Ich habe ja bereits in post 13 eingeräumt, dass es für zwei Wiederholungen damit geht. Mir fällt dabei eben sofort ein, was damit nicht geht und womit ich mich in den paar Jahren, in denen ich das GLD hatte, gequält habe. Ein D2 kann definitiv mehr.
Beiträge von guma
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Ja so oder ähnlich. Aber soll keiner behaupten, wir hätten es ihnen nicht gesagt.

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Nur weil sie sich die MIX Taste ausgedacht haben, was wir ja alle gut finden, muß man nicht unbedingt auf das „Sends-Fensterchen“ verzichten.

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Der wichtigste Grund:
Mißtrauen gegenüber sich selbst!
... und klar, schön wäre es, wenn einfach in der Default-Bankübersicht so ein sendfensterchen pro Kanal gäbe.
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Wenn aus irgend einem Grund diese Nummer „Alle Aux Sends einer Bank“ oder gar „alle Aux sends aller Inputs“ in der UI des Pultes nicht sein kann/darf/soll, ist es für mich legitim, so was, was mehr der Übersicht aber nicht zwingend dem Zugriff dient, in einen externen, vernetzten und synchronisierten Computer zu verlagern. Es gibt ja auch so dämliche Gründe wie Produktkontinuität oder „Was das flagship nicht hat, darf das downgesizete Folgeprodukt mit der besseren GUI auch nicht haben“. Dann ist das allemal besser, als dieses Feature gar nicht zu haben.

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Ja, is ja gut aber bei zwei ist dann eben Schluss. Da können andere Gerätschaften wie das D2 oder andere Pulte oder Plugins (eine fixe Anzahl Wiederholungen > 2, echtes Ping-Pong, Delay Offset u.s.w.) eben mehr.

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aber ich dachte wir reden hier über die pulte?
Genau! ... und ohne funktionstüchtigen (und wenns nötig ist, funktoinserweiternden
) Editor ist ein Digitalpult für mich kein vollständiges Gerät. -
Mit feedback = 0 sollten damit zwei Wiederholungen gehen aber keinesfalls mehr (wegen doppelping
) und eben auch keine Delays mit einem fixen offset. -
Ob man das besagte Gefühl mit der Abstrahlflächenvergrößerung von genügend gekoppelten Hornmündern erzeugt oder genügend direkt strahlende Pappen wie in einer Wand aus Clair S4en hat oder eben genügend Pappen in einem 24 Schnitze langen K1 oder GSL + passendem Sub Array bleibt sich gleich.
Umgekehrt geben zwei irgendwie aneinander gewinkelte Stummelmittenhorn-Tops pro seite genau so wenig eine 'wallofsound' wie eine "Fünferbanane" doppel8"doppel1" Schnitze.
Das hat sooon Bart und ist sooo laaangweilig.
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Es ist so:
Du mußt in dem A&H Ding entweder jedes mal neu die linke und die rechte Seite auf zwei Tap buttons getrennt tappen oder sobald Du den 'link' button drückst und Du nur noch einen Tap button hast, ist der offset eben weg.
Jetzt kannst Du raten, warum man auf die Idee kommen kann, eine waves karte in so ein Pult zu stecken und ein delay plugin zu installieren ...

Übrigens ... in den viel bescholtenen originären DiGiCo FXen gibt es unter den delays tatsächlich eins, in dem man numerisch die Anzahl der Wiederholungen eingeben kann: "1 und 2 und 3 und 4 und Schluß" z. B. und auch ob es ein decay gibt oder die Wiederholungen gleich laut bleiben sollen. Das wäre das was der Threadstarter sucht.
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Jawoll und Wolfgang: man kann und konnte bei Yamaha schon immer diese Balken mit der Maus anfassen und bedienen (macht man eigentlich nicht weil sehr winzig und daher nichts fürs "finetuning") aber habe ich tatsächlich schon so benutzt.
Das Schöne: wenn man sich die von audiobo gezeigten Fenster der benutzten Kanalbänke auf einem Schirm passend öffnet kann man mit einem Blick tatsächlich alle send Pegel aller Kanäle gleichzeitig sehen! Gleiches gilt wie gesagt für den X/M32 Editor.
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Seitengetrennt eingestellte Delayzeiten sind spätestens beim Tappen im A&H Stereo Delay wieder im Eimer, weil sich das Ding das seitengetrennte Verhältnis nicht merkt sondern das beim Tappen wieder gleich schaltet und da die Maschine in den A&H FXen von QU bis dLive immer die gleiche ist, wird das so nur statisch gehen.
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Im GLD sah man beim Drücken auf Routing nur die aux send Pegel eines Kanals, also im Prinzip das, was man auch an den fadern der aux Master sieht, wenn man die entsprechende Bank oben hat und 'MIX' im Eingangskanal drückt oder man sah die aux send Pegel Übersicht eines sends aller Kanäle. Das ging also schon im GLD.
Bin ich im dLive director in der Bank-Darstellung und drücke den 'routing' button, bin ich ebenfalls nur in einer Einzelkanaldarstellung und muss, um alle aux send Pegel eines Kanals zu sehen sogar auch noch scrollen. Gehe ich den umgekehrten Weg und klicke 'routing' wenn ich einen aux master angewählt habe, kann ich genau von 7 Eingangskanälen gleichzeitig den jeweiligen send Pegel sehen, und muss wieder scrollen um mehr Inputs zu sehen???
Was Boris und ich meinten, ist eine echte aux send Pegel Übersicht für mindestens alle Kanäle einer Bank gleichzeitig wie man es aus den Fenstern des Yamaha Studio Managers oder dem X/M32 Editor kennt. Bei geeigneter Auflösung und hinreichend großem Schirm kann man sich im Studio Manager sogar, wenn man genügend Fenster öffnet, alle aux send Pegel von allen Kanälen gleichzeitig darstellen, ebenso im X/M32 Editor
Möglicherweise bin ich ja nur zu blöd aber vielleicht kann ja mal jemand einen screenshot von dieser aux send Pegel Übersicht machen, die ich im director nicht finde und den Pfad erklären?
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...aber es wird kein separater Offline-Editor sondern eine App mit Offline Funktionen ...
wenn das nur so eine Krücke wie bei SQ wird und kein offline Editor mit einem möglichst vollständigen Funktionsumfang, werden Avantis und ich keine Freunde.
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Jupp, wäre auch mein Vorschlag. Das D2 kostet sogar neu praktisch nix mehr. Sollte also gebraucht unter Hundert € zu haben sein
Das alte 2290 ist immer noch ziemlich teuer und für die neue Remoteversion brauchst Du wieder Soundkarte, Rechner u.s.w.
Nimm ein D2 und wenn Du mal auf Avantis aufrüstest, kannst Du das D2 auch ganz „modern“ per AES/EBU anbinden.

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Sehe ich genau so.

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Ich hoffe, das Display sieht in der Realität nicht so schlimm aus. Sonst ist das ein Kellerpult.
Kannst Du das bitte genauer erklären?
weitere Frage:
kann man die Übersicht so umgestalten/umschalten, dass man die Mix-Sends sehen kann? Für FoH sieht das so gut aus, am Monitor hätte ich schon gerne eine Übersicht, zumal das grundsätzliche Bedienkonzept dafür gut geeignet ist (umschaltbar auf die Ansicht Gain, EQ und alle Sends in Balkenform wäre der Hammer).
Meinst Du mit Teil 1 der Frage die Sends des Eingangskanals oder die Master Sends?
Wenn die sends der Inputs gemeint sind, hätte ich die gleiche Frage! Die Mix Taste ist ja eine prima A&H Idee aber die fehlende Übersichtsdarstellung hat mich schon an meinem GLD gestört.
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... und was mir beim Anschauen des Seitenrisses des Musical Theaters noch einfällt:
Um ein wirklich sinnvolles Thema aus diesem unsäglichen Thread abzuspalten, würde ich es sehr viel spannender finden, an konkreten Aufgaben abzuarbeiten, ob ein 'verteiltes System' aus Punktquellen besser oder weniger geeignet ist als ein Portalsystem aus Linienquellen und warum das so ist.

Die Frage ob und welche Hornkonturen welche Ergebnisse in der Direktivität erzielen, ist eine Frage des Designs von Einzelkomponenten völlig egal' ob die nun in einer Punkt-oder Linienquelle verbaut sind und daher ist eine Diskussion "Horn oder linearray" in sich kompletter Blödsinn.
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Alles anzeigen
gerade gefunden
... leider etwas kurzfristig...
23. Oktober 10:30h: Vorstellung der Avantis durch Audio-Technica in Wiesbaden
Link: https://www.eventbrite.de/e/allen-heath-…ets-75282081733
Gruß
sec
Ich denke, wora geht da hin und einige andere auch. Ich werde leider zu diesem 'HANDS ON' keine Zeit haben Bitte um ausführliche Bericht im Forum.

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...kompromissbehaftet...
und das ist sogar grundsätzlich bei allen lautsprechern so.
so bleibt dem techniker also nur, die jeweils besten kompromisse für die jeweilige anwendung zu finden

Genau! Deshalb sind solche idealisierene Aussagen wie die von mir zwei mal zitierte, die wortgenau das Gegenteil behaupten, Mumpitz, Populismus oder wie ihr das auch immer nennen mögt.
Ausserdem finden sich sofort Leser, die meiner Aussage unterstellen, ich würde in diesem albernen Diskurs "Stellung beziehen". Finde also die Stelle, an der ich hier im Zusammenhang mit dem Zitat idealisierende Aussagen zu line arrays mache.

Das Unterstellen der passenden "Ableitung" aus dem tatsächlich Gesagten ist kein nützliches rhetorisches Werkzeug sondern ebenfalls populistisch.
Meine Position habe ich am Anfang des Threads klar gemacht. Die perfekte Zusammenfassung davon hat Gert bereits geliefert:
Also wenn ich versuche eine gute Beschallung über Linearray oder Punktquelle zu definieren mache ich da schon den ersten Fehler.
Da gibt es durchaus besser geeignete Kriterien.
Damit ist alles gesagt.