dito, kommt mir auch komisch vor die Lösung![]()
Beiträge von guma
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Technisch eigentlich nicht. Es ist immer auf der XLR SEITE die 110 Ohm und auf der BNC Seite die 75Ohm- Wicklung
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Ja sag' mal an was mit wem?
Ein TC D2 hab' ich über ein Pärchen Neutrik NADIT BNC F und M 48KHz/24bit sowohl über eine YAMAHA MY8-AES Karte ohne SRC als auch über die AESen der DiGiCos problemlos am Laufen gehabt.
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wenn Du auf den AES3 XLR willst, würde ich den schon von Dir gefundenen
Audiowerkzeug DiGI
nehmen und keine Plastewackellösung.
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OT-Frage
Kann es sein, dass dem Mackie-Pültchen wie so vielen anderen die Option ‚rücke den Stageboxenpatch ab Kanal X eine Hausnummer nach oben und kopiere alle Pultkanäle eins weiter nach rechts‘ fehlt?

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Zum Stromthema:
Das ist wie alles andere sehr vom Job abhängig. Ob nun 1 oder drei Dosen an einem Platz auf der Bühne gebraucht werden, ist mir relativ humpe. Wichtig ist mir, dass es überhaupt angezeigt wird. Auf der anderen Seite ist es doch gar nicht so übel, wenn im Rider die Dosenzahl mit angegeben ist.
Bei größeren Open Airs, die mit einer ordentlichen Rüstzone und Rollrisern arbeiten, gibt es bei mir auf der Bühne wasserfeste Stromstationen auf drei einzeln gesicherten Kreisen und einem eigenen Backline-FI. Die Backline auf den Risern wird stressfrei in der Rüstzone nach Sichtung verstromt und nach Befahren der Bühne wird pro Riser nur ein mal gesteckt egal wie viele Dosen auf dem Riser genutzt werden.
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ok drei Seiten dafür groß lesbar ausdruckbar ...

Ich finde alles, was ich brauche.
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Aber nett ist der Hinweis bei Festivals schon, da kann man seine Pausen besser planen

Es ist Dir nicht egal.
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Das hier wäre der für dieses Jahr bisher minimalistischte den ich im Postfach hatte, war völlig ausreichend und hat alle benötigten Informationen enthalten

Ja super, aber wie wir gerade lernen, kann man nicht erkennen, ob die Ausrichtung des Stativgalgens im richtigen Bezug zur Drehrichtung des Arretierungsknebels steht. Das ist seeehr schlimm.
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Ja, gibt‘s. Kann sehr OK sein, wenn es dann auch so ist oder auch nicht so doll, wenn der Schreiber dieses schlichten Satzes Bandkollegen hat, die das gaaanz anders sehen.
In dem Zusammenhang fällt mir ein, dass der größte mögliche Unterschied zwischen zwei Ridern der ist, ob die Band mit eigenem Mischer kommt oder nicht. Das sollte verbindlich auf einem aussagekräftigen Rider stehen.
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können schon, will ich aber nicht, weil ich grade beleidigt bin.
Nana, das wäre jetzt die Gelegenheit, wahre Größe zu zeigen

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@ LC2412
Kannst Du mal so ein Korinthenkacker-Modell von einem Rider hier einstellen so mit "Galgenstativ richtig rum" und allem anderen Komfort und zurück ... ?
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@ Karel
Was mir heute morgen noch dazu einfällt:
So eine Kneipengigcombo aus meinen Anfangszeiten gibt's bei mir auch noch. Da hab ich aber auch nur 16 Kanäle und nicht 28. Für das bandeigene Digitalpültchen gibt es auch eine 16-er Digital-Stagebox im Subsnake-Bodenformat. Die liegt dann tatsächlich auch am Drumset. Trotzdem gibt's auch für die Kneipe eine 4-er und eine 6-er Snake, die beide hinter Bass und 'Gitarre stage left' nach 'downstage left' gehen:
1. Die 4-er versorgt 'Gitarre SL' und drei Vocals in der Front. Das sorgt dafür, dass keine Kabel auf der vorderen Bühne liegen, gerade wenn die Bühne klein ist.
2. Die 6-er versorgt die aktive PA L-R und drei aktive Monitore an der vorderen Bühnenkante.
Die beiden kleinen Subcores sorgen beim Abbau (ich bin immer vor der Band fertig) dafür, dass ich nicht 9 einzelne XLRs hinter der Backline rauspfrimeln muß, sondern das geht bei noch stehender Backline en bloc. Kurze XLR Strippen sind ebenfalls unverhältnismäßig schneller aus einer noch stehenden Backline auszubauen, als längere. Insgesamt ist für mich diese Lösung ordentlicher und ein bisschen flotter als ausschließlich Einzelstrippen auch bei Kneipengigs.
Für die Band gibt es keinen Bildchenrider sondern nur eine Channellist, falls ich beim Mikrofonieren Hilfe habe. Darin sind die Positionen so mit SL, SR, C bezeichnet, dass man versteht, welche Bühnenposition gemeint ist.
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Wenn die Gig-Situation so ist, wie Du Sie beschreibst, brauchst Du für den Ton nur einen Zettel, auf dem steht, wie viele Monitore auf wie vielen Wegen und einen Kanalbelegungsplan, falls Dir jemand beim Mikrofonieren hilft, für den Rest reicht ja, wenn Du den Plan im Kopf hast.


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Der Rider trägt sehr die Handschrift von Dir mit der Band gefundener sehr individueller Lösungen. Das sollte für eine einzelne Abendveranstaltung kein Problem sein.
In einer Festivalsituation jedoch würde ich vermuten, dass die 6“/1“ Böxchen eher nicht in den Standard gehören, ebenso die Mixtur aus dreierlei Gesangsmikros.
Ich schätze mal, dass das im Festivalfall darauf hinaus läuft, dass Du die 4 6“/1“ Böxchen mit Stativen und Deinen Mikrosatz eher selbst mitbringen mußt, es sei denn, der Veranstalter ist bereit, für die „Sonderausstattung“ extra zu bezahlen.
Schreb‘ doch einfach mal auf, was Du in Absprache mit der Band mit bringen willst.
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Wenn die Subcores passen, kannst Du eigentlich immer die gleichen Kabellängen nutzen, egal wie groß die Bühne ist. Für eine Band, die vorwiegend kleine und mittlere Bühnen bespielt, empfiehlt es sich außerdem, sich die zwei mal im Jahr, wo die Bühne groß ist, nicht auf der kompletten Bühne zu verteilen sondern eher kompakt zu bleiben. Das verhindert das eine oder andere Monitordesaster.
Auf einer großen Bühne mit einer wirklich amtlichen Firma wirst Du Deine Eigenpultstagebox, respektive die Cat5e Kabelenden nicht wie auf Deinem Rider hinterm Drumset wiederfinden sondern dort, wo Monitorplatz, Split und Ampcity zu finden sind. Ebenso wissen die Jungs dort selbst am besten, wo sie sinnvollerweise Subsnakes verteilen, dass sie für Dich einen zusätzlichen Mikrokabelsatz brauchen und wie sie am ökonomischsten Deine Mikrosignale zu Deiner Stagebox bringen. Für diesen Fall würde ich diesen Passus komplett streichen.
Schreiben mußt Du was für jungdynamische VT-Komplettanbieter mit wenig Festivalerfahrung, die den Bedarf nicht richtig einschätzen können oder wollen.
Dann würde ich bestellen:
1x mindestens 12-Kanal Subcore 15m
2x mindestens 8-Kanal Subcore 15m
1x mindestens 8-Kanal Subcore 20m
20x Mikrokabel 3-5m
10x Mikrokabel 6-8m
10x Mikrokabel 10m
Ich würde das auch telefonisch nachfragen , weil das für mich so eine Art Idiotentest darstellt und wenn‘s an der Stelle schon Zicken gibt, den VTler ändern oder falls Du das nicht kannst den Posten Subcore/Mikrokabel doch selbst mitbringen.
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@ Karel
Ich gebe weiter den Planenden der lokalen Durchführung:
Was bedeutet 'externe PA + Mackie Axis Sytem ???
Wenn das für den local nix bedeutet, bitte weglassen!
Prima, dass die Trennlinie zwischen Mitgebrachtem und Vorzuhaltendem einigermaßen klar ist. Ich würde dann aber, nachdem Du sonst so detailiert bist, bei den Kabeln nicht 'reichlich' schreiben, sondern das genauer formulieren, eventuell ist da nach Programverlauf fürs Umbautempo sogar ein kompletter zweiter Satz von Nöten, sowie bei den Subcores z.B. minimum 3 x 15m 8-er und 1x 15m 12-er schreiben.
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@ zegi
Wenn ich als ausführende Technikfirma diesen Rider bekäme, würde ich denken:
- Der, der ihn geschrieben hat, hat vergessen, in seinen Rider Dinge einzupflegen, die irgendwie eine mögliche vorzufindende Situation berücksichtigen.
- Den muß ich anrufen und erst mal mit ihm eine verbindliche, unterschreibbare Liste davon erstellen, was die Band selbst mitbringt. (Ich schreibe das in meine Band-Rider einfach fix mit hinein, denn man weiß ja eigentlich, was man üblicherweise eher nicht vorfindet. Dann steht da nicht nur Mikro xy sondern dahinter 'eigen' für bandeigene oder von mir mit gebrachte Mikros, damit weiß man dann auch, was ich nach dem Gig wieder mit nehme
)- Es ist zwar super, wenn die Namen der Künstler mit in den Rider eingearbeitet sind, sodaß man sie direkt mit Namen ansprechen kann, aber für die Mikrofonierer/Stagehands ist es einfacher, die Bühnenpositionen der Instrumente ebenfalls direkt aus der Skizze ablesen zu können, statt erst im Listentext nachlesen zu müssen, wer denn z.B. der Gitarrist ist, um dann zu wissen, wo die steht.