Mein erstes audiotechnisches Gerät 1973 ein Grundig TK248 war erstmal dazu da, die Platten der Kumpels zu „rippen“. Zwei Jahre später versuchte ich damit, eine Band aufzunehmen. Danach ein kleines Intermezzo als Leadsänger bis ich merkte, dass ich meine Abende lieber mit dem Bau eines Pärchens 'Voice of the Theater' verbrachte als mit Singen üben und Mischpulte bedienen spannender fand als auf der Bühne den Affen zu machen. ![]()
Beiträge von guma
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Das dauert mir mit der Software alles viel zu laut bis komplexe Dinge wie Routing, FX usw. stehen. Wenn dann nutze ich es nur zur Beschriftung und der Rest mach ich dann doch wieder im Pult oder iPad.
Kommt darauf an, wie man sich das einrichtet. Ich hab' dem Editorläppe noch ein Streamdeck spendiert, weil ich mir keine Tastaturbefehle merken kann... Ich finde eine geschickte Kombination aus Pult-, Editor- und Mixingstation-Anwendungen am schnellsten und ja Beschriften am Pult ist besonders fies.

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Im Wesentlichen geht das Aufgezählte in den Digicos ganz gut ('bus to bus' und 'aux nodes') und bei den kleineren Pulten im WING (20 Stereobusse + 8 Stereomatrizen + 'bus to bus').
Wenn
Nicht zu vergessen die N-1-Anbindung, InEar mit Kommandofeed für die Moderation, verschiedene Beschallungszonen...
noch dazu kommt, wird das dann schon ein etwas größeres Modell oder darf LAWO heißen. Bei den Jobs ist dann aber auch genug Geld im Spiel.

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Irgendwie habe ich das Gefühl, der Editor wird nicht mehr so akribisch mit den fw updates mit gepflegt wie früher.
• Das Backup/Restore feature im setup menue aus fw4.06 gibt es nur in den Pulten nicht aber über den Editor und damit nicht komfortabel für X/M32 Core (dort geht es zwar auch an der hardware aber eben über die 'ein button, ein encoder Bedienung' im setup menue ganz „hinten“.
• Seit 4.x gibt es endlich im Pult die Option, graphic EQA->B und B->A zu kopieren, was ja über mixing station schon lange geht. Nicht so im Editor und damit auch nicht im Core.
Sind euch noch andere Funktionen aufgefallen, die nicht mehr in den Editor eingepflegt wurden?
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PM 3500 hatte tatsächlich den gain oben aber unter dem pan. Konnte man mit leben und war als Mischgerät eigentlich OK. Es war aber weder digital noch kompakt und konnte genau so gut nerven wie PM4000, wenn es ohne Fahrstuhl das Stockwerk wechseln sollte.
Bleiben wir also lieber bei 'kompakten Digitalmischwerkzeugen'.

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Ja, aber wora hat schon recht. Die Zahl der möglichen Fehlgriffe an Digitalpult B, wenn man Digitalpult A gewöhnt ist, ist riesig im Vergleich zu dem, was es so an unterschiedlichen Anordnungen der typischen Elemente eines Analogchannelstrips gab.
Dass wir das trotzdem einigermaßen gelassen sehen, liegt daran, dass sich in den letzten 20 Jahren unsere Erwartungshaltung diesbezüglich ziemlich geändert hat.

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Das war ... ätzend

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... das es Kanal Displays mit den wichtigsten Informationen gibt ist auch so gut wie überall angekommen
... und auch die Waagerechte poti Reihe oder Reihen.
Ja, als ich darüber nachdachte, wollte ich eigentlich auch schreiben, dass sich das, was ich mal als Entität 'Faderbank' postuliert habe, welche die Elemente scribble strip, waagerechte encoderreihe, mute/select/pfl buttons und die Fader enthält, auch immer ähnlicher wird aber gegenläufig dazu gibt es eben die Entwicklung, den Touchscreen größer werden zu lassen und dann Bedienelemente dort hin zu verlagern (Avantis) bis hin zum vollständigen 'screen mischen' und dazwischen ist natürlich noch ziemlich Luft für 'Wieviel hardware braucht der Mischmann?'
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Soso. Wir haben das hier 2011 mal verhackstückt: Das HUI/GUI Dilemma ...... und hier 2005 Digitales Live Pult haben wir auch schon rumüberlegt. Lustig die alten Fäden
.Ich finde, das kommt nicht so besonders voran. Dass man sich auf 'touchscreen' geeinigt hat (ich kann mich noch gut erinnern, wie das einige hier verteufelt haben
) und sich ein paar Kinderkrankheiten heraus gemendelt haben, ist nicht der große Wurf bezüglich der Konvergenz. -
Mir fehlt die Edit-Software für Windows, die ich sehr gern benutzt habe. Auch die IPad-Steuerung ist nicht so pralle. Allerdings kann man sich bei der Wing auch wieder ganz gut an den Standalone-Betrieb gewöhnen.
Mixing Station benutzen!
ZitatBeim X32 Full Size hat man prinzipiell 16 Input-Channels pro Layer im Blick, bei der Wing 12. Hier muss man sich u.U. leicht andere ….
User Layer konfigurieren! Dann kann man bis zu 24 Inputs gleichzeitig auf Fadern haben. Übrigens können auch die default layer zu user layern werden, wenn man das möchte.
ZitatAuf den Tisch stellen kann ich das Pult alleine, allerdings nicht im Case. Auch verladen allein ist durchaus nicht ganz easy (und ich habe nicht einmal ein Doghouse-Case).
Komisch, ich kann es, bin ein alter Sack und gehe nicht ins Fitnessstudio…

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Wir haben uns für das Thomann Case mit Hundehütte entschieden und sind damit auch glücklich, aber alleine heben ist damit nicht drin.
Dafür haben wir uns gleich bei den Kabelauslässen noch links und rechts Pultleuchtenanschlüsse montiert, der originale am Anschlussfeld ist so weit drunter, dass das mit den 90 Grad Littlelites blöd ist, mit zwei Lampen ist die Schüssel auch besser ausgeleuchtet.
Ein Dockhouse ist auf Grund der Gehäuseform aber nicht unbedingt Pflicht, für WLAN Accesspoints und derlei geraffelt ist links und rechts ausreichend Platz, mit Dockhouse finde ich es etwas schicker, wir sind auf Jobs mit der Wing allerdings auch immer zu zweit das muss jeder für sich entscheiden.
Ja, ich brauche das Doghouse nicht, ja, das Litlite mit geradem Anschluß ist sinnvoller, wenn man nur die Pultbuchse verwendet und ich habe beim Thoman-Casebauer eins mit den Maßen des Standardcase in Wabenkunststoff machen lassen, damit ich es alleine handlen kann, wobei das Standardcase nicht sehr viel mehr wiegt. Darin kriegt man eigentlich alles unter (das Pult
), was man so braucht, weil das Pult dieses merkwürdige Format hat.Kann es sein, dass die Kopfhörerbuchse komisch positioniert ist?
Nö, passt.
ZitatUnd ist es denkbar, dass der Wing aufgrund der sensitiven Bedienelemente (Encoder & Touchscreen) weniger roadtauglich ist?
Billbo?
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-Fehlender (offline) Editor.
Ja.
-Es gibt Szenen und das wars.
Nein, es gibt snapshots, die im Gegensatz zu den Szenen des x32 alles speichern. Das würde bei allen andern Hersteller 'show(file)' heißen. Eine Szenenverwaltung/automation fehlt jedoch komplett.
Es ist dem X32 Compact unterlegen in der Hinsicht, dass man es im Case nicht alleine aufbauen/ auf den Tisch heben kann.
Nein, Du hast das falsche Case. Ich kann mein Wing trotz gewisser handicaps alleine auf einen Tisch heben.

In allen anderen Belangen ist die WING überlegen.
Ja!
Bei einem komplett reseteten Pult braucht man um von 0 bis spielfertig zu kommen etwas länger, da durch das flexiblere Routing auch etwas mehr Komplexität bei Ersteinrichtung hinzu kommt. Hier empfiehlt es sich halt schon ein gutes Startfile vorbereitet zu haben.
Ist halt ähnlich wie bei Yamaha Initial Data.
Je mehr Pulte können, um so sinnloser wird es, auf dem Job bei 0 anzufangen. Das gilt auch für alle anderen Mischgeräte, die viel können.

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Nur weil ich ein monatelang erstelltes und perfektioniertes File habe heisst das nicht das ich ohne das aufgeschmissen bin.
Bei meinen Hauptkunden weiss ich fast alles auswendig (Songs wie auch "Mixbesonderheiten").
Jou näch, die älteren von uns haben lange genug an Analogpulten geschraubt, um sich zu helfen zu wissen... das mit dem Speichern find' ich aber definitiv schicker!
... und mit dem Gedächtnis ist das so eine Sache: Gains, Fader und Mutes können zwar bedingt eine Geschichte erzählen, die man sich merken kann, bei EQs finde ich auch mindestens bis zu meinem Default zurück, bei Dymanics wird's dann schon schwieriger... näh, brauche ich nicht
dann lieber Store, gerne auch auf zwei USBs. -
Wo wir gerade beim Backup sind: Ich hab noch ein X32-Core im Stage-Rack. Könnte also zur Not mit dem Tablet mischen.
Jupp, mache ich bei x/m32Jobs genau so. Sollte mein Core je das Zeitliche segnen, werde ich (wenn dann x/m32 überhaupt noch angesagt ist) aus dem Grund ein m32core erwerben. Macht ein x/m32 Zicken, stecke ich nicht mal ein Netzwerkkabel um sondern ändere nur in Editorrechner und mixingstation die Pultadresse und stecke die AES50 Strippe um.
Eine aktuelle Datensicherung sollte so oder so auf einem USB-Stick vorhanden sein.
Jau, deshalb gibt‘s bei mir immer eine Sicherung vor Soundcheck aber schon mit dem ‚vor Ort EQ/Delay Setting, eine Sicherung nach Soundcheck und eine nach den ersten 3-4 Titeln der Show.
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Sonst wäre ich schon längst darauf herumgeritten, daß es nicht "DEN" Band-Faderschubser gibt, sonden eine Vielzahl, von denen jeder andere Gründe hat.
Glückwunsch, Du hast jetzt herausgefunden, warum es diesen Thread gibt.

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Ich hab eine Gutarristen,
Ah, Du meinst einen Gutartisten! Das ist super, die find' ich auch besser als die schlechten!
Das funktioniert richtig gut - er braucht kein einziges weiteres Pedal und steckt einfach alles direkt in die Stagebox.
So ein Setup würde ich mir nur mit eigenem Pult trauen (zumal in diesem Fall da noch einige mehr Details gibt, die dafür sprechen).
Daher wird es diese Band mit diesem festen Programm immer nur in Verbindung mit Pult geben.
Das finde ich eine sehr geile Methode, die Band untrennbar ans Pult zu fesseln!
Da müssen wir noch mal genauer drüber sprechen. -
Aber darf ich mal im Namen des Threadstarters (eines berühmt-berüchtigten Moderators) nach dem eigentlichen Inhalt des Threads fragen und daran erinnern, dass wir minimal-Offtopic sind?!?

Du darfst! Schön, dass Du das OT-Stadium unmittelbar vor meiner Intervention erkennen konntest! Man merkt, dass Du sensibilisiert bist.

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Schlimmer als die Kameraführung ist die Reihenfolge!!!
In der B1F2 Kombi war die Nummer mit dem Sensing für den Bass nicht die grandiose Eigenleistung von d&b sondern der Herr Meyer war der eigentliche Pionier und d&b hat etwas gebaut was 'inspired by Meyer‘ war. Die MSL3 und deren dazu gehörigen Bässe waren der Vorreiter und die Pionierleistung und nicht das d&b System!!!