Das ist tatsächlich bizarr!
Als ich den Link von bgraf und uchrisu zu der Zeit deren Einstellen im Forum kontrolliert habe war die Bibliothek in jeder Hinsicht vollständig ![]()
Das ist tatsächlich bizarr!
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Kurz zu DiGiCo
- Man kann keine „Snapshots“ ohne Showfile laden.
… und das ist gut so ![]()
bei thomann gibt es solche stative doch auch. die haben, meine ich normale gewinde.
Ich darf hier anmerken, dass ich diesen Beitrag bei genauem Hinsehen für INHALTLOS halte. ![]()
Hier gehts darum, dass das Pult eine bereits gespeicherte Szene selbständig löscht, oder wo auch immer hinverschiebt.
Das lese ich nicht so:
Nach der Mittagspause musste ich das Pult kurz ausschalten und nach dem Neustart war die Szene nicht mehr vorhanden.
Das wäre für mich der Moment für das showfile backup!
Ich kenne Deine Anwendung nicht aber könntest Du nicht aus den K&M 3/8 auf 3/8“ Verlängerungen was bauen z.B. K&M 18872 und das mit dem Verlängerungssortiment K&M 20005-300.55 oder den kürzeren Stücken 20001, 20002, 20004 passend machen? Damit würdest Du das M20 Problem umgehen und könntest direkt den gängigen Manfrotto Adapter nutzen.
Danke. So mach' ich‘s seit 20 Jahen und das hat sich bei jedem Digitalmischprodukt, das ich seither bedient habe, bewährt.
Bei Yamaha hat es eigentlich immer gereicht, die Scene zu speichern. Anders als bei A&H kannst Du auch nur die Szene in ein fremdes Pult laden, und das File spielt direkt. Bei A&H hast Du ohne Showfile direkt verschissen, wenn die Mixrack Konfig nicht stimmt. Ist das nicht bei DiGiCo genauso? Beim DM7 wird die ganze EX-Belegung und die User Keys, MIDI Setting usw. Im Showfile gespeichert, weshalb ich da oftmals für jede Show eine Showfile auf Stick oder im Pult speichere. (kann sein, dass solche settings beim CL auch im Showfile Waren, kann ich aber momentan grad nicht nachpüfen). Auch daraus kannst Du dann nur einzelne Szenen in ein fremdes Pult laden, und das spielt. Solange Du kein anderes Showfile lädst musst Du bei Yamaha eigentlich nix auf einen Stick speichern.
Das 'kann einzelne Szenen separat speichern und laden' ist bei vielen Pulten so. Der Sinn ist vor allem die Option zu haben, eine Szene von einer show zu einer anderen zu transportierten. Das ging schon in der Generation M7CL7LS9 so. Den Pulten fehlte aber damals ein ausgefeiltes partial load grid, so dass mein Spass daran sich in Grenzen hielt.
Wie Du richtig festgestellt hast, ist es bei Yamaha aber auch schon immer so, dass man bestimmte Bereiche aus der Szenenverwaltung heraus genommen hat, schlicht weil sie dort nichts verloren haben.
Als Sicherungstool ist eine Szenenautomation nicht sinnvoll/ nicht geeignet und nicht gedacht.
Daran, dass das Speichern von Szenen zu so einem Universalspeicherwerkzeug verkommen ist, obwohl es dafür nicht gedacht ist, liegt nicht unwesentlich daran, dass im Laufe der x32 Volkswagen-Evolution auf Druck der typischen Anwender immer mehr in die in einer Szene speicherbaren Parameter hineingepackt wurde, so dass der übliche Schlichtdenker das für ein probates Werkzeug halten mußte. Dort ist aber jeder Anwender , der mit shows bestehend aus multiplen Szenen, Snippets FX settings … arbeiten möchte, gef…kt, wenn er sich mit Leutem, die nur eine Szene kennen, ein Pult teilen muß. Blöd, dass diese Kiste sich ohne externen Speicher im Gegensatz zu Yamaha nur eine show merken kann.
Sei‘s wie‘s will:
Man sollte immer genau wissen, was in einer Szene gespeichert wird und vor allem was nicht und wann der Zeitpunkt ist, sein Werk als showfile auf einen externen Speicher zu packen. 'Ausschalten' ist für mich genau das Ereignis, bei dem das fällig ist. Kein Mitleid von meiner Seite.
'Falsche Szene' ist Pech. An einem Yamaha Pult ist das Ganze aber erst wirklich safe gesaved
, wenn die Szene im showfile abgelegt ist. Deshalb (gilt nicht nur für Yamaha sondern auch für alle anderen Pulte):
Nicht nur die Szene speichern sondern auch die show und die bitte auch noch auf zwei am besten verschiedene Medien. Bei Yamaha und DiGiCo ist es ja so, dass die Pulte selbst sich nicht nur Szenen sondern im Gegensatz zu Behridas und A&H auch komplette showfiles ohne externes Speichermedium merken können. Der zuverlässige und redundante Speichervorgang bei Yamaha und DiGiCo geht:
Szene speichern (eine Szene bei Yamaha heißt 'scene', bei DiGiCo 'snapshot'
),
Danach die Szene in ihrer Show (heißt bei DiGiCo session) speichern. Die show ist schlicht der Ordner, in der die Datei 'Szene' abgelegt wird. Bei Yamaha/DiGiCo dann das showfile einmal im Pult und einmal auf ein externes Medium (USB oder die Festplatte des gesyncten Editorrechners) speichen.
Diese Vorgehensweise hat mir gerade mal wieder den Arsch gerettet. Bei Beridas/A&H merkt sich das Pult selbst nur die Szenen einer show. Einen Ordner voller Szenendateien geht nur auf das externe Medium. Läd ein anderer user eine neue show, sind alle Szenen logischerweise weg. Ich speichere also die 'Fremdshow', lade meine show von usb, arbeite in einer Szene, speichere die Szene und meine show mit der darin enthaltenen Szene und lade wieder die Fremdshow. Beim Kopieren meiner show auf den „Fremdstick“ schaffe ich es, ein leeres showfile zu erzeugen, d.h. die bearbeitete Szene ist weg! Gut dass es von Anfang an einen zweiten Stick gibt, auf dem es meine show und damit auch meine Szene noch gibt. ![]()
ZitatDas Abspreizen des kleinen Fingers beim … wirkt geckenhaft!
Komisch, bei dem Bild mit der Kabelschlaufe muß ich unweigerlich an ein aktuelles Unterhaltungsmusikereignis denken. Eigentlich hat sich kaum was geändert:
Die Mucke ist immer noch genau so unerträglicher Dünnschiss nur die Veranstaltungstechnik dafür ist seit damals 1000 Mal protziger geworden und es wurde eine aufwändige Dünschissbewachung etabliert.
Genau das… und … dringender Rat:
DENKE KEINE SEKUNDE DARÜBER NACH, ES KÜRZER ZU MACHEN ALS DIE BESAGTEN 50 METER ![]()
Was wäre denn ein guter Kurs für eine gebrauchte S16 oder S32? Und wo danach suchen? Die einschlägigen Plattformen haben aktuell nix da...
Nur Geduld, da kommt auch wieder was … ![]()
Ein CAT5e brauch ich dann auch noch, korrekt?
Ja und das würde ich neu kaufen.
Was mich besonders interessiert, ist, wie ich auf dem X32 dann pro Kanal Equalizer, Limiter, Kompressor und Gates einstellen kann. Außerdem so Sachen wie Subgruppen und Monitormixe (wobei ich gelesen habe, dass letztere dann auch von den Musikern selbst per App gemacht werden könnten?). Wo wäre das am besten zu lernen?
Dafür wäre es wie gesagt hilfreich, wenn Du Dir jemand suchst, (gerne übers Forum), der Dir mal eine gepflegte Vorortunterweisung gibt. Dazu solltest Du wenigstens mitteilen in welcher Ecke Deutschlands Du Dich aufhältst.
Edit:
Zwei Männer eim Gedanke … ![]()
Robert hat es gut beschrieben. Das X32-Rack als Stagebox für das Full ist für einen X32-Anfänger die komplizierte Lösung. Auch deshalb würde ich von Anfang an eine zusätzliche S16 Stagebox kaufen, die kaum das Budget belastet. ![]()
Ich erahne das Motiv dafür darin, dass Du für das Gitarrenduo nicht das X32 Full mitschleppen willst? ![]()
Kann man machen aber ich würde dem Full trotzdem eine S16 spendieren und das Rack nur als zweite Stagebox nutzen, wenn ich für die Band mehr als 16 kanäle brauche. Dann hast Du optional auch die 32 Kanäle der S32 aber ein echtes zweites Pult für die kleinen Sachen und eine echte Havarie Lösung, wenn eines der drei Geräte Zicken macht. ![]()
Millenium SML-21. Für den Preis wirds schwierig, Gehäuse, XLRs und den Aufdruck zu realisieren. Dann ist die Schaltung gratis. ![]()
Brauchst Du zwei davon, ist IMG LC-31 in der gleichen Preisklasse.
Zu Beginn würde ich einfach gerne ein Setup für das Gitarren-Duo mit zwei Monitor-Mixen erstellen, um reinzukommen. Wie kann ich das ggf. vorab Zuhause simulieren, um da reinzukommen?
Steht das Pult bei Dir zuhause oder in einem Proberaum? Wenn Du es Zuhause hast, brauchst Du wie gesagt nur die Einstellungen für den Kopfhörer und den Signalpfad vom Eingang bis zum Master und zu den Ausspielwegen für Monitorwege und für die Effektwege um ein bisschen Hall auf Gitarren oder Vocals geben zu können. Die Monitorwege fāngst Du bei Ausspielweg (Bus) 1 an, für die Effekte, wie Du sie als Send-Return von Analogen kennst (damals war es raus ans externe Effektgerät und zurück ins Pult) hat sich Bus 13-16 bewährt. Im Analogen waren Monitorwege prefade (unabhängig vom Kanalschieberegler) und Effekte postfade.
Im X32 kannst Du die Abgriffe pro Kanal oder global für alle Kanäle für die Ausspielwege im Signalfluß des Eingangskanals detailierter einstellen. Für Effekte nimmst Du 'postfade wie früher, für Monitorwege am besten post EQ. Das ist auch prefade wie im Analogen aber nach dem EQ jedoch vor dem Kompressor (den Du fürs erste bitte erst mal aus lässt
)
Viel Spaß beim Suchen der Einstellungen.
Wenn Du das Pult im Proberaum hast, brauchst Du für zu Hause X-Edit auf Deinem Computer. Damit kannst Du Dir die komplette Pulteinstellung/Konfiguration am Computer machen und sie per USB Stick ins Pult übertragen. Dafür aber bitte wie gesagt erst mal die Speicherlogik lernen/verstehen.
Gerade noch mal nachgeschaut:
In X-Edit 4.4 sind in der Null Szene, also dem Default die Einstellungen der Ausspielwege (Send Busse) schon genau so vorbereitet wie oben beschrieben. Du kannst also auf 1 und 2 direkt mit Deinen Monitorwegen loslegen. ![]()
Falls Du das Pult gebraucht gekauft hast, empfehle ich Dir, nicht auf einem fremden Preset weiter zu orgeln sondern tatsächlich bei Null anzufangen und als ersten Schritt das Pult zu initialisieren. Das verhindert unnötige Stolpersteine und der Urzustand (Default) des x32 ist eine gute Startposition.
Im Gegensatz zu Deinen analogen Wurzeln kann das Gerät 1000 mal mehr, als Du für den Anfang benötigst. Die Kunst besteht daher erst mal im Weglassen. Eigentlich ist Dein Gitarrenduo die ideale Übungsvoraussetzung. 3-4 Eingangskanäle auf dem kürzesten Weg zum Stereo Master Ausgang, Wie kriege ich den Master auf den Kopfhörer?
Danach solltest Du, bevor Du Dich in die Signalbearbeitung weiter einarbeitest, unbedingt die Speicherlogik des X32 lernen/verstehen.
Besser als alle Videos wäre die praktische Anleitung an Deinem Pult durch einen erfahrenen User, der strukturiert erklären kann. Dazu solltest Du Deinen Standort kommunizieren, vielleicht findest Du jemand im Forum, der in Deiner Nähe ist und Dich unterstützen kann?
… wobei das mit den FXen mit Edit sehr schick geht.
Ich nutze Copilot nicht. Die von Dir genannten Einstellungen haben mit der gewünschten Funktionalität nichts zu tun. Im Copilot finde ich nichts, womit man das einstellen könnte.
Du kennst Dich doch mit Mixing Station inzwischen ganz passabel aus. Warum also überhaupt Copilot?