OK ich entschuldige mich geäußert zu haben. Beim Parameter 'pax' bin ich sofort draußen. Ist eh nicht die richtige Zeit, diese Begrifflichkeit zu klären.
Beiträge von guma
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Klar gebe ich Dir Recht bezüglich der professionellen Anwendung von solchen 2-3 Elemente-Anordungen der anerkannten Marken. Wir wissen aber genau, welche Limitierungen damit verbunden sind und was man beachten sollte, damit das in seinen Grenzen spielt.
Bezüglich der PT70 + 6 Single 18” Subs Empfehlung bin ich ebenfalls Deiner Meinung und verstehe bis heute nicht, warum es keine vergleichbaren Produkte anderer Hersteller gibt. Ob das die Amateure wirklich zu würdigen wissen?
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Schön, dass Du so großzügig bist, was die Begrifflichkeiten angeht.
Ich schlage für den Amateurbereich und die allseits beliebten Lautsprecher-Produkte der neuen Seidenstraße noch die Begriffe Tooshorttowork-Array und Interferencemaximisedcluster-Array vor.
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Weder noch.
Mittlerweile sind einige Systeme am Markt die explizit mit 2 Array Modulen angeboten werden. Auf dem ein oder anderen kleinen Fest sehe ich immer mal wieder entsprechende Kombinationen. Manchmal 2 manchmal 3 Arrays pro Seite. Ich finde das generell nicht unüblich. Gerade im Groundstack betrieb.
Das ist einfach nicht zu verstehen, weil Du den Begriff 'Array' (vielleicht auch inspiriert durch den Gebrauch durch den Hersteller) nicht allgemein verständlich benutzt. Üblich in der Beschallerwelt ist der Begriff als Beschreibung einer Gesamtanordnung (line array, point source array, selected function array u.s.w.) Die Anwendung des Begriffs für die Anordnung von mehreren chassis auf der Schallwand EINER Box ist in der HiFi Welt nicht unüblich (z.B. Bessel Array) aber um zu verstehen, was Du meinst, genügt der Begriff ohne den beschreibenden Zusatz nicht.
'Array' ist wie KFZ d.h. wir wissen nicht ob Du Mopped oder LKW meinst, um mal den hier so beliebten Autovergleich zu nutzen.

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Hallo guma, da hast du natürlich recht, mir ist das bewusst. Ebenfalls welche Vor und Nachteile es mit sich bringt. Da ich jedoch eher Open Air beschalle, kann dies entsprechend von Vorteil sein.
Ich bin nicht sicher, ob Du mich verstanden hast. Welche als sinnvoll dokumentierten Arten von Array kennst Du denn und welchen Prinzipien folgt das?
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Mittlerweile sind einige Systeme am Markt die explizit mit 2 Array Modulen angeboten werden. Auf dem ein oder anderen kleinen Fest sehe ich immer mal wieder entsprechende Kombinationen. Manchmal 2 manchmal 3 Arrays pro Seite. Ich finde das generell nicht unüblich. Gerade im Groundstack betrieb.
Auf lange Sicht soll aufgestockt werden. Da gebe ich recht wird es interessanter.
Von den Leistungsdaten her, mutmaße ich aber dass es dicke ausreichen sollte für meinen Anwendungsfall. Daher bin ich hier sehr auf Erfahrungen mit den Modulen interessiert.
Hier scheint mir einigermaßen unklar zu sein, was Array an sich bedeutet.
'Array' bedeutet erst mal 'Anordnung' oder 'Aufstellung', meint zunächst nichts anderes als 'mehr als ein Lautsprecher in einem örtlichen Zusammenhang und sagt so überhaupt nichts über Funktionalität aus.
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also ich fand das KSM8 schon gut gelungen. aber es war halt relativ teuer, das hat man bei Shure wohl erkannt und bringt jetzt etwas günstigere mikrofone heraus.
Hast Du mal beim Musikaliendiscounter Deines Vertrauens die Preise verglichen?
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FW 4.13 Keine neuen Features aber einige bugfixes:
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Der Lichter kriegt dafür die UV-Lampe

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Ah, verstehe, es gibt zwei Coolschränke!
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Nein , denn bei den coolen steht dort der Coolschrank und bei den Wichtigen küssen sich dort zwei Bildschirme.

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Ich weiß nicht, wie andere das machen, allerdings wäre es nett, das nicht zu verallgemeinern.
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RTA kann praktisch sein, sollte allerdings auch bewusst und gezielt eingesetzt werden....
Es geht hier um eine Lernphase ...

Ich bin immer noch der Meinung, dass man mit ohne dem ganzen Displaygeflimmer vor allem auf Tablets welche oftmals sehr seltsam und unpräzise reagieren ...
Ich glaube, Du machst irgend etwas falsch. Bei mir flimmert nix und 'seltsam und unpräzise' macht auch nix. Was mir jedoch spontan dazu einfällt, ist, dass touchscreens keine hektischen Benutzer mögen

Apropos Autohersteller. Der geneigte Autofahrer sollte, ...
Nachdem ich gemerkt habe, dass es mir mit 'Stammtischrundenteilnehmer ausblenden' viel besser geht, habe ich sofort auch ein einfaches Kriterium dafür gefunden: Der Autoherstellervergleich.

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Wo kann man den Kurs besuchen?

Ich habe das ja schon früher recht intensiv gemacht, auch für dieses Forum, war aber mit dem „Mischtag“ immer etwas unzufrieden, trotz geduldiger Band und sonst guten Voraussetzungen. Das will ich jetzt mal überarbeiten.

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bzgl. Tablet Oberfläche:
Ja klar ist das die HEUTIGE zeitgemäße Herangehensweise. Und trotzdem lernen die Kids zweistellig schriftlich dividieren, obwohl das Handy in der Hosentasche das Millionen Mal schneller und mehr kann.
Ob ich jetzt als Azubi sofort mit dem Oszilloskop starte, oder doch als erstes die Prüflampe oder halt das Voltmeter nehme um eine Gleichspannung messen zu LERNEN...
Denke ein CNC Fräser wird auch mit der Feile starten...
Warum das zwar für sich stimmt aber als Vergleich zur Tablet-Lernhilfe gewaltig hinkt:
Die EQ Regler eines Analogpultes sind ganz sicher die weniger anschauliche Darstellung dessen, was elektroakustisch tatsächlich passiert als die Farbgraphik auf dem Schirm, selbst für jemand, der die Mathematik der zweidimensionalen Darstellung mit logarithmischer Skala nicht versteht und dieses
„Kann man nicht blind bedienen und lenkt daher vom Hören ab“ ist auch so eine Mär. Der beste Lerneffekt entsteht, wenn man es schafft, das Gehörte und das Gesehene zusammen zu führen und da sind Analogpotis mit Skalierung deutlich abstrakter. Gleiches gilt für gut gemachte 'Pegel über Zeit' Graphiken von Dynamics. Die sind nahezu selbsterklärend.
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Schritt1:
Wie man seine Arbeit sichert
Schritt2:
Gain, 48V, Lowcut, Fader, Mute, Master und alle Communications.
Schritt3:
Den Master EQ und danach Busse für fold back Monitor und die Summen-EQs für diese Busse.
Schritt4:
Back to stage
Schritt5:
Die Kanal EQs
Schritt6:
Das Kanal Processing
Schritt7:
Audio Subgruppen, Mute Gruppen, DCAs
Schritt8:
FX
Schritt9:
Back to Stage
Schritt10:
Sichern und was man sonst nocht tut

Achso und für alle, die das blöd finden:
Das wird eine LERNHILFE und keine Allzweckwaffe.

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(aber nur ausnahmsweise, damit Du nicht zu übermütig wirst…
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Was mir noch zu Treibsands Mutmaẞungen über den Zustand der (Beschall-)Welt in meiner eigenen Anfänger-Phase einfällt:
Im Gegensatz zu seinen Annahmen gab es einfach NIX! Es gab schlicht KEINE Clubs in meiner damals 270.000 Einwohner Stadt, in denen man sich hätte ausprobieren können und das erste Verleih-Pult war … MEINS. Da man also, wenn man mischen wollte, erst mal was kaufen musste, war die Lernkurve dafür, was da Sinn machte, extrem steil. Pult Nummer 1 hatte ein unsymmetrisches Multicore und brummte wie Sau also war Pult Nummer 2 sehr schnell erforderlich und das war für die Verhältnisse im Herbst 1976 was richtiges, denn Rumprobieren und zu Thomann zurück schicken gab’s nicht.

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...ich denke 'mal, daß die jetzt nachkommenden "Mischer" nicht soo in der Lern-Phase sein werden, wie viele von uns früher waren.
...heute bekommt man ja sofort ALLES, was möglich ist in 'nem kleinen digitalen Pültchen vorgesetzt und muß dann halt lernen mit Allem auf einmal klar zu kommen...
…genau deshalb ist das mit dem 16 Kanal Analog Pult schlicht vorbei und fern der Realität und deshalb auch die Idee, das mit Mixing Station Layouts in Häppchen zu zerlegen.

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Diesen Versuchen, in mein Leben irgend so ein „nicht genug Blut, Schweiß und Tränen“ Ding hinein zu fabulieren, habe ich Folgendes entgegen zu setzen:
Meine Eltern waren einfache Leute ohne akademische Bildung und Geld wurde verdient, um das Häuschen abzubezahlen. Lebensmittel wurden weitgehend nicht gekauft, sondern kamen aus dem Garten der Großeltern. Als ich vor ziemlich genau 50 Jahren mein erstes Mikrofon kaufte, hatte ich dafür meinen ersten Ferienjob in einer Eisengroßhandlung. Der Job war schwer und während die Kumpels in Ferien waren, hatte ich mein erstes Mikrofon erarbeitet. Es war KEIN SM57 sondern ein MD441 und ich WOLLTE es!
Die Mopeds, Reisen, Kinobesuche der Mitschüler und was weiß noch alles kosteten auch Geld aber für mich gab es andere Prioritäten. Den Punkschuppen gabs noch nicht aber auch davor galt schon:
Wie man sich bettet, so liegt man.
