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Beiträge von guma

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • guma
    • 24. April 2020 um 17:10

    Na dann kannst Du ja das genannte Setting relativ entspannt anwenden. ;)
    ... und immer dran denken ... die Geschichte mit der Subgruppenkompression lebt davon, dass sie von den Eingangskanälen entsprechend angefahren wird. Bei einem Threshold von -20dB im Gesangsgruppenkompressor sollte der Kompressor schon schon ordentlich was tun und eine deutliche ‘gain reduction‘ anzeigen. Ist das nicht so, stimmen Deine Pegelverhältnisse nicht. Du schickst dann zu wenig postfade aus den Eingangskanälen und/oder du hast die Subgruppenfader zu weit offen. Ohne die relativ lange Attackzeit und ohne die entsprechend eingestellten Keyfilter würdest Du einfach nur sinnlos leiser machen.

  • Yamaha QL/CL goes DiGiCo

    • guma
    • 22. April 2020 um 22:23

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    ;)

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • guma
    • 22. April 2020 um 21:38

    Recht umfangreich das Ding und hat einiges, worauf viele gaaanz arg gewartet haben:

    Additional Features:

    • New add-ons available: Bucket Brigade Delay, Echo, Hypabass
    • ‘Channel RTA’ added for PEQ and GEQ
    • 48kHz USB option (USB-B and SQ-Drive)
    • Record/playback up to 32 channels to/from SQ-Drive
    • Record only patched channels to SQ-Drive
    • USB Meters screen
    • DCA Spill function including ‘Spill On Sel’ option
    • Additional DCA options for Global and Scene recall filters
    • HPF/LPF options on PEQ
    • Input channel HPF slope options
    • ‘Safe’ Patching switch option
    • 1-to-1 block patching on I/O screen
    • Show channel delay in Milliseconds, Samples, Meters or Feet (with air temperature variable)
    • Higher resolution control for channel delays
    • FX Screen follow Sel option
    • Current Mix/DCA Spill displayed on-screen
    • NRPN Fader Law ‘Audio Taper’ option
    • Auto network IP address assignment
    • Support for V2 Dante Option Card
    • SQ-MixPad additions – Full RTA support, 3 instances, New Routing screen, Online AMM control, Online insert setup, Online scene management, Safe patching, Offline Scene and Library management, Offline ‘share’ function, ‘URL Hook’ added
    • New soft control additions – DCA Spill (SoftKey, Soft Rotary Key, Footswitch), SQ-Drive Arm/Rec/Stop, FX Mute (Soft Rotary Key)
  • Behringer WING

    • guma
    • 22. April 2020 um 21:28

    @ papaducklake

    Du hast eine Nachricht unter 'Konversationen'.

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • guma
    • 22. April 2020 um 20:27

    Gut, dass Du mich erinnerst! ;)

    Wie ich sehe, sollte das nach vorne Bringen des Gesangs gar kein Problem sein ... einfach mal die Keyboards bissi leiser machen!:saint:

    Nee Scherz beiseite, kein hämmernder Drummer und kein Marshall 2×4×12" Stack, das sind schon mal keine ganz schlechten Voraussetzungen.

    Da ich sehe, dass ihr mit Lautsprechermonitoring arbeitet, würde ich bezüglich Kompression wie folgt vorgehen:

    1. Die Kompressoren der Gesangskanäle bleiben aus! Wenn man tatsächlich mit ordentlich Kompression arbeiten will und nicht immer einen FOH Mann hat, der darauf aufpasst, sollte man wegen der möglicherweise im Monitor feedback erzeugenden Verstärkungsverhältnisse dafür sorgen, dass auf den monitor aux sends keine kompression ist.

    2. Statt dessen bastelst Du Dir aus 4 Deiner 16 aux send Busse 2 Stereo Subgruppen. Stereo-Link nicht vergessen! Auf die eine Stereo Subgruppe schickst Du alle Gesänge, auf die andere alle Melodieinstrumente jedoch nicht Bass und nicht alles, was als 'rhythm tracks' dient. Bitte für alle Mitglieder der beiden Subguppen das routing des Eingangskanals zum Stereo Master ausschalten und das routing der subgruppen zum Master einschalten. ;)

    3. Den Kompressor der Gesangsgruppe stellst Du als Startposition wie folgt ein:

    Ratio 4.0, Mix 100%, Gain +3dB, Knee 4, Log ein, RMS ein, Attack 60ms, Hold 2.52ms, Release 9ms, Key source 'self', Key Filter ein, Type 1.0, Frequency 863 Hz,
    Threshold gebe ich wegen Sinnlosigkeit keinen Wert vor. Fang mal bei -20dB an, Du mußt den Betrag der Kompression im Auge behalten, wärend Du das bei der Probe mit der ganzen Band probierst. Das Ganze funktioniert als Leveler, d.h. Du darfst an den lauten Stellen schon 12-15 dB gain reduction haben. Dass das nicht zu viel ist, hat zwei Gründe, die Du sicherlich bemerken wirst:

    a) die langsame attack rate, bewirkt, dass Konsonanten, die die Sprachverständlichkeit transportieren, kaum komprimiert werden.

    b) der key filter bewirkt, dass Bässe, die der Naheffekt der Mikros betont, und Höhen, die über den Keys liegen weniger an den Kompressionsereignissen über die Zeit teilnehmen. Es pumpt nicht, trotz reichlich Kompression.

    Die Idee dahinter ist eben nicht, Unterschiede zwischen den Sängern zu bügeln (das sollt ihr bitte als Stilmittel mit Singlautstärke und Mikroabstand üben und anwenden) sondern den, der in den Vordergrund soll, zu featuren.

    4. Den Kompressor der Melodiegruppe benutzt Du nicht als Kompressor für dieselben (dafür kannst Du 'to taste' die Kompressoren der Kanäle nutzen, da es ja dafür nicht die feedback Problematik gibt). Statt dessen benutzt Du den subgruppenkompressor dafür, die Melodieinstrumente durch den Gesang und für den Gesang nicht hörbar etwas weg zu schieben. Dafür wird die 'Key Source' des Melodiegruppenkompressors auf die beiden Busse der Gesangsgruppe eingestellt. Also wenn Du z.B. Melodie bus 7-8 hast und Gesang bus 9-10, ist Key Source bus 9-10. Dann stellst Du Deine Kompressorparameter wie folgt ein:
    Ratio 3.0, knee 3, Mix 100%, Gain 0.0dB, Log ein, RMS ein, Attack 36ms, Hold 0,28ms, Release12ms, Filter ein, Type 1.0, Frequency 1,02Khz.

    Mit dem Key Filter sorgst Du auch hier dafür, dass Bässe aus dem Naheffekt der gesangsmikros die Melodieinstrumente nicht wegpumpen, den Threshold stellst Du in der Probe so ein, das die Vocals die Melodiegruppe ca 6-8dB max. 10bB zurück drängen. Du merkst es selbst, wenn das zu viel wird.

    Viel Spass beim Ausprobieren!

  • Virtueller Soundcheck - überschätzt oder sinnvoll?

    • guma
    • 20. April 2020 um 12:03
    Zitat von gert

    ...Bloodbags...

    ABO ???

  • Virtueller Soundcheck - überschätzt oder sinnvoll?

    • guma
    • 19. April 2020 um 20:16
    Zitat von monithor


    außerdem benutze ich das gerade, um auf ein anderes mischgerät umzuziehen, und schon mal grundsätzliche sachen einzurichten. effekte, snapshots, klangfabrik usw. ist gut gegen langeweile.

    Ja, Karel hat das ja auch erwähnt. Ich nehme ja immer noch ganz altbacken über MADI auf, solange das Gespann Madiface Expresscard + MBpro late 2008(:huh::!:) funktioniert. Dafür habe ich allen Pulten nach den DiGiCos eben auch MADI Karten spendiert. Man hat beim Umziehen mit einer Band auf ein anderes Pult per VSC in Ruhe z.B. im Lager dann auch wirklich inspirierende Momente/neue Ideen, die man so beim Gig, wo man froh ist, wenn alles spielt, nie hätte. Das hat dann schon was von den positiven (Lern-)Effekten, die auch sonst das Wechseln des Arbeitsplatzes hat. Jedenfalls ist das sehr viel effektiver als das Erzeugen eines Band-Pultfiles auf einem noch nicht gewohnten Pult in der Kürze einer 'ein Job, ein Pult' Situation. Wie oft stellt man dann fest, dass das beim Job erzeugte file auf dem ungewohnten Pult dann beim nächsten Zusammentreffen mit dem Pult doch nur sehr bedingt zu gebrauchen ist.

  • Fragen zu APB Dynasonics ProRack H1020

    • guma
    • 18. April 2020 um 18:00

    Das Wichtigste, also zusätzlich zum 'mic in' in jedem Mikrofonkanal sowohl einen 'direct out' als auch einen 'line in' zu haben, ist vorhanden. Wenn man für sein Projekt mit der Kanalzahl zurecht kommt, ist das Teil doch OK.

  • I don't need that, 2.0

    • guma
    • 17. April 2020 um 19:54

    Halt uns doch mal auf dem Laufenden

    1. Tag, an dem das Finanzamt seinen Fehler versteht, (bin da großzügig ... Verläufe mit oder ohne Fachanwalt für Steuerrecht sind gültig)

    2. Tag, an dem sich das Finanzamt bei Dir entschuldigt (Termine nach Einstellen dieses Forums gerne per mail an mich, nach meinem Ableben auch gerne an einen anderen Comedian Deiner Wahl)

  • Behringer WING

    • guma
    • 17. April 2020 um 18:44

    Du könntest vor dem Zurückschicken mal die SN hier einstellen ... ;)

  • Welcher Sound gefällt euch besser?

    • guma
    • 16. April 2020 um 22:51

    Wenn die Aussage ist:

    "Geht doch!"

    würde ich sagen:

    "Ja eben."

  • Welcher Sound gefällt euch besser?

    • guma
    • 16. April 2020 um 19:18
    Zitat von oton

    ... auf jeden Fall ist es vollkommen sinnlos, hier irgendwelche Soundverbesserungs-Vorschläge zu machen, weil wir das Endergebnis nicht kennen, und nur die Erkenntnis herauslesen können das der Livesound nur mäßig als Videoton dient.

    bei aktuell über fünf Millionen Klicks ist das Filmchen wohl leider als das Endergebnis zu betrachten und nicht das Kammerkonzert.

  • Welcher Sound gefällt euch besser?

    • guma
    • 16. April 2020 um 10:06

    Hm, nee ... das, was die meisten von uns als störend gefunden haben, liegt nicht an der Summenkompression für das Format sondern sind echte Mischmißgriffe.

  • Welcher Sound gefällt euch besser?

    • guma
    • 16. April 2020 um 00:35

    Hihi, noch ne Probebohrung:

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  • Welcher Sound gefällt euch besser?

    • guma
    • 15. April 2020 um 23:33

    Da es 'Mad As A Hatter' tatsächlich nicht als Studioproduktion zu kaufen gibt, habe ich mir mal noch das Album 'Venom & Faith' aus 2018 durchgehört:

    Sehr klevere Symbiose aus Blues, Südstaatenrock und modernen Popsong-Attributen...und vor allem keinerlei Berührungsängste mit maximalem Einsatz moderner Produktionsmethoden. Der shice liegt definitiv an den Tonmischkameraden der beiden Filmchen. ;)

  • Monitoring für Recording mit dem Behringer XR 18

    • guma
    • 15. April 2020 um 23:19

    z.B.

    Behringer Powerplay P1

  • Welcher Sound gefällt euch besser?

    • guma
    • 14. April 2020 um 00:28

    Das ist ja Nörgeln auf höchstem Niveau.

    Mein Fazit:

    Auf was man alles kommen kann, wenn man selbst nichts zu mischen hat ... :rolleyes:

  • Welcher Sound gefällt euch besser?

    • guma
    • 13. April 2020 um 21:07

    Ah, Du warst bei der anderen Show dabei:thumbup:

    Drum-OH sieht nach M160 + M130 aus. :D

  • Welcher Sound gefällt euch besser?

    • guma
    • 13. April 2020 um 18:22

    So bevor ich was beurteile, weiß ich gerne etwas über die Rahmenbedingungen.


    'The Convent' welches ~ 3 Jahre nach der Larkin Poe Aufnahme als Kombination aus Hotel und Konzertspielstätte insolvent wurde, muß man sich so vorstellen, dass dort sowohl ein gehobenes Bezahlpublikum mit ungewöhnlichen Events bedient wurde als auch die Produktion von unmittelbar sendefähigen (broadcast) Ton- und Bildaufnahmen in einem ganz ordentlichen Studio angestrebt wurde, und der Laden zu der Zeit sehr emsig war. Daraus ist anzunehmen, dass das live recording ohne sehr viel post production als sendefähig betrachtet wurde. Da die Band zu der Zeit in Europa noch nicht so bekannt war, ist davon auszugehen, dass der Haustechniker den Mix gemacht hat.

    Der Titel für die Geschichte der Großeltern, die zu Beginn des Songs erzählt wird, ist ein Idiom, welches den wahren Hintergrund hat, dass Hutmacher noch im 19ten Jahrhundert ein HOPS = Psychose durch Intoxikation mit Substanzen (Quecksilber) erlitten, die bei der Hutproduktion verwendet wurden. Leider finde ich für den Titel keine erwerbbare Studioproduktion als Referenz. Vielleicht wurde der Song ja auch mal umbenannt?

    Zu den beiden Aufnahmen:

    Die Convent-Aufnahme finde ich bis auf zwei Kritikpunkte sehr gelungen. Die Sounds von Mandoline, Lap Steel Guitar, Bass, Lead- und Backing Vocal sind sowohl für sich (man ist doch immer wieder überrascht wie geil ein SM58 klingen kann:)) als auch zusammen absolut stimmig. Der Effekt auf der Lap Steel, der wohl so aus dem pedal board der Künstlerin kommt, passt perfekt zur Intention des Songs, ebenso der gewählte Hall und dessen Dosis auf den Vocals. Das leveling und das Verhältnis lead/backing passt.

    Absolutes Stiefkind ist das Drumset als Ganzes. Das stelle ich mir wie folgt vor: Die Schwestern haben x-mal erlebt, dass FOH Mixer einen Rock-Drum-Mix abgeliefert haben, was sie verständlicherweise nicht wollten. Dem Convent Typen haben sie erklärt "Du bist tot, wenn Du das machst". Jetzt ist der Arme aber sowieso ein Freund ruhigerer Töne und das gehobene Bezahlpublikum ebenfalls, sodaß in Summe nur noch so ein "Restraumsound" übrig bleibt, der sich mehr nach Übersprechen in die Gesangsmikros anhört, als ein gewollt zurückgelegter 'room sound'. Der Änderunsvorschlag zum Mix wäre also einfach nur "Bissi mehr Mut zum Direktsound aus der Einzelmikrofonie der Drums. Das muß sich ja trotzdem nicht gleich sehr bearbeitet anhören.

    Der zweite Kritikpunkt ist dieser merkwürdige FX fade in, den einige bemerkt haben, für 'mad'. Das sollte eleganter gehen.

    Der Mix für das zweite Video hat dieses merkwürdige Verhältnis aus 'processed' und nicht zu Ende bearbeitet wie 'floger' das beschreibt. Hier ist das Drumset direkter und ordentlich bearbeitet ohne zu sehr rockig zu klingen absolut passend zum Charakter der Band und des Songs. Die Mandoline ist etwas "fetter", was man so auch sehr gut haben kann. Die Lap steel ist Effektmäßig etwas braver, da finde ich die Convent-Version live plakativer und damit besser für die Stimmung des Songs. Bass ist korrekt EQt und gepegelt. Beide Stimmen sind, wie bereits mehrfach gesagt wurde, nicht sachgerecht bearbeitet. Es fehlt an korrektiver Kompression und Hall gehört einfach zur Stimmung des Songs.

  • Welcher Sound gefällt euch besser?

    • guma
    • 13. April 2020 um 00:30

    Gut beobachtet! Das ist eine vernünftige Erklärung für das, was wir da hören und was floger zu Recht als unfertig beschreibt. Ausserdem teile ich Deine Meinung zu dem plötzlichen Zuwachs an "Raum" ab der genannten Stelle in der Convent-Aufnahme. Gewollt ist wohl, dass es an der Stelle 'mad' passend zum Zustand der beiden alten Leutchen im Song wird aber irgendwie ist dem Kollegen der FX Summen VCA ein wenig zu weit nach oben gerutscht.

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  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

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    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

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