Trifft auf Unternehmen jeglicher Art zu, dass BWL allein nichts nützt. ![]()
Beiträge von guma
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Allerdings muss nicht jeder das Rad neu erfinden und wenn User die von ihnen erstellten Layouts über die Cloud öffentlich zur Verfügung stellen…
Das stimmt natürlich aber viele der dort gesehenen layouts finde ich gnadenlos überfrachtet. Wenn ich da alles streiche, was ich unnötig finde, habe ich genau so viel Arbeit, wie wenn ich es selbst mache.
Das Mischen ûber MIDI Kontroller habe ich für mich, egal welche Spielart, aktuell erneut gecancelt. Entweder der Job ist so, dass ich mit X32 Core + Läppe + 1-2 Tablets + Mixing Station zurecht komme oder ich nutze ein ausreichend ausgestattetes Pult mit 1-2 Tablets und gestalte die layouts so, dass sie die jeweilige Pultoberfläche hilfreich ergänzen. Dazwischen brauchts für mich keine weitere Lösung.
Hab inzwischen einen potentiellen Weg gefunden. Analog zum oben von mir erläuterten Verfahren kann man auch die Layouts über die msc-Datei mit 7zip bearbeiten. Die Datei hat eine im Wesentlichen sehr klare Struktur. Muss nur noch einmal herausfinden, an welcher Stelle Mixing-Station die verschiedenen Layout-Seiten in der Datei voneinander trennt. Danach wäre es eine Sache von Copy & Paste, um unterschiedliche Layout-Seiten miteinander zu kombinieren (und ein paar Korrekturen bei Verknüpfungen der Seiten).
Vielleicht verwende ich auch einfach ein vorhandenes Layout, bei dem die arbeitsaufwändigsten Teile bereits vorhanden sind und passe dann den Rest an.
Kannst ja mal berichten, ob das funktioniert. Ich habe es nicht geschafft, zwei layouts aus zwei settings miteinander zu verheiraten, da es meines Wissens nach keine layout preset library gibt, aus der man bequem kombinieren kann. Ich mache es daher aktuell so, dass ich versuche, layouts im layout menue zum richtigen Entwicklungszeitpunkt zu duplizieren, was ja einfach geht und sie dann weiter zu individualisieren.
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“Der große Aufwand” hat den Vorteil, dass man sich danach besser mit Mixing Station auskennt! (ich kann mitreden, weil ich gerade die “Holidays“ damit verbringe, meine Layouts erheblich umzubauen und zu renovieren und blicke inzwischen auch, wie man sich mehrere Layouts in einem setting so organisiert, dass das auch geschmeidig läuft) und:
Man kann selbst ausgedachte Layouts auch geschmeidiger bedienen als geklaute!

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…wenn Du so fragst…
Nein, ich bin nicht so ganz sicher😜
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…sowie jede Zwischenkonstellation…
Bei der Planung zu beachtende Begrenzung: Max. 48Ch in jede Richtung pro AES50-Port (I/O = 48/48)
Dazu praktisches Beispiel:
Für ein sehr buntes mehrtägiges Stadtfest hatte folgendes Setup:
Aux Ins für FXe und Zuspieler verbraten. Channel Strip 37-40 für Externe FXe, Smaart und TB verbraten, bleiben 36 Strips. Daraus wurden 26 Mono und 10 Stereo Kanäle (OH, Congas, Kemper, diverse Keys, Vibraphon, Orchester)
= 46 echte MIC ins in DL32 + DL16 Daisy chain auf einer AES50 Leitung.
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Gelb ist korrekt.
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Na dann trenne mal die Beiträge ab 😁
Aber nur ab der Stelle, ab der das Ganze vom heiligen Pfad des Kartoffelsalats abweicht!
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…scheint doch wichtiger zu sein, als ich dachte. Hier wäre der Platz für alles rund um die Kost an den Feiertagen.
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So, nachdem der geneigte Forumsneuling sicher nicht mehr versteht, wie wir von Mischpulten über Kartoffelsalatrezepte zum Weihnachtsmenue kommen, mache ich hier mal zu.
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…fehlt nur noch der hinweis auf den sinkenden max pegel zu schmerz grenze und dem steigenden threshold.
… wobei das nicht wegen des Pegels sondern der sprachlichen Schlamperei kaum zu verstehen ist.

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…genau das habe ich hier ja auch schon beschrieben. sobald der lautstärkepegel über etwa 70dB liegt, habe ich keine probleme mehr mit dem hören.
Für uns Tontechniker ist es eigentlich besonders einfach zu verstehen, was da passiert:
Die Sinneszellen in der Schnecke funktionieren nicht nur in der Frequenz sondern auch im Pegel nach einem topischen Zuordnungsmodell. Weiter aussen liegen die Zellen für niedrigere Pegel, weiter innen die für höhere Pegel. Das bedeutet, dass die in einem Schnitt durch die Schnecke weiter aussen liegenden, dem Lumen zugewandteren Zellen mehr beansprucht werden und früher kaputt gehen. Dadurch entsteht eine Art noise gate. Ist der Pegel niedrig, werden nur die äusseren, viel beanspruchten, „abgenutzten“ Zellen angeregt und der Altersschwerhörige hört schlecht. Steigt der Pegel so, dass die weiter innen liegenden Sinneszellen (der threshold) erreicht werden, wird nicht „im Verhältnis schlecht“ sondern plötzlich normal gehört. Deshalb spinnt die Oma nicht, wenn sie: „Sprich lauter, ich verstehe Dich nicht“ und wenn's dann über der Schwelle liegt „Warum schreist Du denn so?" sagt.
Daher ist es auch kein Widerspruch, die Gattin zuhause nicht zu verstehen aber trotzdem einen perfekten Rocksound abliefern zu können.
Bei mir zuhause gestaltet sich das so, dass meine Frau mit mir in der Küche wie schon die letzten 35 Jahre schimpft, wenn ich zu laut spreche aber im Gegensatz zu mir die Türklingel dort (weil für sie unter dem threshold) nicht mehr hört.
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Ich glaube das nicht. Ich denke, dass eine komplett europäische Produktion 6-700 € VK kosten muss, damit das funktioniert. Hast Du Dir mal das alte NoHype LRM-1 angeschaut?
Egal, mich würde jetzt einach interessieren, ob die Bändchen in den Fame Dingern besser geworden sind?
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Also 1 Kanal ist am XL200 immer mindestens kaputt. Armin?
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Wenn man sich die NoHype Bändchen, also auch das Vorgängermodell des aktuellen NoHypes, so anschaut und diesen Thread aufmerksam gelesen hat, bietet sich dem geneigten Leser folgendes kluges Geschäftsmodell für NoHype:
Ich kaufe in China 1000 Stück ungelabelte Chinabändchen aktueller Produktion (passt zum zeitgleich wechselnden aber jeweils gleichen Erscheinungsbild). Ich kaufe/baue einen Apparat, der die Folienstreifen fältelt und benutze eine geignete Alufolie europäischer Produktion mit günstigeren physikalischen Eigenschaften.
Dann ersetzte ich das durchhängende Chinalabberding durch das gute eigene Bändchen, ändere eventuell noch den rappeligen Popschutz und verkaufe das als eigenes Produkt mit 300% Aufschlag, Gegen einen weiteren Aufschlag tausche ich auch noch den Übertrager gegen einen Lundahl, was für den Kunden immer noch viel günstiger ist, als ein gleichwertiges Mikro aus komplett europäischer Herstellung wie z.B. ein britisches Extinct Audio BM9.
Wenn das so oder so ähnlich (vielleicht kann man ja in China auch ein Halbfertigprodukt also Gehäuse mit Magnet, Halter, Trafo und Verkabelung bestellen und das Scheißbändchen einfach dort lassen
) läuft, finde ich das eigentlich auch OK. -
Das Fame Bändchen wurde inzwischen geupdatet, schickeres Gehäuse und ein höhenreicheres Modell mit kurzem Bändchen (VRM-16) sowie ein fetter/dunkler klingenes Modell mit längerem Bändchen (VRM-26). Hat die schon jemand benutzt und auf 'ribbon sag' untersucht?
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Die Variante mit der Gibraltar SC-BDHMM funktioniert ohne den Schwanenhals, dafür mit dem K&M Quick-Release Adapter perfekt. Kurzes NF Kabel mit Winkelstecker direkt ins Subcore und ab die Post.
Solange man so in die gewünschte Position kommt, ist das natürlich die unkomplizierteste Nutzung der Gibraltar Halterung. Möchte man zusätzlich den 'rein-raus' Freiheitsgrad oder ist das Loch an einer ungünstigen Stelle, kann man mit der abgesägten Stereoschiene, dem Gelenk oder den kleinen Verlängerungen wie im Beitrag #1dieses Threads gezeigt, ergänzen.
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Ich habe zuerst auch gedacht: „irgendwie verkehrt rum“ aber der Drummer, bei dem ich das zuerst benutzt habe, ist superheikel mit seinem Set und der hatte nichts zu meckern …

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Hab das Richtige wieder gefunden.

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Wenn Editor/App in Sachen Szenenmanagement mal brauchbar werden, dann sieht das wieder anders aus, weil man so den nötigen Extrascreen bekommt.
Ja, der Editor kann noch nicht richtig helfen. Dort fehlt ein ordentliches cue/file management noch komplett. Ist aber in der Mache.
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