Beiträge von guma
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Ich komme mal wieder zurück zum X32.

Was ich für Käufer ganz spannend finde: Natürlich ist es so, dass die Pültchen auch altern, wenn sie nicht benutzt werden. Allerdings altern sie verpackt und wohltemperiert anders als offen im feuchten Probekeller oder beim echten Regelbetrieb im Verleih.
Allerdings gibt es, wie die Beispiele zeigen, durch den ehemals günstigen Preis doch eine Menge Pültchen, die von Leuten gekauft wurden, die entweder ihr „Projekt“ oder sich selbst und ihre Fähigkeit, sich in das Gerät einzuarbeiten, überschätzt haben. Das ist für junge Einsteiger, die nicht viel Geld haben, trotz der ansteigenden Gebrauchtpreise, eine gute Situation.
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In Ebay sind dutzende beendete und verkaufte Angebote. Die erziehlten Preise für das nackte Pult sind eher unter 1500€. Hab das aber jetzt nicht im Detail durchgeschaut.
Hihi, ich habe mir jetzt auch mal die 'Beendet' Kurse in der Mutterbucht betrachtet und komme zu dem Egebnis, dass unter den X32 Verkäufern gerade Goldgräberstimmung herrscht und der Mensch an sich bescheuert ist: 1440,80 € für ein Gerät „nahezu unbenutzt“


aus Mai 2015 ist doch mal supergeil!EDIT
…und 1849,- € für „neuwertig“ mit Software Stand mindestens vor 4.0 und zugegebenermaßen schlecht lesbarem date code der März 2014 zu mir spricht, lässt Verkäuferherzen höher schlagen.

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Als Empfehlung:
Da es das 'full' am längsten gibt, würde ich als einigermaßen intelligenter Käufer extrem auf Alter und Zustand achten, denn da gibt es zwischen '9 Jahre alt und völlig abgerockt' bis 'Baujahr 2022 nur einmal aus dem Karton geholt' praktisch alles und 'hat den Proberaum nie verlassen' ist eher ein Warnsignal. Daraus folgt, dass man einen angemessenen Preis dann bekommt, wenn man glaubwürdige Angaben zu Alter und Zustand macht und gute Detailfotos zur Verfügung stellt, die zumindest den äusserlichen Zustand dokumentieren.
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Roland Octacore soundkarte
So das Apparätchen heißt Octa-Capture (das Dings mit 'core' war das Optocore)
und ziert jetzt meinen „großen“ Meßplatz und „klein“ ist es das Steinberg UR22 MK2 gewoden. Bei beiden gabs bisher keine Treiberprobleme und die Audioeigenschaften und die Bedienung finde ich ebenfalls in Ordnung. Das Behringer UMC 404 hab ich verschenkt …
Danke an alle für die zahlreichen Hinweise!
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Dass dieses beyerdynamic array schlechter funktioniert als ein typisches Schwanenhals-Rednermikro, hat den gleichen Grund, aus dem sich auch Grenzflächen für Redner nicht durchgesetzt haben. Die Verbesserung von Richtwirkung macht wie der Wegfall von Kammfiltereffekten schlicht die Vergrößerung des Abstands zur Quelle nicht wett, selbst bei der üblichen sehr bescheidenen Mikrofonanwenderdisziplin.
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Schade, dass es für die Höhe des Materials nur wenige Optionen gibt. So wird es weder eine Alternativlösung für meine vorhandenen Koffer mit dem Würfelschaum noch für eine tiefere Kiste mit zylindrischen Ausfräsungen mit unterschiedlichen Durchmessern und Tiefen als eine Art 'extended version' vom Gator GM-15, wie sie hier mal von 'maccaldres' vorgestellt wurde …es sei denn man würde sie scheibchenweise konfigurieren.
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An meinem SD11 war es von Anfang an so, dass man etwas daneben tippen mußte, um die gewünschte Anwendung auszulösen. Kalibrieren half nichts. Ich war so naiv zu glauben, das müsse so sein. Als ich dann eingesehen habe, dass das mitnichten so ist, war die Garantiezeit um. Ich habe den Schirm dann kostenpflichtig getauscht und siehe da…das Problem war behoben.

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Ihr habt es so gewollt.

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Ich kann Dir nur zustimmen. Wie kann man sich die Pro Kundschaft nur so vergrätzen

Und dann ehrlich gesagt:
Erst die Welle der „Verlagerung des Produktionsstandortes“ 20 Jahre verschlafen und dann den Knall nicht hören, wenn die Zeiten sich ändern und es schlauer wird, wieder hier zu produzieren und genau jetzt, wo‘s keine (intelligente) Sau mehr interessiert, das Gewicht auf irgend einen Consumerschnorchelschrott verlagern, den man in dreimaldarfstduratenautokratien produzieren lässt. Bescheuerter geht‘s nimmer und so rettet man heute keine deutschen Traditionsunternehmen mehr. Ich hab keine Ahnung, weiß aber trotzdem wie diese Geschichte weiter geht.
Herzliches Beileid nach Heilbronn.

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@ TomyN Meistens treffe ich die Mikrofon-Entscheidungen im Lager nach der Channellist. Da habe ich mehr Auswahl und muß nacher weniger schleppen.
Mein FOH- Rucksack (mein Gott, was sich die Zeiten ändern… früher hatte ich mal ne 60x90er FOH-Transflex) bietet auch nur Platz für einen Kopfhörer. Ich weiß aber immer ziemlich genau welche Sorte Job mich erwartet.

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Kann ich genau so unterschreiben!
Aber wer von uns zwei testet jetzt den Hi-X60 im Vergleich?
So ich konnte Hi-X60 und 55 im direkten Vergleich hören. Bei den Daten fallen ja bei sonst gleichen Angaben 8 dB Unterschied in der Empfindlichkeit auf. In der Hör-Praxis kann man jedoch keinen so ausgeprägten Lautstärke-Unterschied feststellen!
Die Erklärung ist einfach, wenn man davon ausgeht, dass die Empfindlichkeit klassisch bei 1Khz gemessen wird. Der 60er hat deutlich mehr angenehm trockenen Bass und klingt insgesamt „komfortabler“, weniger anstrengend aber auch fetter als der 55er ohne „schönfärbend“ wie viele andere Kopfhörer zu wirken. Der 55er hat definitiv mehr Mitten und klingt bei wenig Aussengeräusch deutlich nerviger bei höheren Lautstärken, vielleicht ist er bei 1Khz also tatsächlich lauter.
Um jetzt auf die oben genannten Anwendungen zu kommen, würde ich für den Kopfhörersoundcheck und Abhören in einer ruhigeren Umgebung oder einen Soundcheck ganz ohne PA den 60er bevorzugen, für Abhören wenn‘s drumrum schon laut oder gar fett laut ist, weiter den 55er nehmen. 'Laut' können sie aber definitiv beide und Mechanik und Tragekomfort sind identisch.
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Gerade gesehen:
Die beiden Thon Flex Cut Koffer 1 und 2 gibt es jetzt auch standardmäßig in Kunststoff als
Thon Flex Cut Universal Case 1 oder 2 PB wobei die Gewichtsersparnis merkwürdig gering ausfällt. 100g Differenz laut t. Seite glaube ich jetzt so erst mal nicht.

… und noch mal der Tipp zur Bearbeitung:
KEIN CUTTER!
Statt dessen den Schaum entlang der Vorstanzung mit den Fingern auseinander ziehen, dabei den Ausschnitt entsprechend der Vorstanzung etwas kleiner als das Mikro wählen und nicht unnötig versuchen, genau die Form des Mikros auszuschneiden, da Schaum ja bekanntlich dehnbar ist.

Dann in der gewünschten Tiefe mit einer stumpfen, gebogenen Metzenbaum Präparierschere (gibt‘s günstig in der Bucht)
den Block unten abschneiden. Die stumpfe Spitze der Schere hat den Vorteil, dass man nicht in den umliegenden Schaum hineinrumpelt und die Biegung hat den Vorteil, dass trotz der zwangsweise angewinkelten Schere der Schnitt in der Tiefe waagerecht geführt werden kann.
Die Tiefe des Ausschnitts nur gerade so wählen, dass das Mikro nicht im Schaum ersäuft sondern noch deutlich aus dem Material herausschaut, damit es mit dem Noppenschaum im Casedeckel press sitzt.
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Du meintest diesen Koffer:
Hier mal noch ne schnelle, preiswerte Lösung, um z.B. ein paar "großformatige" Mikros wie MD441 RE20 u.s.w., die in einen Koffer mit Zylinderstanzungen wie den hier mehrfach gezeigten Gator nicht hinein passen, zu ergänzen ohne sich tot zu schleppen:
Flyht Pro WP Safe Box 5 IP65
Ich empfehle wirklich ungern Chinaware, aber diese Koffer habe ich für mal schnell noch irgendwas einpacken seit 2 Jahren im Einsatz und obwohl der Schaum nicht erste Liga ist, haben sich die Koffer doch als ziemlich straßentauglich heraus gestellt. Ausserdem kann man, wie man will, entweder die Noppeneinlage unten als Boden und den Würfelschaum oben nutzen oder umgekehrt. Ich packe mir da hinein auch z.B. Sonderlösungen wie Schwanenhälse, Claws, Superclamps, Magic Arms u.s.w.
Das Problem ist hier, dass die Stabilität der Würfelschaumlösung wesentlich davon abhängt, dass der Rand des Schaumblocks nicht vorgestanzt ist. Deshalb funktioniert das nicht mit diesem Koffer, der übrigens für einen ordentlichen Mikrosatz auch ein bisschen klein ist. Ich nutze den nur als Zusatzkoffer für Spezialitäten.
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In Beitrag #214 dieses Threads
So, ich habe mal meine letzte Idee noch umgesetzt und mir die Koffer „flexcut Inlay mal zwei“ bauen lassen, sodaß ich einfach die Inlays aus zwei Standard-Flexcut1-Koffern umziehen kann, falls ich mal größer verreisen möchte. Die Inlays sind ja klugerweise nicht geklebt sondern komfortabel wechselbar.
Das wäre also der Flexcut-Koffer für Liebhaber von großen Koffern, wobei in Wabe das Gewicht für mich noch o.k. Ist. Ich bin damit mit dem Thema ‚Mikrokoffer für alle Gelegenheiten’ durch bis ich abkratze und werde euch nicht weiter damit behelligen ...
habe ich die Kunststoff/Wabenplatte-Version gezeigt, die ich mir wegen des geringeren Gewichts vom t. Casebauer für jeweils zwei der flexcut1 inlays habe machen lassen. Auf Bestellung mit Materialaufpreis machen die auch jedes Standardcase in Wabe.

Ah und Tipp:
Nimm wie ich eine helle Farbe! Schwarz und Sommersonne macht interessante neue Formen aus dem Zeug…

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und … wir haben das ja hier schon öfter besprochen … es gibt auch isolierte Fälle von 'kein Strom am FOH' ( meist Fälle schlichter Dummheit wie 'mal eben den Stecker gezogen, weil' …) Dann ist es seehr angenehm, erst mal sein 'was weiß ich was' zu Ende bringen zu können, bevor man sich um die fällige Maulschelle für den betreffenden 'Experten' kümmert.

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Ja die Technik benötigt weniger Platz. Aber brauchst immer noch genug wg Armfreiheit, Anrempelschutz, Ablage für Ablaufpläne usw. 😉
… und Coronaabstand nicht vergessen. Ich mag das „auf die Pelle rücken“ mancher Artgenossen aber auch ohne Corona nicht und gestalte bei der Band, die ich über den X32 Compact mische, auch im kleinen Club gerne das eine oder andere „Hindernis“ dazu, um mir die vom Leib zu halten.
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Heißt die Veranstaltung etwa:
ZU GROSS
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