Beiträge von guma
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Ich habe mit der Gibraltar-Halterung ein M99 mit Spinne benutzt. Das ging sehr gut. Die Gibraltar-Halterung ist natürlich nur was für im/am/vorm Loch und nicht für 'tief in die Trommel' bei einer 'ein Mikro Technik'.
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Du nimmst einen beliebigen Bus, packst dein Delay in den Post Fader insert Slot, und routest den Bus auf den von dir gewünschten Main.
Der Effekt Return ist jetzt immer voll aufgedreht am Master ( außer du regelst ihn per sends on Fader z.b.) und dein Bus Fader ist jetzt dein FX Send.
Ich denke, das ist die Variante, die er gefunden hat, aber eben genau nicht möchte...

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Wenn Du bestimmte Worte in das Delay schicken willst mutest den send nicht den return. Das wäre schon immer der richtige Weg gewesen. Wenn Du das Delay im return mutest und es mehr als eine Wiederholung gibt, beinhaltet der geöffnete return möglicherweise noch die zweite oder dritte Wiederholung des Wortes davor.
Aber egal ob du den send oder den return muten möchtest, geht das mit dem insertierten Delay genau so wie vorher am M32 auch.

Auch im Wing mußt Du den Effekt ja wieder zurück führen. Dafür benutzt Du einen der 8 Stereo Aux Kanäle. Du patchst den gewünschten 'bus send out' einfach auf den 'stereo aux in' (dafür wählst Du als 'source' für den 'aux in' den gewünschten bus). Dann kannst Du Dir aussuchen, ob Du den insert Punkt für das Delay im 'bus send strip' oder im aux in (return) strip nutzt, je nachdem was Du an Bearbeitung vorher und nachher noch haben möchtest. Praktisch hast Du danach genau die gleiche 'send-fx-return' Anordnung wie im M32 mir den Optionen 'send mute' und 'return mute'.

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Sieht für mich nach einer der '9.solutions Savior Clamps' aus.
Die komplette Savior Serie hat diese sehr anpassungsfähigen und perfekt gummierten Klammern. Sollte eher bewundernde Blicke auslösen.

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Zu Hause habe ich eine Logitech M105 Billigmaus. Wenn ich zwei komplette Fingerbewegungen hochscrolle, komme ich bis +8dB beim Fader. Mit normalen Scrollbewegungen am Rad, benötige ich 4 Anläufe, um den Fader von Anschlag bis Anschlag zu bewegen.
Ja das ist genau was mich nervt. Ich möchte nicht absetzen.
Im Setup --> GUI Prefs kann man "Fader mode fine" anwählen. Dann braucht man mehr Weg, um den Fader von Anschlag zu Anschlag zu bewegen.
Damit würde es noch blöder.
Es gibt noch die Logitech Mäuse mit Speed-Wheel. Bei denen kann man die Rastung abschalten und dann das Rädchen einfach anschucken. Wäre eventuell eine Alternative.
Das verstehe ich so, dass der Fader nach dem Anschucken „irgendwo“ ankommt. Das möchte ich bestimmt auch nicht.
Und bei manchen (bspw. der Logitech Master) geht das sogar elektronisch mit Schwellwert:
- langsames scrollen ist gerastet
- dreht man das Rad schneller schaltet die Rastung automatisch ab
Das Ganze lässt sich natürlich auch manuell umschalten.
Das sollte ich wohl mal ausprobieren.

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Frage zur Bedienung von X/M32-Edit mit der Maus:
Ich nutze eine einfache logitech m185. In der Windows-Maussteuerung kann ich die Übersetzung des mouse wheels einstellen, was das scrollen bei üblichen scroll-Anwendungen auch wirklich schneller/langsamer macht.
Im Editor bedient das mouse wheel sowohl die vertikalen Kanalfader als auch die horizontalen Aux- Send Balken in der Gesamtübersicht (also nix mit Seitbewegungen). Leider gelingt es mir nicht, hierfür analog zum Scrollen die Übersetzung zu ändern, um die fader „flotter“ zu machen.
Gibt es einen Trick? Geht es mit einer anderen Maus?
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Gegenfrage:
Wie hast Du es denn vor Wing gemacht?
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Das eine hat mit dem anderen einfach gar nichts zu tun. Selbstverständlich kannst Du 'send mute' machen. Ein FX-Mute im Gerät/plugin macht nur Sinn, wenn Du mehrere plugins kaskadieren willst und dafür ein trockenes Signal ans nächste plugin weiter geben willst. Das mir dem Kaskadieren, wie es in den DAWs geht, funktioniert in dem Umfang in den meisten Pulten nicht.
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Ja, so habe ich das auch im Kopf. Es ist Cat5e.
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Ich nutze als Bühnenware, wenn es nicht so auf die maximale für Datenübertragung nutzbare Länge ankommt, z.B. für Cat-Core dieses:
https://www.cordial-cables.com/de/produkte/cse-nn-5
Schön flexibel.

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Klar hat ja auch nen 'lila auf Hüftgold' Adapter eingebaut!
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Hm, hier gibt es viele Kenner der Materie

„Draussen“ erlebe ich das eher so, dass zwei Mikros verbaut werden, aber beide weitgehend so behandelt werden, als müssten sie den Job alleine machen und dann das reingeschoben wird, was sich irgendwie besser anhört. Wenn das nicht so ist, wird an der Laufzeit gespielt.
Das führt meiner Meinung nach nicht zu Ergebnissen, die den Mehraufwand rechtfertigen. Die Mikros werden dadurch nicht zu einer wirklichen Ergänzung für einander.
Richtig zum „haben will“ hat sich für mich erst was verändert, als ich mir den richtigen Gebrauch der besagten „Frequenzweiche“ erarbeitet hatte.
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Die Frage hier wäre jetzt nicht mehr 'ob' sondern 'wie', also Position und Bearbeitung der Kanäle.
Ums gleich vorneweg zu nehmen:
Ich habe für mich beschlossen, dass der Vorteil der zwei unterschiedlichen Positionen, gegenüber dem Nachteil der Inkohärenz überwiegt. Will sagen die Doppelsystemmikros wie das AE2500 spielen den Vorteil der Kohärenz bei anderen Quellen aber eben nicht bei der Kick.

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Ich hab‘s glaub schon an anderer Stelle mal beschrieben:
Das Kick in/ Kick out Ding gibt es schon sehr lange. Ist mir das erste Mal so Anfang der 90er begegnet. Ich konnte dem jedoch viele Jahre nichts abgewinnen und war überzeugt, dass ein „richtiges“ Mikro genug ist. Das lag zum einen daran, dass analoge Mittelklasse-Pulte nicht so ausgestattet waren, wirklich was daraus zu machen und zum anderen daran, dass das was die anderen so damit vor machten, nicht wirklich überzeugend besser war als ein richtig behandeltes Mikro.
Selbst als ich dann die Möglichkeit mit eigenem analogen Oberligadickschiff und passenden Filtern hatte, kam ich dem nicht näher weil auf den Jobs, die man mit großen Pulten machte, einfach nicht die Zeit war, bei Soundchecks so daran zu schrauben, wie es für die Ausarbeitung nötig gewesen wäre.
Vor ein paar Jährchen hab ich mich dann mal hingesetzt und mit den Filtern, processing und delay, den Speicheroptionen und VSC wie es heute mit den Digitalpulten geht einen eigenen Zugang dazu zu suchen.
Heraus gekommen ist dabei etwas, was im Wesentlichen dem entspricht, was 'Herr Nink' schon kurz beschrieben hat. Ich lege die Grenzfläche auf Kissen in die Kick und stelle ein Dynamisches in/ans Loch, dorthin wo der Grundton, also die Eigenfrequenz des Helmholzresonators am lautesten ist. Dann baue ich aus dem Hochpass des 'In' Kanals und dem Tiefpass des 'Out' Kanals eine Frequenzweiche, gate den Rumskanal mit dem Klickkanal im 'key in' und ziehe den Klickkanal manchmal ein bisschen mit dem delay aus der Kick heraus, was bei niedriger Trennfrequenz eigentlich gar nicht nötig ist.
Das Schöne ... seit ich das richtig drauf habe, brauche ich beim gig als „Klangregelung“ nur noch die Fader.

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Der Abspalter war da!

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schön...schön...auf was bist du umgestiegen?
'Umgestiegen' ist bei mir kein zutreffender Vorgang, da ich immer verschiedene Pulte für verschiedene Aufgaben vorhalte, insofern gibt es da keinen direkten Nachfolger. Die Jobs, die ich mit dem GLD gemacht habe, habe ich danach erst mal mit einem SD11 gemacht, das ich aber schon länger habe. Seit letzten Oktober ist der Anwendungsnachfolger ein WING.
Weißt du zufällig auch welches Problem ich als nächstes haben werde?

Nachdem Du gerade von „wie kommt der Schall von der Rille“ auf „wie kommt der Schall in die Rille“ wechselst, ist die Antwort einfach:
ALLE!
Du wirst alle Probleme haben, die wir jemals hatten!
Du hast aber Glück, denn Du kannst uns fragen und wir wissen (fast) alles. 
Für die Design-Fragen ist Gert zuständig. Er ist unbestritten der Master der GLD-Verschönerung!
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Stimmt so...
Klar Mann, wenn ich es sage ... ich hatte imerhin 6 Jahre so ein GLDings...

...das hab ich tatsächch noch selbst raus gefunden
Wir beglückwünschen und lobpreisen Dich
