Nee aber auch keine Visitenkarte…
Beiträge von guma
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Naja, kommt drauf an… vielleicht wars ja der vom Inkasso…

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Wenn man das Bild der ProtzeGlotze (schwedisch für 16:9 Flat TV) einfach nur so …
… und merke:
In der kleinsten Sozialwohnung steht immer die größte Glotze!
(alte Rettungsdienstweisheit)
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Zwischen ärztlichen Doktorarbeiten und ingenieurwissenschaftlichen Doktorarbeiten ist aber generell schon ein großer Unterschied im Aufwand. (Viele medizinische Arbeiten haben eher den Aufwand einer Bachelorarbeit). Dafür verlagern die Mediziner einen Teil der Arbeit eher ins vorgelagerte Studium.
wobei das auch vom Selbstverständnis des Doktoranden abhängt. Da gibt’s alles von 'geschenkt' bis 'extrem aufwändig'.

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Der Frank Pieper ist ein ganz netter. (Hier im Forum 'der Autor'.) Könnte mir vorstellen, dass er sich freut, wenn Du ihm bei der nächsten Auflage unterstützt.

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Im Gespräch mit einer Ärztin (mit Dr.-Titel) habe ich auch mal hören dürfen, dass es bei Doktorarbeiten auch nicht auf den Inhalt ankommt sondern 95% der Arbeit und Bewertung schöne Worte, korrekte Form und korrekte Zitatverwendung ist.Ja und Nein. Tatsächlich ist es so, dass die Form, die erwartet wird, sehr starr ist und das perfekte Einhalten der Form Voraussetzung dafür ist, dass die Arbeit angenommen wird. Allerdings gibt es für Doktorarbeiten Noten und es darf nichts wirklich falsches drin stehen. Da wird schon aufgepasst. Für ‚Korrekte Form aber Inhalt eher bescheiden' gibts ein 'rite', für 'ned schlecht …hat sich ganz schön Mühe gemacht' gibts 'cum laude' und für 'magna cum laude' oder 'summa cum laude' muß dann schon was drin stehen, was Wissenschaftler spannend finden.

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Es gibt sogar Literatur, die den Anspruch auf korrekten Inhalt erwecken und der Quell allen mir bekannten Pseudo-Halbwissens dieser Branche ist: Das PA-Handbuch.
Während ich meinen Eingangsthread schrieb, dachte ich auch an Bücher, wobei ich da erst an die guten Beispiele dachte. Ich glaube schon, dass die meisten Autoren von Büchern mit technischen Inhalten schon eher eine Hemmschwelle haben, im „gedruckten Wort” schlecht Recherchiertes oder selbst Konfabuliertes einzubauen als im Netz.
Allerdings gibt es vor allem im Englischsprachigen bei neueren Büchern für die Zielgruppe 'Musiker' leider so einen Trend, den Netzgeschwurbel-Stil zu übernehmen.
Insgesammt muss man aber zur Ehrenrettung der Bücher folgendes sagen:
Es müssen nicht alle Bücher Ingenieurslevel haben. Was da an Informatik und Elektrotechnik drin steckt, sollte für die praktischen Aufgaben eines Veranstaltungstechnikers lesbar geschrieben sein. Der Inhalt muß zur Zielgruppe passen. Das kann man schon so machen, dass nichts grob Falsches drin steht.
Zum PA-Handbuch muss man sagen, dass die Erstauflage von 1995 stammt und manche Dinge auch in der letzten Auflage von 2015 nicht mehr up to date sind vor allem beim kurzlebigen IT Wissen.
"Ein PA-Controller ist eine Frequenzweiche mit Sense-Leitung"
Diese Beschreibung ist doch irgendwie „lieb“ und passt perfekt zu den ersten analogen Meyer- und d&b Controllern Ende der Achtziger.

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Habe das mal umgezogen.
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Nimmt der Fluxkompensator auch Bier?
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Disclaimer: Ich schätze das Netz als Informationsquelle, weiß aber, dass das nur funktioniert, wenn ich eine fachliche oder intellektuelle Mindestausstattung mitbringe, um den Spreu vom Weizen zu trennen. Bin ich ganz unbedarft, ist das Netz eine Katastrophe.
Das ist für mich die schwarze Seite des Netzes:
FAQ und Review - 8 Einsteiger-Mikrofone für Live-GesangIch lagere meinen kleinen, inzwischen erweiterten Test aus dem Thread um Einsteiger-Gesangsmikrofone mal hier als FAQ und Review aus, denn ich denke, dass dies…www.musiker-board.deDer Kackpunkt hier: Es wird Inhalt durch Struktur ersetzt. Es heißt 'rewiev', hat die Form von Erörterung, wie man es mal so ungefähr in der Schule gelernt hat, u.s.w liest sich einfach als Struktur seriös. Weiß der Leser wenig bis nichts zum Thema, glaubt er an die seriöse Quelle, weil er der ordentlich strukturierten Darstellung glaubt. Für mich ein 'fatal error'.
Ganz klar: Hier schreibt sich jemand mit kaum Ahnung den Müll schön, also schreibt Müll über Müll. Besonders geil finde ich 'Bodenschall' aber lest selbst.

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Schau mal auf das Datum von Beitrag #141, dem letzten vor dem ersten heutigen...

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Es gab mal eine Besetzung der legendären Band 'TEN YEARS AFTER', die hieß einfach wahrheitsgetreu 'TEN YEARS LATER' und war so auf Tour...

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Ganz falsch. Sagt Dir Lyle Mays was?
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Nein, die Musik geht ohne hochkarätigen Keyboarder gar nicht.
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IDN
ZWEI ausgefallene Jobs diese Woche:
1 x Keyboarder hat Corona
1 x Drummer-Bandleader ist ein Koordinations/Kommunikationsgenie!
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Ich benutze für meinen ganzen System / Messtechnikkram eine Producer Bag von UDG.
Ich habe da einen Laptop, Interface, Messfunke, Surface Pro, Accespoint, Messmikros, einige Tools, Rangefinder, Disto, diverse Kabel usw. drin. Dann passt da immer noch eine Pulle Wasser und eine Wegzehrung für Zugreisen rein

So einen ähnlichen UDG wie Marcus aber ohne Trolley-Funktion hat Matze schon mal im August '21 in diesen Faden verlinkt.
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Zum Titel:
"Chassis" wird in der Regel synonym für den "Lautsprecher" verwendet. Der Lautsprecher ist der eigentliche elektroakustische Wandler bestehend aus Korb, Magnet, Membran, Sicke, Spinne, Spulenträger, Schwingspule, Dom. Was Du meinst, heißt einfach Lautsprecherbox, nicht Chassis. In einer Box können mehrere Chassis sein. Leider hat sich inzwischen in Deutschland eingebürgert, bei 'Lautsprecherbox' die 'Box' wegzulassen, sodaß manchmal auch von 'Lautsprecher' geprochen wird, wenn 'Box' gemeint ist. Eine leere Box ohne Lautsprecher nennt man Lausprechergehäuse oder kurz 'Gehäuse'. 'Chassis' frz. heißt Rahmen oder Fahrgestell. Eigentlich ist der Begriff unnötig und wie Du siehst irreführend. Lass ihn einfach weg. Lautsprecherbox und Lautsprecher genügt.
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Lies mal ganz aufmerksam Seite 54 dieses Fadens. Bin vor 2 Jahren auch erst mal gestrauchelt.

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