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  2. guma

Beiträge von guma

  • Behringer WING

    • guma
    • 20. Dezember 2020 um 18:45

    4. Erwünschtes pre- und post FX-processing.

    Wählt man den zweiten insert point im sendbus, in welchem ja die Anordnung der Inserts und des processings fix ist und nutzt einen aux in als return, hat man immerhin einen pre- und einen post FX EQ, nutzt man einen vollwertigen input Kanal hat man z.B. auch noch einen pre- und einen post FX Kompressor.

    5. Man möchte schlicht einen pre und einen post FX fader haben. Wäre mir für die Delaykutsche beim Reggae wichtig.

  • Presonus StudioLife Serie III - echt, jetzt?

    • guma
    • 19. Dezember 2020 um 18:34

    Mit etwas suchen hätte man übrigens auch diesen PreSonus SL 16/32 MK III

    Thread finden und dabei bemerken können, dass das mit der Weiterentwicklerei ein wenig schleppend geht. ;)

  • Behringer WING

    • guma
    • 19. Dezember 2020 um 18:25

    Inputs gibt es wahrlich genug. Das größte Kanalsparpotential liegt gegenüber dem X32 vor allem darin, tatsächlich für alles, wofür das sinnvoll ist (XY, MS, "Klein"-AB, ORTF, Keyboards, Kempers, Zuspieler von der Bühne u.s.w.) auch die Kanäle Stereo zu nutzen. Ausserdem hast Du als FX-Returns ja noch die 8 AUX ins. ;)

  • Mischpulte für digitale Quellen...

    • guma
    • 19. Dezember 2020 um 18:13

    Klar, digitale Drahtlostechnik dort, wo die Empfänger stehen, direkt in ein digitales Netz einzuspeisen, macht schon länger Sinn. Allerdings entfällt da per se die Bühnenverkabelung. Deshalb wie gesagt hybride Pultsysteme mit analogen und digitalen Eingangsoptionen.

  • Presonus StudioLive III versus Soundcraft Si versus X/M32 versus A&H SQ

    • guma
    • 19. Dezember 2020 um 17:58

    Für den diesbezüglichen Diskussionsbedarf vom "Stammtisch" abgetrennt.

  • Behringer WING

    • guma
    • 19. Dezember 2020 um 16:01

    Hm, ich habe den insertierten Effekt im Return also Sendbus -> Input des Returns - insert 1 FX -> Return pre Aux. Wenn ich den Sendbusmaster zu mache, klingt der FX sowohl in den Bussends als auch im Master aus wie gewünscht oder verstehe ich die Aufgabe nicht?

  • Mischpulte für digitale Quellen...

    • guma
    • 19. Dezember 2020 um 10:09

    Jupp, deshalb bestenfalls

    Zitat von guma

    ... ein Hybridkonzept mit gemischter Eingangstechnik und Stageboxen für analoge und digitale Quellen geben. So Ist es in heutigen Theater- und Broadcastpulten schon.

    und was die Störanfälligkeit digitaler Leitungen angeht, hatten wir hier schon manche Diskussion und interessante Fehlerbeschreibungen. 'Ground' bleibt ja ebenfalls weiter ein Thema und die damit verbundenen möglichen Katastrophen können durchaus unangenehmer sein als "ein bissschen Brummen". ;)

    Ich bin mit der digitalen Stagebox und dem verbleibenden Rest an analogen Leitungen auf der Bühne jedenfalls sehr zufrieden und sehe für "Unterhaltungsmusik-Bühnenaudio" auch nicht den großen Wurf in der Verlagerung des preamps in das Mikrofon und ja, digitale Mikrofone jenseits des USB-Homestudio-Krams gibt es schon sehr lange.

    Bitte für "Erdkonzepte in digitalen Audiosystemen" bei Bedarf gerne einen neuen Thread.:!:

  • Mischpulte für digitale Quellen...

    • guma
    • 19. Dezember 2020 um 07:26

    Mischpulte für digitale Quellen werden im Livesound bestimmt nicht aus USB Stageboxen gespeist werden. Ausserdem wird es dort eher ein Hybridkonzept mit gemischter Eingangstechnik und Stageboxen für analoge und digitale Quellen geben. So Ist es in heutigen Theater- und Broadcastpulten schon. Damit Bühnenkabel und Steckverbinder so robust bleiben, wie sich das die letzten 50 Jahre bewährt hat, bietet sich bedingt AES3 und sicher AES42 an. Dazu wird das, was wir als „Mischpulteingang“ einschließlich patch erleben werden, auch in einem intuitiven b.z.w. intelligenten System, das seine patchordnung nach gegebenen Regeln selbst findet, so oder ähnlich aussehen, wie man es in DiGiCo-Pulten oder auch neuerdings im Behringer Wing findet also zweistufiger patch und dazwischen die noch zu implementierende Automation und ein „Mono oder Stereo“ Kanalkonzept.

  • Presonus StudioLife Serie III - echt, jetzt?

    • guma
    • 18. Dezember 2020 um 23:01

    Hier ist der Thread zum im Titel benannten Presonus Pult.

  • Behringer WING

    • guma
    • 18. Dezember 2020 um 12:35

    Neue Version vom Copiloten ist ebenfalls da.

  • Mischpulte für digitale Quellen...

    • guma
    • 18. Dezember 2020 um 10:26
    Zitat von eschwenk

    Die Vorteile davon sind dermaßen erdrückend daß das nur eine Frage der Zeit ist bis das kommt: keine analogen Störungen mehr, Verdrahtung als physikalischer Bus oder Ring möglich, massive Vereinfachung beim Routing und Naming (ein digitalisiertes Mikro könnte dem Mischpult seinen Namen mitteilen - und der Techie braucht sich im Grunde gar nicht drum kümmern, ob das auf Kanal 17 oder 231 hängt, der mischt einfach nur "Lead Vocal links" auf "Wedge rechts vorne" oder "Keyboard von Hugo" auf "Front Line" - und mitgebrachte Monitore könnten einen Wunsch-Mix übermitteln, so daß der Technie nur noch feinjustieren und ggf. Ersatzteile einschleifen muß).

    Aber das wird noch dauern ...

    ... es sei denn, Du baust es uns jetzt Dank Deiner seit Deiner Arbeit an den Sechziger Jahre Studiopulten gesammelten Erfahrungen und der günstigen Preislage für die Bauteile sowie der sicheren Unterstützung durch die Mikrofonhersteller, die gerne statt des bisherigen Nischentums alle ihre Mikros mit der passenden Digitaltechnik noch mal verkaufen möchten, das passende Pult und wir probieren dann aus, ob Du keinen Sch... gebaut hast und besprechen im Forum, ob das auch praxistauglich ist. Mit etwas Glück schaffst Du das noch vor dem Ende Deines Lebens. ;)

  • Adapter Ethercon female auf Standard RJ45?

    • guma
    • 18. Dezember 2020 um 06:54

    Mir ebenfalls unklar, was das Ganze hier soll. Der einzige denkbare Vorteil, den der gewünschte Adapter gegenüber den üblichen female/female Lösungen hat, ist, dass im besten Fall eine Steckverbindung mit ihren zwei bekannten möglichen Problemen gespart wird. Da es sich bei den genannten Anwendungen immer um irgend eine Art von Provisorium handelt, wäre mir das in sofern egal, als dass ich in meinem Adaptersortiment etwas habe, was die vulnerable (patchkabel) von der robusteren (Ethercon) klar trennt und ich für beide Aufgaben (Ethercon/Ethercon) und (Ethercon/homeoffice) nur einen Adapter vorhalten muß.

  • Mixing Station - eine Mischpult Remote für verschiedene Hersteller auf mehreren Betriebssystemen

    • guma
    • 17. Dezember 2020 um 19:49

    Kurzer Zwischenbericht:

    In der Android beta-Version läuft die Label-Farbgebung seit letztem WE jetzt synchron zum Editor. Die ios Version ist ebenfalls in der pipeline. Danke David!

    Da der Farbcode jetzt Pult/Editor/Mixingstation identisch ist, werde ich meine settings belassen und mich an die Umgestaltung gewöhnen.

    Die Eselsbrücke für mich ist:

    Invers = Input

    Ausgefüllt = Autput

    oder so, näch...!;)

  • Presonus StudioLive III versus Soundcraft Si versus X/M32 versus A&H SQ

    • guma
    • 17. Dezember 2020 um 11:28

    Bei Deinen ausführlich aufgeführten Kriterien für die Auswahl und den Kritikpunkten am presonus... da Du nicht alles in dieser Preis-und Gewichtsklasse haben kannst, braucht’s eine Hierarchie der Kriterien vom Unverzichtbaren zum Verzichtbaren also eine reine Frage von Prioritäten.

    Ich hätte auf 8 Fader geschi... und ein X32 Compact genommen, dazu eine DL32 Stagebox und b.B. noch ein X32Rack.

    Der Rest einschließlich gecasetem Gewicht hätte, wenn ich das richtig verstehe, gepasst. Je länger ich mit Digitalpulten arbeite, um so mehr finde ich, dass die Anzahl der Fader überbewertet wird, wenn man bereit ist, seine Arbeitsweise darauf einzustellen.
    Im und um das X32 herum gibt es so viele Optionen, sich das Leben auch mit 17 Fadern leicht zu machen, das hätte Deine im Presonus jetzt gefundenen Einschränkungen leicht wett gemacht.

  • Presonus StudioLive III versus Soundcraft Si versus X/M32 versus A&H SQ

    • guma
    • 17. Dezember 2020 um 10:28

    Äh, gerade noch mal für mich und meine kindliche Einfalt:

    Wenn das Gewicht und Recording in Gewichtung so eine gewichtige Rolle spielen ... warum darf es noch mal kein X32compact oder M32R sein?

  • Preiswerter Pop/Windschutz für 20 - 22mm Kleinmembrankondensatormikros und C414

    • guma
    • 16. Dezember 2020 um 15:43

    Jupp, so ist es noch bei meinen schönen 666. feinmaschiges Drahtgeflecht + Textilgaze. Leider hat EV das schon für die RE Serie verlassen.:( Immerhin hat man aber die Gaze zwischen Schaum und Membran belassen.

  • Behringer WING

    • guma
    • 15. Dezember 2020 um 22:54

    Habe mich trotz der Pickel, die ich bei schwarzen Bildschirmen mit weißer Schrift und cmd:exe kriege, mit Erfolg durch diskpart getippt und ja, auch die so formatierten Karten werden von wing-live erkannt.

    Ich hatte jetzt noch keine Gelegenheit, die SDXC Karten in der x-live Karte zu testen. Gibt es da Unterschiede zwischen wing-live und x-live in der Erkennung der FAT32 formatierten großen Karten?

  • HIER IST NICHT DAS BRETT FÜR AUDIOTECHNISCHE DISKUSSIONEN!!!

    • guma
    • 15. Dezember 2020 um 19:27

    Einwand berechtigt. Auf der anderen Seite ist es ja so, dass Der Teil des Forums, den Micha mal vor 18 Jahren mit 'WICHTIG' überschrieben hat, im weitesten Sinn so eine Art "Bedienungsanleitung/Infotafel" für das Forum darstellt und in der Hoffnung, dass es gelesen wird, an den Anfang gestellt wurde. 'Hinten' ist dann auch nicht der richtige Platz. Wenn ich so über den 'Wichtig'-Bereich drüber lese, gibt es da aber bestimmt einigen 'Bereinigungsbedarf'. Für Vorschläge, wie genau man es besser machen könnte, sind Micha und Thorsten bestimmt offen.

  • tools4music

    • guma
    • 15. Dezember 2020 um 18:59

    Wurst Werner

    Wenn Du für die tools nichts mehr zu schreiben hast, spricht überhaupt nichts dagegen, sich hier im Forum wieder mehr zu engagieren. ;)

  • Preiswerter Pop/Windschutz für 20 - 22mm Kleinmembrankondensatormikros und C414

    • guma
    • 13. Dezember 2020 um 19:51

    Die Schäume werden je nach Zusammensetzung im Alter bröselig, sodaß Teile davon auch den Weg ins Mikrofoninnere finden können (z.B. innere Popschütze Electrovoice Ende 70-er Anfang 80-er) oder zersetzen sich zu einer klebrigen Masse (AKG Ende 80-er Jahre), die auf dem Metall haftet und nur mit Lösungsmitteln wieder ab zu bekommen ist. Auch unschön klebrig der Innenschaum von M88TG Mitte 90-er (nie für Gesang verwendet!), den ich beim Wechsel ca. 15 Jahre später nur mühsam vom Gitterkorb wieder ab bekam. Schäume chinesischer Herstellung können schon nach wenigen Jahren am Ende sein. Man sollte die Dinger auf jeden Fall, sobald die Rückstellkraft beim Eindrücken des Schaums nachlässt, in die Tonne treten, bevor sie zur Gefahr für das Mikro werden. ;)

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