Beiträge von guma
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Was ich noch erklärend ergänzen sollte:
Ich bin kein Keyboarder und das Zeitalter der Mischpulte, die auf Keyboardunterbauten passen, hat für mich aus Altersgründen erst vor kurzer Zeit begonnen und ich verspreche, bei der Auswahl meines ersten Rollators NICHT dieses Forum zu konsultieren.
Trotzdem genügt in diesem Thread EIN aussagekräftiges Foto von einem Scherenstativ und wie der Threadverlauf dank der Geburtshilfe von Herrn Müller zeigt, führt ein unscharfes Foto auf dem man Teile eines weiteren, bauartgleichen Scherenstativs erahnen kann, sofort zum OT über Eigenbau-MIDI Controller.
Ich genehmige aber gerne einen neuen Thread, in dem die 'Kollegin' selbst ihren MIDI-Controller vorstellen darf.

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Hi guma,
Danke, dass du uns bei jedem Thread mitteilst, warum die Lösung für dich nicht passt.
Ich werde trotzdem weiterhin darauf verzichten...

Ich finde es toll, wenn hier mit reger Beteiligung Beispiele gepostet werden, auch wenn sich's wiederholt - denn eigentlich wiederholt sich ja doch alles in der Geschichte...

Und für mancheinen ist dann halt doch wieder was "Neues" bzw. passendes dabei. Das K&M 18826 gibt's seit 2018...
Danke allen konstruktiven Beiträgen!
Beste Grüße,
Mmh das ist ja spannend!
Ein Kollege stellt eine eigene für ihn ergonomisch funktionierende Lösung für einen Bildschirmlastigen Kompaktarbeitsplatz vor. Ich hänge mich mit einer ähnlichen, für meine Bedürfnisse modifizierten Fragestellung an, und erlaube mir, die MIR darauf hin gemachten Vorschläge für mich zu bewerten. Ich finde dank der Antworten eine Lösung, die für mich eine Verbesserung darstellt, bedanke mich für den Tipp, mache ein Foto zur Dokumentation und begründe, warum ich andere Lösungen aus Eigenerfahrung verworfen habe.
Das ist Lösungsfindung in einem Diskussionsforum, dessen ureigenste Eigenschaft es ist, dass Lösungen ÖFFENTLICH bewertet werden. Ich werde bestimmt nicht damit anfangen, Antworten, die ich erhalte, zu loben nur weil sie gemacht werden. Das überlasse ich der Generation, deren Erziehung darauf ausgerichtet ist, ein Maximum an Selbstbewusstsein bei eher mäßiger Leistungsbereitschaft zu erzeugen.
Dann kommen wir mal zu meinen Sünden:
- Ich kann den K&M Katalog nicht auswendig. DASS IST UNERHÖRT UND GEHT GARNICHT!
- Ich habe in meinem letzten Beitrag den Ironie Smiley bei „Koelsch und Sektglas“ vergessen. Das ist ebenfalls UNERHÖRT, wo ich das doch versprochen hatte, weil mein Humor so schwer zu verstehen ist.
- ich habe meine Meinung über das Hirschgeweih verschwiegen!!! Das ist wirklich unverzeilich und ich sollte das bei Gelegenheit nachholen!
… und nein, ich sage jetzt nicht, was ich über den Wert solcher
dass du uns bei JEDEM Thread mitteilst, warum die Lösung für dich nicht passt.
Superlativen der Sachlichkeit denke …
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Das einfache Scherenstativ mit dem Brett hatten wir schon. Was für mich daran „möchte ich nicht mehr haben“ ist
1. Die Höhe ist immer abhängig von der Breite. Man kann beides nicht unabhängig voneinander einstellen.
2. Das Brett an sich.
Daher ist das mit dem von 'Hanseat' empfohlenen, oben fotografierten K&M Teil perfekt gelöst, denn damit sind Höhe und Breite unabhängig voneinander einstellbar.
Bei der 'Kolleginnenlösung' passt rechts, so wie ich das sehe, doch noch ne Lage Kölsch oder mindestens nen Sektglas von der Muckergattin…
Geht also auch deshalb nicht.

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Nee 'Base' ist ne Erfindung von DJ Tiffi.
Angloamerikanischer Sprachgebrauch auch in den 70ern 'Kick'.
Finde den Originaltext aus den Dreißigern Herr Lehrer, mit Signatur vom Duke wenn’s geht!
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Damals gabs noch keine Base.

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Klar, mit Stativ sparenden Klemmvorrichtungen ist da irgendwann fertig. Die NT2A sind noch ein bisschen schwerer und größer. Wenn man die dicken Bertas aus klanglichen Gründen benutzen will (gilt ja auch für RE20 und Co.), muß man halt geeignetes Zubehör mitführen.
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Von Stanley Fatmax.
Da darf dann auch schon mal ein richtiges Pult drauf 😁
Höhenverstellung?
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Ja, wobei die ganzen preiswerten Modelle anderer Hersteller, die sich für die Anwendung anbieten, vor allen aus aus PRC diesen Peak aufweisen. Teure europäische Hersteller betreiben dagegen für ihre Orchestermodelle relativ viel Aufwand um die Membran für diesen Bereich kompensatorisch zu bedämpfen und belassen den Peak nur bei 'Gesangsmodellen', bei denen der Peak erwünscht ist.
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Ja, der Hochton Peak beim AE3000 ist nicht so ausgeprägt wie z.B. beim 4050, welches Du gut kennst. Die Empfehlung, es so zu machen, ist trotzdem nicht falsch.
Manchmal wird das routinemäßige Setzen eines Tiefpasses auch einfach durch Gewohnheiten verhindert. So hatten analoge Pulte mit Ausnahme der ganz großen keinen separaten Tiefpass und auch Erstgenerations-Digitalpulte wie z.B. iLive oder günstige Lösungen wie die X32 Produktfamilie haben das nicht. Man muss dafür das vierte Band des Para-EQs opfern und erst mal den Filtertyp umschalten. Das erhöht die Schwelle , das in die Routine zu übernehmen obwohl man für E-Gitarre die vier Filter des EQs nicht wirklich braucht.

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Das macht nix, wir sind im PA-Forum.

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Auch wenn der Threadstart schon 16 Jahre her ist und der letzte Beitrag auch schon wieder bald 12 Jahre hier noch mal eine Anmerkung, da ich gerade wieder so eine Diskussion habe:
So eine klassische 1“ oder meinetwegen auch 3/4“ Membran hat ihren „Membrandurchmesser größer/gleich lambda/2 Effekt“ im hörbaren Bereich. Die Membran selbst wird zur Grenzfläche mit der entsprechenden Verstärkung und dem daraus folgenden Hochton-Peak und der Änderung der Richtcharakteristik zur Superniere.
Stellt man ein solches Mikro vor einen E-Gitarrenlautsprecher, ist die Nutzung eines Tiefpasses oder Highcut eine Grundarbeitseinstellung und keine Geschmackssache! Einfach einschalten den Filter und auf höchstens 7kHz drehen. Der Gitarrenlautsprecher kann und soll darüber nicht und das Mikro macht darüber aus der Gitarrenperspektive nur Unsinn nämlich den besagten Peak. Erst nach Setzen des Filters wird aus dem Gitarrenlautsprecher und dem Großmembranmikro ein Team!
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Irgendwie ganz schön mächtig für 12 Fader …
Dass es kein 19” Zoll Pult ist, darf nach Belieben als gut oder schlecht angesehen werden.

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Ich sag's mal so:
Mikros und Lautsprecher beurteile ich, nachdem ich damit gearbeitet habe b.z.w. versucht habe, sie zu bearbeiten. Danach beurteilte ich entweder:
Kann ich durch Bearbeiten zu einem für mich befriedigenden Ergebnis führen
oder
Habe bei Bearbeitungsversuchen folgende Mängel gefunden, die ein befriedigendes Ergebnis verhindert haben.
Mein aktueller Stand der Kickmikro Bearbeitung ist so:
Bei meiner In/Out Technik (ich nutze inzwischen fast immer zwei Mikros) ist das Out Mikro ziemlich egal, Hauptsache es kann gut tiefe Frequenzen. Da ich den Rest aus dem Out Mikro rigoros wegschneide, darf das ein 602,902,beta52,D6,TGD70,D112 oder oder auch ein D12 sein. Völlig humpe.
Kann ich aus irgend einem Grund nur ein Mikro verwenden, kommt es schon wegen der besseren Trennung IN die Kick. Dort funktionieren jedoch manche Mikros nicht wirklich gut oder passen gleich gar nicht durchs Loch. Ich möchte dann KEIN D112, kein beta56 und vor allem kein D12, selbst wenn sie hinein passen. Ich stelle nie ein „Einzelkickmikro“ ans „Schallloch“ deshalb ist das für mich, meine Anwendungsrealität keine relevante Testsituation.
Mikrovergleiche im unbearbeiteten Zustand sind zwar vielleicht objektiv, für mich aber wenig hilfreich, weil ich beim Anhören nicht weiß, ob ich nun durch Bearbeiten zum gewünschten Ergebnis kommen kann oder eben nicht.
Ich will trotzdem kein Spielverderber sein:
Mikro Nummer zwei und Nummer fünf möchte ich am „Schallloch“ lieber nicht haben.

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Die Mikros hören sich unterschiedlich an… und?
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K&M 18826
Passt! Ist ausreichend standsicher (klar kann man das umreißen aber so lebhaft wird’s dort, wo ich das benutze, nicht b.z.w. ich neige eh dazu mir meinen Platz so auszusuchen, dass es zu keinen unfreiwilligen Kuschelerlebnissen kommt
) und kann schön Stehöhe b.z.w. Dirigenten/Kontrabassistenstuhlhöhe. 
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Och Nö, eigentlich nicht. Die damals verbreiteten JBL Pappen waren eigentlich recht robust.

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BTW meine Messlatte vor 40+ Jahren war Waiting for Columbus von Little Feat. Deren Live-Sound fand ich immer bemerkenswert. Da fand ich die Drums definitiv nicht underdone.
Ich habe mir das alte Album besorgt:
Ja, ein schönes, abwechslungsreiches und inspirierendes Album, der Drumsound der alten live Aufnahme ist insgesammt ganz passabel aber
die Kick hört sich genau so an wie ich es aus der Zeit in Erinnerung habe: Pappig und irgendwie "Wir wissen noch nicht so genau, was wir damit anfangen sollen".
Welches Mikro es war, wissen wir nicht. Üblich war zu der Zeit, dass live in die Kick das kam, was das live Mikro für alles war, also ein 565 SD oder ein 545 SD.
