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Beiträge von guma

  • Audio Technica Pro 35 - die alten

    • guma
    • 18. Juni 2023 um 12:31

    Den gleichen Gedanken hatte ich auch gerade! :)

    13 Die 48V-Phantomspeisung und ihre Geister

    Zitat von Jörg Wuttke

    Bei Unterversorgung wird insbesondere die maxi­male Aussteuerbarkeit reduziert, da diese direkt von der Versorgungsspannung abhängt. Beim Fortissimo der Produktion ergeben sich dann schlechtere Ergeb­nisse, als sie das Mikrofon leisten könnte und als sie bei den meist leiseren Proben festgestellt werden kön­nen. Sogar ein Einfluss auf die Windempfindlichkeit ist möglich, da das Mikrofon eine Auslenkung der Membran durch Luftbewegungen…

  • Audio Technica Pro 35 - die alten

    • guma
    • 18. Juni 2023 um 12:19

    145 dB Grenzschalldruck sollten das bei egal weichem Metal wegstecken.

  • Audio Technica Pro 35 - die alten

    • guma
    • 18. Juni 2023 um 12:14

    Gehört.

    Keine Ahnung was Du da machst. Das Problem gehört so nicht zu diesem Mikrofon.

  • Welche besseren DI-Boxen nutzt ihr?

    • guma
    • 18. Juni 2023 um 00:49

    Hm, wenn der Übertrager ein Platinenmodell ist, könnte das hohe Eigengewicht des massiven Stahlblechgehäuses bei Sturz aus größerer Höhe zur 'Todesfalle' werden, da der Impuls beim Aufprall ganz schön an den Lötstellen reist.

    Im Soundforums-Thread könnte ein Teil der Problemfälle auch an den' Interimsübertragern' zwischen der ursprünglichen Jensenbestückung und der Übernahme von Jensen durch Radial liegen. Es wurden eine Zeit andere Übertrager eingebaut, weil Jensen nicht mehr liefern konnte.

    Meine sind sämtlich aus 2005-2006 und arbeiten einwandfrei. Ich werde mir das trotzdem mal anschauen, ob eine zusätzliche Sicherung mit Heißkleber Sinn macht.

  • Yamaha DM3

    • guma
    • 16. Juni 2023 um 19:27
    Zitat von davidgiga1993

    … und dann noch teilweise schlechtes Englisch.

    …hat bei Yamaha Tradition! Man merkt, dass du mit dem Hersteller nicht so viel Berührung hattest.

    Trotzdem interessant, die heutige Sicht eines nicht generischen Yamaha users lesen. ;)

  • Fragen zu LV1 - Workflow, Setup, Hardware

    • guma
    • 16. Juni 2023 um 14:56

    Ich frage mal die inzwischen routinierteren Anwender:

    LV1 + FIT + die WAVES Stagebox ist ja kein ganz billiges Vergnügen. Auf der anderen Seite verzichtet man doch immer noch auf eine Menge Dinge, die wir an den Hardware Pulten der etablierten Hersteller schätzen und für die wir über Jahre als Feature Requests gekämpft haben oder als Hard ware Bedienhilfen brauchen und die die Nutzung geschmeidig machen.

    Ich verstehe den Vorteil, dass die Pugin Anwendung in der LV1 Umgebung einfacher, weniger beschränkt, weniger riskant, irgendwie „grenzenloser“ wird.

    Übertreffen die Vorteile der Pluginverfügbarkeit tatsächlich die Vorteile im Workflow, die man sonst an einem voll ausgestatteten Hardware-Pult hat und sind tatsächlich die Beschränkungen, die eine Waves Anbindung über Schnittstelle an ein „richtiges“ Pult hat, den Verzicht auf alle positiven Aspekte eines „richtigen“ Pultes wert?

    Das ist doch die Gretchenfrage!

  • Kick in - Kick out - wie geht das richtig gut?

    • guma
    • 16. Juni 2023 um 14:20

    Ich möchte hier noch mal etwas Grundsätzliches zum Thema Doppelmikrofonie zu bedenken geben:

    Wir sind uns hoffentlich einig darüber, dass Nahmikrofonie für live Sound eine unumgängliche Sache ist, da wir den geringen Abstand zur Quelle brauchen, um genügend Pegel vor Feedback zu haben. Dadurch entsteht zwingend ein unnatürlicher Klang, der das Instrument nur unzureichend abbildet. Man denke daran, dass niemand auf die Idee kommt, live ein Drumset mit nur einem Mikro abzubilden, was die eigentlich „natürlichste“ Technik wäre.

    Dieser Umstand legitimiert meiner Ansicht nach für sich schon die Idee, eine Quelle aus unterschiedlichen (Mikrofon-)Positionen zu „beleuchten“ und diese hernach wieder zu einem Gesamtergebnis zusammen zu setzen.

    Unter dem Aspekt finde ich meine Konzepte 'Frequenzweiche' und 'Zeitweiche' wie man sie mit Filtern und Gate+Kompressor bauen kann, nicht „übertechnisiert“ sondern legitim und unbedingt erforderlich. Das gilt natürlich nicht nur für Kick sondern auch alle anderen typischen Doppelmikrofoniequellen wie Snare, Klarinette/Sopransaxophon u.s.w.

  • Mixing Station - eine Mischpult Remote für verschiedene Hersteller auf mehreren Betriebssystemen

    • guma
    • 16. Juni 2023 um 03:56

    Patriker?

  • Mixing Station - eine Mischpult Remote für verschiedene Hersteller auf mehreren Betriebssystemen

    • guma
    • 15. Juni 2023 um 01:36

    Ich glaube, ich kann Dir helfen, habe aber erst mal eine Gegenfrage:

    Im default layout der MS führt das Auslösen von SOF durch tippen auf einen der bus buttons dazu, dass alle inputs eines layer gezeigt und die fader zu aux sends werden. Man sieht aber den bus master nicht. Klickt man jetzt auf den bus master button sieht man die Kanäle nicht mehr. Es geht also erst mal nur 'entweder oder'. Ist das dein eigentliches Problem?

    Oder ist der Grundgedanke der, dass Du ein 'Musikermonitorlayout' basteln willst, in dem ähnlich wie in den personal monitor apps der Hersteller dem Nutzer der Zugang zum FOH Master versperrt wird?

    Dazu brauchst Du kein extra layout sondern gehst auf das Zahnradsymbol in der menueleiste -> security und sperrst dort passwortgeschützt den L-R Button. Zusätzlich kannst Du in 'layers' einfach den im MTX/MAIN layer den MAIN wegeditieren oder diesen layer komplett deleten. Dazu brauchst Du das eigentliche layout nicht zu ändern.

    Kannst Du mal ein Bildschirmfoto des bisherigen Layouts machen, damit man versteht, warum Du den LR Master weghauen willst oder fängst beim default an?

  • I don't need that, 2.0

    • guma
    • 14. Juni 2023 um 14:54

    Bitte weiter berichten! ;)

  • "No Behringer"

    • guma
    • 14. Juni 2023 um 14:14
    Zitat von mfk0815

    Aber wir schweifen ab

    Allerdings!

    Wir reden ja über ein popliges „no Behringer“ Remote Netzwerkchen. Das geht (meistens) problemlos mit DHCP.

    Aber „andere Hersteller, andere Sitten“ und die halten sich nicht ans 'Netzwerklehrbuch'. Auf jeden Fall ist das remoten bei den Behringer-Pültchen eher Anlass für ein 'Yes Behringer'. ;)

  • SuperRack Performer

    • guma
    • 14. Juni 2023 um 11:46

    Heißt Du brauchst keine Waves Karte im Pult?

  • "No Behringer"

    • guma
    • 14. Juni 2023 um 08:07

    Sind wir schon. 'Fest im Glauben' glauben wir an die feste IP. *finger

    Ich zum Beispiel schon vor der Kreuzigung (des M7CL)

  • "No Behringer"

    • guma
    • 13. Juni 2023 um 10:30
    Zitat von oton

    Warum ich z.B. kein Behringer mag und nicht akzeptiere, wenn ich es mir irgendwie aussuchen kann:


    - Die Bedienung und interne Pultaufteilung geht mir auf den Wecker und spielt nicht mit meinem Kleinhirn

    Geht mir bis heute nicht anders und hat zu meiner hier schon oft beschriebenen prothetischen Versorgung mit Editorläppe und Mixing-Station-Tablet geführt. Damit komme ich gut zurecht.

    WING geht im Gegensatz dazu auch als Mischpult im eigentlichen Sinn sehr in Ordnung.

  • "No Behringer"

    • guma
    • 13. Juni 2023 um 09:05
    Zitat von uchrisu

    - Die Pulte werden oft von Studio-Tontechnikern bedient, die halt wie im Studio arbeiten und einfach "Live" nicht verstanden haben bzw. mit den Hürden da nicht zurecht kommen.

    Das gibt's schon immer. Eine aufstrebende Band hat einen anständigen BE, der für viele Konzerterfolge mitverantwortlich ist. Nach dem ersten erfolgreichen Album wird er gegen den Typen ausgetauscht, der im Studio für die 'magic' zuständig war und 'gerne mehr live machen' möchte. Schon ist es passiert… :rolleyes:

    Zitat von uchrisu

    - Man ist mit den Pulten so "professionell", dass man sich auch entspannt zurück lehnen kann. Die Technik ist ja über jeden Zweifel erhaben. Während der Typ am X32 noch schraubt (schrauben muss...), hat der Kollege am Digico/Avid-Pult schon ein (im Studio vorbereitetes) Setup geladen und kann sich erst mal seinem Kaffe widmen für die ersten 4-5 Lieder. Leider schon sehr oft erlebt.

    - Dazu passend: Die Leute hinter den teuren Pulten legen oft ein Verhalten an den Tag, welches aussagt, dass man es ja schon geschafft hat. Man steht ja schon hinter einem Oberklasse-Pult. Der Typ da hinterm X32 muss halt noch das ganze Konzert schrauben um sich zu beweisen.

    Tatsächlich ist meine Beobachtung, dass sich Leute hinter günstigen Pulten oft einfach mehr Mühe geben und sich mehr anstrengen, wirklich alles raus zu holen.

    Ja und nein. Das gibt es so rum und anders rum und hat nichts mit 'kleines Pult, großes Pult zu tun'.

    Will sagen 'entspannt rumstehen' gibt's berechtigt und unberechtigt und 'ein Konzert lang schrauben' kann auch Ausdruck von Hilf/Ahnungslosigkeit sein und muss den Sound nicht zwingend im Konzertverlauf besser machen! ;)

  • SuperRack Performer

    • guma
    • 12. Juni 2023 um 22:03

    Nutzt schon jemand diese neue native platform für sein Hardware Pult?

  • "No Behringer"

    • guma
    • 12. Juni 2023 um 20:39

    Was mir noch einfällt:

    Früher wäre ja noch ein Grund für 'no Behringer' gewesen, dass die Analogpültchen ein 'schlimmes Alter' hatten und schlecht behandelte alte Billigserien-Soundcrafts, 'Ahlen und Hitzen' oder Mackies zwar auch schlimm aber nicht ganz so furchtbar schlimm waren. 8)

    Heute sind „schwächelnde“ alte Digitalpulte doch eher knockouts, d.h. Klemmende Motorfader führen doch eher dazu, die Kisten aus dem Verkehr zu ziehen als früher „Kanal 13 hat nen Wackler, Subgruppe 3/4 lieber nicht benutzen wird irgendwann plötzlich leiser und die inserts von Kanal 4-6 bitte stecken lassen sonst geht nix mehr. ;)

    Preiswerte Digitalpulte gehen doch eher „richtig“ kaputt oder täusche ich mich da? Gibt es Club-X32en die mit Klemmselectschaltern, flackernden Displays und WackelAES50 Buchsen ihre letzte, traurige Lebensphase ankündigen? iron

  • "No Behringer"

    • guma
    • 12. Juni 2023 um 19:49

    Das schlimmste am Sound eines X32 ist die Schnorchel-PA, die häufig daran hängt. Sowohl in dem M32 im Heimat-Venue als auch mit dem Band X32 Compact habe ich gute Ergebnisse weil die jeweils dazu gehörigen Lautsprecher von guter Qualität sind und mit ihren Systemamps genug Headroom haben. Wenn die Pulte nach Presspappe klingen, liegts an der Presspappe, an der Quelle oder am ahnungslosen engineer. In dem Heimatvenue habe ich früher immer richtig teure Pulte geschleppt. Mein Sound da drin ist durch den M32 nicht schlechter geworden.

    Schlechten X32 Sound habe ich mit miesen Lautsprechern in miesen akustischen Umgebungen, habe aber gerade beschlossen die „Konzertreihe“, die mich das erleben lässt, für mich zu beenden. ;)

  • Das Angebots-Karussel und warum Bandrider darin keine Rolle spielen.

    • guma
    • 12. Juni 2023 um 17:27
    Zitat von wora

    der veranstalter möchte zunächst natürlich einen fixen preis wissen, damit er kalkulieren kann. schliesslich trägt er in der regel das größte finanzielle risiko.

    Die meisten Veranstalter möchten keinen 'fixen Preis wissen' sondern ihn bestimmen. Da ist ein feiner Unterschied. :)

  • Das Angebots-Karussel und warum Bandrider darin keine Rolle spielen.

    • guma
    • 12. Juni 2023 um 16:09

    Das Leben könnte ohne Dummheit, Narzissmus, Gier so schön sein …auf jeden Fall tragen VT-Firmen (wir!) unser Teil dazu bei:

    In einer 'besseren Welt' fragt die VT-Firma, die das xy Festival ausstatten soll, mindestens nach dem Rider des Topacts und macht dann ein seriöses Angebot passend zum tatsächlichen Aufwand …

    In unserer realen Welt basiert diese „Angebotsphase“ auf gegenseitiger Verarsche:

    Veranstalter … möchte sich am liebsten einen fiktiven aber gedeckelten Betrag ausdenken, der zu seinen finanziellen Möglichkeiten aber nicht zu seinen Luftschlössern passt … da ist man gerne beliebig schizophren ….

    VT-Firma … macht es so wie ein bereits verstorbener schlichtdenkender Bühnenbauer zu sagen pflegte „Erschtmal Auftrag“ (…und dann Mehraufwand nachberechnen).

    Beides hat mit realer Kalkulation gar nichts zu tun sondern nur damit, dass jeder der zwei sich für den Schlaueren hält.

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