, warum Yamaha nach dem PM5D die Idee nicht weiter verfolgt hat und den anderen Herstellern würde es auch gut zu Gesicht stehen, wenn sie mal über ihren Tellerrand hinaus über sinnlose Hohlräume in unnötig großen und schweren Cases nachdenken würden …

-
Ja, da fehlen für einen echt britischen Reisekoffer noch zwei Lederriemen fürs dran Zurren von Zubehör…

-
Ist halt 'very British'

-
…und hab mir dazu auch ein Case von Scott Dixon gekauft und liege bei 26,5 Kg für die Kiste
Ja, das ist doch mal ein schickes Gesamtreisegewicht für ältere Herren

-
Apropos Plugins:
@ MH3 und alle, die ihr Pult schon eine Weile haben.
Wer nutzt die VST RACK Plattform für externe plugins, wie siehts da mit handling und Zuverlässigkeit aus und welche 'nicht Yamaha VST plugs' habt ihr bereis im Einsatz?
-
... und mein HNO-Lehrbuch sagt das gleiche.
Ich halte die A-Bewertung sowohl als Arzt als auch als erfahrener Beschall-Tontechniker für eine sichere und praxisnahe Methode!
-
So ein PCM 80/81/90/91 ist auch sehr nett vor allem mit der von mir beschriebenen Remote
ThemaEditor für Lexicon PCM80/81/90/91
Wir hatten das Thema schon mal gegen Ende eines anderen Effektgeräte-Threads, ich finde das allerdings nicht mehr.
Wer weiß was über eine komfortable externe Editiermöglichkeit oben genannter Geräte, wär doch schick, die vielen existierenden Geräte angenehmer bedienen zu können ?guma7. Januar 2006 um 22:45 -
Ich denke auch eher an einenYamaha Bug als einen Mixing Station Bug. Bin gespannt…
-
-
Jemand was dagegen, wenn ich den Faden in die Messecke umziehe?

-
Mein Reden!
Ausser dem Aufwand für Verkabelung und Geschleppe spricht nichts gegen die Weiternutzung vorhandener und bezahlter Hardware bis sie auseinander fällt, vor allem wenn man ganz bestimmte (neudeutsch: vintage) Sounds weiter nutzen möchte.
Dazu muß man weder eine IT Baustelle aufmachen noch ein Vermögen in neue 500/900er Module investieren.

-
Im Prinzip macht es die DIN genauso. Allerdings misst Du halt am FoH sehr viel Publikum mit (und die DIN bezieht sich explizit auf die 'Elektroakustische Beschallungsanlage').
Dann misst Du sehr wahrscheinlich nicht den LAeq30min sondern halt LASlow, der durchaus mal über 99 dB liegen darf (weil er auch öfters unter 99 dB liegt und sich so das ganze ausmittelt). Wenn Du mit dem LASlow die 99 dB nicht überschreitest, dann ist auf jedenfall alles okay, mit einer 'amtlichen' Messung würde halt noch etwas mehr gehen.
@ Tomy + ggf Micha
Ich denke, bezüglich des Korrekturwerts gibt es wohl die meisten Mißverständnisse. Neben dem Faktor 'Publikumslärm', der u.U. den Pegel am FOH falsch hoch erscheinen lässt und allen möglichen Arten von Dämpfung (Publikum, sich ändernde physikalische Größen wie Temperatur und Luftfeuchtigkeit), die den Pegel am FOH falsch niedrig erscheinen lassen können, sind welche Fehlerquellen noch denkbar?
Bitte noch mal erklären, was der Korrekturwert genau ist, wie er in die Messung eingeht und was ihn von der eigentlichen Messung unterscheidet.
-
…eure ehrlichen Langzeiterfahrungen …

-
-
Die ganze Diskussion ist im Sinne des Ergebnisses eh Blödsinn.
Was bringt es denn, wenn einzelne Komponenten „amtlich“ sind?
Sehr schöner Beitrag aus der Realität!
Perfekte Beschreibung von dem, was ich wie oben beschrieben, den dödeligen Eventmanager-Aspiranten versucht habe, beizubringen!
War aber leider sinnlos mangels Vorstellungsvermögen.
-
Ich messe ab Einlass LAeq30min und an den FOHs, an die ich jetzt denke, ist der Publikumslärm erfahrungsgemäß sehr deutlich leiser als die Konzertlautstärke (nix Stadtfest 'Else bisch Du‘s') sonst würde ich es natürlich am FOH nicht wollen, wegen der fehlenden „Erholphasen“ für die Messung.
Für die mittägliche Differenzmessung mit pink noise sollte die Art der Messung b.z.w. deren Zeitfenster eigentlich egal sein (natürlich für alle Meßorte gleich).
-
Derzeit denke ich so Richtung Galaxy Tab A9 plus, das wäre auch so die Preisrange (~250€).
Da inzwischen meine ~ 10 Jahre alten Tab A550 etwas langsam geworden sind, eins Glasbruch hat, und eins beim Laden spackt, habe ich gerade ein fabrikneues Tab A9+ 11" für sagenhafte 180€ erworben.
Das flutscht, ist schön hell und hat keins der im MS-Manual beschriebenen Android Probleme. Auch IP Eingabe über Bildschirmtastatur macht keine Zicken.
Sehr schick!
-
Gemessen wird an einem Ersatz-Immissionsort, dessen Abweichen zum lautesten Punkt im Publikum im Vorfeld definiert wirdFür die Selbstkontrolle gehe ich so vor:
Ich kalibriere mein Mikro, suche mir den zu erwartenden Punkt der höchsten Immission im Publikumsbereich ohne Publikum, messe dort einen Pegel X mit einer Rauschquelle Y. Dann lasse ich alles konstant ausser das ich den Meßort/das Mikro nach FOH verlege und messe dort den Pegel. Ich betrachte die Differenz also den Pegelabfall zum FOH, das delta SPL als Korrekturwert. Der sollte mit Publikum (Dämpfung) entweder falsch hoch oder im besten Fall konstant sein. (solange das Publikum nicht mehr Lärm macht als die Band, was bei meinen Gigs eher nicht vorkommt).
@ TomN
Was spricht gegen diese Praxis ausser das so kein 'amtliches' Protokoll erzeugt wird?
