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Beiträge von guma

  • PLS Frankfurt 2022

    • guma
    • 3. Mai 2022 um 19:06

    Schlimmer als die Kameraführung ist die Reihenfolge!!!

    In der B1F2 Kombi war die Nummer mit dem Sensing für den Bass nicht die grandiose Eigenleistung von d&b sondern der Herr Meyer war der eigentliche Pionier und d&b hat etwas gebaut was 'inspired by Meyer‘ war. Die MSL3 und deren dazu gehörigen Bässe waren der Vorreiter und die Pionierleistung und nicht das d&b System!!!

  • Warum der Band-Tontechniker sein eigenes Pult mitbringt

    • guma
    • 3. Mai 2022 um 11:01

    Gut die nächsten Fotos bitte in Einstellung 'Panorama'. 8)

  • tools4music

    • guma
    • 3. Mai 2022 um 03:11

    Genau!

    Ich bin für freie Wahl des FOH-Platzes im Seniorenstift!

  • Warum der Band-Tontechniker sein eigenes Pult mitbringt

    • guma
    • 3. Mai 2022 um 02:29

    Na also. Ich zähle jetzt drei mal 'eigene Infrastruktur'. Einmal die lokale, einmal die 'vor pfeiffe' und einmal 'pfeiffe'. Ich bin um jeden froh, der durch seine eigenen, gut organisierten Abläufe hier Überzeugungsarbeit leistet. :thumbup:

    pfeiffe

    Ich wußte, dass Du Deinen eigenen Pultplatz aufbauen würdest... ;)

    Um wieder auf das 'warum' zurück zu kommen:

    Bei Deinem kleinen Wochenendbericht und Kenntnis Deines Pultplatzes kann man ja zwei Motive erkennen:

    - Abkopplung vom lokalen FOH-Steß (worin bestand der letztendlich? war da nicht m32 angesagt?)

    - Das Mischgerät ist soweit individualisiert, an die eigenen Bedürfnisse angepasst, dass man darauf ungern verzichtet. Ich denke mal, je mehr einem die eigene Lösung ans Herz wächst, auf um so mehr 'Reibung' vor Ort ist man bereit, sich dafür einzulassen. ;)

  • Warum der Band-Tontechniker sein eigenes Pult mitbringt

    • guma
    • 2. Mai 2022 um 13:54
    Zitat von Freakpedda

    und auch die Band schon die ersten Sachen in der Hand. Auseinandertüdeln machen wir hinter der Bühne. So sind wir in 5 min wieder runter und es ist frei für die nächsten.

    So machen wir es auch. So kann man, wenn man mal ein bisschen rumoptimiert hat, z.B. ein Drumset mit den Mikros + kurzen Kabeln auf einen Schlag wegtragen und natürlich mache ich es nicht so, wie man oben lesen konnte, sondern spurte zuerst auf die Bühne zum Plattmachen und packe danach das FOHchen weg. ;)

  • Warum der Band-Tontechniker sein eigenes Pult mitbringt

    • guma
    • 2. Mai 2022 um 11:12

    Bei mir geht‘s ausschließlich um die Reproduktion meiner gespeicherten „Weisheiten“. Habe ich ein sinnvolles file und unbehinderten Zugang zum Pult mit aktuellster Firmware, ist alles Paletti. Habe ich kein file, weil ich mich mit dem Pult nicht auskenne (oder nicht auskennen will) ist mein mitgebrachtes Pult für alle Beteiligten die stressfreiere Lösung. ;)

    Ach so ja, womit bei mir so oder so zu rechnen ist (der eine oder andere wird sich‘s schon gedacht haben, da fixer Bestandteil der Weisheiten :)) :

    Der eigene Mikrosatz und eigene Subcores.

  • Warum der Band-Tontechniker sein eigenes Pult mitbringt

    • guma
    • 2. Mai 2022 um 08:16

    Gott sei Dank! Da wir jetzt endlich wissen, dass Kommunikation wichtig ist, können wir uns ja wieder der Frage:

    Warum der Band-Tontechniker sein eigenes Pult mitbringt

    zuwenden! ;)

  • Warum der Band-Tontechniker sein eigenes Pult mitbringt

    • guma
    • 1. Mai 2022 um 09:49

    Was ich noch vergessen habe:

    Vor allem kleinere Vorort -VT-Firmen haben mit den Pultmitbringern noch ein weiteres Problem, das sie antreibt, die Veranstalter in der „kein-Gastpult-Logik“ zu unterstützen und das überhaupt nichts mit Geld zu tun hat:

    Das es für die Gründung einer VT-Bude keinen Eignungs-TÜV gibt, finden sich hier auch reichlich Menschen, die nicht vorhandenes Wissen/Fähigkeiten/Fertigkeiten durch etwas ersetzen, was ich im weitesten Sinne als 'Ordnung' bezeichnen möchte, eine durchaus verständliche Regung. Diese empfindet das Mitbringpult, die Mitbringverkabelung, die Mitbringmikrofone als „Unordnung“ als Gefahr für die eigene Ordnung und wird mit einem „das geht jetzt bestimmt schief“ Orakel bedacht.

    Unsere Aufgabe besteht dann eben darin, wenn sich der mißtrauische Kollege breitschlagen lässt, das „Mitbringpulttheater“ mit zu machen, auch ein entsprechend gutes Bild abzuliefern.

    Ich habe schon oft genug ganz positiv erlebt, wie man sich nach dem Ereignis gewundert hat, dass das doch mit viel weniger Stress/Arbeit verbunden war, als man erwartet hat. ;)

  • Warum der Band-Tontechniker sein eigenes Pult mitbringt

    • guma
    • 1. Mai 2022 um 08:13

    Schön, wenn sich alle lieb haben und brav die Liga sortieren. Dass es da draußen genügend Veranstaltungen gibt, bei denen es sinnlos ist, über diesen oder jenen mehr oder weniger bedeutenden Mangel oder Missstand zu diskutieren ist mir völlig klar. Nicht selten liegen aber Dinge, über die nicht nachgedacht wird, wie nicht vorhandene Voraussetzungen für rauf/runter, Option für einen kompakten zweiten Pultplatz oder der ab einer gewissen Anzahl von Programmpunkten hilfreiche Stagemanager gar nicht am Geld sondern an der Sturheit/Dummheit/mangelnden Vorstellungskraft oder an der 'dashabenwirschonimmersogemachtwiesoletztesJahrhatesdochauchsofunktioniert' Mentalität. Dann muss man nicht jedes Mal die für unser Metier schon legendäre Anpassungsfähigkeit auskramen und kuschen.

    Für uns hat sich durch 'digital', 'inear', Struktur der VT firmen u.s.w. vieles geändert. Es sind egal in welcher Liga mehr Leute mit Pulten unterwegs. Blöd ist, in einem Faden in unserem Forum, in dem es um die Bedingungen geht, die wir uns für eine veränderte Situation schaffen, vor allem Gründe zu finden, warum es nicht geht mit dem mitgebrachten Pult. :/

  • Warum der Band-Tontechniker sein eigenes Pult mitbringt

    • guma
    • 30. April 2022 um 22:58

    Ah, die Pultmitbringer sind also die realitätsfernen aber betuchten Hobby-Tonkutscher. Verstehe. ;)

  • Warum der Band-Tontechniker sein eigenes Pult mitbringt

    • guma
    • 30. April 2022 um 12:43
    Zitat von guma

    „Ein Mischpult, ein Mikroset und ein Drumset“

    Umgekehrt ist es natürlich auch so, dass das Festhalten an diesem Schnorchelfestkonzept aus der eigenen ‚Sturm und Drang‘ Zeit als FOH-Plätze noch analog, teuer und sperrig waren und sich nix gemerkt haben auch Rückschlüsse auf das Altern im Geiste, welches durchaus unterschiedlich verlaufen kann, zulässt. ;)

  • Warum der Band-Tontechniker sein eigenes Pult mitbringt

    • guma
    • 30. April 2022 um 07:42
    Zitat von treibsand

    In meiner Welt, deren Festivalsaisonstart morgen ist, gibt es Dutzende Events, deren Veranstalter eben dem Jederbringtseinenmischtischmit ein Problem haben, weil er eben nur etwas problematisch in das Veranstaltungskonzept einzuarbeiten ist.

    Schön, dass Du ihn wieder gefunden hast, den eigenen Horizont und Dein Abschweifen erkennen konntest...

    Zitat von treibsand

    Das eigene Pult ist nämlich genau so wenig DIE Lösung, wie die die vor Jahren aufkeimende Idee, das man es mit einem USB Stick hinbekommt. ;)

    Warum viele es mit dem USB nicht hin bekommen hat den gleichen Grund, aus dem es viele mit dem geschmeidigen Equipment rauf/runter nicht hin bekommen ... ;)

    Zitat von treibsand

    ... weil plötzlich jeder Bandtechie alleine komplett mit eigenem Krempel abmikrofonieren muss, nachdem er seinen FoH eingetütet hat.

    und hier kann man auch das Misskonzept verstehen. Ich bedauere zutiefst, dass Du es Jahrzehntelang so gemacht haben würdest und daher eine gewisse Vorliebe für „Ein Mischpult, ein Mikroset und ein Drumset“ entwickelt hast. :D

  • Warum der Band-Tontechniker sein eigenes Pult mitbringt

    • guma
    • 29. April 2022 um 22:17

    Stimmt, wie konnte ich das nur vergessen! Asche auf mein Haupt! ^^

  • Warum der Band-Tontechniker sein eigenes Pult mitbringt

    • guma
    • 29. April 2022 um 19:23
    Zitat von treibsand

    Nochmal: wir reden hier von einer "Hobby-Kistenschlepperliga". Dem normalen kleinen Stadtfestwahnsinn eben.

    Falls du grad auf'm Eck bist: http://www.maifest-luebeck.de ;)

    Zitat von treibsand

    ...die "Was?!?!?"...

    Falsche Liga.

    Immer wieder spannend, wie Leute in einem längeren Threadverlauf darauf kommen, genau zu wissen, wovon “WIR“ reden:

    Vielleicht weiß es der Threadstarter? (wär doch schön...wie hieß der noch mal gleich?)

    Oder vielleicht steht es im Titel des Themas ... was? ...nein, da steht ja was ganz anderes ...wie kann das bloß sein.., frech*

    Jetzt reden wir aber gern mal von der Liga von der DU mutmaßlich sprichst:

    Eine Bühne wie sie nicht nur in Lübeck sondern überall in Germanien zum Schnorchelstadtfest zu finden ist, besteht aus einem Partyzelt, welches schlicht auf dem alterwürdigen, städtischen, nicht100mmRollentauglichen Kopfsteinpflaster steht und entweder einen Boden aus Paletten + Platte besitzt oder der Einfachheit halber ganz darauf verzichtet. Davor links und rechts je eine Schnorcheltonbox auf Hochständer. Darin spielt das Schnorcheltalduo wundersame Weisen und Samstag Abend verirrt sich eine Rockband dort hin und staunt. Das Tolle daran:

    Sofern das Teil noch durch die Gästeströme anfahrbar ist, kann man die Seitenplane öffnen und hat was? DAS PERFEKTE LOADING DOCK!

    Du glaubst es kaum, man öffnet einfach die Bandbusheckklappetürwasauchimmer und läd auf die Bühne! Fantastisch!

    Mit zusehender Schnorchelhausenprofessionalisierung verliert sich diese unglaublich tolle Eigenschaft oder wird zwischen stadtverwalterischem Sparwahn, Kulturschlampenignoranz und „Gerüst- äh nein der Sohn davon mit der Bühnenbauderkundewillessofirma zerrieben.

    Dann haben wir:

    Guckkasten 6x4 schön Bühnenkante mindestens Tittenhoch vorne schön Treppchen mit Geländer 80 breit, damit die Frau Bürgermeister ...hat nen Hunni extra gekostet. Plane hinten, Plane seitlich nur mit dem Messer zu öffnen. Backline rauf - runter über Bühnenvorderkannte ... erkennt wer die Redundanz? Wem darf ich das Changeoverzeitenaufschreibverbot aussprechen ...?

    Das Merkwürdige: eine verhältnismäßige Lösung für das geschmeidige Rauf-Runter kostet auch für eine Schnorchelbühne fast nichts man muß es nur verstehen und auch wollen! Leider kapieren auch sogenannte Bühnenbauer nicht, dass das Notwendige davon bestimmt wird, was auf der Bühne passiert und nicht davon, wieviele Wackellampen man unters Dach hängen kann.

  • Gibts was Neues bei den Kompakten Digitalmischwerkzeugen?

    • guma
    • 29. April 2022 um 18:25

    WolfgangE

    Laß halt mal locker. Der Threadstarter verliert schon die Lust an seinem eigenen Thema.

    Ich mach Dir dafür ein eigenes auf. ;)

  • Stagebox die über WLan mit dem Mischer verbunden ist?

    • guma
    • 29. April 2022 um 18:24

    Sodele,

    Nein, das gibt es nicht. Was es aber gibt, ist, das die mix engine in die Stagebox hinein gebaut ist. Das gibt es von klein bis groß und überläßt dem Benutzer, womit er es bedienen möchte und wie das was auch immer damit verbunden ist.

    Duale Konzepte sind dabei inzwischen 'common sense'.

  • Warum der Band-Tontechniker sein eigenes Pult mitbringt

    • guma
    • 29. April 2022 um 12:39

    ...und wo sind in besagter Liste die bühnenbautechnischen Voraussetzungen, die schnelle change over überhaupt erst möglich machen. Ich kriege Krämpfe, wie manche „Veranstalter“ Ablaufpläne mit 15min changeover schreiben ohne über Mindestvoraussetzungen dafür nach zu denken. Lächerlich, dass denen als erster changoverbeschleuniger immer das „stehen bleibendesDrumsetkindergartenfeature“ einfällt, was sie von den Möchtegernstadtfestverleihbuden eingeblasen kriegen. ass frech*

  • Warum der Band-Tontechniker sein eigenes Pult mitbringt

    • guma
    • 29. April 2022 um 11:57
    Zitat von pfeiffe

    nö, das muss dann ohne Showfile gehen. Ich kenne die Band und die Signale so gut, dass nach einer kurzen Pulteinrichtung auf Verdacht und etwas Geschraube nach spätestens 1-2 Songs ein passabler Sound stehen wird. Auf solche Diskussionen wie Du sie oben geschildert hast hab ich bei einer 40min Show unter diesen Bedingungen keine Lust

    Es geht ja immer irgendwie aber was ich doch wieder sagen muß:

    Mich ärgert es in dem Fall schon, zu wissen,

    a) was ich alles gehabt haben könnte, wenn ich mein file hätte laden können.

    b) dass ich nach dem 40 min Gig mal gerade so mit dem Soundcheck fertig bin.

    Und ...Moment...Nein...Das liegt nicht daran, dass ich zu langsam oder zu kompliziert bin, sondern am Anspruch, es gut machen zu wollen und dem Wissen, es hätte besser sein können. ;)

  • Warum der Band-Tontechniker sein eigenes Pult mitbringt

    • guma
    • 28. April 2022 um 13:45

    Jo sehe ich genau so. Wenn man mit seiner Band das Ein- und Ausparken „geübt“ hat und der C2 Konsum erst nach dem Ausparken in die entscheidende Runde geht… ass

  • Warum der Band-Tontechniker sein eigenes Pult mitbringt

    • guma
    • 28. April 2022 um 13:11
    Zitat von mfk0815

    Wenn ich als Pultsitter einer derartigen Veranstaltung arbeite und weiß dass da einer sein eigenes Pult mitbringt, dann plane ich eine zweite Leitung ein. Wobei ich ohnehin gerade bei der Cat-Leitung schon aus Redundanzgründen eine zweite ziehe, nix ist blöder als wenn genau die EINE Leitung über die alles geht plötzlich bricht.

    Ja eben, mache ich auch so. Wieder so eine Stelle, an der ich Gepienze nicht verstehe. Bei mir gibt’s nach interessanten frühen Digicore Erlebnissen bei jeder bissi größeren VA das zweite Kabel. ;)

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