Also wenn man mental die Welt der Knöppe und Tasten verlässt und statt dessen eine (numerische) Dateneingabe macht, wird das erst mal Ansichtssache, ob der Pad Teil der Eingabe ist oder nicht.
Wie ist es denn in der Praxis? Gibt es tatsächlich bei jeder neuen Eingabe noch mal -20dB bis unten Anschlag oder ist das nur in der Darstellung so? Im ersten Fall müsste man es einfach nur wissen, im zweiten wäre es dann wirklich ein bug.
Nochmal zurück zur numerischen Eingabe:
Wenn ich aus welchen Gründen auch immer den gain auf einem remote tool ohne encoder ändern muss, habe ich mich daran gewöhnt, Balken oder virtuelle Drehregler mit Finger oder Maus zu bedienen. Ich drehe/schiebe bis es passt. Welchen Vorteil/Nutzen hat es, einen numerischen Zielwert einzugeben?