Ihr könnt mir bitte helfen und mir ältere Threads melden, die ihr beim „Blättern in der Vergangenheit“ findet und die in die neuen Boards umziehen sollen.
Beiträge von guma
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Genau!
Ist es nicht so, daß man darüber Geld an Verwandte, von denen man noch gar nichts wußte und arme nigerianische Professoren, die gerade ein bisschen klamm sind, senden kann?
Super Sache das!
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So ich hab' da bisserl was renoviert, umbenannt und umsortiert.
Die Trennung 'Mischpult' und 'Audio on PC' macht aus meiner Sicht so keinen Sinn mehr.
Weg damit. Ich schaffe das natürlich nicht ad hoc, das alles um zu sortieren. Ich verschiebe aber orientiernd schon mal ein paar Themen.
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Wir haben schon länger beschlossen, dass wir das Profiboard und das Standardboard zusammen legen. Im Moment hängt es bei der Durchführung nur an der manpower.
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Neue Erkenntnis:
Um das Thema besser sehen zu können, habe ich mir das Ganze noch mal auf meinem 18,4“ Tablet angeschaut:
Hier habe ich in MS einen User Layer für einen WING-Remix gebaut, der 'stripmäßig' wie folgt aufgebaut ist:
1Drum-DCA l 11Input Mono/Stereo gemischt l 8 Stereo Aux in l 1 FX-DCA l 2Stereo-Busse l 1Stereo Main Bus.
Nach der 'Max Visible' Regel sollten jetzt entweder 11 (oder 19, wenn Aux ins mit zählen???) Doppelbars/segmente pro Block zu sehen sein. Dem ist Gott sei Dank nicht so! Ich sehe weiter nur die 8 Doppelbars pro Block!!! Deshalb habe ich das auch in bisher nicht wahr genommen und bin erst im o.g. 'Freds layout' darüber gestolpert.
Wenn ich das also richtig interpretiere, passiert dieses 'Max Visible' Ding nur dann, wenn man, statt neue User Layer an die vorhandenen default layer anzuhängen, anfängt, die default Achter-Layer selbst umzustricken/ deren Stripzahl größer macht. Solange man die default layer unberührt lässt, passiert nichts, keine Veränderung der Achter-Meterblöcke, egal welche wilden zusätzlichen user layer man hinzugefügt hat.
Wenn ich das so richtig verstehe, kann der Änderungswunsch eigentlich gestrichen werden, denn dann gibt es mein Problem nicht. Trotzdem ist die von David oben vorgeschlagene „Nacher“ Variante eine Verbesserung, weil mit der Teilung in 8-er Blöcke und dem „Verschmelzen“ der Stereo-Bars die Kanäle einfach besser „abzuzählen" sind und das Ganze übersichtlicher wird. Also bitte die oben präsentierte Änderung

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Da muß ich passen. Die Kapsel lässt sich auch nicht eindeutig MBHO zuordnen. Dort sieht der Schutzgrill der Kapseln eindeutig anders aus. Für die beiden baden-württembergischen Hersteller passt weder die unelegante Kapselbefestigung mit den drei Schrauben, welche für die hier üblichen Feingewinde so nicht nötig wären, noch die insgesammt etwas unsauberere Metallverarbeitung. Irritierend ist das MBHO-typische Kästchen, welches aber auch nachträglich mit dem Mikro gepaart sein könnte. Ich denke, Strässer hat sich da einen preiswerteren Lieferanten einfallen lassen.

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Klar, das haben wir im Verlauf schon öfter festgestellt. 'Richtig' oder 'Falsch' gibt es da eigentlich nicht sondern 'bedarfsgerecht' und dann innerhalb der bedarfsgerechten Lösung bessere oder schlechtere Ausführungen.
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Hm, der Preisunterschied zu Auer bei ähnlicher Zubehör-(Schaumeinlagen)Palette und ebenfalls ABS (Acrylnitril-Butadien-Styrol) als Ausgangsmaterial ist schon heftig.
Für mich kommt das nur für leichte bis mäßige mechanische Belastung in Frage. Dann interessiert mich eigentlich nicht, ob Tanos dann ein bischen besser ist als Auer. Für "Road" gibts für mich nur klassische Flightcase-Koffer und für leichtes Gepäck mit ein paar Mikros tuts auch ein geeigneter Rucksack.
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Habe ich gerade im 'Audio on PC' Brett vorgeschlagen. Würde zur Lage der Branche gut passen. Bisher waren Beiträge dazu über mehrere Bretter verteilt.
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Hm, obacht, nicht jedes Mikro mit Nextel Überzug und goldener Gravur ist ein Schoeps. Dazu passt weder die zu sehende Schraube noch das Größenverhältnis Kapsel/Schaft. Bei Haun gibt es auch Nextel auf Wunsch und das Kästchen sieht ebenfalls sehr nach Obrigheim aus. Kannst Du bitte mal noch ein Foto von schräg oben auf die Kapsel machen um dessen Fräsung und ggf Wölbung zu sehen?
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Vor Allem war es scheißteuer...

Dabei fällt mir auf, dass wir zwar kein Recording-Forum sind, aber für entsprechende Fragestellungen immer noch kein Recording-Brett haben, obwohl wir das ja alle mehr oder weniger machen.
Sollen wir das einrichten?
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Ist ziemlich einfach erklärt: Es gilt das was bei den "Max visible channels" eingestellt ist, da man davon ausgehen kann das diese Anzahl auf dem aktuellen Bildschirm gut dargestellt werden kann. Das ist wichtig da man die Meterbridge ja auch anklicken kann um direkt dahin zu springen.
Bis dahin ist das völlig klar. Ich habe das mit meinen Worten auch so beschrieben. Es ist logisch aber trotzdem nicht praktisch:
Ohne diese Schalte hatten wir eine Meterbridge, mit einer eindeutigen Zuordnung und dualer Funktionalität. Die Meterbridge bildete eineindeutig und vollständig alle Kanäle ab. Auf einem10“ Schirm konnte man einigermaßen erkennen, dass im zweiten Block dieser Darstellung das Segment drei zappelte und man wusste, dass es Kanal elf war. Die Auflösung gab das her, und man konnte trotzdem alle Stripmeters gleichzeitig sehen, ohne in den Meterschirm zu müssen. Öffnete man einen zusätzlichen user layer mit z.B. 14 Kanälen, waren diese Kanäle trotzdem in ihrer ursprünglichen numerischen Ordnung auf der Bridge zu erkennen. Zusätzlich gab es die Option jeden Achterblock als Layerauswahlbutton zu nutzen. Wenn man die default Achterblöcke/layer so beließ und für alle userlayer neue layer erzeugte, konnte man zuverlässig in die numerische Ordnung 1-40 u.s.w. zurück und damit auch zu einem Kanal, von dem man gerade nicht wußte, auf welchem user layer der sich gerade befindet. ( Klar kommt ja nieee vor, man weiß ja immer und in allen Lebenslagen wo man was hat
)Mit der automatischen Anpassung der Meterbridgesegmente in den Blöcken nach der Regel 'in allen Blöcken wird die höchste in einem layer genutzte Kanalzahl dargestellt', werden sicher zwei ggf sogar drei neue Problemchen erzeugt:
Wenn ich in meinem 10“ user layout die sidebar verschwinden lasse und die ganze Bildschirmbreite nutze, kann ich gut 16 bis 20 Strips auflegen und noch ganz komfortabel bedienen. Dann werden in jedem ehemaligen Achterblock 20 Meterbalken dargestellt. Damit wird
1. die Auflösung in den kleinen Blöcken so schlecht, dass man eigentlich nichts mehr zuordnen kann.
2. in einem Block, dem als Auswahlbutton immer noch ein Achterlayer zugeordnet ist, trotz übersichtlicher Kanalzahl im layer bei zwanzig Meterbalken die Zuordnung 'Kanal zu Meterbalken' ziemlich schwierig.
Hat man dann vielleicht doch noch
3. unterschiedliche Stripzahlen in den layern (bei mir die Regel, weil ich userlayer nach Funktion und nicht nach einer fixen Anzahl belege), wird das Zuordnen unmöglich.
Dann kann man sich die „Meterbridge“ im Mixer-Screen auch schenken. Das macht nur Sinn mit einem riesigen Schirm.
Die Meterbridge zeigt dann immer die normalen Layer an, gruppiert nach "Max visible" und noch ein par Regeln damit keine sinnfreien Blöcke entstehen. Alles andere was der Nutzer so einstellt bei den Layern ist der Meterbridge egal

Ist zwar schön, dass es Regeln gibt, die sinnfreie Blöcke verhindern, aber die „Max visible“ Regel verhindert so per se schon eine sinnvolle Darstellung auf einem 10" Schirm, von dem ich annehme, dass das die häufigste Nutzeroberfläche ist.
Gut wäre, wenn man die „Max visible“ Regel nach Wunsch b.z.w. Bildschirmgröße abschalten könnte. Die macht eigentlich nur Sinn, wenn die Anzahl der Strips zwar geändert wird aber pro layer konstant ist also z.B. 'alle zwölf' statt 'alle acht'.
EDIT
Was mir gerade noch als Variante einfällt:
Statt der Version „alle Blöcke folgen der „Max visible“ Regel, gibt es einfach nur einen zusätzlichen Block, sobald ein user layer geöffnet wird. In dem wird immer nur der gerade geöffnete user layer gemetert und zwar immer in der zur jeweiligen Stripzahl passenden Balkenzahl. Der Rest der Bridge bleibt unveränderlich.
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Hm, das mit der Autoanpassung der Meterbridge war mir noch gar nicht aufgefallen. Die Spielregeln hierfür sind aber irgendwie seltsam:
Ich habe einen z.B. eine layer mit 11 inputs, drei bussen und zwei DCAs. Tatsächlich ändert sich die Anzahl der Balken im Meterbridgesegment auf 14. Allerdings haben jetzt auch alle Achtersegmente 14 Balken, ein zusätzliches user layer segment gibt es jedoch nicht.
Da man die Meterbridge ja immer als Ganzes sehen kann, macht das für mich so keinen Sinn. Bliebe es unverändert, wäre klar, dass z.B. Ch9 immer der erste Balken im zweiten Segment 9-16 ist, egal in welchem wilden user layer man sich gerade befindet.
Da sowohl default layer, die acht Strips beinhalten, zu userlayern mit geänderter Strip-Anzahl werden können als auch neue layer gebildet werden können, wäre auf den ersten Blick eine Anpassung mit einer höheren Balkenzahl sinnvoll. Dann müsste es aber so sein, dass die Autoanpassung jedem layer nur so viele Meterbalken zuordnet, wie auch Kanäle darin vorhanden sind und nicht immer so viele wie im am meisten bevölkerten layer. Ausserdem müssten dann für neue layer auch neue meterbridge-segmente entstehen, was das Ganze dann bei vielen layern auch unübersichtlich machen würde. Ich verstehe, dass das schwierig ist, vor allem weil die meterbridge-segmente auch Auswahl-Buttons für die entsprechenden default layer sind. Am sinnigsten ist für mich daher, die meterbridge auf die default Achterdarstellung zu beschränken. Man sieht ja dann den jeweils gewünschten Kanal eines user layers bei eingeblendeter Meterbridge auf jeden Fall an seiner default Position. Alle anderen Darstellungsvarianten machen das eher unübersichtlicher.
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Ich stelle hier mal ein layout aus der MS Community ein, in dem ich einiges von dem, was der Kollege 'fred' hier eingebaut hat, nicht nachbauen kann, obwohl ich ein Fan der selbstgebauten layouts bin:
Klar, der Kollge hat versucht ein layout zu basteln, was möglichst nah am Pult ist aber wie macht er:
1. ein Metering, welches nicht mehr den Achterblöckem des meterblocks im layout entspricht sondern plötzlich mehr Balken hat und 1 - 14 , 15 - 28 beschriftet ist obwohl das meterblock-Werkzeug gar keine settings zu lässt???
2. die blauen buttons -4, +4 die das midasmäßige scrollen von Kanälen im Pult nach machen ???
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CM 504 wird wohl der Systematik nach auch ein MBHO sein, ich finde leider auch nicht welches.
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ich meine die CM waren mikrofone von Schoeps.
Nein, siehe Beitrag #2 dieses Threads
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Hm, wir haben das zu Hause in einer Zeit, als ich einige Musicals betreut habe, so geklärt:
Meine Frau liebt Oper hasst aber Musicals. Als Umschreibung dafür, was sie daran nicht mag und als gemeinsamen Nenner haben wir gefunden, dass in Musicals der Gesang immer ein kleines bisschen falsch klingt...

Edit:
Meine Frau sagt auch: „Musical ... das sind die mit den Bläschenstimmen“ und Sie mag erstaunlicherweise im krassen Gegensatz zu mir Bob Dylan...

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