Hab gerade noch mal für lumpige 130 Okken ein MC713 erstanden. Ein wirklich unterschätztes Mikrofon. Eigentlich das KM84 von Beyer. Ich liebe es. Junge Menschen kaufen für mehr Geld ein China Mikrofon. Das ist ausser blöd auch noch im doppelten Sinn nicht nachhaltig. ![]()
![]()
Beiträge von guma
-
-
-
Jetzt dämmerts:
Die sinc-Funktion ist die Fouriertransformierte der Rechteckfunktion.Jetzt hab auch ich es kapiert!
-
Ist es damit lediglich ein Testsignal bedingtes Artefakt der Messung und warum ist es dann bei sicherlich gleichen Messbedingungen von Pult zu Pult so unterschiedlich auch wenn man nur solche mit gleicher sampling rate vergleicht?
-
Einige kennen wahrscheinlich den link schon:
https://www.prosoundtraining.com/2020/10/28/dig…r-timing-study/
Finde ich recht spannend und SynAudCon, gegründet von meinem frühen Lehrmeister nebst Gattin, ist für mich eine wirklich seriöse Quelle. Eine Sache ist mir jedoch unklar:
Unter 'TIMING' wird bei den verschiedenen Pulten mittels Impulsmessung nach Laufzeitunterschieden für relevante Signalwege b.z.w. deren Kompensation geschaut. Soweit völlig klar und aufschlußreich. Was man jedoch noch zu sehen scheint aber im Begleittext nicht erklärt wird, ist, dass es bei manchen Pulten b.z.w. Pult-Stagebox-Kombis zu einer Art „Einschwingen“ kommt. Was ist das und wie darf ich mir das erklären?
-
-
Sofern tatsächlich im Frühjahr Massenimpfungen anlaufen rechne ich mit vielen, z. T. noch eher holprig und ungewöhnlich aufgezogenen Open Air Veranstaltungen aller möglicher Größenordnungen und einer Wiederaufnahme des Tournee- und Konzertbetriebes zur nächsten Herbstsaison.
Dieses Szenario halte ich für ziemlich realistisch.
-
-
2. arbeitet der AllPass ( ich nehme mal die 2.Ordung an) ja Frequenzspezifisch und ohne erheblichen Mehraufwand (Messtechnik) ist mir der Phasenfrquenzgang des Signals ja unbekannt.
Jupp der Trick, wie man das ohne Messen einsetzt, ist mir auch unklar.
Jemand Ideen dazu?
mslr?
TomyN?
-
Glückwunsch zum 1. selbst erzeugten Thread!
Ich habe aus der Serie nur die beiden teureren KSM137 und KSM141. Die sind beide sehr neutral und können durchaus mit dem KM184 mit halten. Ob das KSM109 das auch kann, weiß ich nicht.
Wenn ich so über die Mikros nachdenke, die Du schon hast, dann haben sowohl die 4041 als auch die e614 einen ziemlichen Höhenbuckel, das 450er eine Art Präsenzanhebung, die für manche Sachen ganz nützlich sein kann. Was Dir fehlt, ist ein Pärchen, welches neutraler aufnimmt.
In der angepeilten Preisklasse fallen mir da eher 'line audio' CM4, Rode NT5 oder Oktava MK012 ein, wobei ich die CM4en am neutralsten finde.
-
Ein Board z.B. 'Signalquellen' öffnen -> oben rechts den Button +NEUES THEMA klicken

-
Auf jeden Fall finde ich einen Aspekt spannend, hilfreich, ausbaufähig:
Im richtigen Leben unserer live Mischerei sind wir alle Konkurrenten, jeder weiß alles besser, Teamwork am Pult gibt es quasi nicht, der Stolz verhindert die Frage, wie hast Du das eigentlich gemacht, wie würdest Du damit umgehen.
Mir fehlt der Zugang zur Bildaufzeichnung um wie Drew wirklich zu zeigen, wie ich es mache, so dass zumindest jemand, der das gleiche Pult nutzt, das nachvollziehen kann. Es fehlen natürlich allen anderen Aspekte, die uns zu „unserem“ Sound führen wie Mikrofonierung u.s.w. aber wenn es gut gemacht ist, könnten solche Filmchen doch mehr leisten als „Teilaspektmanuals“, die ich wie gesagt weniger spannend und weniger hilfreich als eine Bedienungsanleitung finde.
-
ok, so wie das hier beschrieben ist soll da aber wirklich "von null" begonnen werden, also bis auf die spurnamen kein vorbereitetes file.
Nein, das stimmt nicht und so hat es Drew auch nicht gemacht. Du siehst gleich am Anfang des Vids , dass der Dyn8 für den Lead-Gesang voreingestellt ist, der Snare-EQ ist ein preset, an dem er weiterwurschtelt u.s.w. Er hat zwar, was er ja sagt, kein 'Bandfile' aber in seinem 'layout', das er sich vor Start zugesteht, hat er bereits channel presets, voreingestelltes processing in seinen Gruppen, FX presets u.s.w. Das ist wie gesagt in meinen Augen auch Sinn und Nutzen einer Digital-Konsole.
Ich finde seinen Mix sehr o.k., schön durchsichtig, authentisch für das Musik Genre, perfekt bearbeitete Vocals, sauber gepackter Bläsersatz.
Obwohl er löblicherweise mit dem Leadgesang anfängt, braucht er meiner Meinung nach zu lange für die Drums, sein Ansatz für Kick in/out und Snare +/- ist nicht so schlüssig, daher braucht er dafür auch zu viel Zeit (drei lange Schraubsequenzen Ki/Ko und zwei lange Sequenzen Snare Top/Bot im Verlauf) und den Bläsermix könnte er auch schneller haben. Er hat über alle Quellen gesehen sehr viel lowmids rausgenommen von denen er den Bläsern gerne ein wenig zurück geben könnte und sehr viel Höhen dazugepackt.
Insgesamt gefällt mir Drews Version, die ja nur mit 'on board' Mitteln gemacht ist (also vor allem die nach einer Stunde
) besser als die Mixe hier im Forum und sehr viel besser als dieseVersion.Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Nein, die Hammond ist nicht das wichtigste Instrument bei dieser Musik ...

-
Jau, so sollte es sein!

-
Für den Proberaum könntest Du eine KT DN-32live in den X32 Rack einbauen. Das entspricht Billbos Lösung für 32 Kanäle und lässt sich über X-Edit bequem bedienen.
Problem ist wohl dann, dass dLive keine SD-Karten liest...

Problem bei unserer Recorderkarte mit etwas Mischpult drum rum wird mittelfristig sein, dass SDHC Karten noch altertümlicher sind als Labtops. Gut, dass es nur eine Steck-Karte ist und Du nicht gleich das ganze Pültchen wegschmeißen mußt.

-
-
Ist schon alles richtig. Bei A&H würde die Variante dann 'DEEP EQ' heißen und extra kosten.

-
"Micro-Wing" wäre passender

Nachdem ich den EQ und die Fxe gesehen/gehört habe, würde ich sagen Nano-Eurowing.

-
Habe da mal ein neues Thema abgespalten.
-
Das führt in diesem Thread ein bisschen zu weit aber Du könntest ja einen eigenen Faden zu Abnahmetechniken in einer Kirche eröffnen:
Beide Techniken Glyn Johns und meine Technik mit den zwei Achten sind einigermaßen Mono kompatibel, wenn die Mikros äquidistant zur Snare aufgebaut werden. Die Technik mit den zwei Achten hat außerdem den Vorteil, dass sie auf ein gut sichtbares Overhead-Stativ verzichtet und relativ nah an den Trommeln bleibt, sodaß weniger Raumanteil aufgenommen wird. Hier hatte ich mal Bilder eingestellt:
Das irrationale Verhältnis des gemeinen Beschallers zur Acht