Ein schön dickes Paket wie ich finde. Viel Spaß beim ausprobieren!
Beiträge von guma
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Ich habe jetzt den Verkäufer angeschrieben. Da der auf der Verkaufsplattform schon länger nicht mehr aktiv war, muss man abwarten. Wenn da nichts kommt, habe ich noch eine Postanschrift in Österreich. Der Versand war allerdings aus Stuttgart.
Ich denke das mit den NT5en ist Geschmackssache. Ich habe das mit der adaptierten Oktava-Kapsel aus Neugierde gemacht und weil ich eben ein NT55 mit teildefekter Kapsel hatte und die Oktava-Standardimpedanzwandler nicht so doll sind. Das Ergebnis nutze ich zeitweilig als HH Mikro mit der Oktava Hypernierenkapsel, die ich als Hyperniere schön seidig finde.
ABER:
Ich finde die Kombi auch nicht immer passend und nehme je nach Becken und PA auch gerne mal ein neutraleres Mikro und ich finde die NT5 neutraler.
Ich kenne mindestens zwei weitere Beschaller, die bei Bigbands und Orchestern die NT5en problemlos mit KM184 oder sogar Schoepsen mischen.
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Der Adapter ist aktuell nicht erhältlich.
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Du gugge Link

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Ist richtig. Ich schreibe von Zeit zu Zeit Meldungen an ThoSchu, wenn die Suche nicht geht, Dann macht er was und sie funktioniert wieder. Kurze Zeit später ist sie dann wieder im Eimer, welchen Gesetzmäßigkeiten das folgt, weiß ich nicht. Für mich auch für die Moderation sehr störend, weil ich über Stichworte und die Suche, wenn sie gerade funktioniert, schneller als über die Google Suche alte Beiträge oder Threads zu einem aktuellen Thema finde.
Vielleicht kann ThoSchu ja was dazu sagen?
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Umzug ins Praxis Board.

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Da es hier doch inzwischen mehr um Mixtipps b.z.w. eine komplexe Anwendungsfrage als um eine Mikrofonempfehlung geht, Umzug in den Praxisfaden.
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Ja, das Handbuch für Musiker war früher mal eine Standardwerk .....
Das verwechselst Du jetzt:
„Handbuch für Musiker“ war im Prinzip der Produktiv Katalog mit ein bisschen Basics garniert.
Zierenbergs 'Mikrofone' (1. Auflage 1982 und wiederum nicht zu verwechseln mit der 10 Jahre später ebenfalls bei Produktiv erschienen, von 'Ackerstaff' überarbeiteten 2. Auflage, die die Trius-Produkte weiter in den Vordergrund rückte) war ein ganz eigenständiges Werk ohne Katalog.
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Der Mann ist eine Legende:
ZitatWir schreiben das Jahr 1973, als der Gitarrist Günter Zierenberg keine Lust mehr hat, unverschämt hohe Preise für Instrumente und Verstärker zu bezahlen. Er hat eine eigentlich einfache, nichtsdestotrotz aber geniale Idee. Er beantragt umgehend einen Gewerbeschein und fährt zum ersten Mal mit einem Lieferwagen nach Großbritannien, um sich dort dort mit Ware einzudecken. Verstärker beispielsweise, die Händler in Deutschland für 1000,- DM einkaufen müssen, bekommt der Handlungsreisende Z. auf der Insel für umgerechnet 600,- DM – vom deutlich besseren Warenangebot dort einmal ganz abgesehen. 1974 eröffnet er dann in einem alten Milchladen in Ibbenbüren sein erstes eigenes Musikgeschäft. Hier verkauft er besagte Verstärker für 900,- DM. Der etablierte Handel schäumt, die Musiker freuen sich. Der Milchladen wird zu klein.
Anfang der Achtziger hat er ein Büchlein über Mikrofone geschrieben, das zwar kein Ingenieurslevel hatte aber die damals üblichen Modelle erklärte und wesentliche Grundlagen verständlich für Musiker und angehende PA-Techniker zusammen fasste.
Heute trifft der oben von eon zitierte Satz noch solange zu, wie man die Chinakopien und Asiabilligmikros ausklammert und sich auf klassische Marken und einige neu hinzu gekommene wie z.B. LineAudio beschränkt, solange es nicht Fakes sind und die „Marke“ nur aus Marketing und einem gelabelten Chinamassenprodukt besteht, auf das sich jeder einen Namen drucken lassen kann, wenn die Stückzahl passt.
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….der sound vom AE3000 überrascht mich ein wenig, ich hatte das mikro deutlich offener in erinnerung.
Ja, man ist erst mal verblüfft, dass sich das AE3000 weniger nach Kondensatormikro anhört, als das AE2300 und denkt :“Da hat er was vertauscht“.

Das AE3000 war aber schon immer das am wenigsten lineare, am mittigsten klingende AT Großmembran. An der Snare ist es „funky“, also etwas speziell.
Das AE3000 ist bei mir eher so das 'Gitarrenzweitmikro'.Beim AE2300 ist es genau umgekehrt. Klingt an der Snare eher wie ein Kleinmembrankondensatormikro.
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Falsch. Also wer?
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Wenn ich kein Bottom Mikro nutze, nehme ich auch gerne das AE2300, das AE3000 oder das alte ATM23HE.
Mit Bottom und für die Stile der jüngeren Rockbands bevorzuge ich i5, D1,D3 oder auch mal das ATM230, ein SM77 oder ein PL10.
Die Auswahl bei AT ist aber ohne die anderen Hersteller schon ganz nett.
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… manchmal einen "Treffer", dass der Sound gut zu einer Snare passte und bei der anderen dann wiederum nicht.
Deshalb gibt es auch nicht DAS Snaremikro. Ist für mich immer eine individuelle Entscheidung je nach Genre/Stil, dem Instrument, der Spielweise des Drummers und dem angestrebten Sound.
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Es gibt keine schlechten Mikros, sondern nur Mikros am falschen Platz.
… sagte vor 40 Jahren wer?
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Mal angenommen, es wäre wirklich ELEKTRET
(Es gab mal ein BPM CR-4N, zu dem ich kein Datenblatt finde, aus dem das eindeutig hervor geht?)
Ich besitze einige Back-Electret Modelle ( AKG C391 und AT 4033, die inzwischen ~ 35 Jahre auf dem Buckel haben und zwei Strässer/MBHO CM507, die über 50 Jahre alt sind). Von denen hat keines einen relevanten Pegelverlust durch schwächelnde Polarisation.
Ich denke, da liegt ein anderer Defekt vor.
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Klar Mann, Menschen, die das mit den Ausscheidungen nicht im Griff haben, gibt‘s in jedem Alter. Trotzdem habe ich den Eindruck, dass in den sogenannten zivilisierten Gesellschaften die stubenreine Phase kürzer wird. Man denke da zum Beispiel an das Absetzen populistischer Kacke.
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Seid ihr sicher, dass das nur Folge von übermäßiger Aufnahme enthemmend wirkender Substanzen ist?
Könnte es nicht auch am immer beliebter werdenden Erziehungsmodell 'Auswilderungsexperiment' liegen?