Das werde ich Donnerstag oder Freitag machen inklusive dem Stromausfall.
Beiträge von guma
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Ah, OK. Die Einstellungen des Matrix House Busses waren hör-und sichtbar weg, weil unmittelbar davor gemacht, wie oben beschrieben, sodass ich sie nach dem Stromausfall neu eingestellt habe, die Einstellungen der Wedgemonitor Busse habe ich danach erst gemacht, die waren zum Zeitpunkt des Stromausfalls noch nicht gemacht.
Gespeichert wurde wie gesagt später nach demTopact SC und das war durch den Zeitstempel eindeutig nachzuvollziehen.
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Welcher Neustart?
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Gerade noch mal probiert: Man schafft es nicht durch „versehentliches Bedienen“ dazu fehlt bei 'copy' eine Mehrfachauswahl für Zielkanäle.
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Mir fällt keine andere Erklärung ein. Ich müßte es ja irgendwie vor dem Speichern geschafft haben, alle Bus EQs gleichzeitig zu initialisieren. Das sind etliche Bedienschritte…das man(ich) die akzidentell ungewollt hinter einander ausführt, grenzt schon an …Wunder.

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Ja, ich habe den snapshot deutlich nach dem Stromausfallsereignis gespeichert und ja, der Takt für autosave ist mir bekannt und den habe ich ja auch realisiert. Ich führe aber das Fehlen der Bus-EQ Einstellungen trotzdem darauf zurück, da das niemals vorher und auch danach nicht mehr nach Laden eines älteren snaps und ändern der BusEQ Einstellungen passiert ist.
Ich bin davon überzeugt, dass das nicht passiert wäre, wenn ich mein Start-snapshot neu geladen hätte, statt in dem autogesaveten Zustand weiter zu arbeiten.
Das Pult hätte ja genau genommen auch das Kriterium „kann eine show nach Stromhavarie zu Ende mischen" erfüllt. Ich habe ja auf dem Pult ohne Neustart und ohne reload problemlos weitergemischt, bis ich den nach dem Stromausfall gespeicherten soundcheck-snapshot des Topacts geladen habe.
Hältst Du es für komplett ausgeschlossen, dass der Stromausfall etwas in einem (Pult-)Computer tut, was den manuellen Speichervorgang an sich so korrumpiert, dass dieser erst nach neu Laden eines files oder besser nach Neustart wieder korrekt funktioniert?
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Irgendwas sagt in mir, das meine Gewohnheit, entweder eine USV zu nutzen oder nach dem Hochfahren erst mal eine show = im „Wing Fall“ einen snap zu laden aber keinesfalls im nicht gesicherten b.z.w. nicht gesichert neu geladenen Zustand weiter zu wursteln, nicht verkehrt sein kann.

Schon sehr schei…,wenn man seine eigenen Ratschläge nicht befolgt:
Gestern in einem sehr gepflegten Umfeld leichtsinnig gewesen und ohne USV gewerkelt. Während des Einmessens/EQens der Front zieht der Veranstalter persönlich den Pultstrom. „Nicht schlimm“ dachte ich „schaumermal wie weit zurück das letzte autobackup war und von da an noch mal neu“.
Tatsächlich waren nur die gemachten Einstellungen des para EQs der Matrix für die Front weg. Also die noch mal neu und weiter. Soundcheck Topact und danach snapshot gespeichert. Danach Vorprogramm gesoundcheckt und gemischt. Danach den richtigen (Zeitstempel) snap des topacts geladen, KEINE RECALL FILTER und los…
Hm, irgendwie ist alles lauter und ziemlich auf die Fresse, was bei Jazz nicht so wirklich angesagt ist…?
Nach Fehlersuche finde ich, dass ALLE Bus EQs also auch meine Wedges genullt sind …
alles andere jedoch korrekt recalled ist. Gott sei Dank sind die pegel auf den Bussen so moderat, dass es keine Heulattacke gab.In der Pause mal einen anderen snap geladen -> Bus EQs sind da.
Den snap der aktuellen show geladen und aus dem Gedächtnis die EQs rekonstruiert, gespeichert und erneut geladen -> EQs sind da…

Schlussfolgerung:
Nach dem Stromausfall befand sich das Pult in einem korrumpierten, nicht definierten Zustand so wie ich das auch vor Jahren mal für frühe DiGiCo Firmware-Versionen beschrieben habe, wobei da die Rettung aus dem file des gesyncten akkubetriebenen Editorläppes funktioniert hat.
Definitiv wurden die NACH dem Stromausfall gemachten Bus-EQ Einstellungen nicht gespeichert und konnten somit auch nicht recalled werden obwohl alles andere aus dem Soundcheck brav gespeichert/recalled werden konnte. Somit war AUTO-BACKUP eine Falle, auf die ich mich nie wieder verlassen werde. Entweder hat man eine USV oder man muss den letzten snap vor der Stromhavarie neu laden. Basta.
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Fahrlässigkeit
Nein es ist Dummheit.
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für einen realistischn vergeleichstest im händling
Bitte erst morgen weiter posten sonst kommt Onkel guma mit dem Alkomat…

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Deshalb hat ein kluger Moderationskollege diesen Faden gleich zu Beginn ins Hobby-Forum umgezogen.

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Das finde ich jetzt wieder erstaunlich. Gerade beim X32 sind die Effekte verhältnismäßig gut. Vorallem nachdem Behringer einige der eher hochpreisigen Firmen aufgekauft hatte. Zugegebenermaßen ist das jetzt in die Jahre gekommen. Aber die Effekte werden dadurch ja nicht schlechter.
Geht mir genau so. Die typischen Send/Return FXe finde ich allesamt besser als bei A&H, und die sind vom GLD bis zum dLive ja gleich.
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Nanana!
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Behalt ihn lieber. Die Ergebnisse beim wieder Annähen sind oft nicht so doll.
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Der Levelregler ist der Feind des DJs! Plattenlegen ist so schon schwer genug.
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Günstiger als das Radialding:
Behringer Xenyx 802S
Hat natürlich für nen DJ schon gefährlich viele Knöppe.
Ne war ein Scherz, was Du suchst ist
Millenium SMM 21
Keine Knöppe, Mikropegel rein, Mikropegel raus.
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Es ging aus der Rio per Y in die Pult-Pres, aus den Pult-Ausgängen wieder in die Rio.
Ich glaube, das haben Lisa und ich schon richtig verstanden. Es ist aber so, das vor dem Ende der „Teststrecke“ alles noch mal durch den Yamaha AD und den Rio pre durch muß auch wenn der gain auf 'line' steht
Ist wie in der Weltpolitik:
Wenn das Elend perfekt gleich auf alle verteilt würde, ist das zwar gerecht aber trotzdem ein Elend…

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Früher hätte man ja auch keine H3000 mit den Preamps einer PM4000 verglichen.
...oder gar die H3000 pres nochmal durch den pre des PM4000 geschickt...

Da zunehmend häufiger der Weg zum Systemcontroller per AES3 oder Netzwerk realisiert wird, hätte ich auf den DA der Pulte geschissen und den Nicht-Yamaha-Pulten den Weg durch die RIO-Pres erspart.
... und was auch so ein Gekasper ist:
Das im o.g. Test sooo wichtige Verhalten von Kompressoren/Gates bei Attack-Zeit Null. Weder die dazu gehörige Mathematik noch irgendwelche realen Anwendungen machen das sinnvoll, will sagen:
Ich finde es eher beruhigend, wenn es bei 'attack null' Artefakte gibt. Ich nehme dann wohlwollend an, dass ich nicht verarscht werde.
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Ich lehne mich mal aus dem Fenster und behaupte: Effektiv ist es doch schon seit Jahren so, dass jeder Hersteller das grundlegende Mischen so gut beherrscht dass es quasi keine Unterschiede mehr gibt. Einzig Hardwarequalität, Workflow, Ökosystem und Effekte sind die wirklich gravierenden Unterschiede.
100% Zustimmung. Der Groschen fällt auch ohne Vergleichstest, wenn man mit der preiswertesten Digitalmöhre mal nicht im JUZE mit der Schnorchel-PA und der horse badorties band sondern mit ner richtig guten Truppe im Freien/guter Akustik und braunem/schwarzem Holz mischt…
Zur Info Alphasound ist Yamaha Stützpunkt Händler.
Vielleicht hilft es dem ein oder anderen das Video besser einzuordnen.
Das wußte ich zwar nicht, aber auch ohne die Info fand ich den Test extrem Yamaha-lastig.

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Nur damit alle das gleiche darunter verstehen:
'autark' heißt Monitorpult/split wie auch immer/inear/Mikros/Bühnenverkabelung
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Ich habe in meinem „Wirkungskreis“ inzwischen ziemlich viele Bänds, die die Hürde 'eigenes inear mit Mikros, x32 Rack, Splitter schon genommen haben und für den o.g. gefragten Invest nur Publikumsbeschallung und FOH fehlt.
Ob eine Cover-Band genügend Gigs mit PA Bedarf generiert, hängt sehr vom beackerten Kundenkreis ab. Ich kenne sowohl 'lohnt sich nicht' als auch 'passt'.