Liebe Freunde des gepflegten Digitalmischpults:
Auch ehemalige Vertriebsmitarbeiter können irren. Hier der Mix-Artikel zum Release des Si3 2008. Da gab es Vi schon einige Monate!
https://www.mixonline.com/technology/sou…log-feel-378123
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Liebe Freunde des gepflegten Digitalmischpults:
Auch ehemalige Vertriebsmitarbeiter können irren. Hier der Mix-Artikel zum Release des Si3 2008. Da gab es Vi schon einige Monate!
https://www.mixonline.com/technology/sou…log-feel-378123
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Ja genau ...nein:
Diese Si s waren mal als "Sparversion" der Vis gedacht, kamen also danach und wurden irgenwie ein "Rohrkrepierer". Bitte kein Geld mehr dafür ausgeben.
Der "richtige" Spar-Vi mit viel Fader kam dann viel später als Vi2000, wenn man's mag.
Hier ein kleiner Weihnachtsscherz (Zum guten Ton des PA-Forums gehört ja, dass wir nicht über Preise sprechen, vor allem nicht über EKs) wenn aber ausdrücklich bei allen zugänglichen Webshoppreisen gescherzt wird, machen wir eine Ausnahme) ![]()
Sehr lustig im Zusammenhang mit dem Thomann Testballon TP-Version aktuell 33.990 € VK inkl Märchensteuer.
Im shop des Vertriebs(? schätze mal da wurde was vom Pferd erzählt, weil man einen Service-Stützpunkt gesucht hat) steht das Ding in der Tourpack Version immer noch für 30.440 € VK inkl. Märchensteuer.
Komisch in soundforums.net gibt es einen Engländer Namens Carl, der hat die gleiche Frisur wie ThoSchu.
https://soundforums.net/community/memb…nkenborg.12770/
Benutzt er wohl auch dieses Sportgerät oder war ThoSchu beim Frisör in UK?
Knappe 300€ hat mich der "Spaß" gekostet und es bleibt abzuwarten wie sich das Pültchen in Zukunft verhält.
... finde ich für den Reifenwechsel ausgesprochen günstig. Das geht bei manchen englischen Produkten auch seeehr viel teurer! Vielleicht hat der Hersteller der Fader inzwischen am Schmiermittel was verbessert. Das Thema gibt es ja auch umgekehrt. Man kann eine Faderbank auch damit völlig versauen, dass man mit zu viel 'Faderlube' das eigentliche Schmiermittel zu sehr verdünnt sprich die Viskosität herabsetzt.... ![]()
ZitatDen Support von Triplex kann ich als ausserordentlich gut bezeichnen - das Pult war sehr schnell wieder bei mir im Case.
Das finde ich doch super!
Da wir ja schon wieder auf die nächste Trockenübungsperiode zulaufen, denke ich mal darüber nach, mein setup für den M32 im Heimat-Venue zu optimieren. Da ich weiter gerne Einiges an Bedienung auf den Editor auslagere, nächste Frage zur X/M32 Editor Bedienung:
Es gibt ja einen im setup menue auslesbaren gar nicht kleinen Katalog von Keyboard Shortcuts/Tastenkombinationsbefehlen, allerdings fehlt mir da die eine oder andere Kleinigkeit:
Der Zugang zum SD-Kartenrecorder braucht zu viele Mausklicks (Recorderfenster öffnen und dann erst vom Zweispur-USB-Recorder zum Kartenrecorder wechseln und ich finde keine Key-shortcuts, die den SD-Kartenrecorder bedienen, die gelisteten funktionieren nur für den USB Recorder. (Ich weiß, es gibt SD record/play/pause/ff/rew für die user keys am Pult, die habe ich aber schon alle anders belegt
)
Die Frage wäre also
1. gibt es neben den im Editor gelisteten möglicherweise noch weitere, mir nicht bekannte key shortcuts und
2. Wie handhabt ihr die SD Recorder Bedienung, wenn ihr sie nicht am Pult macht?
Könnte ich zwar sicher in Durlach leihen aber wir sind ja hier im Praxis-Board… Ich werd‘s mit gängigeren Werkzeugen hinkriegen. ![]()
Es war ein C562BL. Ich bin sofort zum RE20 zurück gekehrt. ![]()
Ich als Ingenieur
Wann?
Äh, ach so ja, ich helfe Dir.
NACHTRAG:
Moin.
Ich kann zwar den dringenden Drang das Thema zu schließen völlig nachvollziehen - allerdings hat der nach meinem Post #22 verspätet freigeschaltete Beitrag vom Soundsturm mit dem Hinweis auf Armonia eine kleine Tücke, die man dem Threadstarter (und der restlichen Nachwelt) erläutern sollte:
die dortigen Presets sind alle von Usern designt, nicht vom Hersteller...
Ich denke auch , dass das von Boris Gesagte weigehend zutrifft.
Zum Thema 'Kugel in' kann ich mich erinneren, dass ich vor etlichen Jahrzehnten, als das mit den Grenzflächen aufkam, mal eine 'Halbkugel' in die Bassdrum gelegt hab, was ja nichts anderes ist, als eine liegende Kugel an sich. Das hatte aus meiner heutigen Sicht den Fehler, dass ich das 'full range' versucht habe und es daher einfach zu viel höherfrequente Partialschwingungen/Kesselgeräusche beinhaltete, was sich ziemlich scheußlich anhörte. Das macht also allenfalls Sinn mit nem ordentlich niedrig gedrehten Tiefpass.
Ich komme also noch mal auf auf die Frage: Wo ist der größte "Schub" also bei 'Kick mit Loch' wo ist das erste Maximum des Helmholtzresonators, b.z.w. Quizfrage:
Wo stellen wir das "Schubmikro" hin? Ans Druckmaximum oder ans Schnellemaximum? Ich möchte dort am liebsten die beschriebene 'Superniere mit Tendenz zur Acht' für tiefe Frequenzen platzieren auch um wenig Störpegel zu haben.
Das wäre für mein eigenes Setting wahrscheinlich die gravierendste Änderung/Verbesserung.
Ich muß jetzt mal schauen, welchen Drummer ich zu Coronazeiten für paar Experimente begeistern kann. ![]()
psychische Fader
find' ich seehr, seehr geil! ![]()
OK, lasst uns zum live sound zurück kehren... ![]()
Also ich hab ein französisches Auto und die Focal PA darin ist super. Ich möchte nicht, das DJ Tiffi darin am DSP schraubt... just my one cent.
Hast Du der Gerät auch die neue Frisur zu verdanken?
... und passend dazu ebenfalls interessant, dass sowohl der Wandler im M380 als auch im besagten Butike-Achter-Mikro aus Kopfhörer-Treibern besteht. ![]()
Ich kann mich erinnern, dass ein Kollege hier in der Gegend in den Achzigern eine Zeit lang das PL9 omni in der Kick benutzt hat. Das hörte sich für mich eher nicht so doll an, was aber sicher auch daran lag, dass es eben 'full range' und nicht in einer Zweiwegetechnik benutzt wurde. Prinzipiell haben Kugeln eigentlich die bessere Basswiedergabe, was aber in unseren Anwendungen für Nieren also Nahmikrofonie/ Bassanhebung durch Nahheitseffekt und die Abstimmung durch die Hersteller mehr als ausgeglichen wird.
Interessant fände ich die Kombination Kugelkondenser für Bass in Kombination mit einer Niere und einer 100Hz Weiche als Zweiwegeanordnung.
... und noch eine Überlegung zum Kick Out- oder Wums-Mikro:
Ich nutze ja das Kick Out Mikro erst seit wenigen Jahren, seit ich die In-Out Technik für mich angepasst habe. Davor habe ich die Position im/am Loch wie gesagt immer gemieden.
Deshalb rückt die Richtcharakteristik und wie sie sich bei tiefen Frequenzen verhält wieder neu in meinen Fokus. Hier unterscheiden sich die typischen Vertreter ihrer Art ganz gewaltig!
Typische Herstellerplots vom frequenzabhängigen Richtverhalten enden nach unten bei 125Hz und sind sehr „geglättet“, sodaß die Bewertung der Daten schwierig ist.
Was man aber als gesichert betrachten kann, ist folgendes:
- die Mikros sind in diesem Punkt sehr unterschiedlich
- Supernieren (beyerdynamic M99, TG70d, M88) werden eher zur Acht
- bei Nieren scheint je nach Konstruktion, die Tendenz, sich gegen tiefe Frequenzen zur Kugel aufzuweiten, unterschiedlich ausgeprägt zu sein. AKG D12, D112, D12VR und Sennheiser e602, e902 scheinen beispielsweise mehr aufzuweiten als Audix D6 und Shure beta52.
- echte Tauchspulen-Achten wie beyerdynamic M380 oder das Boutique- Mikro Alien8 bleiben logischerweise Acht. (möglicherweise gibt‘s vom M380 ja bald mal ein reissue?)
- die RE20, 320, 27 Familie behält als VariableD am besten die Niere für tiefe Frequenzen.
Wie sich diese Unterschiede für die reine, getiefpasste Wumswiedergabe am Loch (
) auswirken, habe ich noch nicht richtig untersucht. Wie sind da eure Erkenntnisse? Wie wirken sich diese Unterschiede praktisch aus?
Das stimmt, allerdings habe ich auch gut 10 Jahre meines Lebens, sehr ähnlich zu dir, fast ausschließlich nur noch mit zwei Mikros und der von dir beschriebenen "Trennung" gearbeitet .... allerdings war mir das Ergebnis einfach immer einen kleinen Tick zu klinisch ...
Was auf jeden Fall zutrifft, ist, dass sich unterschiedliche Bassdrums durch die beschriebene Bearbeitung soundmäßig einander annähern, sodaß man böswillig sagen könnte, sie würden dadurch ihrer "Identität" beraubt, was man auch wie Du sagst mit "klinisch" umschreiben könnte.
Mir ist es allerdings lieber, ein zuverlässig gut klingendes Ergebnis zu haben und dafür dank preset-Speicher nicht ewig schrauben zu müssen. Das gilt eigentlich für jede Art der gespeicherten Bearbeitung insbesondere der plugin Zauberkiste. Umgekehrt bleibt so immer noch mehr individueller Sound als bei den von manchen Kollegen eingesetzten Replacement Geschichten. ![]()
... die Eingriffsmöglichkeiten in Zeiten von Waves & Co. so massiv geworden sind, das ich inzwischen wahrscheinlich auch wieder mit einem SM58 in der Kick klarkäme ...
Was ich noch mal testen muß ist, ob die Auswahl des 'Kick out' Mikros, wenn es nur noch der 'Wums-Übertrager' ist, solange es genug tiefe Frequenzen überträgt, nicht auch sehr unkritisch wird. Wenn mal wieder "mehr geht" und ich Zeit zum Rumprobieren habe, mache ich mal einen "D6 / beta52 / e602 / D112 / SM58 Wums-Test".
Kauf Dir einfach das Klotz nicht bei A&H sondern bei Klotz.