Beiträge von guma
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Ah OK dann hab ich das mißverstanden. Ich dachte, es hätte bei Dir funktioniert. Wenn nicht, bitte mal Überprüfung durch die X/M32 Cracks hier.

“Gesamtexport” ist auch mißverständlich. Ich meine damit, dass der normale Save/load Vorgang der Preset-library über eine einzige Datei abgevespert wird, egal welche Sorte preset und diese während des Speicherns nicht sichtbar wird. Bei Export/Import kann man den Dateipfad selbst festlegen, wobei bezüglich des User-Routings gerade beides nicht funktioniert.
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OK, ich probier‘s heute Abend noch mal mit 4.1 und würde mich freuen, wenn Du heute Abend 4.3 dafür testen könntest.
Für das Exportieren habe ich mal einzelne Ordner für routing, Channel, FX … angelegt. Wenn ich richtig erinnere, speichert die preset library, wenn man nicht exportiert, sondern einfach nur sichert, wie ich es aktuell auch gemacht habe, in eine „Gesamtdatei“ und die Zuordnung funktioniert über die Endungen .rou, .chn u.s.w. Wie genau ist der Dateipfad? Vielleicht ist da was korrumpiert und ich muss es irgendwie neu anlegen?
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So jetzt noch mal anderer Computer, aktueller editor, aktuelle show mit aktueller szene
inputs auf user gesetzt
1:1 user patch
in library gespeichert
nach recall bleibt das umpatchen im 'Achterblock in' wie beschrieben auf user aber der userpatch ist weg.
wenn ich die szene mit dem user patch speichere und recalle, ist der 1:1 user patch wieder da. gleiches problem auch wenn ich was wildes im user patche. Export/Import funktioniert auch nicht obwohl das preset scheinbar brav in den library ordner hinein geschrieben wird. Möglicherweise hängt es auch mit meinem "alten" library-Problem zusammen:
Alles anzeigenSo heute morgen den Lösungspfad und die mutmaßliche Ursache gefunden, was an dieser meiner Überzeugung nichts ändert:
Der Bug muß sich bei einem relativ aktuellen Wechsel der Firmware- und Editorversionen eingeschlichen haben und betrifft sowohl das Laden früherer Versionen von routings in die Pult-Bibliothek als auch in die Editorbibliothek.
Das letzte Routing, das mit dem 'Namensverlust' verknüpft ist, war aus November 2019. Neu geschriebene Routings in FW 4.06 / Editor 4.3 lassen sich normal mit ihrem Namen in die Library speichern und via usb beliebig zwischen Pult, Mac-Editor und PC-Editor hin und her schaufeln.
Ältere Routings also alles was vor Corona in die Library geschrieben wurde, kann korrumpiert sein. Das Perfide ist nun und daher habe ich immerhin zwei Tage daran gekaut, dass der Namensfehlerverlust sich nicht durch Aktualisierung, also neuer Name, neue Position, neu speichern u.s.w. beseitigen lässt. Selbst im Pult per “ScrollTastatur“ neue geschriebene Namen für alte routings verschwinden wieder beim Ex/Import über Speichermedien. Der Namensverlustfehler für Routings aus älteren Szenen/Showfiles verschwindet erst (hier muß ich sagen: Gott sei Dank werden routings in den Szenen mit gespeichert obwohl sie imo dort eigentlich nichts verloren haben) wenn man das Routing statt aus den Libraries oder USBs/Festplatten aus der Szene neu in die Library speichert und neu benennt. Danach lassen sie sich wieder ohne Namensverlust mit den gewohnten Werkzeugen verwalten und in die Pult- oder Editorlibrary importieren.
Wie so oft ist das natürlich (bis jetzt
) nicht dokumentiert.EDIT
Was ich noch vergaß zu erwähnen:
Ob andere Elemente der per Editor-Update plattgebügelten Library also FXe, Channels auch betroffen sind und sich zumindest teilweise nicht mehr mit ihrem Namen von einem externen Speicher aus importieren/restaurieren lassen, habe ich noch nicht getestet. Ich werde es nach diesem Nerv aber eh so machen, das ich mir die neu aus ihren jeweiligen Quellen speichere.

Ich kiomme nicht weiter, was mache ich falsch?
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Bin zwar mit meinen Tests noch nicht ganz durch, habe aber gestern abend ein merkwürdiges Verhalten des User Routings beim Speichern fessgestellt:
Um mit dem 'user in' arbeiten zu können, muss man ja zwei mal umrouten also zunächst die Achterblöcke auf 'user in' stellen und dann in der eigentlichen user patch matrix die Punkte für den eigentlichen patch setzen. Wenn ich das im Editor mache, dieses routing in die 'routing library' speichere und selbiges in einer anderen Szene wieder aufrufe, wird das geänderte Achterblock routing zwar übernommen, die patch matrix für das eigentliche user routing bleibt jedoch leer/ungeroutet!!??
Noch nicht getestet habe ich, ob das geänderte routing wenigstens in der szene selbst erhalten bleibt, wenn man die Szene speichert, allerdings ist das Verhalten in der routing preset library doch ziemlich merkwürdig? Kann dazu jemand was sagen oder das mal im Editor nachstellen?
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Deswegen finde ich ja diese Variante so attraktiv: Wenn nach dem Abbau ein Ausschnitt leer ist, weiß man sofort was fehlt! Gerade bei den kleinen chaotischen Sachen durchaus ein Vorteil!
Genau deshalb habe ich das mal angefangen.

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Klar Mann, wir nehmen zwei x32 und ein XR18 zum Summieren und 64 Schöpse dazu…
Die Vorgaben sind ja klar und einfach!

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Und es war auch nicht gefordert dass die Busse in die man andere routet auch wirklich im selben Pult sein müssen. Wirklicher Komfort sieht zwar auch anders aus, aber auch das war nicht gefordert.
(nicht raus und wieder rein Routen).
Willkommen beim heiteren Bedarfsraten.

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Mach ich. Kennst Du die Sesamstraße?
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„Anwendungsbereich“ ist kein Plan. Aus dieser Angabe kann man nicht ableiten, ob es darum geht, geschickt viele Kanäle zu verwalten wie es eben bei „Chor und Orchester“ vorkommt. Dann sind DCAs oder 'Control Groups' und 'Multichannels' wie das bei DiGiCo heißt, eine gute und latenzfreie Lösung. Über Multichannels oder die ganging features anderer Pulte kann man auf Kanalprozessoren, EQs, Effektsends vieler Kanäle synchron zugreifen.
Oder geht es tatsächlich um ein Grouping, welches intensives Processing in der gebildeten Summe erfordert?
Schau mal es ist so: Aus Deinen bisherigen Beiträgen kann ich lesen, dass Du Erfahrung mit DAWs und älteren, kleineren Analogpulten hast. Du verhinderst mit Deinen immer noch spärlichen Angaben beharrlich, Dir, statt mit der Antwort auf Deine feature Frage, tatsächlich zu helfen. Dieses notorische Umschiffen von konkreten Antworten auf meine/unsere Gegenfragen erweckt bei mir folgenden Eindruck:
1. Du verstehst die Frage nicht.
2. Du verstehst die Frage wage, willst Dir aber beim Antworten keine Blöße hinsichtlich Deines Verständnisses geben.
3. Du verstehst die Frage genau, willst Dir aber keine Blöße hinsichtlich Deines Hintergrundwissens geben.
4. Du bist von Natur aus so, dass Du zwar gerne Fragen beantwortet haben aber Dir auf gar keinen Fall in die Karten schauen lassen möchtest und daher Internet toll findest.
5. Es sind gerade Ferien.
Egal wie… es ist nicht schlau, mit einer 'wenig input-viel output' Strategie zu verhindern, Dir neue oder unerwartete Perspektiven auf Dein Thema zu geben und Leute zu vergrätzen, die Dir wirklich helfen könnten. Denk mal darüber nach.
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Mein Beispiel war aus der Avantis Anleitung.
Klar gibt's für die Terminologie der features unserer Geräte keine Norm und A&H scheint halt den klassischen Ausdruck 'external in' wie er schon in den großen Analogpulten für einen Bus-Eingang benutzt wurde, um zwei Pulte zu einem Pult zu vereinigen, jetzt auch für interne Signalwege zu benutzen. Blöd halt, wenn in der Anleitung zusätzlich auf genau die drei klassischen externen Eingänge verwiesen wird, also den Subgroup sub in, den Aux sub in und den Com sub in, die aus zwei Pulten eins machten.
Nachdem wir also geklärt haben, dass 'extern' bei einem englischen Hersteller auch intern aber ausserhalb eines Signalpfades bedeutet, je nach dem, wie der Chefingenieur das halt möchte, läßt uns Mr. Mor weiter im Dunkeln.
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Jetzt mach's Dir halt nicht so bequem. Es ist Sonntag und Du könntest Dich auch mal hinsetzen und die Gegenfragen im Detail beantworten. Das Beispiel von Audiobo macht für live nur Sinn, wenn in diesen vielen Gruppen auch sinnvolle Bearbeitung stattfindet. Braucht man es nur, um Kanäle zusammen zu fassen um den Mix zu erleichtern und Strips/Layer zu ökonomisieren, kann man das beispielsweise auch mit DCAs und garantiert latenzfrei abvespern.
Ob Latenz eine Rolle spielt und wie man damit umgeht hängt von der Anwendung, vom Pult und von der Verwendung von inserts / internen oder externen hard- oder software plugins ab.
So ungenau wie Deine Fragestellung ist, ist die richtige Antwort:
„Manche Pulte können in einem gewissen Maß Delay-Kompensation“. Das hilft ja irgendwie nix.
Ich bin jedenfalls hier raus, wenn da nicht mehr Konkretes kommt.
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dieses "merge feature" in den bussen gibt es bei A&H in der dLive und in der Avantis, hier nennt sich das einfach "Ext In".
ansonsten kann man hier auch busse in andere busse mischen, aber nicht subgruppen in subgruppen. aux zu aux geht auch nicht, aber zu einer matrix kann man alles senden.
mit den matritzen kann man hier alles machen, hier kann man alles routen. wenn man es braucht, nimmt man hier also einfach matrixwege und erstellt sich im setup so viele wie benötigt werden (max. 64 matritzen möglich)
es bleibt also nach wie vor die frage, was die angedachte anwendung wirklich braucht.
EDIT: habe gerade gesehen, dass es "Ext In" auch in der SQ-serie gibt
Nein Wolfgang. 'ext in' heißt external in und meint auch bei allen&heath extern = von außen.
Das gab es tatsächlich auch schon in den bus mastern von großen Analogpulten.
Die merge Funktion der DiGiCos elaubt im Gegensatz dazu zusätzlich zu externen beliebige interne Quellen (eben auch busse) nicht nur dazu zu routen sondern auch zu mischen.
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In der Software sieht man nicht welchen Gain man eingestellt hat , was wiederum die Kalibrierung erschwert. Nach Nachfrage beim Support soll dies vielleicht nachgereicht werden. Ist aber bis jetzt nicht der Fall.
Wenn ich das richtig verstehe, hat smaart V9 das so gelöst, dass es für die evos als neues input device genau wie das schon für das octa-capture geht, direkt aus smaart heraus Zugriff auf den evo input gain gibt. Dieser gain Zugriff poppt beim octa-capture direkt mit der Auswahl des Kalibriervorgangs im smaart selbst auf und benötigt keinen Zugriff über die remote software des devices mehr!
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Mein letzter Beitrag hat sich jetzt wohl mit wora überschnitten.

= subgruppe zu subgruppe?
oder
= aux zu aux?
oder
= subgruppe zu matrix?
… ist für heutige Pulte zu analog gedacht. 'bus to bus' im heutigen Sinn meint ganz wörtlich als routing option, dass jeder bus wieder zum input eines beliebigen anderen busses werden kann.
Zusätzlich gibt es bei DiGiCo den 'merge input':
Dieses 'merge' feature gibt es in jeder bus Anwendung, egal ob aux, group, matrix und erlaubt, beliebige Quellen also auch alle busse in den betreffenden bus "hinein zu mischen“ und ist keine reine routing option.
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Bus in Bus = Matrix . Haben doch de meisten Pulte über 2000 E
Äh nein, ist es nicht.
Möglicherweise ist das, was der Threadstarter damit machen möchte, mit einer Matrix zu erschlagen. Das was die Mehrheit der hier bisher Beteiligten als angestrebte Eigenschaft verstanden hat, heißt tatsächlich
1. 'bus to bus' und eben nicht
2. 'bus to matrix' und auch nicht das von 'pfeiffe' beschriebene
3. 'bus to input'.
Solange der Threadstarter sich nicht dazu äußert, was er machen möchte, ist es sinnlos darüber zu spekulieren.
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Ich habe prinzipiell ein Pult schon im Auge. Das ist mir jedoch zu teuer und lohnt sich finanziell NOCH nicht.
Welches?
Ich arbeite gerne mit Gruppen und würde gerne wie im Studio so auch Live arbeiten können.
Deswegen auch die Frage in der Gruppe.
Verstehe ich nicht b.z.w. Ist nicht konkret genug. Für mein Verständnis genügt zum Aufnehmen, dass die Busse einen externen input haben um einen aufgenommenen Bus dort auch wieder zurück spielen zu können. Dabei fällt mir auf, dass Du mit „bus in bus“ statt 'bus to bus', wie es wohl die meisten von uns verstehen, auch 'ext. bus in' gemeint haben könntest?
Vielleicht habe ich ein Pult oder die Funktion von einem Pult auch einfach nicht auf dem Schirm.
Um Dir wirklich weiter helfen zu können, wäre es vielleicht besser, wenn Du statt 'feature' Deine tatsächliche Anwendung beschreiben würdest. Was machst Du ganz konkret mit dem, was Du als „bus in bus“ bezeichnest?