Ja…Nee der Koffer passt schon, denn da ist noch genau der Platz für 4 Aufsteck-Sender… ![]()
Beiträge von guma
-
-
Jaja, die Mikros und der Kalibrator passen für den Rucksack-Meßplatz auch in zwei Mikro-Etuis.

Ich hatte gerade diesen kleinen Koffer zur Hand…

-
Verzeihung, es sind die Mikros für den 'großen' Meßplatz mit dem Octacapture.

Der kleine mit dem Steinberg kriegt mein altes, gutes aktuell beim Häck-TÜV abgesegnetes TR40…

-
-
ich hab mich jetzt trotzdem gegen den kauf entschieden. denn eigentlich hab ich schon genug mikros - außerdem weiß man nicht, ob diese mikros in 10 jahren noch geserviced werden.
Bei mir ist Die Frage ja eher, wer zuerst zum "Servicefall" wird, das Mikro oder ich...

-
Die Herkules sehen tatsächlich interessant aus. Ich nutze und empfehle bisher auch immer K&M 213.
Wenn das Boxengewicht, mein Lebensalter und die Stativhöhe nicht zusammenpassen, stecke ich die Box im Liegen auf. Zum Aufrichten sollte man aber dann je nach Gewicht zu zweit sein und eine "Wegrutschbremse" für die Stativfüße haben.

-
Part two:
Ich hole mal bisschen aus: In den Achtzigern hatte ich beim Beschallen mal eine Zwangsunterbrechung weil ich merkte, dass ich mit bis zu 100 shows im Jahr mein Studium in den Sand setze und habe mein gesammtes Equipment also auch die Mikros bis auf mein erstes (MD441) und drei Beyerdynamic M69, die keiner haben wollte, verkauft. Heute denke ich manchmal an die Zeit vor diesem 'Reset' zurück und frage mich, was ich mit meinem heutigen Wissen über Mikrofone damals anders gemacht hätte.
Klar gab es damals nicht so viel Auswahl aber ich habe es hier 2014 schon mal beschrieben:
Als blutiger Anfänger habe ich Anfang der Achtziger eine Zeit lang EV PL76 dafür benutzt, weil
1. Ich's nicht besser wußte und mir Vergleichsmöglichkeiten fehlten
2. Ich meinte, die Kohle für richtige Kondensatormikros wie C451ES oder gar Schoeps nicht zu haben.
3. Es schlicht keine preiswerten ordentlichen Alternativen wie heute das NT5 und viele andere gab.Die typische Präsenzanhebung der Gesangsmikros und das Gruseln, wenn ich an damals denke, halten mich also von solchen Experimenten ab.
Wenn ich heute daran zurück denke, ( klar gab's dann Diskussionen mit den Mischern, die schon richtige Kondensatormikros kannten ), hätte ich schon damals "Mikrofone für's Leben" kaufen sollen, statt Geld für kurzlebiges 19" Gedöns auszugeben. Danach kam dann schwachsinnigerweise und obwohl Beyer damals auch schon richtig gute Kondensatormikros baute ( MC713/723 und danach die 800- er Serie ) hier in der Region so eine Beyer Sparkeule ( MCE86 ) in Mode, die für OH gänzlich ungeeignet war. Die habe ich glücklicherweise ausgelassen und statt dessen viele Jahre an C391 rum-EQt. :roll: :lol:
Du hast es heute viel leichter, da es eine unglaubliche Auswahl an auch preiswerten exzellenten Kondensatormikros gibt … sei nicht so dumm, wie ich es damals war… stecke möglichst wenig Geld in kurzlebige Elektronik und kauf Dir statt dessen gute Kondensatormikros.

-
Ja, eins mit Knick ist schon schick

Für Deine Aufgaben, kleinen Geldbeutel und als optisch unauffälliges Universalmikro würde ich Dir heute zu 4 Stück lineaudio CM4 raten. Das ist in jeder Hinsicht linearer und eben kein so ein Brocken wie das Hummingbird. Das CM4 mit einem abgewinkelten XLR trägt deutlich weniger auf.

-
Sag mal genau, welche Pärchen Du schon hast und was Du vornehmlich damit machst?
-
Wie sind sie denn von mechanischen Stabilität her?
Das weiß ich nicht. Der „Gelenkarm“ könnte bei rauer Behandlung zur Sollbruchstelle werden. Ist definitiv nichts für Schule, JUZE, Punkschuppen.
Taugt das als Universalmikro? Ich hab momentan immer nur Pärchen und bin gerade am Überlegen, ob ich vier davon kaufen soll. Man muss das Gelenk ja nicht nutzen. Ist aber ganz nett wenn mans hat.
Klares Nein! Das Mikro ist eher eine Klangfarbe und die Richtcharakteristik ist eher nicht so konsistent, wie man es von einem Standard-Kleinmembrankondensatormikro erwartet.
-
Hat inzwischen jemand eigene Erfahrungen mit den neueren Kondensator/Elektretmikros mit Gelenk also …
…Blue Hummingbird?
Noch zwei Jahre später:
Der Hersteller hat die Produktion des hummingbird sowie etlicher weiterer pro audio Mikros (built in Latvia = Lettland) bis auf ganz wenige Boutique-Modelle eingestellt und macht jetzt vor allem preiswerte USB Mikros für die Generation „Ich werde am Klapptop berühmt“ also Masse statt Klasse aber passend zum neuen californischen Besitzer Logitech.
Die Restbestände des hummingbird wurden von einem polnischen Computerzubehör-Discounter für einen Preis raus gehauen, welchen das Mikro wirklich nicht verdient hat, mich aber mich aber zu einem Lustkauf verleitet hat:
Letzte Woche erster Einsatz Drum-OH bei Jazz mit drei Mikros … klingt richtig teuer.

-
Habe jetzt endlich mal ein beta181C mit einer K&M 23723 Klammer und einem K&M 225 kurzen Schwanenhals am Snare-Stànder montiert als Bottom-Mikro benutzt. Durch die fixe hohe Vordämpfung ist es dafür eigentlich prädestiniert.
Hat mir extrem gut gefallen und könnte dafür mein Lieblingsmikro werden.
-
Hab das mal hier rein geholt. Vielleicht hat ja ein Presonuskenner Lust?
-
… ohne die lösung des anderen mit abwertenden beschreibungen zu versehen.

Naaiiin!
Weil Du‘s bist, ist es kein Setzkasten, schon gar nicht aus Plastik und Klappern tut natürlich nie und nimmer was darin!
Nochmal zurück zur oben verlinkten HMF Peli-Kopie:
Der Schaumstoff darin ist, nachdem ich mal ein wenig daran gewerkelt habe so „zweibisdrei“ also OK aber deutlich weniger reißfest, weniger robust als der in den Flexcut Koffern.
-
Das Bild ist nur erste Schüttung im Urzustand des Inlays gleich nach dem Auspacken aus der Versandverpackung. Ich werde es ganz sicher so einrichten, das nix reibt …versprochen…

-
-
Hihi, habe aktuell noch einen bezahlbaren Koffer unter den unzähligen Peli-Kopien in der Würfelschaum-Kategorie gefunden und auch ein Muster gekauft und für gut befunden:
https://hmf.de/outdoor-fotoko…mf-odk100-57-cm.
• Der Würfelschaum erfüllt das Kriterium 'ungestanzter Rand'.
• Man kann den Schaum auch nachkaufen b.z.w. einen Schaumsatz auf Lager legen, falls man es verhunzt hat oder sich die Bestückung sehr ändert.
• Deckel Noppe, drei Lagen Würfelschaun, d.h. man kann sehr elegant die Tiefe bestimmen, eine ungestanzte Bodeneinlage.
• Das gezeigte Modell hat eine Gesamt-Innenhöhe von 19cm, d.h. man kann relativ viele Mikrofontypen senkrecht einpassen und kriegt dadurch sehr viel unter.
Was mich immer wieder verblüfft, ist, dass auch die Kunststoffkoffer vom „Peli-Typ“ nicht wirklich leicht sind, d.h. man spart nicht wirklich viel Gewicht gegenüber dem hier viel gezeigten Thomann Würfelschaum-Case.
-
Damit die Verwirrung jetzt nicht komplett ist:
Das gezeigte Häkchen in den GUI Prefs entspricht dem Globus im sends panel der Input Channels. Man hat das irgendwann in der Evolution der Software gedoppelt, um die Entscheidung über global pre/post d.h. einzelner input zu einem bus pre/post oder alle inputs zu einem bus pre/post im direkten Zugriff im sends panel zu haben. Schaltet man in einem input im sends panel den globus an und wechselt z.B. von pre nach post, kann man zunächst irreführenderweise tatsächlich den button für einen einzelnen bus anleuchten. Dann fragt der Bestätigungsdialog, ob man das wirklich für alle sends möchte. Danach schnappt jedoch auch der zweite bus des odd/even Paares auf post, weil das nur paarig angelegt ist. Man kann also nicht bus 7 send pre und bus 8 post haben!
Im oben gezeigten sends panel 'bus to matrix' gibt es funktionell kein global! Es gibt keinen Globus und keinen Bestätigungsdialog. Wenn das Häkchen in den GUI Prefs gesetzt ist, kann man, wie stepu jetzt gefunden hat, zwar den pre button eines einzenen 'bus to matrix' sends anleuchten, die Umschalte ist jedoch komplett deaktiviert, d.h. egal was man in welchem bus versucht einzustellen, springt der button beim wechsel in den nächsten bus oder die nächste Matrix wieder zurück.
Also
1. Das Entfernen des Häkchens in den GUI Prefs löst stepus Problem.
2. Definitiv geht die Umschalte danach auch für 'bus to matrix' nur für Paare.
3. Das Verhalten von 'bus to matrix' bei gesetztem 'all sends' Häkchen ist ein BUG und kein feature.
Die Verknüpfung mit den 'bus to matrix' sends funktioniert nicht und sollte beim nächsten Update einfach entfernt werden, da zudem der Gebrauch des Features 'all sends/global' in 'Bus to matrix' eh sehr unwahrscheinlich ist. Ich habe den Bug bisher nicht bemerkt, weil ich das global feature immer im sends panel der inputs an- und wieder aus mache, wenn ich da was umkonfiguriere. Deshalb habe ich zunächst an einen Fehler im Zusammenhang mit dem Betriebssystem gedacht.
-
-
Ah, dass Du das so einstellen kannst ist, ein BUG in der MAC- Versionsgraphik, funktionell geht es tatsächlich nur paarweise und deshalb springt das auch zurück auf post.
Muss mir das mal in einem MAC anschauen.
EDIT
Gerade noch mal in 4.3 auf dem MAC geschaut (Mojave). Auch dort geht es nur paarweise. Den Rechner, auf dem das läuft, hab ich wegen des Editors sogar als 4.3 raus kam, von Catalina auf Mojave gedowngradet, weil das buggy war. (Beim Click auf den EQ des Masters in der Übersicht fror irgendwas ein)
So weit ich weiß, gibt es keine Option dieses 'paarweise pre-post' irgendwie zu entlinken, weder im Editor noch im Pult.
Bei welcher Aktion springt es denn zurück auf 'post'?