Man hätte es sich denken können ...![]()
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Beiträge von guma
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Ich hoffe noch auf eine kleinere Ausführung des Pultes.

Wobei Maße und Gewicht so sind, dass man mit einem Leichtbaucase durchaus ein Kombi oder Mini-Van fähiges Teil hat, das man ohne Flipcase bequem handeln kann.
Was mir spontan sehr gut gefällt, dass man verstanden und geändert hat, was ich am rechten Schirm der dLive Pulte bemängelt hatte:
Der rechte Schirm ist jetzt sowohl Master/Menue Schirm als auch Bank-Schirm, was C3500 nicht kann.
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Jetzt ist es tatsächlich bis auf einige
fehlende Kanalbedienencoder ziemlich genau das, was ich damals Kleines Mischpultratespiel meinte. Mal von fehlendem Giga ACE und der Lokalisation der Mix Engine abgesehen fragt man sich wozu noch C3500. Bin mal auf den Preis gespannt. -
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Was mir dazu noch einfällt:
man kann beliebig viele OSC Befehls-Buttons für Kombinationen von Makros auch in die ipad remote schieben und die remote als macro Erweiterung nutzen, wenn man nicht unbedingt Hardware Buttons braucht.
Was ich übrigens an der remote im Vergleich zu remotes anderer Hersteller immer ein bisschen zu klein, zu fitzelig fand, ist das Fenster zur Graphic EQ Bedienung. Ebenfalls etwas zu eng bei einander fand ich die 12 Fader der Bankdarstellung auf dem 10" pad. Mit einem ipad 12.9" ist das jetzt komfortabel und "seniorengerecht".

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... Und die Frage wer noch eine wirklich gute Anlage zu Hause hat, wurde leider immer noch nicht beantwortet...
Falsches Forum
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Tipp von User ‚Unwissend‘
Macro Stream SD für DiGiCo, eventuell ganz hilfreich um zahlreiche Makros auf schnellem Weg abzurufen.
http://labs.frostbox.net/products/macro-stream-sd/ -
Richtig.
Und zusätzlich oute ich mich auch noch als Traversenzusammenlasser. Soll ja Leute geben die 6m Stücke brauchen, einen 6,2m Koffer haben, 2 und 3m Stücke einzeln laden, vor Ort zusammenwichsen, danach wieder zerlegen und einzeln einladen.
Welch ein grandioser 'Äpfel-Birnen' oder genauer gesagt 'Klavier-Waschmaschinen' Vergleich.

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Sollte es sich etwa jetzt um dieses Kleines Mischpultratespiel Mischgerät handeln?
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Jetzt mal im Ernst:
Ich glaube wir hatten's davon schon öfter. Jeder hat irgendwann mal diese Phase "Klemmen am Stativ lassen" durchlaufen, als er versucht hat, seine Abläufe zu optimieren, die Älteren unter uns sogar "biphasisch":
Phase 1 in den siebzigern/frühen Achtzigern als unkaputtbare Klemmen noch Mangelware waren => haben wir eingestellt, weil dabei zu viele Klemmen kaputt gingen.
Dann Phase 2 mit neuer Hoffnung als besagte Urversion der Beyer MKV Klemme auf den Markt kam und AKG diese schrecklichen durchsichtigen Plastikklemmen, die schon vom Anschauen kaputt gingen gegen was Unzerbrechliches, die Urversion der SA30 tauschte. War dann auch blöd, weil trotzdem immer die falsche Klemme am gewünschten Stativ war und nach und nach mehr Mikros im Sortiment waren, für die die "Einheitsklemme" nicht funktionierte z.b. RE20 u.s.w.
Danach haben das die Meisten eingesehen mit der 'klemme am Mikro' bis auf ein paar (Tschuldigung) ewig gestrige, die dann die Nummer mit der Einheitsklemme durch Umwickeln mit Gaffa (Vorstadium zum Schlumpfschlauch) praktizierten. Fact ist, dass es einfach zu viele Mikros auf den Bühnen gibt, für die das trotzdem nicht spielt.
Schönerweise sind inzwischen die drei Standardversionen wie MKV8/9/11 auch als passable K&M Billigvariante erhältlich, sodass das inzwischen für den Stadtfest-Mikrofonsatz auch als Verbrauchsmaterial durchgehen sollte. Ich geb' mir die Schlumpfschlauchnummer jedenfalls bestimmt nicht.

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oder wenn's paar mehr gedämpfte Trompeten sein sollen:
St.Germain-de-Pres Cafe Vol 1 - 10. Da mühe ich mich ganz sicher nicht, da noch irgendwelche Auswahlsessions abzuhalten.

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... wenn es hektische Changeover gibt ...
Das muss nicht sein. Man kann schnell sein ohne Hektik ... alles eine Frage der (Selbst-)Organisation.
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Komisch, mir gelingt es auch auf Festivals immer die Mikros mit der Klemme einzusacken. Festivalmikrofonierer größerer Festivals wissen in der Regel auch, dass Klemme und Mikro zusammen gehören.
Bei Amateurveranstaltern mit dazu passenden Amateurtechnikstellern mache ich das Mikrofonieren und Entmikrofonieren alleine. Das geht, weil ich mich extra für den Amateurquatsch so organisiert habe, dass die Mikros an den Instrumenten/Amps ohne Stativ installiert sind und die paar Stative, die ich brauche, habe ich dabei. Die gehen bei "meinen" Bands mit der Backline auf die Bühne und von der Bühne und ich mache die Demontage in Ruhe im Rüstbereich/Backlinezelt. Außerdem arbeite ich überall an meinen Sachen mit den Schnellwechslern. Sollte ich je doch in Bedrängnis kommen (kann mich nicht erinnern, wann ich das die letzten 35 Jahre gebraucht hätte), gibt's besagtes Zumbelband zum "Anpassen" oder im aller schlimmsten Fall ein anderes Mikrofon.

Bei Eigenproduktionen ist das sowieso kein Thema und dort habe ich umgekehrt immer ein paar Stative mehr ohne meine Schnellwechsler, an denen sich Kollegen mit Ihren eigenen Mikros bedienen können.
... ach so ... mit meiner Frau bin ich seit 33 Jahren immer noch zusammen und lieb' sie wie verrückt.
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Eben, der Kollege möchte das aber umkehren. Ich erinnere mich an einen Faden, in dem er sich als ‚am Stativ Lasser‘ geoutet hat.

Von Großmembran war nIcht die Rede. Das Schnapper da nicht funkionieren können ist klar wie Kloßbrühe und muß nicht extra angeführt werden.
Äh Du befandest Dich in einem Thread, in dem es um ein bestimmtes Großmembranmikro ging und ich habe das wegen Deines irrläufigen Beitrags dort abgetrennt. Wegen dieser kleinen Wahrnehmungsstörung auch der Vorschlag, die Nachtsessions in bestimmten Stadien der Bewußtseinstrübung einzustellen... Du kennst ja die klassische Stadieneinteilung:
Nach müd‘ kommt b..d

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Das Klark-Teknik und das Denon-Gerät sind anscheinend eher für eine Festinstallation konzipiert und für ihre Leistung recht günstig. Den Netzteilanschluss an der Front finde ich aber bei beiden keine gute Idee.
Für Rackeinbau ja, für die Hundehütte wäre mir das egal
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Ach so ja für die Jüngeren empfehle ich als Soundäquivalente zu 'Smartphone' mal 'tragbarer Kasettenrecorder' oder 'Kofferplattenspieler' in die Suchmaschine einzugeben, denn merke:
Jede Generation hat ihre eigenen Klangbanausen!

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Ich hab' das mal ausgelagert, weil es nichts mehr mit den Austrian Audio zu tun hat aber doch Interesse am Klemmenthema besteht.
Bei allen likes für diesen Beitrag ist er wie so oft diese Beiträge nach dem Feierabendbier nach Mitternacht nicht so wirklich sachdienlich im Threadzusammenhang des Ursprungsthreads, denn
1. Funktioniert der Trick für die Schäfte der Großmembranmikros und ihr Gewicht nicht sondern hier sind offene Schnapphalterungen einfach per se nicht zu gebrauchen.
2. Schon mal darüber nachgedacht, warum es bei Beyer MKV8 und MKV9 und MKV11 gibt?
3.Den Versuch "Einheitsklemme", damit man die dann am Stativ lassen kann und statt dessen den Mikrofondurchmesser anpassen, kenne ich seit Ende der Siebziger und finde ihn in Anbetracht der heute möglichen Vielfalt an Mikros einfach albern b.z.w. was für Leute, die den Job mit dem Vierersatz Beta52/D112 + SM57 +SM58 +any Condenser machen. Dann braucht man für 'any condenser' tatsächlich nur das Zumbelband für die Semipro und den Schrumpfschlauch für die Pro Variante.

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Mit platzt bei dem Gelaber wirklich bald ebenfalls der Kragen:
Dumpfbackenmucke, Dumpfbackenproduktion, Dumpfbackensound, Dumpfbackenkonsumergeräte, Dumpfbackenhörgewohnheit ... das war schon immer so und hat nichts mit den technischen Möglichkeiten zu tun.
Was die Qualität der Konservenmucke angeht, mache ich eine gänzlich andere Erfahrung.
Hört man sich neue, aktuelle Produktionen der erfolgreichen Künstler der 70er und 80er Jahre an, kann man folgendes fest stellen:
Haben die Musiker gute, neue Ideen, führen die aktuellen Produktionsmittel zu grandiosen Alben, die ihre Vorgänger weit übertreffen.
Genau so oft höre ich leider auch „alte“ Künstler, denen die Inspiration, die Ideen oder schlicht das Geld für hochkarätige Mitmusiker ausgegangen ist und die Alben trotz hochwertiger moderner Produktion läppisch, einfallslos, langweilig sind.
Umgekehrt höre ich alte Produktionen dieser Künstler mit brillanter Musik aber einer Soundqualität, die so Banane ist, dass man sich wünscht, sie würden alles noch mal neu aufnehmen.
Es liegt nicht an den technischen Möglichkeiten sondern nur daran, was Menschen daraus machen.
Cheers
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@ licht 01
Frag doch mal guma, ob er dir sein Midas Pro verkauft. Dann kann er sich die Heritage D holen

Wusste ich jetzt garnicht, dass ich den verkaufe aber wenn Du meinst ...
