An dieser Stelle muß ich sagen:
Bugs und Probleme Si Performer/Expression/Impact/Compact
'Möhre wem Möhre gebührt!'
so heißt das doch oder wie oder was?
An dieser Stelle muß ich sagen:
Bugs und Probleme Si Performer/Expression/Impact/Compact
'Möhre wem Möhre gebührt!'
so heißt das doch oder wie oder was?
Die neuen „Komlettstrips“ sind im Rack, in dem es aber reichlich Slots gibt.
Die Plugins im Kanalprocessing selbst (in den drei Slots „Gate, Eq, und Comp“) sind aber bereits so üppig, dass man auch hiermit sehr individuelle Prozessketten zusammen stellen kann. In Summe bieten die Kanalplugins (ohne Rack!) jetzt schon mehr Auswahl bei den Klassikern als DEEP bei A&H.
Hm, das o.g. Teil muß man ja nicht mit dem Pfad in den Mixkanal nutzen. Wenn Du das Ding einfach zum shoutmikro stellst, geht das Mikro aus, sobald der Nutzer wegläuft. Wieso willst Du da unbedingt noch was vom FOH schalten?
Ich nutze dieses Teil:
Palmer MI DMS
https://www.palmer-germany.com/de/produkte/si…halter/5127/dms
Die Bedienungsanleitung ist vielleicht beim ersten Lesen etwas mißverständlich aber:
Zitat von PalmerDie Umschaltung ist momentan
Also
1. Taster nicht Schalter d.h. die shout-Strecke geht nur solange der Fuß auf dem Schalter steht.
Dann muß man auch nichts vom Pult schalten.
2. Beim oben genannten Teil gibt es darüber hinaus einen zweiten output für die Strecke ohne Taster gedrückt, sodass man dafür das normale Gesangsmikro nehmen kann.
-> auf dem Taster stehen = Bestellung
Taster los lassen = weitersingen
Ich habe heute noch mal meinen Bestand gesichtet. Ich bleibe vorerst mal bei CEE blau, den Thermolene-Blöcken für die Verzweigungen und den fixen CEE blau auf den Kalthoff-Dreier und/oder CEE blau auf Schukoleiste.
Die Botex oder Adam Hall Stahldinger bringen keine Gewichtsersparnis und keine Verbesserung in punkto Sicherheit und es fehlt der Schutzrand für die Klappdeckel.
Bei einem Kollegen und Freund gibt es diese Roxi Verteiler in einer 'powercon blau rein / 2x powercon grau raus' Version. Die gefallen mir in Summe wirklich gut. Da will ich noch mal nachfragen, ob das auch in True1 möglich ist, da die eine etwas größere Bohrung brauchen.
...ab einem gewissen Alter sagt man dann halt nicht mehr "drei", weil man dann was anheben muß
Du bist ein weiser Mann!
Es stimmt, ich schaffe nur noch zwei mal „Test“.
Ich geb's auf.
Test
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Was mir im Nachgang als inzwischen stolzer Besitzer von 2 funktionierenden Originaladaptern noch aufgefallen ist:
Schick fand ich ja den ersten Versuch mit dem Kopfhörer + Laden Adapter, bei dem dann der DAC Schrott war, schon. Heute morgen bin ich bei Amazon wieder über das Ding gestolpert, welches immer gleich auf allen Plattformen unter 50 verschiedenen Labels 'Apple zertifiziert' angeboten wird.
Viereinhalb Sterne in den Bewertungen!? Die lügen doch!!!
Nee beim genaueren Hinschauen wird das Elend offenbar. Die Bewertungen sind nicht chronologisch sondern zufällig(?) über die Zeit verteilt. Liest man jedoch nur die Bewertungen von Juni bis August 2021 quer, beschreibt der überwiegende Teil der Bewerter das von mir erlebte Geknackse.
Das bedeutet Chip Scheiße, die ganze Charge ist Schrott und die Kombi 'E-Commerce +China, die Weltfabrik' hat mal wieder versagt. Weder eine Qualitätskontrolle noch das Regulativ Handel verhindert, dass dieser Schrott über Monate „zirkuliert“.
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Jo, da elbiz0 alles weiß, was er wissen wollte machen wir jetzt mal zu.
Für die gesehene Applikation ist die Ausführung des scribble strips von sehr untergeordneter Bedeutung.
Was ich auch sehr praxisnah finde, ist diese Lösung:
https://www.roxi-power.de/über-roxi/
Der Hersteller baut auf Wunsch statt der fixen Zuleitung auch Verbinder fürs Verlängern und Abzweigen ein.
Wasserdicht und schlagfest aber sehr viel leichter als Gummi, Thermolene oder Stahl. Ich finde den Schutzrand für die Klappdeckel wichtiger als die Wandwarzenkompatibilität. Da muß eh auch bei anderen Lösungen der Baumarktdreier ran.
Warum sind eigentlich einige früher relativ aktive User; wie etwa Wald99, TKammerer, TTorsten, J. Droessler oder M-Andy gesperrt?
Das Die gegen irgendwas verstoßen haben, ist mir schon klar und vermutlich konnte man das auch aus ihrem letzten Thread herauslesen...
Die Sammlung passt zwar, ist aber wie Micha schon andeutete, ziemlich vollständig und beruht nicht auf „finalen Ereignissen“ sondern eher auf chronischen sozialen Misskonzepten. ![]()
So, da sich von den downloadern der Pultszene bisher keiner geäussert hat:
Zusammenfassung meiner Eindrücke aus Video + file, wobei das einfach freundlich gemeinte Ratschläge eines Veteranen sind:
Was dich an Deinem setting (zu Recht) stört, und Du am Kanaleq bearbeitest ist eine Kombination aus zum Teil in den Beiträgen meiner Vorredner angesprochenen Effekten, die aber allesamt nichts mit „Klang eines Mischpultes“ zu tun haben.
1. Naheffekt des Mikros, der typischerweise nicht nur Bässe sondern durchaus noch Anteile in den unteren Mitten betrifft und daher in der Regel noch ein zweites Filter zusätzlich zum lowcut verbraucht. Das ist völlig normal.
2. Überbetonungen, die durch Wechselwirkungen zwischen Lautsprechern (PA+Monitorboxen) und Raum entstehen. Hier sieht bei Sichtung des files und Beobachtung Deiner Vorgehensweise im Video das Misskonzept so aus, das der EQ des Stereo-Masters irgendwann irgendwie als „Boxen-EQ“ eingestellt und so belassen wurde und alles andere am Kanal-EQ gemacht wird. Das ist nicht sinnvoll. Der Master-EQ soll dafür benutzt werden, in jedem neuen Lautsprecher/Raum Setting durch akustische Phänomene wie Reflektion, Absorption, Resonanz entstehende Änderungen im resultierenden Frequenzgang zu korrigieren. Dafür darfst Du gerne Deine gezeigte Methode benutzen. Du korrigierst damit nicht den „schlechten Klang eines Mischpults“ sondern etwas ganz Normales, was jeder von uns immer wieder neu von Location zu Location machen muß. Der Kanal-EQ ist dafür da, erwünschte Eigenheiten der Kombination Schallquelle/Mikrofon hervorzuheben und unerwünschte zu unterdrücken. Hast Du am MasterEQ alles richtig gemacht, mußt Du am Kanal-EQ nichts mehr „bekämpfen“.
3. Nachhall und Delay. Der benutzte Plate-Reverb hat über den Multiplikator, der das Verhältnis zwischen Bass und Höhen im Hall bestimmt, zu viel Energie im Anteil unterhalb der Crossover-Frequenz. Davon hört man im gewünschten Hallanteil nicht viel Sinnvolles, mulmt aber deine Stimme zu. Ich glaube, dass Du mit Deiner Bearbeitung im Kanal-EQ den Mulm aus Deinem Reverb bekämpfst. Das ist nicht sinnvoll.
Ich denke folgendes:
Wenn Dir das Qu beim Testen spontan besser gefallen hat, gibt es zwei Gründe:
1. Die Bedienung liegt Dir.
Das ist wichtig und es führt einfach oft zu besseren Ergebnissen, wenn man sich mit einer Benutzeroberfläche wohl fühlt. Das kann ein Argument sein, sich ein anderes Mischpult zu kaufen.
2. das Qu war beim Testen noch in einem relativ unbearbeiteten Zustand. Du hast gegen nichts angemischt, was Du Dir bereits selbst verbaut hast, wie z.B. Den untenrum zu fetten Hall.
Meine Empfehlung wäre tatsächlich, das X32 producer mal zu initialisieren und neu anzufangen, den Master-EQ so zu nutzen wie oben beschrieben, den Hall untenrum etwas auszudünnen. Vielleicht hilft Dir ein Neustart genau so wie ein neues Pult.
Wenn Du Dich allerdings in die Bedienung der A&H Pulte verliebt hast und damit besser klar kommst, kauf Dir das Qu, denn an der Stelle, an der Dein Problem ist, unterscheiden sich Qu und SQ definitiv nicht.
Ein Arm voller 10m Gummi-Schukoleitungen mit Kalthoff 3er-Kupplung* am anderen Ende.
So was in der Art nur mit nem CEE blau oder „singlephase 16“ auf der Verteiler/Quellenseite nutze ich auch seit Jahrzehnten. Im off beim Verteiler habe ich gern was, was nicht so zum Rausziehen einlädt wie Schuko. ![]()
Ich schau mir das gerade an. Dazu noch folgende Fragen:
Was sind das für Instrumente auf den Kanälen 9, 11 und 12?
Wie werden die abgenommen Mikro oder pickup?
Was ist der Zweck der Mixbusse 4 - 8?
Das drolligste sind ja die beigepackten Erdspieße... ![]()
Von mir ebenfalls dickes Lob für das Projekt und die exzellente hier eingestellte Dokumentation.
Habe auch immer mal wieder so Phasen, in denen ich denke, ich sollte sowas noch mal machen. Klar hält mich dann erst mal meine eigene Lernkurve bezüglich Zeitaufwand, Wirtschaftlichkeit, Verleihbarkeit, Akzeptanz u.s.w. davon ab.
Was mich aber auch noch davon abhält, ist der geringe Zugewinn an Direktivität zwischen 200 und 600 Hz, wie Du das auch gut dokumentiert hast. Klar ist das durch die vernünftigen Vorgaben an Größe und Gewicht bedingt und kann entsprechend nicht so richten wie beispielsweise das lowmid Horn des EV Beamer Ende der 70er aber was hat dann der Aufwand für das 2x8" Horn neben den Auswirkungen auf Wirkungsgrad, Ankopplung an Luft, weniger Membranauslenkung für Vorteile?
Ich denke, heute würde ich eher was bauen, was lowmid cardioid macht.
Hast Recht, ich weiß auch nicht genau, warum ich immer wieder ausprobieren muss, ob man mir auf der Nase rum tanzt, wenn ich mal milde gestimmt bin. Vielleicht kannst Du‘s mir ja erklären?