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  2. guma

Beiträge von guma

  • Schlagzeug Abnahme in der Kirche

    • guma
    • 8. November 2020 um 21:25

    Ich glaube, da müssen wir tatsächlich wora fragen, ob das Sinn macht. Ich habe das so noch nicht probiert.

    Bei Drei-Mikro-Anordnungen bin ich kein Freund von „Snare + OH“ es sei denn, es gibt keine Toms. Ich habe schon erfolgreich A-B + Kick, Glyn Johns + Kick, und zwei Achten ins Set + Kick benutzt aber immer mit guten Kleinmembranen oder 414en oder 4050en.

  • Behringer WING

    • guma
    • 8. November 2020 um 14:13

    Hab‘ jetzt beim Belüften im Wald noch mal drüber nachgedacht. Ich kann den Gedankengang der Entwickler schon verstehen:

    „Immer Stereo, weil jeder Kanal nun Stereo sein kann + 'MONO on demand'“ zumal die Mono-Taste ja hardwaremäßig vorhanden ist und damit schnellen Zugang erlaubt aber für Monitormix ist halt die automatische Schalte für besagtes hin und her zwischen Inputs und Bussen geschickter.

  • Behringer WING

    • guma
    • 8. November 2020 um 10:28

    Ja, das kenne ich natürlich und ja daran ist blöd, dass es dann nicht automatisch zwischen Mono Kanal Pfl und Stereo Bus AFL hin und her geht. Üblich ist ja 'PFL immer Mono, also 'pre pan' und AFL Stereo. Das finde ich besser als 'immer Stereo und händisch Mono'.

  • Vorschlag 'Brettnamensänderung'?

    • guma
    • 8. November 2020 um 08:13

    Steht eigentlich alles im Untertitel des Boards aber im Prinzip hast Du Recht: Pyro ist kein Überbegriff.

  • Behringer WING

    • guma
    • 7. November 2020 um 19:33

    Nachdem ich allerhand Aufnahmen zum Teil ohne 'track list' zum remixen beackert habe,

    würde ich im SOLO/PFL zwei Sachen hilfreich finden:

    Source PFL ...gibt‘s bei DiGiCo, sehr nett zum Finden derselben und

    So kenne ich das üblicherweise von anderen Pulten:

    Die summierende Soloschalte darf für inputs gerne so wie es ist also 'post pan pre fade' sein, für den 'Solo Exclusive' Modus, also den, der den Vorgänger-Kanal jeweils wieder stumm schaltet, wäre mir ein pre pan' Abgriff lieber. Zum schnellen Einzelkanäle Abhören finde das in des Kopfes Mitte leichter. Ich finde allerdings nichts, um diesen Abgriff zu ändern. :/

  • Anhörtipp

    • guma
    • 6. November 2020 um 19:24

    Da manch einer nur die Gassenhauer von 'FLIM & THE BB'S kennt, empfehle ich in meinen Anspieltipps mal zwei Alben, "Spätwerke" der Truppe, die ebenfalls saugut klingen aber musikalisch für ihre Zeit innovativer und abwechslungsreicher waren als 'tricycle'

    'This Is A Recording'

    und

    'New Pants'

    Viel Spaß beim Hören. ;)

  • 15 min Mix Challenge

    • guma
    • 6. November 2020 um 12:03
    Zitat von Seven

    Wenn ich Zeit am Wochenende habe, probiere ich mal eine Runde bei der ich nicht bei Null starte, sondern zumindest mal Channel-Presets lade.

    Das finde ich eine sehr gute Idee. Laß uns an Deinem Ergebnis Teil haben. :)

  • 15 min Mix Challenge

    • guma
    • 6. November 2020 um 06:45
    Zitat von simonstpauli

    Die hatten tatsächlich einen Festival-Start-Song. Fängt mit E-Piano und Gesang an und baut sich nach und nach auf. Und nach knapp 2 Minuten hat man den Bandmix ganz entspannt fertig, der dann zu 99% das ganze Set über funktioniert. Natürlich mit entsprechender Vorbereitung...

    Ja, das bringe ich gerne jungen Bands bei... die neue challenge ist dann entweder, es nicht nach soundcheck klingen zu lassen oder (und das ist dann der Königsweg) den Frontmann zu inspirieren, erfolgreich noch das Publikum mit einzubeziehen. ;)

  • 15 min Mix Challenge

    • guma
    • 5. November 2020 um 06:34
    Zitat von wora

    ja, aber auch hierfür gibt es librarys.

    und auch hier ist meine sammung mittlerweile ziemlich reichhaltig, vor allem für das wunderbare Dyn8 plugin. ich weiß gar nicht, ob ich noch jemals ohne dieses tool auskommen werde ;-). ;)

    Ja das Moped wars!

    Bei DiGiCo ist es ja so, das der Dynamic EQ Bestandteil des EQ-Blocks ist und daher mit dem strip abgespeichert werden kann. Beim Wing ist der einbändige Dynamic EQ Bestandteil des gate Blocks und mit dem Strip zu speichern, was ich sehr schick finde.

    Bei A&H ist es so, dass der sehr umfangreiche Dynamic EQ sowohl bei SQ als bei dLive ein Insert-FX ist und nicht mit dem Strip gespeichert werden kann.

  • 15 min Mix Challenge

    • guma
    • 4. November 2020 um 19:17
    Zitat von Loloverde

    ... habe ich keine Bibliotheken angelegt, sondern benutze im Prinzip immer die gleichen Inputs meines dLive, früher iLive:

    Drums sind immer 1-10.

    Bass immer auf der 17, Gitarren ab 19+, Keys 21+. Gesänge ab 25.

    Mit den Achter-Reihen des Mixracks fangen die Eingangs-Gruppen (Drums/Instrumente/Gesang) immer am linken Input an.

    Lieber lasse ich Lücken in der Kanalliste und sortiere das an der Oberfläche zusammen, als das ich viel rumpatche.

    Ein weitere Vorteil ist, daß ich beim Einstecken der Kabel immer die gleichen Inputs habe und sehr selten in den Patchplan schauen muß.

    Seit ich mit einer DX168 mehr Inputs habe, kann ich größere Lücken im Plan lassen und bin sehr flexibel.

    Alles anzeigen

    Nur dass wir uns hier nicht falsch verstehen:

    Dass man sich seinen patch so einfach und universell wie möglich macht, ist wohl selbstverständlich. Dass das sehr gut geht, indem man wie früher schon an großen analogen Festivalkonsolen 'auf Lücke' Instrumentengruppen anlegt, ist auch klar, sinnvoll, macht man so.

    Eine channel library ist trotzdem sinnvoll, wenn man schnell das genre, die Mikrofonie ändern will oder der 'Superpatch’ mit den immer gleichen Einstellungen halt mal nicht funktioniert.

    Nimm z.B. einfach mal schnell Manni von Bohr, oder Herrn Portnoy, oder irgend eine Band mit zwei Drummern, dann passen die 10 Drumkanäle einfach gar nicht...

    oder es macht gar keinen Sinn immer 4-6 Bläser im patch zu haben, wenn Du mal ein Jahr lang keine Bläser zu mischen hast, Dein patch aber für Deine aktuellen Jobs anders mehr Sinn macht...

    oder Du merkst, dass Du Deine 16er Zusatz-Stagebox für Deine aktuellen Jobs eigentlich zu Hause lassen könntest ...;)

    mal so ganz nebenbei: War es nicht irgendwie so, dass man in dLive und damit wahrscheinlich auch im aufgepeppten SQ manches aus dem 'deep processing' nicht so einfach im channel stripp mit ablegen konnte also Eigenschaften des Multiband oder DynEq dem recallten Kanal erst wieder neu sagen mußte?

  • Mixing Station - eine Mischpult Remote für verschiedene Hersteller auf mehreren Betriebssystemen

    • guma
    • 4. November 2020 um 16:02

    Ah, gerade Build 116 getestet:

    Alles wieder gut mit der Skalierung in der IOS Version! Das nenne ich mal exzellente Reaktionszeit! :thumbup::thumbup::thumbup::)

  • Mixing Station - eine Mischpult Remote für verschiedene Hersteller auf mehreren Betriebssystemen

    • guma
    • 4. November 2020 um 06:51

    Ja leider in jeder Ansicht in iOS 12.x und 13.3 im iPad Air und im iPhone.

  • Mixing Station - eine Mischpult Remote für verschiedene Hersteller auf mehreren Betriebssystemen

    • guma
    • 4. November 2020 um 02:12

    Habe gerade V1.3.6(115) mit dem versprochenen update für WING FW 1.09 geladen:

    Hoppla, ich habe plötzlich einen Skalierungs-GAU mit riesigen Knöpfen und merkwürdigen Seitenverhältnissen in der ios Version ipad air 9,7“ für alle Pulte. Selbst bei Verstellen der globalen Skalierung von 1,0 auf 0,5 stimmen die Seitenverhältnisse der buttons nicht mehr und im layout lässt sich das auch nicht wirklich korrigieren???

    Bitte um schnelle Hilfe.


    Edit:


    heute morgen mit iPhone in neuster iOS probiert: Scheint unabhängig von der iOS Version zu sein. Dasselbe Grauen. Riesige Buttons und schon im Startbildschirm so skaliert, das es die Schrift in einander schiebt???

    In der Android Version ist die Skalierung in der neuen winggeupdateten Version unverändert/ normal.

  • 15 min Mix Challenge

    • guma
    • 4. November 2020 um 01:18

    Da landen wir aber ganz schnell bei einer alten, immer wieder kehrenden Diskussion über den Sinn der Speicherbarkeit von Einstellungen in digitalen Pulten:

    Ich behaupte mal weiter, dass man, wenn man versteht, was man da speichert, schneller zum gewünschten Ergebnis kommt auch oder gerade weil man komplexe Sachen z.B. 'Side chain Schalten', die einem den Mix erleichtern, schneller einsetzen kann.

    Die Trackliste ist vorher bekannt, d.h. Du kannst erraten, welches Genre auf Dich zu kommt, was Du im richtigen Leben ja auch weißt, auch wenn Du mit der Band noch nicht gearbeitet hast. Du kannst also wie hier im Beispiel das gespeicherte „Paket“ Sax, Trp, Trp, Tromb mit zugehöriger Subgruppe und voreingestellten Dynamics abrufen und stellst im 15 min Soundcheck händisch nur input gain und Dynamics Threshold ein.

    „Keep it simple“ kann eben im digitalen Zeitalter nicht nur aus Nullpositionen also bei 'Adam und Eva' anzufangen bedeuten sondern auch das Gegenteil also komplizierte Verschaltungen und Einstellungen einfach abrufbar machen, immer vorausgesetzt, Du weißt, was Du tust. ;)

  • 15 min Mix Challenge

    • guma
    • 3. November 2020 um 21:26

    Bei Pulten, die ich schon länger benutze, habe ich tatsächlich inzwischen eine ziemlich große Bibliothek mit Eintrag welches Mikro und welche Quelle. Wenn ich den library Eintrag sehe, weiß ich auch zu welchem Musikstil ich das verbrochen habe. Die meisten Sachen weiß ich aber aus meinem eigenen Gedächtnis. Mischpulteinstellungen, die ich mit Verstand gemacht habe, kann ich mir besser merken als beispielsweise Namen. Wenn Du es in 15 Minuten schaffen willst, wird es aber ohne schlaue presets nicht gehen. :)

    Ich muß Dich enttäuschen. Ich übe zuhause lieber mit Sachen, die ich noch nicht so oft gemischt habe wie Funk, Soul, R&B.8)

  • die kompakten Dynamischen, eine Bestandsaufnahme

    • guma
    • 3. November 2020 um 19:56
    Zitat von guma

    Zunächst mal zum TG I51 selbst: Der „gemalte“ Frequenzgang täuscht ...

    Überfälliger Nachtrag hierzu:

    Sowohl die Bezeichnung als auch der „gemalte“ Frequenzgang legen ja nahe, dass das TG I51 der Nachfolger des TG D50d ist. Ich konnte diese beiden jetzt auch noch vergleichen:

    Der Gehäusedurchmesser ist gleich, das I51 ist etwas kürzer. Das Gehäuse des I51 macht den robusteren Eindruck, ich mache natürlich keine Crashtests 8). Dem I51 fehlt gegenüber seinem Vorgänger der Konturschalter für das „Kickshaping“.

    Klanglich kann ich die beiden Mikros (D50d Schalter in Neutralstellung) nicht auseinander halten. Der Eindruck, das I51 wäre etwas lauter, kann auch vom Verhältnis Kapsel zu Gehäuseeinbau herrühren. Sonst kein Unterschied. Definitiv hat das alte Mikro nicht die oben beschriebene Gehäuseresonanz.

    Ich denke mal so:

    Das I51 ist einige Euronen billiger als das D50d. Das D50d war als preiswerte Kick-Alternative zum 70d nicht so der Renner. Die Marketing-Abteilung hat festgestellt, dass das D50d Sch... aussieht. Also war es konsequent, dass der Hersteller zugunsten des Preises das Filter weg gelassen und das Gehäuse aufgepeppt hat.

    Ob das nun besser ist, muß jeder für sich entscheiden. Ich kann mich erinnern, dass hier im Forum jemand das D50d als Snaremikro sehr mochte und frage mich, ob das nicht möglicherweise daran lag, dass man das Mikro mit dem Konturschalter auf 'fett und präsent' umschalten konnte...;)

  • 15 min Mix Challenge

    • guma
    • 3. November 2020 um 19:05

    erdna

    Ich würde sagen:
    Kann es sein, dass das nicht so Deine Musik ist? Bessere Funk/R&B presets für den Vocal Chain, die Drums und die Bläser im SQ erarbeiten und dann üben, üben, üben. ;)

  • Deutsches Konkursrecht

    • guma
    • 3. November 2020 um 09:28

    Wir möchten wie der TS diese Diskussion ohne Nennung von Firmennamen geführt sehen. Daher wurden einige Beiträge entfernt.

    Ich persönlich möchte hier auch an anderer Stelle keinen „Wer ist schon alles Pleite“ Spekulatius Thread finden. Ich hoffe, da ist Konsens.

  • Mixing Station - eine Mischpult Remote für verschiedene Hersteller auf mehreren Betriebssystemen

    • guma
    • 1. November 2020 um 21:18

    Mixing Station sagt im Moment noch 'too new' zu Wing FW 1.09.

  • Behringer WING

    • guma
    • 1. November 2020 um 14:42

    Ah, verstehe. Ich dachte es gäbe vielleicht noch irgend einen anderen Vorteil, den ich jetzt übersehe. ;)

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