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Beiträge von guma

  • Behringer WING

    • guma
    • 14. Oktober 2021 um 11:40

    Neue FW 1.12.6

    „Mousetrap“

    Neu ist nur, dass man die touchfunktion des Schirms abschalten und ihn statt dessen mit einer USB Maus bedienen kann. Schätze mal Havarielösung für Bildschirme, die „komische“ Sachen machen. ;)

  • Behringer WING

    • guma
    • 13. Oktober 2021 um 22:11

    1. Ja.

    Um die übrigen Matrizen für die o.g. Aufgaben zu verwenden, mußt Du halt statt einem Stereo Master nun alle Subgruppen im gleichen Verhältnis in die jeweilige Matrix schicken. Das finde ich nicht schlimm. Wenn Dir das zu blöd ist, schick sie einfach unter Zuhilfenahme eines DCA, der dann Dein Masterfader wird.

    2. Nein.

    Ich fand jetzt das bisschen Umdenken nicht so schlimm und habe dabei gleich noch zwei alte Gewohnheiten renoviert:

    A) Bisher habe ich zwei Stereo-Subgruppen für Melodieinstrumente und Gesänge benutzt und den „Rest“ direkt in den Master geschickt. Jetzt nutze ich einfach drei Subgruppen: Rhythmus, Melodie, Gesang (Main 1-3) und habe immer noch eine Subgruppe (Main 4) in Reserve. Eigentlich ist es nur ein mentales Problem, die Gewohnheiten zu überwinden und ich habe einen „NichtDCASummenbearbeitungspfad“ für den „Rest“ dazu gewonnen.

    B) Die Effekt-Returns, die bisher alle in den Stereo-Master gingen, habe ich nun ihrer funktionalen Zuordnung entsprechend den neuen drei Subgruppen zugeordnet also kommt jetzt z.B. die Drum-Plate in der Rhythmus-Subguppe zurück. Das wollte ich schon zu Analogzeiten mal so machen. Vorteile sind jetzt, dass bei Kompression in der Subgruppe der Effekt an der Kompression teil nimmt und bei Faderbewegungen an der Subgruppe das Verhältnis Original/Effekt konstant bleibt, was vorher nie so war.

    Schick ist halt, das so echte 16 Stereo Busse bleiben! :)

    Ich meine, Billbo hatte das angeregt aber es gab keine ausführlichere Diskussion dazu. Ich guck mal, vielleicht find ich‘s ja. ;)

    EDIT sagt ich hab ihn:

    Zitat von billbo

    Diese Bank nutze ich bei 'Bandmix' für die 4 Master. Die ich wiederum stumpf als Subgruppenersatz hernehme (Drums/ Bass, Melodieinstrumente, Vocals, Sonstiges); damit verbrate ich keine Busse für so was. Seither man in jeden dieser 'Submaster' auch noch einen passend konfigurierten Multibandkompressor inserten kann ergibt das in Verbindung mit der üppigen Matrix eine mächtige Master Sektion; da kann man dann nahezu den gesamten Input Bereich für persönliche Spielereien verbraten. :)

  • Showfile-Kompatibilität, Wie machen es die Hersteller?

    • guma
    • 13. Oktober 2021 um 15:03

    Du hast aber sicher schon mal 'Store‘ gedrückt und es zu Hause in den Editor geladen oder umgekehrt… ;)

  • Showfile-Kompatibilität, Wie machen es die Hersteller?

    • guma
    • 13. Oktober 2021 um 14:37

    wora

    Du schummelst! Denk‘ mal an Deinen Proberaum. :S

  • Showfile-Kompatibilität, Wie machen es die Hersteller?

    • guma
    • 13. Oktober 2021 um 13:46
    Zitat von gert

    Das Schöne am Digitalpult ist ja, dass man sich da hinterher entscheiden kann. Also bei mir war das immer so das, wenn die Festival PA übermäßig anders war als üblich, habe ich auch oft nicht gespeichert. Das half dann wieder am nächsten Tag da weiter zu machen wo man vorher war….

    Ich merke mir auch nur die guten Kneipen!

    Hihi ja, der 'heute speichere ich mal nicht’ button darf in keinem Pult fehlen!

  • Showfile-Kompatibilität, Wie machen es die Hersteller?

    • guma
    • 13. Oktober 2021 um 09:33

    Ja, von M32 auf pro oder HD96 möchte ich auf gar keinen Fall konvertieren. ^^ Wer wollte das noch mal gleich…? :/

  • Showfile-Kompatibilität, Wie machen es die Hersteller?

    • guma
    • 13. Oktober 2021 um 08:56
    Zitat von gert

    Also ich wunder mich schon. Gerade unterschiedliche Pulte erfordern doch entsprechende unterschiedliche Arbeitsweisen. Ich würde tatsächlich nie auf die Idee kommen sowas zu machen.

    In meiner aktiven Zeit habe ich regelmäßig mein Pult neu aufgesetzt. Ist wie Staubwischen. Und manchem FOH Menschen würde es mal gut tun seine Endlos Plugin Ketten mal wieder aufzulösen und zu schauen wo das Problem wirklich liegt. Alte Showfiles sind wie altes Brot. Trocken, undynamisch und Fade. Wie oft sieht man Kollegen die komplett den Überblick über Ihren Signalfluss verloren haben.

    Also ob das zutrifft, hängt doch stark vom Anwendungsfall und davon ab, was man so unter Startfile versteht. Beim Umzug innerhalb der SD Konsolen was von ziemlich klein nach ziemlich größer und umgekehrt gehen kann, ist die Anwendung Converter einfach schneller als das händische Eingeben tröger Routinen. Ich muß bei einem wiederkehrenden showereignis nicht immer wieder neu meine Routings, lowcut on, Phantom on, kanalnamen und weiß Gott was noch für nen Scheiß eingeben, bei dem möglicherweise die Wahrscheinlichkeit für neue Eingabefehler größer ist als für das Mitschleppen alter Fehler.

  • Showfile-Kompatibilität, Wie machen es die Hersteller?

    • guma
    • 12. Oktober 2021 um 19:22
    Zitat von Ton Heini

    Bei digico kann man Files zwischen allen SD und Qantum Pulten über eine Software konvertieren.

    Bei einem kleinerem Ziel Pult kann man wählen welche Kanäle bzw. Funktionen weggelassen werden.

    Unterschiedlichen Software Versionen lassen sich damit auch konvertieren.

    Das ist der Converter:

    https://digico.biz/wp-content/upl…5_Installer.zip

    Geht von kleiner auf größer und umgekehrt gleichermaßen gut. Kann man auf einen windows Rechner laden und mal damit spielen. :)

  • Showfile-Kompatibilität, Wie machen es die Hersteller?

    • guma
    • 12. Oktober 2021 um 19:14

    Auf Wunsch zum separaten Thread gemacht.

  • Blues-Rock Band sucht PA

    • guma
    • 12. Oktober 2021 um 17:31
    Zitat von bassking67

    Na ja, obwohl ich natürlich auch gerne mein Material vermiete, ist die Rechnung sooo einfach nicht. Wenn man eine hochwertige gebrauchte PA für 6000 EUR kauft, kann man die typischerweise nach ein paar Jahren auch wieder für 5400 EUR verkaufen. Und auch wenn es viele Verleiher im Umkreis gibt, ist das abklären , abholen, zurückbringen immer ein gewisser Aufwand. Und auch wenn es bezüglich passender Skalierung natürlich sinnvoll wäre, wird man vielleicht nicht für jeden Gig wieder eine andere PA, die man nicht kennt, haben wollen...

    viele Grüße,

    C.

    Die ist halt als "Proberaumbeschallung" quatsch.

    Ich denke eher so:

    Die sechs genannten Monitorwedges passen noch zu 'transportieren wir mit Kombis'. In der kleinen Kneipe geht das auch mit 4 wedges + 2 auf Stativ fürs Volk + wie 'Herr Nink' schon messerscharf geschlossen hat, einen kleinen Aktivsub.

    Alles was darüber ist, bleibt im Monitoring mit 6 wedges und für den Drummer gibt es den "Kneipen-Sub" dazu für mehr Spaß. Dazu wird eine zur location passende PA mit Transport und Bedienung geordert.

    Für diese Konstruktion spricht noch ein weiterer Aspekt:

    In Germanien ist es ja nicht ganz so unüblich, dass Musikclubs und 'soziokulturelle Zentren' eine Haus-PA haben. Dann kann man sein Monitoring und damit das "Probebeschallungswohnzimmer" mit nehmen statt der verranzten Vorort-MON15, in denen die Treiber dieses beliebte Schabegeräusch haben und im Schwabeländle z.B. über die unkaputtbare d&b Hausanlage spielen oder so ähnlich... bei den Gigs sollte die PA dann einfach nichts kosten. dafür**finger

    ... was mich dazu bringt, das man bei „Rentabilitätsüberlegungen“ für Bands auch nicht vergessen sollte, die Gigs abzuziehen, bei denen die PA schon steht. ;)

  • Showfile-Kompatibilität, Wie machen es die Hersteller?

    • guma
    • 12. Oktober 2021 um 17:04
    Zitat von mfk0815

    ich schätze mal gar nicht. Denn es gibt beim M32 nicht "den" Showfile", das sind mehrere Einzeldateien, der ShowFile selbst, die Szenen und die Snippets. Ich kenne die Pro Pulte genauso wenig wie das Heritage, aber ich denke die sind anders strukturiert.

    Aber um es mal gleich vorweg zu nehmen, ausser den Yamaha-Pulten, die einen Konverter für die unterschiedlichen Pultformate anbieten, kenne ich keinen Hersteller dessen Showfiles zwischen den Modellreihen austauschbar sind. Aber vielleicht kenne ich ja auch nicht alle Hersteller.

    Ja, 'Garnicht' ist klar, da die pro Pulte und das Behridas ausser dem so erworbenen AES50 rein gar nichts mit einander zu tun hatten, auch wenn feuchte Jungenträume da immer gerne was dazu dichten wollten.

    'Showfile' hat sich halt als eine Art Allgemeinbegriff in unseren Sprachgebrauch eingenistet für Päckchen von Dateien, mit denen man allerhand Sinnvolles gemeinsam für ein Pult speichern kann.

    Im Behridas-Fall bedeutet showfile speicherlogisch als '.shw' ein Bündel von Szenen '.scn', welches man dann gemeinsam im- und exportieren kann. Da passt der Begriff eigentlich auch in der Sache. Dass dann peset libraries davon unabhängig sind, in denen Fxe, Channels, snippets, bank layouts u.s.w. getrennt gespeichert werden, ist ja auch sinnvoll, um sie zwischen shows hin und her transportieren zu können. Machen eigentlich alle Hersteller so.

  • Blues-Rock Band sucht PA

    • guma
    • 12. Oktober 2021 um 15:51

    BobbyMcGee

    Mit "System" meine ich vor allem, keine "bunte Boxenmischung" sondern X (Anzahl der Musiker) Boxen/Amping des gleichen Typs und eine ordentliche Option, die Monitore einzeln anzufahren und zu EQen, was ein modernes Digitalpult üblicherweise kann.

    Du hast uns das Pult noch nicht verraten?

    Meine Empfehlung, wenn's nicht gerade Wacken ist :) , db technologies (das ist nicht d&b ausm Ländle) FMX12 (nicht FM12 das war der Vorgänger), https://www.dbtechnologies.com/de/produkte/flexsys/fmx12/ das passt zu Deinem Geldbeutel, macht passabel klingend genug Lärm, ist mit eingebauten Amp sehr kompakt und nur 13,9 Kg schwer, hat zur Not auch einen Hochständer-Flansch für den unplugged Kneipengig und sieht im Gegenteil zu dem RCF Kübel angenehm unauffällig aus. Davon 6 Stück. ;)

  • Blues-Rock Band sucht PA

    • guma
    • 11. Oktober 2021 um 19:36

    Ja, die Proberaum-PA ... so ein Musiker-Irrtum, der mich seit über 40 Jahren begleitet.

    Viel vernünftiger wäre, Geld in ein sowohl beim Gig auf der Bühne als auch gleichermaßen im Proberaum nutzbares Monitoring zu stecken, wobei erst mal egal ob konventionelles Monitoring oder 'in ear'. Vorteile:

    - im Proberaum besser platzierbar als eine "PA".

    - besser anwendungsgerecht ausrichtbar

    - erzeugt, wenn man's klever anstellt, eine vertrautere Situation auf der Bühne.

    - das Monitoring ist für ein viel größeres Spektrum an Veranstaltungen immer gleich nutzbar als es je ein 'Saal/Publikumsbeschallungssystem' könnte.

    Prinzip wäre

    Monitor haben (eben auch als sinnvolle Proberaumbeschallung) und zwar ein System, nicht irgendwelche wilden 'IndividuallösungswargeradegünschtighatderletzteBassisthierstehenlassenboxenzoos"

    PA mieten und dann eben immer bedarfsgerecht zur location passend, was mit einer Selbstkauf-PA überhaupt nicht funktioniert.

    Da passiert in Musikerhirnen (natürlich nicht in allen aber leider in vielen) über Jahrzehnte keine Evolution. Als ich das zum ersten Mal einer Band versucht habe zu erklären war noch Wählscheibentelefon ... und jetzt?

  • Impfpflicht bei Veranstaltungen?

    • guma
    • 11. Oktober 2021 um 18:21

    So ich geb' jetzt mal ein Vorurteil Preis, welches ich mir einfach so hierzu passend leiste:

    Zitat von audiobo

    Personal in der Kleinkindbetreuung

    nicht Impfwillige verschanzen sich gerne hinter albernen Kollektivschutzphantasmen und Kleinkindbetreuende gehören überzufällig häufig dazu. Unter den dafür genutzten WIRs gehören nicht nur die

    - Wir Querdenker sondern auch

    - Wir Yogis

    - Wir (irgendeine beliebige Glaubensgemeinschaft einsetzen)

    aber auch beliebig andere WIRs bis zu Banalitätten, die verbinden bis zu

    - Wir Teetrinker

    in dem absurden Irrglauben, dass diese WIRs vor irgend etwas beschützen. Kotz*

  • "PODCAST" Mikros 'off label use'

    • guma
    • 10. Oktober 2021 um 22:25

    ...und noch zwei neue Mitglieder im zu mißbrauchenden 'Dynamisches-Podcast-Mikrofon-Club' :), jetzt die 250€ Klasse aber immer noch günstiger als ein RE20.

    Shure bietet ja schon seit einiger Zeit das MV7 als preiswerte Alternative zum SM7B an:

    https://www.shure.com/de-DE/produkte/mikrofone/mv7

    Und beyerdynamic hat ganz aktuell eine Art abgespeckten M99 Nachfolger:

    https://www.beyerdynamic.de/m-70-pro-x.html?nosto=prox-family

  • Blues-Rock Band sucht PA

    • guma
    • 10. Oktober 2021 um 21:43

    BobbyMcGee

    Nachrichten an Dich findest Du im Benutzermenue unter „Konversationen". Ich schreib Dir mal ne Testmail.

    Wenn Du jemand eine Nachricht schicken willst, klickst Du links auf dessen Foren-Nick und dann unter 'Benutzer' auf 'Konversation starten'. ;)

  • Mikroklemmen und Stativgelenke Spezial- und Sonderanfertigungen

    • guma
    • 10. Oktober 2021 um 11:29

    Guckt mal jemand nach, wo im SM57 der pin1 her kommt?

  • Blues-Rock Band sucht PA

    • guma
    • 10. Oktober 2021 um 11:25
    Zitat von 4Art

    Seit wann spricht man in DE von 10000 Stutz? (was bei uns in offiziellem Hoch-Schweizerdeutsch, dass es gar nicht gibt, übrigens Schtutz geschrieben wird).

    Bitteschön:

    Zitat

    Schweizer Geschichte

    Alamannen, Burgunder und Langobardenbesiedeln die Schweiz

    Die Alamannen (früher als Alemannen bezeichnet) bilden zusammen mit den keltischen Helvetiern und den Römern die Vorfahren der heutigen einheimischen Bevölkerung der Deutschschweiz. Auf ihren prägenden Einfluss ist es zurück zu führen, dass heute vom Rhein bis zu den Alpen Deutsch gesprochen wird, während in der Westschweiz die Burgunder (siehe unten), wie die Franken in Frankreich ein germanischer Stamm, die lateinische Sprache der Römer übernahmen, aus der sich im Laufe der Jahrhunderte das heutige Französisch entwickelte. In der Volks- und Mundartkunde bezeichnet heute "alamannisch" die Sprache und Kultur der südwestdeutschen Gebiete Elsaß (seit dem 1. Weltkrieg französisch) und Baden (Deutschland), der Deutschschweiz und Vorarlbergs (Österreich).

    Herkunft der Alamannen

    Die Alamannen (Alemannen) waren ein westgermanischer (und damit wie die Kelten und Römer indoeuropäischer) Stammesverband, zu dem unter anderen die Sueben (Schwaben) gehörten. Sie siedelten in den ersten Jahrhunderten nach Christus an der Elbe, wanderten aber unter dem Druck der von Osten her einwandernden Goten südwärts. Die Römer hatten ihr Einflussgebiet nach der Eroberung Galliens (Frankreichs) im 1. Jahrhundert n. Chr. bis an den Main ausgedehnt und sicherten die Grenzlinie Rhein - Main - Neckar ab 83 n. Chr. mit einer Grenzbefestigung aus Schutzwall, Mauer und Wachttürmen (Limes). Um 213 im stiessen die Alamannen im Maingebiet erstmals mit den Römern kriegerisch zusammen, siedelten aber vorerst nordöstlich des Limes.

    Zurück zum Thema:

    Zitat von BobbyMcGee

    Jup. 10.000 Stutz sind way over the top. Das spielst du mit unserer „Nischenmucke“ never ever ein…

    Wenn Du am Ende Deines musikalischen Schaffens keine „Miesen gemacht“ haben aber Deinen Qualitätskatalog im Thread-Start einhalten willst, mußt Du nicht irgend einen Quatsch kaufen sondern die PA mieten. Rentabilitätsüberlegungen zum PA kaufen gehen nicht über den Anschaffungspreis, den man nur niedrig genug ansetzen muß sondern über die Gegenfinanzierung mit Anzahl der Gigs und eingespielter Gage.

    Am Ende des Lebens ist es besser, wenn es Spaß gemacht hat und die „Miesen pro Gig“ überschaubar bleiben als wenn Du schon vor dem Gig die Kohle in den Sand gesetzt hast und keinen Spaß sondern Ärger hattest.

    Ich darf das aufgrund meines Alters sagen: Mit dem was Du Nischenmusik nennst, wirst Du es eh nicht mehr schaffen in die „Gewinnzone“ zu fahren, dann mach es doch wenigstens so, dass es Spaß macht. ;)

  • Blues-Rock Band sucht PA

    • guma
    • 9. Oktober 2021 um 20:03
    Zitat von BobbyMcGee

    Jup. 10.000 Stutz sind way over the top. Das spielst du mit unserer „Nischenmucke“ never ever ein…

    Überleg‘s Dir trotzdem. Das funktioniert bis Du aus Altersgründen aufhörst und Du mußt darüber nicht mehr nachdenken.

    Schick mir mal Deinen Kontakt, Tübingen ist ja nicht so weit weg. Besagte PA steht in Pforzheim.

  • Blues-Rock Band sucht PA

    • guma
    • 9. Oktober 2021 um 18:40

    BobbyMcGee

    Aus welcher Ecke von Deutschland kommst Du? Leider hat die Band Corona-bedingt immer noch Pause, sonst würde ich Dich einfach zum nächsten Gig einladen.

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