Oder wurden die Dinger schon ausgeliefert und sind im Umlauf?
Ja, sind sie.
Oder wurden die Dinger schon ausgeliefert und sind im Umlauf?
Ja, sind sie.
Ah super, Danke dass Du Dich auch damit beschäftigst und bereit bist hier Wissen und Erfahrungen zusammenzutragen. ![]()
Ich bin jetzt dahingehend ein bisschen weiter gekommen, das ich tatsachlich einen alten snap aus meinem Experimentierstadium gefunden habe, in dem es ein DCA Zuordnungsmuster gibt, welches die Entstehung der tags vollständig erklärt.
Was weiter unklar ist, warum ich das Ansammeln dieses Quatschs nicht bemerkt habe:
4) Es erscheint eine Rückfrage ob die Tags global bei allen zugeordneten Kanäle auch geändert werden sollen. Antworte hier mit Nein.
5) die Kanäle Tom1 und Tom2 sind nicht mehr zugeordnet, da sie ja nicht den Tag Rambazamba besitzen, allerdings besitzen sie den alten Tag DCA Toms.
Beantwortet man die Rückfrage mit Ja, verschwindet DCA Toms aus der Tag Liste der Kanäle und Rambazamba taucht da auf.
Hier finde ich jetzt für mich die Ungereimtheit. Diese Abfrage ist so eigentlich klar zu verstehen, d.h. ich hätte eigentlich merken müssen, was ich mir da „einhandle“. Kann es sein, dass diese Abfrage entfällt oder in einer älteren Version entfallen ist, wenn vor der ersten Änderung, also bevor die Abfrage passiert, der Status als snap gespeichert wurde und viel später also nach dem letzten firmware update der snap mit der Zuordnung wieder geladen und dann erst geändert/ umgeroutet wurde?
Was ich allerdings noch nicht verstehe ist nach welchen Regeln die Tagfarben in den Kanälen vergeben werden.
Ja das ist mir auch unklar und hat definitiv nichts mit den von mir vergebenen Farben der DCAs zu tun. Das ist wohl irgendwie nicht so richtig fertig.
Hatte jemand inzwischen eine Anwendung, bei der die tags wirklich hilfreich waren?
Aha!
Kann dann mal wenigstens jemand nachschauen, ob ich statt Automatismus vielleicht nur nem reingemalten Fritz Mustermann auflaufe?
Frage zu den tags:
Neben den durch Zuordnung zu DCAs und Mutegruppen automatisiert vergebenen tags finde ich weitere tags, deren Erstellungsautomatismus mir unklar ist:
Ich finde in Eingangskanälen nicht wirklich systematisch vergebene Tags wie 'DCA Toms', den es nicht gibt, Tom1 und Tom 2 hat ihn, Tom 3 nicht ???
Meine erste Vermutung, das System würde sich "vergangene“ Routings merken und als tags behalten, hat sich nicht bestätigt. Werden DCAs entroutet, ist auch der Tag wieder weg. Ich selbst habe sie nicht geschrieben und bin auch der Einzige, der bisher Hand an das Pult angelegt hat.
Wie sind die Spielregeln für die „Autovergabe“?
Ideen hierzu? Dokumentation hierzu gefunden?
An den Preisen auf der PAN Seite ist noch einiges andere komisch. ![]()
Das Problem ist tatsächlich, dass „günstig“ für vintage Markenmikrofone dank der Popularität der Internetverkaufsplattformen so ein wenig vorbei ist. Da muß man schon sehr auf Zack sein.
Prinzipiell kommen für die Anfrage noch die kurzen Abkömmlinge des 201 also das 420 und das 422 mit Hochtonanhebung in Frage. Ich habe meine für 40-50 € bekommen, das wäre heute aber der absolute Glücksfall. Das 420 ist „obenrum“ wie das 201 hat aber für die Anwendung vorteilhaft die mal als Naheffektkompensation gedachte Bassabsenkung.
Auch noch schön und manchmal günstig ist das ATM23HE. Das geht auch gut für HH.
Warum kein günstiges Kondensatormikro???.
Für 49,- € bekommt man das echt nicht üble t.bone SC140. Da macht man für HH und Snare bottom nix falsch.
Noch was zu Büchern, die man hätte gelesen haben können:
1971 also vor genau 50 Jahren in der deutschen Ausgabe erschienen 'Das Selbstmordprogramm' von Gordon Rattray Taylor. https://de.m.wikipedia.org/wiki/Gordon_Rattray_Taylor Habe ich als Schüler gelesen. Danach war man schon so schlau wie Greta.
Genützt hat es nichts, weil Leute, die versucht haben sich entsprechend zu verhalten, immer eine Minderheit waren. ![]()
Wenn Du magst, gerne Bericht unter 'Praxis'. ![]()
ZitatAbout coutant.org... my husband is the Stanley Coutant who spent years putting that site together. Several years after he retired, audiogearguide took over the site with the promise they would keep it up and add to it. Stan offered to help them maintain the site, but they became "disinterested in mics" and it appears they have taken the site down. Stan is heartbroken that all the information is no longer available. So, at 78 years old, he plans to put up the old site at https://coutant.com/
Go there now for a message from him. Thank you. ~digidix
So heute morgen den Lösungspfad und die mutmaßliche Ursache gefunden, was an dieser meiner Überzeugung nichts ändert:
Wie vor Jahren schon festgestellt, ist die Speicherlogik in der Editor/Pultkombination ein unglaublicher Krampf ...
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Der Bug muß sich bei einem relativ aktuellen Wechsel der Firmware- und Editorversionen eingeschlichen haben und betrifft sowohl das Laden früherer Versionen von routings in die Pult-Bibliothek als auch in die Editorbibliothek.
Das letzte Routing, das mit dem 'Namensverlust' verknüpft ist, war aus November 2019. Neu geschriebene Routings in FW 4.06 / Editor 4.3 lassen sich normal mit ihrem Namen in die Library speichern und via usb beliebig zwischen Pult, Mac-Editor und PC-Editor hin und her schaufeln.
Ältere Routings also alles was vor Corona in die Library geschrieben wurde, kann korrumpiert sein. Das Perfide ist nun und daher habe ich immerhin zwei Tage daran gekaut, dass der Namensfehlerverlust sich nicht durch Aktualisierung, also neuer Name, neue Position, neu speichern u.s.w. beseitigen lässt. Selbst im Pult per “ScrollTastatur“ neue geschriebene Namen für alte routings verschwinden wieder beim Ex/Import über Speichermedien. Der Namensverlustfehler für Routings aus älteren Szenen/Showfiles verschwindet erst (hier muß ich sagen: Gott sei Dank werden routings in den Szenen mit gespeichert obwohl sie imo dort eigentlich nichts verloren haben) wenn man das Routing statt aus den Libraries oder USBs/Festplatten aus der Szene neu in die Library speichert und neu benennt. Danach lassen sie sich wieder ohne Namensverlust mit den gewohnten Werkzeugen verwalten und in die Pult- oder Editorlibrary importieren.
Wie so oft ist das natürlich (bis jetzt
) nicht dokumentiert.
EDIT
Was ich noch vergaß zu erwähnen:
Ob andere Elemente der per Editor-Update plattgebügelten Library also FXe, Channels auch betroffen sind und sich zumindest teilweise nicht mehr mit ihrem Namen von einem externen Speicher aus importieren/restaurieren lassen, habe ich noch nicht getestet. Ich werde es nach diesem Nerv aber eh so machen, das ich mir die neu aus ihren jeweiligen Quellen speichere.
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Nachdem ich mich mit weiteren Rechnern, USB Stiften und Editorversionshopping dem Problem meinen Tag geopfert habe:
Nein es liegt nicht an den Rechnern, Stiften und den Versionen, nicht an der Auswahl Zeichen und Länge der Namen. Unglaublich ebenfalls die Zahl der hilfreichen Antworten der lieben X32 Nutzergemeinde hier und ja ... das Tribeforum weiß auch nix und das Altherrenersatzforum ebenfalls nix. Ich fasse also zusammen:
Wie vor Jahren schon festgestellt, ist die Speicherlogik in der Editor/Pultkombination ein unglaublicher Krampf und man kann nur hoffen, dass das im Wing so ordentlich bleibt, wie es bisher ist und in späteren Versionen nicht zerschossen wird.
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Ich habe inzwischen beim Rumprobieren von Core auf Compact gewechselt, weil das Core von der Speicherlogik eine Sonderstellung einnimmt.
Ich habe den Editor jetzt noch in 4.3 dann aber auch in 4.2 und 4.1 auf verschiedenen Rechnern Mac mit mojave, HP mit win 7pro, Dell mit win10 pro mit verschiedenen Sticks ausprobiert:
Immer das gleiche Ergebnis:
Beim Importieren von Routings von usb in den Editor wird nach mir nicht verständlichen Regeln der Name mal übernommen und mal nicht (keine Umlaute, Sonderzeichen usw).
Des Weiteren sind in egal welcher Kombi händisch in die Editor Library geschriebene Routing-Namen nach Speichern (Szene und Show), Schließen und wieder Öffnen des Editors weg???
Fragen zur XM32 Library:
1. Mir fällt auf, dass die libraries meines X32 Core und Compact bis auf die Werkspresets komplett leergebügelt sind. Ich nehme an, das ist Folge von Firmware updates. Ich bin immer auf dem neuesten Stand bei firmware und Editor und bin mir sicher, dass das zumindest mal nicht bei jedem früheren update so war. Weiß zufällig jemand, welches das „leerbügelupdate“ war?
2. 'library' wird im Pult gespeichert und kann (und soll natürlich
) auf usb und/oder den Editorrechner gespeichert werden. Die library kann jedoch nicht mit shows übertragen werden. Gibt es eine Möglichkeit den library Inhalt als Ganzes zu wuppen? Ja ich weiß, dass es die Mehrfachauswahl sowohl beim Import als auch beim Export gibt aber dann muß man doch immer noch die channel, FX u.s.w. Bibliotheken einzeln schreiben. Vielleicht ein Werkzeug von Patrick Maillot oder Paul Vannato?
3. Ich sehe immer noch (oder alzheimermäßig wieder
) das Problem mit der Übertragung der vergebenen preset Namen. Fügt man ein einzelnes channel preset von usb in den vorgesehenen library slot ein, bleibt das Namensfeld leer und muß neu geschrieben werden. Benutzt man die Mehrfachauswahl, bleibt nur das erste Feld leer, alle weiteren werden danach korrekt übernommen. Ist das so oder was mache ich falsch?
...und 4. oops
jetzt merke ich gerade, dass auch in der Mehrfachauswahl einige preset Namen übernommen werden andere nicht??! Warum dann also überhaupt die library, wenn man im Editor eh beim preset store Befehl nicht zur library sondern zum X32 files Ordner im Läppe geführt wird und die recall filter auch für das direkte Laden vom Computer zur Verfügung stehen?
Bizarr:
T. „Lieferzeit unbekannt“
MS „voraussichtlich 24.10.2021“
Man ist privilegiert, eins zu haben. ![]()
Yes Sir und zwar ein SD11i mit nur einem Netzteil. Ein größeres SD hätte sich einfach aus dem zweiten Netzteil bedient, das Update wäre normal gelaufen und ich hätte den Fehler an der PowerSupply error Meldung bemerkt.
Asche auf mein Haupt aber immerhin hat das SD11i jetzt endlich das schon lange lagernde Netzkabel mit dem verriegelbaren Kaltgerätestecker bekommen.
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In meinem erlebten Fall war es so:
Der Fall entstand im Lager nachdem das Pult 1,5 Jahre Coronapause hatte. In der Nachschau war schlicht der Kaltgerätestecker unbemerkt nicht satt drin. Der „Stromausfall“ passierte nach dem Laden und während eines Scheibvorgangs der nochmal manuell ausgelöst wird.
Verwirrend war hierbei, dass nach dem Pult aus und wieder Anschalten ‚Power supply error' angezeigt wurde und im Diagnosefenster alle Spannungen als 'lo' angezeigt wurden, was ich zunächst als Netzteilhavarie missgedeutet habe. Statt dessen war das aber als fehlende Kommunikation zwischen Hardware und Computer zu deuten, also als der Zustand zu dem Zeitpunkt als das Maleur passierte. Im embedded Windows ließ sich dann die geladene aber während des Schreibend korrumpierte local io. hex einfach auf einer anwenderfreundlich gemachten service GUI mit einem button click neu schreiben und damit das Update erfolgreich zu Ende bringen.
Danke nochmals für die Erläuterungen durch den exzellenten Support. ![]()
Spannend ist die Verbindung HK + Vermarktung HeritageD! Erklär mal?