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Beiträge von guma

  • Pult-Manuals

    • guma
    • 3. September 2020 um 19:37

    Was mir bei "Manual per Youtube-Video" auffällt:

    Ich bin inzwischen bei 'Internet-Recherche' ziemlich gut d.h. ich brauche bestimmt nicht lange, um das passende Video zum Thema zu finden, sofern es das gibt. Was aber definitiv für mich zu langsam ist, ist das Gucken der selben!!!

    Die Videos der Hersteller sind in der Regel so gemacht, das auch ein Anfänger was damit anfangen kann und sind entprechend episch. Man kann zwar "vorspulen" das hat aber nicht die gleiche Wahrnehmungsqualität wie überfliegen eines Textes, bei dem man doch fragmentiert so viel mitbekommt, dass man die gesuchte Stelle nicht überliest. Wenn man genug Pultroutine auf den gängigen Geräten hat, findet man ja das meiste 'by doing' raus und sucht nur ein Detail. Da bin ich in einer Reference Manual PDF Datei (WENN DAS GUT GEMACHT IST gerne auch IM PULT, KAPITEL ÖFFNEN SICH PASSEND ZUR JEWEILIGEN ANWENDUNG, in der man sich gerade befindet;)) immer schneller an der gesuchten Stelle, natürlich auch, weil ich bei dieser Art von Suche viel Routine habe und bei den Videos platzt mir dagegen der Ungeduldskragen, weil mir das zu lange dauert. Videos von "etwas mehr Blickern" für "etwas weniger Blicker" sind oft noch langatmiger, weil da pädagogische produktionstechnische und Sprecher-Routine fehlt.

    Will man was "in deep" wissen, sind Videos umgekehrt oft oberflächlich. Ich will dann wirklich ein Kapitel erschöpfend abarbeiten und dann sind Videos wieder nicht meine erste Wahl.

    Selten ist es so, dass Videos eine echte Ergänzung aber eben kein Ersatz für das Manual sind nämlich dann, wenn der Hersteller merkt, dass viele Anwender mit dem Versändnis einer bestimmten neuartigen Anwendung Probleme haben und das im Manual nicht gut herausgearbeitet ist. Wird dann im Nachgang ein Video zu diesem Thema gemacht, kann das eine sinnvolle Ergänzung sein. So ging es mir beispielsweise mit dem selbstlernenden Zweig der Macro-Erstellung in den DiGiCos.

    Mich würde jetzt interessieren, wie es euch mit dem Verhältnis Filmchen zu PDF-Manual geht und wie ihr euch das erklärt.

  • Empfehlung Digitalmischpult bis 3000€

    • guma
    • 3. September 2020 um 16:45

    Tom???

  • Behringer WING

    • guma
    • 3. September 2020 um 09:30
    Zitat von gert

    Nach hunderten Festivals als Betreuer kann ich hier auch nur wieder bestätigen das ein Mischpult alleine nicht über guten oder schlechten Sound entscheidet.

    Das wissen die Erfahrenen unter uns ja schon lange und es wird wohl auch von niemand ernsthaft bestritten. Mich wundert auch schon ganz lange nicht mehr, was die preiswerten Digitaldingis alles können. Ich habe Billbo ja auch schon vor langer Zeit hier im Forum zugeraten, sein „Überraschungspultproblem“ so zu lösen, wie er es jetzt gemacht hat. Wenn ich mal zu viel Zeit habe, suche ich die Stelle raus. Außerdem habe ich schon vor langem im Forum postuliert, wie das wohl werden wird mit den Mitbringpulten. Jetzt ist es so.
    Das ist für den Tourler ganz banal das Verhältnis von der Mühsal, alle Hersteller, auf die man so stoßen könnte, drauf zu haben, inklusive dem spielfertigen file und allem Unbill, der sonst noch so damit verbunden ist, zu dem was man für 3000,-€ so an Features und Bedienkomfort trotz reisefreundlicher Kompaktheit geboten kriegt. Das hat mit Mao und dem bösen Kapitalisten weniger zu tun als mit dem Preis, den man für eine bestimmte Art von Lebensqualität zu bezahlen bereit ist.
    Dass Billbo das jetzt in Form von Wing gefunden hat, ist doch prima. Dazu muß er ja nicht gegen den Wunsch nach Editor und Manual anschreiben, nur weil er jetzt gegen seine bisherigen Gewohnheiten mit der Gerät auf dem Wohnzimmertisch übt.

  • Behringer WING

    • guma
    • 3. September 2020 um 07:51

    Ich hab nie gesagt, dass Mischpulte teuer sein müssen. Du hast allerdings früher Pulte im Kofferraum blöd gefunden und die Beschäftigung damit ausserhalb der "Dienstzeit" egal ob mit Editor oder Mischpult ebenfalls. Ausserdem kosten Produktivlaptops bei mir nicht 3000,- € sondern höchstens 200,- und wiegen auch ein bisschen weniger als ein wing.

    Ich freu' mich halt über Deinen Sinneswandel. Das Kapitalistending hättst' Dir allerdings schenken können.

  • Behringer WING

    • guma
    • 2. September 2020 um 22:58

    Also ich freu' mich jetzt schon seit Monaten wie ein Kind, dass Du endlich den empfohlenen Tourbusmixer gefunden hast und die früher immer verweigerten Hausaufgaben machst. Dafür verzeih ich Dir doch glatt den 3000,- € teuer gemachten und Wingformatigen Klapprechner, den für alle Nichtbesitzer gestrichenen Editor und die verweigerten 400+ Seiten Manual, die zu Yamaha-Zeiten als Nachschlagewerk ganz normal waren. *finger

  • Welche Musik hört ihr ?

    • guma
    • 2. September 2020 um 22:49

    Ich finds schon ok, dass ich mir das mit 140 noch mal anschauen kann. :)

  • Welche Musik hört ihr ?

    • guma
    • 2. September 2020 um 22:27

    Hihi, die Digitalversion des guten alten Mellotrons. War irgendwie an mir vorübergegangen. Sehr geil!

  • Empfehlung Digitalmischpult bis 3000€

    • guma
    • 2. September 2020 um 19:11
    Zitat von treibsand

    Apropos Bier: wenn Mediziner über Mathematik filosofieren: Ich trink zwei Bier und du eines, guma - dann haben wir den selben Durchschnittsverbrauch, wie wenn jeder nur ein halbes trinkt, aber mir geht es besser...

    Diese Mathematik mußt Du mal mit Deiner Leber besprechen ... was ich aber echt nicht nett finde, ist, das ich nur eins bekomme...X/

    Tom Wantler

    Die Frage ist halt, ob für Deine Anwendungen der Mehrpreis für die vorgeschlagenen aktuellen Geräte M32, SQ5, Wing gerechtfertigt ist.

    Ein Fabrikneues X32 compact kann alles, was Du auf Deine Agenda geschrieben hast und kostet nur ~ 1200,- €. Wenn Du da mal herausgewachsen bist und ein Pult brauchst, was deutlich mehr kann, bist Du froh, wenn Du dann noch nicht so viel Geld verbrannt hast.

    Du hast uns nicht verraten, welches Pult Du für den Neukauf aussortiert hast

    Zitat von Tom Wantler

    nachdem ich sehr viel alte Technik aussortiert habe, steht ein neues (einfaches) Digitalmischpult an. In der Corona-Zeit wollen wir auch diverse Aufnahmen mit regionalen Bands machen, da ist die Einarbeitung kein Problem.

    um eine Vorstellung davon zu bekommen, wie groß der Sprung für Dich wird b.z.w. wie "einfach" das Pult zu sein hat. Von analog kommend finde ich z.B. das QU besonders einfach zu lernen. Ist das von Dir zitierte 03D das Vorgängerpult, finde ich X32 einfacher zu lernen.

    Zitat von Tom Wantler


    Mir geht es nun um eure Meinung hinsichtlich der Qualität, Bedienung und Robustheit der Mischer.

    In Verarbeitungsqualität und Robustheit dürften sich Q16 und X32 Compact nicht viel geben, klanglich (preamps, Filter, Summierung u.s.w. ) auch nicht. Effekte sind für mich im X32 besser, ist aber Geschmacksache. Deutlich ausgereifter und vielseitiger ist das X32 "Ökosystem", was die Gesamtheit aller Hard- und Softwarekomponenten einschließlich Drittanbieter meint. Auch nicht zu verachten ist, dass es im Netz zum X32 mit Abstand am meisten Wissen, Tipps und Videos gibt. Das ist beim Einarbeiten ein nicht zu verachtender Vorteil.

  • Empfehlung Digitalmischpult bis 3000€

    • guma
    • 2. September 2020 um 09:33

    Ne, ich weiß aber aus mehreren zuverlässigen Quellen, dass die Lehrer zwar im Durchschnitt nicht blöder geworden sind, es aber deutlich mehr Eltern gibt, die ‚ALLES‘ besser wissen als die Lehrer ihrer Kinder.

  • Empfehlung Digitalmischpult bis 3000€

    • guma
    • 2. September 2020 um 08:29
    Zitat von treibsand

    Ich kenn genug Veranstaltungen oder Personen, bei denen ich beim ersten Mal schon absolut bedient war.

    Guten Morgen!

    Die kenne ich auch! Allerdings konnten auch da die Mischgeräte fast nie was dafür sondern fast immer war's der Mensch. Selbst wenn sie kaputt waren, gab es doch häufig jemand passend dazu, der sie hat vergammeln lassen. ;)


    Also bitte, auch hier im Hobbyforum gilt:

    Ratschläge oder Beratungen zu Geräten nur dann, wenn man sich damit auskennt. Meinungen bitte so formulieren, dass man erkennen kann, wie der eigene Kenntnisstand dazu ist. Also z.B.

    "Ich hab' von der Gerät gelesen, daß..."

    oder

    "Ich bin der Gerät einmal begegnet und da war das soundso..."

    oder

    Ich hab' keine Ahnung aber...

    Äh und wenn ich hier schulmeisterlich rüber komme ...

    Das ist nicht mein schlechter Charakter sondern so gewollt! :)

  • Empfehlung Digitalmischpult bis 3000€

    • guma
    • 1. September 2020 um 23:48
    Zitat von treibsand

    Komisch, dass man jetzt schon nicht mehr sagen darf, dass man Dinge shice findet - auch, wenn man sie nur einmal getroffen hat...

    Darfst Du ... wenn es nicht, statt am Gerät, daran liegt, dass Du zu doof bist ... dann bist ganz klar Du "shice" und statt zu versuchen, davon abzulenken, solltest Du besser mal ... Nuhr ...

    Zitat von treibsand

    Klar kann ich das Manual lesen oder den Babysitter beschuldigen - aber wenn es mir persönlich beim ersten Mal nicht gefällt - dann muss ich nicht anraten, sondern kann 'guten Gewissens' vom Einsatz Abraten.

    Äh, nö ... Du kannst dann eigentlich nur eine subjektive Meinung, die Du dann hoffentlich auch so formulierst, kundtun aber nicht an- oder abraten. Du ersparst demjenigen, dem Du raten willst, zusätzlich noch herausfinden zu müssen, ob Deine Aussagen Folge der eigenen Unkenntnis oder eigenen Wissens sind. Das macht das Leben doch deutlich leichter. Für Ratschläge sollte man auch wirklich was wissen. Du würdest vom Lehrer Deines Kindes ja auch ungeprüft erwarten, dass er von dem, was er Deinem Kind erzählt, wirklich was versteht.

    Hey, warum ich hier drauf herum reite, ist, dass mir seit Anbeginn der Digitalpultära dieses "nicht intuitiv genug" oder "nicht selbst erklärend" Gelaber mächtig auf den Sack geht, nicht weil es das nicht tätsächlich gäbe, sondern weil es zum überwiegenden Teil die grandios umgedeutete Ausrede für die eigene Inkompetenz oder Faulheit ist, die sich zum Ende der "Kennste eines, kennste alle" Ära offenbarte.

    Darum ging's hier und um zur Fragestellung zurück zu kommen:

    Ich gebe ja hier auch keine Ratschläge zu Presonus-Pulten, obwohl ich schon welche gesehen habe. Das wäre ganz klar bescheuert und da gibts auch nix drum rum zu reden.

    Ich mische mich hier so "laut" ein, weil ich ein Moderationsinteresse daran habe, dass auch im Einsteiger/Hobby-forum gerade von den Erfahrenen das Level gewahrt bleibt und das nicht zum Stammtischgelaber verkommt.
    Da es jetzt offensichtlich dem einen oder anderen doch schon wieder schwer fällt, dem Faden zu folgen ... bei 'nicht verstehen' einfach noch mal lesen.

  • Behringer WING

    • guma
    • 1. September 2020 um 22:50
    Zitat von cloudy

    Bin ich mit meinem Workflow so auf dem Holzweg, dass nur mir dieses Problem einleuchtet? :)

    Nein, bist Du nicht. 'prefader bus out' kenne ich als Anforderung schon aus Analogzeiten. Wenn man bei einer show mit vielen inputs zwei Monitor-Pulte kombinieren wollte, war diese Option sinnvoll, um die Busse zu verknüpfen ohne eine "Doppel- oder sogar Tripple-Fader-Situation" zu erzeugen b.z.w. diese als Fehlerquelle zu vermeiden. In manchen großen Analogpulten konnte man sich das so jumpern.

  • Empfehlung Digitalmischpult bis 3000€

    • guma
    • 1. September 2020 um 21:47
    Zitat von steffen r

    du solltest nicht von dir auf andere schliessen

    OK nochmal "Ätsch selber" :rolleyes:. Schon irre, was Leute so alles aufbieten nur um: "Tut mir leid, ich habe mich geirrt" zu vermeiden ...:/:/:rolleyes:

    Gut manchmal will ich's dann wissen...

    Zitat von robert müller

    Ich finds schade, dass sowas ähnliches nicht auch beim Fullsize-X32 geht. 24 Inputs direkt unter den Fingern wäre ja manchmal auch praktisch.

    Jupp das hatte ich auch schon verschiedentlich angeregt, hat aber leider keinen Einzug in die updates gefunden. Beim Compact ist dieser "16 input, 16 fader" Status bei der Band, die ich damit zu mischen habe, sogar der Dauerzustand, da ich DCAs, Bus-Master, FX-Returns und Zuspieler komplett auf Mixing Station ausgelagert habe.

  • Empfehlung Digitalmischpult bis 3000€

    • guma
    • 1. September 2020 um 19:50
    Zitat von steffen r

    und was hat das genau mit mir zu tun?

    Gleiche Grundhaltung beim gleichen Thema nur eben nicht auf Tour. ;)

    Zitat von steffen r

    wenn das Statement das auch enthält, dann darf man das schon

    soll ja auch vorgekommen sein das Kollegen auf einem bestimmten Mischgerät genau einen Job hatten und dann davon so begeistert waren das sie auch so eins wollten...

    Ich korrigiere b.z.w. ergänze mich:

    'keine im Verhältnis zur Erfahrung mit dem Produkt unangemessenen Statements'

    Tu mir den einfachen Gefallen und überlaß "winden wie ein Aal" der Politik. Du hast bei diesem dämlichen Spiel schon verloren.

  • Empfehlung Digitalmischpult bis 3000€

    • guma
    • 1. September 2020 um 17:38

    steffenr

    „Ätsch selber“ is‘ hier jetzt mal nicht. Man muß auch dazu stehen können, dass man dummes Zeug erzählt hat obwohl man von der Gerät wenig Ahnung hat. Wir haben es ja auch von der fröhlichen Seite genommen.
    Empfehlung:

    Keine Statements zu Pulten, die man nur als Gast von Einzelgigs kennt.
    Bei Pulten, die ich nicht gut kenne und nicht regelmäßig nutze, beschränke ich mich auf Fragen oder ich lese ein Manual (falls vorhanden 8o) bevor ich mich über irgend was beschwere oder gar Ratschläge gebe.
    Beispiel:

    Ich habe kein B. Wing und habe es noch nie berührt. Trotzdem darf ich ganz gepflegt scheisse finden, dass es kein Manual und keinen off/online Editor gibt, was eine Tatsache ist.
    Ebenso durfte ich zum gegebenen Zeitpunkt aus erklärten Gründen das Mute System der dLive sagen wir mal „unvollständig“ finden, weil ich mich damit beschäftigt habe und erst mal jemand, der damit regelmäßig arbeitet, dazu befragt habe.
    Was ich echt hasse, sind Tourtechniker, die nach irgend einem Erstkontakt mit einem einigermaßen komplexen Digitalmischgerät, die eigene Unzulänglichkeit, sich eben damit nicht auszukennen, also die eigene Ahnungslosigkeit damit kompensieren, dass sie dann mal mindestens dem Tourmanager und den Bandmuckern erzählen, was die vorgefundene Gurke alles nicht kann und welche entdeckten „Bugs“ einem das Leben schwer gemacht haben.
    Aller Existenzkampf in Ehren ... ich kann diese Sorte Geschwätz mit zunehmendem Alter immer weniger ab. :rolleyes:

  • Empfehlung Digitalmischpult bis 3000€

    • guma
    • 1. September 2020 um 10:40

    Du auch? Das ist doch komisch? :D

  • Empfehlung Digitalmischpult bis 3000€

    • guma
    • 1. September 2020 um 02:51
    Zitat von steffen r

    das schliesst das X-32 compact aus.

    Aha, komisch ... ich kenne ein X32 compact mit 17 Fadern ... und noch komischer ... ich kenne einen Trick, bei dem Kanäle 1-16 auf Hardware Fader 1-16 liegen...*finger

  • Mixing Station - eine Mischpult Remote für verschiedene Hersteller auf mehreren Betriebssystemen

    • guma
    • 1. September 2020 um 00:17

    ... und Danke für den schnellen fix. Community-Zugriff vom ios Layout panel aus geht wieder. :thumbup:

  • Empfehlung Digitalmischpult bis 3000€

    • guma
    • 31. August 2020 um 23:35

    Was ist ein "neues (einfaches)" Digitalpult?!

    Wenn "neu" "nicht gebraucht" oder "für Dich neu" heißt und nicht "neu" im Sinn von "aktuellstes Modell der Hersteller" mußt Du keine "unter 3000€" ausgeben.

    Was Du tun möchtest, geht sehr komfortabel für viel weniger Geld mit einem X32 compact + x-live Karte.

  • Behringer WING

    • guma
    • 31. August 2020 um 22:37
    Zitat von mfk0815

    Und wenn wir schon dabei sind, was wirklich abgeht ist ein brauchbares Referenz-Handbuch. Das Quck-Start-Guide ist einfach viel zu wenig.

    Da bin ich ganz Deiner Meinung und möchte an diesen Pult-Manuals Thread erinnern.

    Das Argument "updates" gegen ein Referenzhandbuch finde ich in diesem Jahrtausend völlig bizarr.

    IHR MÜSST ES JA NICHT JEDES MAL VON HAND NEU MIT DER SCHREIBMASCHINE TIPPEN!!!:rolleyes::rolleyes:*finger

    Das Einpflegen von Änderungen ist ja kein Hexenwerk. Es gibt sehr gute Beispiele dafür wie es funktioniert, in regelmäßigen Abständen 'release notes' ins Handbuch einzupflegen und die Dokumentation so vollständig entlang der Zeitachse zu archivieren, dass man auch wieder findet, wann was geändert wurde.

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