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  2. guma

Beiträge von guma

  • YAMAHA DM7

    • guma
    • 7. Juni 2023 um 07:48

    DM7 Beiträge bitt hier hin. ;)

  • Yamaha DM3

    • guma
    • 7. Juni 2023 um 07:45

    NEUER THREAD BITTE DM7 BEITRÄGE DORT HIN!

  • YAMAHA DM7

    • guma
    • 7. Juni 2023 um 07:38
    Zitat von guma

    DM5 wäre dann das 'Bandpult' tascam Anologon mit 17 Fadern, 2 x 9“ Schirm und 4 statt 2 FX engines, wird aber mit einer DIO auch kein cheapo… :)

    Zitat von guma

    Für die Kleinpultalzweckwaffe fehlen an dem Ding in jeder Zielanwendung ein paar Kleinigkeiten für Konferenztechnik der Automix, für Band die FX Engines u.s.w :)

    Na also … mein Orakel hat sich im der Zahl geirrt DM7 nicht DM5 ;)

  • Avid Pulte & Outboard

    • guma
    • 6. Juni 2023 um 21:11
    Zitat von skyworker

    An den Lagerfeuern hier erzählt man immer wieder die Geschichte einer Beatles Coverband,

    Is klar…Abbey Road plugins … ohne die geht bei 'Beatles' halt nix.

    Das beste Beatles plugin heißt 'Beatlemania' oder auch 'PA (fast) aus' damit das Pulblikum lauter schreit als die Band …

  • RE20 und RE320 mischen

    • guma
    • 6. Juni 2023 um 17:04

    Irgendwo im Forum habe ich mal dazu geäußert, dass man die beiden Mikros mit EQ doch sehr weit aneinander annähern können sollte, weil sich an der Physik des VariableD durch den hierzu gleichen Aufbau nichts ändert.

    Jetzt habe ich den Anwendungsfall, dass ich sechs Saxophone verarzten soll, aber nur 4 RE20 und 2 RE320 habe. Daher vorab die Probe aufs Exempel:

    Beide Mikros auf flat am Conturschalter

    Die RE320 sind 6dB lauter -> Gain korrigiert

    Die RE320 haben mehr Präsenz/Höhen ->

    Einsatz von nur einem Filter->

    am RE20 -1,5dB, Scheitelfrequenz 3KHz, Q 1,7

    am RE320 -3,5dB, Scheitelfrequenz 5KHz Q 1,0

    Danach habe ich Mühe, die beiden Mikros auseinander zu halten. Für mich so OK.

    Es gibt Umbauanleitungen im Netz um das interne Filternetzwerk des RE320 auf RE20 zu trimmen … den Stress gebe ich mir sicher nicht. ;)

  • Welche besseren DI-Boxen nutzt ihr?

    • guma
    • 6. Juni 2023 um 16:41
    Zitat von treibsand

    ...Klinkenbuchsen lassen sich notfalls austauschen...!

    hab‘ ich schon mal gehört…

    die Antwort ist einfach…

    ABER NICHT AUF DEM GIG!

  • Alternative zu Ultradrive DCX 2496

    • guma
    • 5. Juni 2023 um 21:59

    Sehr schick finde ich auf der Produktseite des chinesischen Herstellers:

    Zitat
    • Model:DP48
    • Brand:Sanway
    • Type:Dual 8 inch Line Array

    Das ist schon super! Flößt mir Vertrauen ein…echt gez! iron

  • Dave Rat hat das Internet entdeckt......

    • guma
    • 5. Juni 2023 um 20:09

    Es gibt trotzdem ein paar nützliche Filmchen von ihm. Dazu muss man ja nicht mögen, was er so zusammen mischt. Es gibt z.B. ein paar Mikrofonrestaurierungsfilmchen, die ich nicht schlecht finde.

  • Welche besseren DI-Boxen nutzt ihr?

    • guma
    • 5. Juni 2023 um 20:02

    Sehe ich prinzipiell genau so. Die DIB 102 habe ich mal gestrichen, weil es mehrfach Ärger mit den klinkenbuchsen gab aber nicht wegen „Klang“. Die J48 ist die bisher zuverlässigste A-Guitaren DI, hat viele hundert Einsatztage und der Hochpass tut genau was er soll. Wieder nur Praktikabilitätsgründe. Die JDI liebe ich wegen der vielen Nutzungsmöglichkeiten für die sie andere hassen. Widder nix mit Klang… ;)

  • Welche besseren DI-Boxen nutzt ihr?

    • guma
    • 5. Juni 2023 um 12:15

    … wobei die Radials eigentlich die mit dem wirklich dicken Blech sind. Ich hab von denen unter anderen zwei JDI Duplex, die sind nur mit Sicherheitsschuhen zu benutzen … hat mal ein erfahrener Bühnenmann zu mir gesagt… ;)

    Ausfälle wie niggles sie beschreibt (lose Bauteile) hatte ich noch nie.

    … und ja, Lisa hat recht, die J48 braucht man wirklich nur für leise/hochohmige Quellen.

  • Warum der Band-Tontechniker sein eigenes Pult mitbringt

    • guma
    • 3. Juni 2023 um 10:00
    Zitat von guma

    “Wo geht’s denn hier L/R in die Haus PA”

    Hier findet sich auch ganz klar der Endpunkt meines tontechnischen Schaffens:

    Wenn es als Übergabe für L/R mal nur noch DANTE oder einen MicPre des Hauspultes gibt, gehe ich in Rente.

  • Warum der Band-Tontechniker sein eigenes Pult mitbringt

    • guma
    • 3. Juni 2023 um 08:54

    Auf die ganz und gar unerwartete Frage:

    “Wo geht’s denn hier L/R in die Haus PA” kenne ich inzwischen alle Ausdrucksarten menschlicher Regung. 'Verzweiflung' ist mit Abstand die häufigste. *finger

    Oh und OT:

    Letztes WE hatte ich seit langem auch mal wieder:

    „Finde die Sicherung für den Tonstrom“ Manche Dinge ändern sich halt nicht trotz Digitalisierung. iron

  • Verineart und verkempert ...

    • guma
    • 30. Mai 2023 um 17:13
    Zitat von wora

    - das schlagzeug nehmen wir für das eigene IEM mit nur drei mikros ab.

    In welchen Positionen genau befinden sich die drei Mikros?

  • Zwei Pulte, ein Protokoll und trotzdem unterschiedliche CAT-Kabeleigenschaften erforderlich?

    • guma
    • 30. Mai 2023 um 16:59
    Zitat von onewildnight

    Werd mir wahrscheinlich den DN9610 bestellen und einbauen, weil er klein ist und ins Pultcase passt.

    Kannst ja mal berichten, ob das geholfen hat. ;)

  • Zwei Pulte, ein Protokoll und trotzdem unterschiedliche CAT-Kabeleigenschaften erforderlich?

    • guma
    • 30. Mai 2023 um 10:47
    Zitat von onewildnight


    Was mich noch ziemlich verwirrt:
    Beim letzten Job war die Konfiguration folgende:
    - Hauptpult war ein X32, das ebenfalls am FOH stand
    - Unsere DL32 auf der Stage, unser WING am FOH
    - Signalübergabe für die PA am FOH von unserem WING in deren X32 analog (bitte keine OT-Komentare)
    - Während des zweistündigen Auftritts waren eindeutig 3-4mal Artefakte zu hören.
    Hört sich machmal wie ein Stolpern an, so als würde die Musik für einen Bruckteil einer Sekunde langsamer laufen, um dann wieder aufzuholen und synchron weiterzulaufen. Ich hab dann auch noch den Betreuer der Anlage gefragt, ob er das auch gehört hat. Meistens ist man ja auf andere Dinge im Mix fokusiert und zweifelt an sich selbst. Als ich dann die letzte halbe Stunde bewußt darauf geachtet habe, ist es kein einziges Mal mehr passiert...
    - Jetzt die Verwirrung: Zufällig lief an dem Abend eine Aufzeichnung der Summe über USB mit. Hab mir auch das Lied und die Stelle vom letzten "Stolperer" gemerkt. Die Aufname wurde am Laptop einwandfrei angespielt. Kein "Stolpern".

    - Das dürfte doch nicht sein, wenn es sich um einen AES50-Thema (in meinem System) handelt???
    - AES50 wurde mit Ausnahme des Monitorings ja nur in Richtung Stage -> FOH genutzt.
    - Der X32-Techniker vor Ort hatte ähnliche Effekte mit seinem X32 nach eigener Aussage noch nie
    - Dass es am WING oder der DL32 liegt ist auch eher unwahrscheinlich, weil es viele Jobs (mit anderen Cat-Kabeln) gibt, bei denen diese Störungen nicht auftreten
    - Temperaturbedingte Themen würd ich auch eher ausschließen, sonst müßten die Störungen zum Ende des Jobs eher mehr werden

    Wo kann ich die Geister der Maschine sonst noch suchen?

    Alles anzeigen

    Also wenn ich das richtig verstehe:

    Du hast kein ständig wiederkehrendes Problem sondern es handelt sich um eine Einzelbeobachtung.

    Wenn die Beobachtung stimmt, dass deine Aufnahme sauber ist, nehme ich an, dass der Fehler auf der Output-Seite und damit sehr wahrscheinlich nach Deinem Pult passiert ist. Dafür kann es gefühlt mindestens ein Dutzend Gründe geben, die weder was mit Deinem Wing noch mit der Cat-Leitung zu tun haben müssen. Weißt Du, was der Kollege da gerade in seinem 'Master-X32' gefummelt hat? Ich würde sagen: "Entspann' Dich.

  • Zwei Pulte, ein Protokoll und trotzdem unterschiedliche CAT-Kabeleigenschaften erforderlich?

    • guma
    • 29. Mai 2023 um 23:40

    Ich mache es in der Praxis so:

    Für AES50 oder MADI also Layer1 Protokolle will ich unbedingt Cat5e SF/UTP Massivleitermit Schirm auf beiden Ethercon Steckern. Weiß das Lokalbeschallhasi nix oder meint es gar 'je höher die Cat-Nummer um so besser' lege ich das eigene Kabel. Unbedingt vorher klären nicht erst auf dem gig. Wenn das Kabel nicht o.g. Spezifikation hat und 100m lang ist, wäre ich sehr misstrauisch.

    Der einzige Test, den ich auf die Schnelle kenne, ist, zu fragen ob vor Dir auf dem Festival schon ein Pult mit AES50 funktioniert hat. Lässt sich das nicht klären -> eigenes Kabel.

  • Verineart und verkempert ...

    • guma
    • 29. Mai 2023 um 18:15

    Die Coronazeit haben offensichtlich viele „Die Schiule ist jetzt um und wir werden professionell“ Bands zum Umbau ihres setups auf 'verineart und verkempert' genutzt. Das ist schön aber es ist wie es schon immer war: Das Equipment allein macht noch keinen Profi und die Lösung von fünf Problemen:

    • Reduktion von Lärm auf der Bühne als Störquelle

    • Verringerung des feedbackrisikos

    • bessere Kontrolle über den eigenen Monitormix

    • Begrenzung des (Hör-)gesundheitsrisikos

    • Einsparung von Kosten/Gewicht des wedge monitorings

    erzeugt leider auch wieder neue Probleme. In den letzten Wochen durfte ich gleich vielfach solche Erfahrungen machen:

    1. Mädelz wie in diesem Thread schon mehrfach beschrieben, braucht ein „Semisilentstagesetup“ also Kemper gegen klassisches Drumset eine deutlich potentere PA als ein klassisches Amp-Setting auf der Bühne, für welches die PA im kleinsten anzunehmenden Fall nur Kick + Keyboards/Tracks + Vocals übernehmen muss.

    Also beispielsweise LD Dave, egal welche Größe/MK1-2-3 ist KEIN solches PA. Wenn ich das wieder vorfinde, setzte ich mich ins Auto und fahre nach Hause!

    2. X32 Rack + schicke inearsstrecke und der Zugriff auf die eigene Lautstärke macht aus einer Bläschenstimme keine Tina Turner! Das Gegenteil ist der Fall: „Schön, dass Du Dich jetzt gar nicht mehr anstrengen musst aber man hört halt auch mit PA nichts von Dir wenn Du nur ins Mikro hauchst. ALSO MACH DICH VERDAMMT NOCH MAL LEISER IN DEINEM MIX DAMIT DU DICH WENIGSTENS EIN BISSCHEN ANSTRENGST!

    3. Meine Erfahrung rund um die Kemper-Sounds mündet in einer schlichten Erkenntnis:

    WENN DU MANGELS LANGER BÜHNENERFAHRUNG ODER GENIALER EINSCHÄTZUNG DEINER WECHSELWIRKUNG MIT DEM MUSIKALISCHEN GESAMTEREIGNIS ÜBER DEN EIGENEN TELLERRAND HINAUS nicht in der Lage bist, Deine genutzten Sounds auf ihre Live-Tauglichkeit und deren Konsistenz über dein Gesamtfeuerwerk richtig einzuschätzen - LASS ES!!! Modelling Amps entfalten Ihre Wirkung durch ein tieferes Verständnis für die darin profileten Originalwerkzeuge und nicht durch Herumspielen. Kompression, Effektanteile können sich im inear gut anhören aber trotzdem der Tod des Gesamtsounds sein. An der Stelle wird es mit dem Kemper nicht einfacher sondern sehr viel anspruchsvoller. Autismus wird mit Kemper und inear eher schlimmer und ersetzt keinesfalls den Therapeuten.

    4. Ja ich kann verstehen und befûrworte selbstverständlich bei Bands, mit denen ich regelmäßig zusammen arbeite, dass für die Konsistenz eines inear setups die immer gleiche Mikofonie ein Vorteil ist. Für eine Tour oder auch regelmäßige regionale Gigs mit einer Band würde ich im rehearsal die Mikrofonie mit der Band zusammen festlegen und das dann aus den bekannten Gründen so haben wollen.

    Keinen Sinn macht das jedoch, wenn ein Mikrosatz aus Kostengründen/Ahnungslosigkeit/Internet-tipps/Discountertestportalempfehlungen/mangelnder Kanalzahl an der inearmixerstagebox u.s.w. so ist, dass der Haus-Sound darunter unnötig leidet. Da ist für mich ganz klar eine Grenze überschritten, an der ich dann die „Wahl der Waffen“ einfordere. Da lasse ich mir auch keinen „Bestandteil künstlerischer Entscheidungen“ einreden. Ausserdem denke ich, dass es neben der sinnvollen „Konsistenz des inearmix“ auch noch folgenden Faktor gibt: So ein X32 Rack ist für die meisten Musiker eine ziemliche Herausforderung. Gefundene Ergebnisse sammt der dazu gehörigen Mikrofonie werden allein durch die Mühsal zum Gral, was von aussen betrachtet trotzdem Bullshit sein kann.

    Ich werde es in Zukunft so machen: Bei Profis, die ihr gewohntes, von mir jedoch ungeliebtes Mikro für ihr inear haben wollen, werde ich bei Oneoffs, die keinen Verhandlungsspielraum lassen, ggf ein zweites Mikro meiner Wahl für FOH dazu stellen. Wenn das nicht möglich ist (z.B. Gesang) werde ich die Kröte unter „wir machen eine neue Erfahrung mit einem ungeliebten alten Bekannten“ schlucken. Meist ist das ja bei Profis eher Geschmackssache als 'völlig abwegig'.

    Bei Amateuren werde ich Jobs mit besonders abwegigen Konstellationen auch ablehnen oder mich mit der Tanzmuckervariante, also 'Stereomix aus dem inear Pult + Mischattrappe am FOH und ich selbst ins Catering' retten. ;)

  • Was ist nur mit dieser Branche los?

    • guma
    • 29. Mai 2023 um 07:58

    Mach‘ Dir nichts draus, er ist

    Experte. ;)

  • Behringer WING

    • guma
    • 27. Mai 2023 um 13:05

    Was mir bei Lunch/Kuchen/Catering einfällt:

    Was mich wirklich mal brennend interessieren würde, ist, ob

    billbos Wing die letzten Jahre unfallfrei gelaufen ist und er noch happy mit dem Teil ist? ;)

  • Erdung der Gebäudeinstallation

    • guma
    • 27. Mai 2023 um 12:41
    Zitat von floger

    TN-C Installation

    Kannst Du bitte für Normalsterbliche den Begriff erläutern?

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