Äh ach so ja:
Dieser Beitrag ist nicht politisch sondern postapokalyptisch gedacht...wie ein kaputtes MD441 eben. ![]()
Äh ach so ja:
Dieser Beitrag ist nicht politisch sondern postapokalyptisch gedacht...wie ein kaputtes MD441 eben. ![]()
Ah, Du meinst diesen Gemütszustand, den man auch als Elb-Harmonie bezeichnen könnte? Nun mit den Päpsten verhält es sich so:
Es wäre schon im Bereich des Möglichen, dass die Abspaltungstendenzen vom föderalistischen Deutschland hin zum Königreich Bayern letztlich nach dem Toulouser Modell einen Gegenpapst erzeugt spätestens wenn bayrische Stammesführer ihre Enklave erfolgreich gerettet haben während Deutschland bereits zu einem russischen Parkplatz mit ebenfalls russischem Zigarettenautomat umfunktioniert ist. Dieser Gegenpapst kann dann aber spätestens seit Metternich keinesfalls Österreicher sein.
Welcher Bayer sollte also mit mir den Papststuhl teilen oder besser gesagt 'papa transalpinus cisalbis microphonis' sein?
Mikrofone altern auch, und beim 441 wirkt sich das mEn nicht positiv auf den Klang aus.
Hier muß ich widersprechen:
Ich sehe für MD441-Sterben zwei Gründe:
• Misshandlung und ja, dieses Mikro is nicht sonderlich robust.
• Qualitätsprobleme, ja die gibt’s auch bei teuren Mikros.
Alterung nur im wahrsten Sinne des Wortes 'bedingt' also z.B. der Alterungsumstand 'feuchter Keller' spielt bestimmt eine Rolle.
Ich habe ein Exemplar aus ca. 1970, welches perfekt funktioniert. Dagegen hatte ich aber auch eins aus ca. 2000, dessen Kapsel „einfach so“ ohne Havarie in den „mittigen“ Zustand über ging, genau wie Mfk0815 das beschrieben hat.
Für „MD441 zum Reparieren schicken“ braucht’s eigentlich keinen Thread und wie man Dir bereits eingangs geflüstert hat, gibts den schon, ich meine sogar schon mehrfach. Die „Roadtauglichkeit“ des 441 ist für die meisten von uns ein sehr alter Hut. Da mußt Dir halt die eine oder andere Polemik gefallen lassen, wenn Du das Fähnchen weiter hoch halten willst.
Es gibt das Ding zwar auch in Schwarz aber eben nicht in 'TG'. Fertig.
Ok, wir haben ja schon gelernt, dass eine PKW Limousine der beste Schulorchesterbandbus ist und das Equipment sich diesem Faktum unterzuordnen hat.
Jetzt lernen wir, dass das MD441 das beste Schulorchesterblasmikrofon ist und die verschiedentlich von Vielnutzern (ich vermeide den Ausdruck Profi, weil das bestimmt was ist, was die geübte Lehrkraft problemlos wegdiskutiert) beschriebene Auswirkung der Gravitation, des Eigengewichts und der kantig germanischen Gehäuseform beim Aufprall auf harte Oberflächen nur eine völlig untergeordnete Rolle spielt. Wir sind dafür dankbar.
Dank hanseatisch geübtem Weghören ist es jetzt ja gar kein Problem, vornehm weiter in der Eigenmeinungsschleife zu meandrieren und die folgende Liste preiswerterer, gut klingender, robuster, road- und damit auch schülertauglicher Bläsermikros unkommentiert über sich ergehen zu lassen:
• Beyerdynamic M88TG, ein Saxophonklassiker, man bekommt drei für den Preis eines 441
• Electrovoice RE320, hat alle wichtigen Eigenschaften des RE20 und kann mit EQ auch so klingen, man bekommt fast drei für den Preis eines 441.
• Audio Technica AE2300, das RE20 des kleinen Mannes, man bekommt drei für den Preis eines 441.
• Audio Technica AE3000, das „Road-GM“, man bekommt drei für den Preis eines 441
u.s.w. Kein SM57 und kein Chinaset erforderlich.
Also ich finde auch das 441 ein prima Mikro, war mein erstes überhaupt und gleich Lehrgeld bezahlt. Kleiner Absturz vom Stativ … natürlich in einer Schulaula und ab nach Wedemark damit. ![]()
Damals war die Auswahl noch nicht so groß und ich war unerfahren, heute würde ich sagen:
Es gibt viel preiswertere, gut klingende und robustere Mikros für den Schul(Orchester)betrieb.
Der Reparaturkurs 'halber Neupreis' sollte noch stimmen. Hab vor wenigen Jahren mal wieder eins eingeschickt, welches schlecht behandelt wurde. ![]()
Ich geb mal einen kleinen Vorgeschmack aus den aktuellen betas.
Sehr geil finde ich, dass es im neuen sends Fensterchen für die channel strips zwei Optionen gibt:
Für Anwendungen, bei denen wenige Kanäle auf einem großen Schirm dargestellt werden, kann man die sends Balken nun direkt in der Mehrkanaldarstellung bedienen ohne das Kanalfenster oder das Sendsfenster zu öffnen.
Für Anwendungen mit vielen Kanälen auf einem dafür relativ kleinen Schirm kann man das Sends Fensterchen im Strip auf 'read only' stellen. Dann wird dieses Stripsegment zum Button, der direkt das Bus Sends Fenster öffnet ohne über die Kanalübersicht zu müssen.
Beide Versionen sparen gegenüber der bisherigen einen Klick/Schritt ein, was die Anwendung schneller macht.
Grandios ist das neue Gang feature. Hiermit ist endlich Schluß mit der Einschränkung des X32 nur benachbarte odd/even Kanäle verlinken zu können. Beliebige und beliebig viele Kanäle können nun verlinkt werden, die verlinkten Merkmale können kleinteilig ausgewählt werden und die gangs können wie snippets gespeichert und abgerufen werden.
Zusätzlich kann man direkt aus einem Kanal oder dessen Prozessoren heraus das sog.' Quick Gang' Feature abrufen, das Funktionen einmalig vorübergehend verlinkt und wieder entlinkt, was auch diese Anwendung sehr flott macht. Kenne ich bisher so nur von DiGiCo. ![]()
Ja diese „Gummihandgriffnummer“ ist ein Schei... kennt man von älteren EV ND Serie Gesangsmikros. Dort sind die Gummihandgriffe ebenfalls nach einiger Zeit weggefault. Für das Unterdrücken von Körperschall/Griffgeräuschen gibt‘s ebenfalls effektivere und haltbarere Lösungen. Finger weg von solchen Mikros.
EDIT:
mir fällt gerade ein, dass in der Bucht mal lange Zeit solch ein EV ND schlagmichtot Gesangsmikro mit weggefaultem Gummigriff stand, welches mit dem „Reströhrli“ gar jämmerlich aussah ... obwohl ... mit nem Kaninchenfell umwickelt als schickes Wintermodell für ‚Danny und ihre Jungs‘ ?
@ Wora
Hast Du mir nicht mal so eins mit dem weggefaulten Gummimantel gezeigt?
Ich misch' mich jetzt mal ein:
Geänderte Beiträge werden mit einem Zeitstempel versehen, den die Moderation sehen kann. Der Beitrag auf den sich das Austauschen von Nettigkeiten bezieht, wurde gestern 12:02 vom Autor inhaltsfrei gestellt.
Die nahe liegendste Version, wie so was zustande kommt, ist folgende: Am Vormittag wird Beitrag A zitiert. Danach wird der Beitrag B mit dem Zitat A nicht zu Ende geschrieben b.z.w. nicht abgeschickt weil man „gerade im Stress ist“ ( Geht mir manchmal auch so, dass ich unterbreche, weil ich denke: „Das machste heute Abend in Ruhe zu Ende“) Zwischenzeitlich wird Beitrag A von seinem Autor inhaltsfrei gestellt.
Im Gegensatz zu vielen anderen Foren werden bei uns angefangene, „geparkte“ Beiträge nicht mit Verlassen der site unwiederbringlich gelöscht sondern gespeichert und der Autor hat die Auswahl entweder mit der Wiederherstellung weiter zu arbeiten oder den angefangenen Beitrag zu löschen.
So kann also ein Zitat als Teil eines anderen Beitrags erhalten bleiben auch wenn der bezogene Beitrag inzwischen gelöscht wurde. Ich finde das Feature eigentlich sehr hilfreich, vor allem wenn man mal weiter ausgeholt hat, als die gerade verfügbare Zeit eigentlich gestattet. ![]()
Auf jeden Fall setzt diese Art von unfreiwilligem Beitragserhalt via Zitat keine Böswilligkeit voraus und sollte daher auch kein Grund zum Austausch von Nettigkeiten sein.
Leider mußte ich das kleine Kickexperiment erst mal vertagen. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben. ![]()
Dann nimmst Aceton. Das ist wirkungsvoller und weniger gesundheitsschädlich.
Nein, bitte kein Methanol!
1. Gift!
2. Alkohole lösen die Weichmacher aus Elastomeren.
3. nach kurzer Zeit ist es wieder so.
Hab‘s gerade mal probiert:
Ich bemerke keine Besserung des Farbkontrasts. Es könnte aber sein, dass die runter gedimmten Farb-LEDs als angenehmer empfunden werden, z.B. wenn man eine Katarakt hat, die gerne mal zu Blendungserscheinungen führt.
Ebenpfalz Guten Morgen!
Ich würde so vorgehen:
1. Erstelle für Monitoring ein Mixing Station layout, welches für 'Künstler' einfach gehalten ist. (Such mal in den in der Anwender community veröffentlichten layouts, vielleicht gibts da schon was Passendes
)
2. Spiel das auf die Android Geräte derer, die mitmachen, auf.
3. Wenn das zufriedenstellend funzt, wird der Gruppenzwang hoffentlich so groß, dass der Verarmungswahn überwunden werden kann. ![]()
z.B zu viele ähnliche Blautöne.
Geht mir genau so. Da dürfte gerne nachgebessert werden. ![]()
Jo, für den stationären Betrieb ist das Gewicht im inzwischen bei den Digitalpulten erreichen Level nicht von Bedeutung, im Touringbetrieb hat das Case den größeren Anteil am Gewicht.
...allerdings erzeugt die Bauform mit dem großen Schirm im fixen tageslichtbedienfreundlichen Winkel ähnlich wie bei DiGiCo SD12 einen ziemlichen Klopper von Case. Das relativiert wiederum das Gewicht.
Ist für mich ambivalent. Die Wing/YamahaCL/QL-Variante hat die bessere Lesbarkeit vor allem bei Tageslicht, die A&H dLive/GLD Variante hat die bessere Signalwirkung des Farbcodes. Ist für mich beides OK.
wenn man mehr Inserts und Effekte braucht sitzt man hinter dem falschen Pult
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Möglichkeit 1
Du machst Deinen Job weiter, bis COVID Subtypen keinen Einfluß mehr auf das Veranstaltungsgeschehen haben. Danach überlegst Du neu.
Möglichkeit 2
Du kannst es Dir leisten, statt Deinem aktuellen Gehalt mit einem FfVT-Azubi-Gehalt auszukommen, verbringst bis zum Ausbildungsabschluß Deine Zeit im Lager und im Büro, glänzt dort mit Deinen IT-Kenntnissen und überlegst dann neu.
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