Ouh nee, bei Wein bin ich noch zickiger als bei Mikros und vor chinesischen Düngemitteln und Pestiziden hab‘ ich TODESANGST!
Beiträge von guma
-
-
-
Hmm, haben die Chinesen die Ägypter lieber als uns?
-
Das sehe ich ein. Ich werde also mein Talkback-Mikro umlabeln müssen. Ist es dann ein SHINHURBER-Plagiat?
-
Ich nutze ein echtes Sennheiser 835S als Talkback, welches ich für 50€ gebraucht erworben habe.
Bin ich ein Snob oder gar ein (Pssst...!) Kapitalist...?
-
Ja die Verzweiflung halt...
-
... Ich würde allerdings SHITWURBLER bevorzugen!

-
nun zu meiner Frage: Kann ich da einfach ne DL32 dran zwiebeln und somit meine Kanäle auf 32 Inputs "Erweitern" ?
Ja.
Kann ich dann mit der DL32 angeschlossen einfach die Ebenen des M32R wechseln?
Ja.
Außerdem, wo ist da die Limitierung? Kann ich einfach immer mehr DL32(oder DL16) mit dran hängen und die Kanäle immer weiter ausreizen? Wo ist da das Ende?
Das Pult selbst kann 32 vollwertige Kanäle und mit etwas Gefrickel nochmal bis zu 16 feature-reduzierte Kanäle. mehr Kanäle kannst Du nicht mischen. Du Kannst aber über AES50 A + B mehr Stageboxen anschließen und deren Zuordnung zu den Pultkanälen speichern.
Beispiel:
Band 1 -> DL32 1 - AES50 A -> Pult AES50 A
Band 2 -> DL32 2 - AES50 A -> Pult AES50 B
Band 3 -> DL16 1 - AES50 A -> DL32 AES50 B
Über das Routing kannst Du Dir die Zuordnungen zu den Pultkanälen so speichern, dass Du drei Bands komplett mikrofonieren und verkabeln kannst und in den changeovers genau garnichts umstecken mußt. Habe ich gerade so mit drei Bands gemacht, alle mit komplett eigenen Mikros und eigenem Inear-Mixer mit Splitter.
Das besonders Schicke daran:
Ich konnte die DL-Stageboxen direkt zu den Splittern der Bands packen ohne eine zentrale Stageboxenburg bauen zu müssen.
-
SHINHURBER ist natürlich sehr, sehr geil!

-
Keinesfalls vorenthalten möchte ich euch die folgende mir zugegangene Anleitung.
Ich nenne sie mal frei nach Joy Flemming:
„So geht Kick unner de Neggarbrick“
Zitat von einem ehemaligen FForenuser in unklaren VerhältnissenAlles anzeigenHey GUMA
einfach eine Wulle nehmen nicht LEer machen oder mit Sand oder Blei
schwermachen und ein Mirko irgendwie dran tüdeln.
Geht auch mit SM57 an Gitarren amps allerdings braucht es da eine 0,5l
Bierflasche.
Je nach sound geschmack dann auch alternativ Wein oder Hartalk gebinde
nehmen.
MFG -
Hier geht‘s aber um Shure und nicht um das Auswilderungsdeutsch der jugendlichen Sennheiser-Marketing-Tante.

-
Jo, aber komisch ist doch, dass Lieschen Müller und ich das schon gaaanz lange wissen, wie das ist mit der Chinakacke, der Gier und den Folgen. Zeit wäre es schon lange gewesen und jetzt ist es 5 vor 12.
-
Kann ich selbst aktualisieren. Ja, auf einem im seriösen Fachhandel erstandenen Beta58a steht auch Made in China

-
* UPDATE 2015: inzwischen hat Shure auch in China an zwei Standorten eigene Fabriken aufgebaut. D. h. das SM57 und SM58 wird inzwischen auch in China produziert. Dennoch werden die Produkte für Deutschland/Europa über unser Lager in Eppingen vertrieben. Ein Direktversand aus China ist kein offizieller Vertriebsweg.
Bitte mal um Aktualisierung;
Gibt es auch eine offizielle Produktion von Produkten der Beta Serie in China und sollte die aktuelle Situation nicht Anlass sein, das Produzieren in China komplett einzustellen?
-
Vielleicht lebe ich ja auf dem Mond aber kann es sein, dass diese Chinafälschungskacke in der Bucht inzwischen so dreist ist, dass kein Mensch mehr im e-trade Kriterien finden kann, Original und Fälschung zu unterscheiden ausser dem Preis? Wenn ich da sehe, dass für 45,-€ auch Karton und sämtliches Zubehör samt Unterlagen auf dem Foto nicht vom Original zu unterscheiden sind, und das natürlich auch den Gebrauchtmarkt durchseucht, kann eigentlich kein Mensch mehr so ein Mikro im Netz kaufen ausser neu bei einem Fachhändler, den er für seriös hält.
Man kann eigentlich so ein Ding nur noch gebraucht kaufen, wenn man es selbst streßfrei mit einem bereits vorhandenen Original ABen kann, d.h. bezahlen erst nach Test im eigenen Lager.
Nachdem sich China und Amerika aktuell im kalten Krieg befinden, weiß man ja auch nicht mehr, ob Weltmarken mit aktuellen oder ehemaligen Produktionsstätten in China nicht von Originalen aus der entsprechenden Fabrik im „Eigenvertrieb“ überrannt werden und es genau genommen gar kein Original mehr gibt???
Hat jemand mal so ein aktuelles 45 € Ding mit „Originalkarton und Zubehör“ gekauft und mit dem Original aus dem europäischen Vertrieb verglichen?
-
… und was mir noch einfällt
DM5 wäre dann das 'Bandpult' tascam Anologon mit 17 Fadern, 2 x 9“ Schirm und 4 statt 2 FX engines, wird aber mit einer DIO auch kein cheapo…

-
Volker …oder statt dessen ein SQ5 nehmen?
also ich finde ja das Fußabdrucksargument in dieser „Formatskategorie“ irgendwie hirnrissig, sobald die Schulterbreite des Bedienpersonals in einer ähnlichen Größenordnung spielt. Dafür ist es imo egal ob da ein x32 compact, Qu16, SQ5, irgend ein Rackdingsbums mit midifaderboard oder eben dieses DM3 steht.
Für die Kleinpultalzweckwaffe fehlen an dem Ding in jeder Zielanwendung ein paar Kleinigkeiten für Konferenztechnik der Automix, für Band die FX Engines u.s.w und umgekehrt haben sich für Kleinkunst, remote recording, AV u.s.w. faderlose Anwendungen etabliert und so richtig Hausmeisterkompatibel ist auch dieses Gerät nicht.
Die Nische ist eher „Yamahaoberflächenaffines Bedienpersonal im Nebensaal des verdantelten Kongresszentrums“.

-
Ich helfe Dir beim Mikrofonrätsel:
ATM87R dünnes Kabel
Das von Dir genannte
Beta 91 ziemlich dünnes Kabel
Beta 91A dickes Kabel

-
-
Naja ich meine
Dünn ist dünn und wer dick sagt, muß auch A sagen … is klar nä!