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Beiträge von guma

  • SD16 am Mixer M32 ausgestiegen

    • guma
    • 28. Mai 2019 um 11:34
    Zitat von Seven

    Ich hatte früher S16 und später auch SD16. Ich hatte von Beginn an das von Dir skizzierte Problem. Das Problem lag in nicht passenden Firmware-Versionen der beiden Stageboxen. Nach dem Update lief dann alles problemlos.

    Liest sich für mich auch wie Stageboxen-Firmware-Problem.

    scholzi

    Hast Du das im Lager noch mal nachgestellt?

    Wenn Du sie jedoch wirklich auch nach Anleitung nicht updaten kannst, ist sie wohl defekt.

    Berichte doch bitte, wie das Ganze weiter gegangen ist.

  • Waves LV1 Live Mixer

    • guma
    • 28. Mai 2019 um 10:19
    Zitat von Wurst Werner

    Gutes Timing:-)
    Hab gerade das hier bekommen-->

    Irgendwie hab‘ ich gespürt, dass jetzt ein guter Zeitpunkt wäre, mal nachzuhaken ... und irgendwie mußte ich auch unwillkürlich an Wurst Werner denken, der es sich nicht nehmen lassen würde, DAS zu probieren :)

  • Waves LV1 Live Mixer

    • guma
    • 27. Mai 2019 um 19:31

    Ich weiß, dass auch im deutschsprachigen Raum inzwischen einige reale LV1-en werkeln. Schön wäre es, wenn hier mal ein real existierendes, spielfähiges setup vorgestellt werden würde mit realen Erfahrungen in einer Art "praxis- review".

    - Welche hardware für welche Anwendung? , welche Stagebox?

    - was funzt gut, was ist noch verbesserungswürdig?

    - was lässt sich im Realbetrieb schnell bedienen, was braucht noch Beschleunigung?

    - welche Schirme funzen an besten?

    u.s.w.

    Traut euch ...;)

  • PA-Anlage Festival Camping

    • guma
    • 26. Mai 2019 um 21:33

    Ich bin gezz dodaaal informiert. Es geht da nich um Ton sondern um LICHT!

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  • DiGiCo SD Konsolen Update V1090

    • guma
    • 23. Mai 2019 um 11:22

    Betrifft vor allem SD12 und SD7 sollte aber wie üblich auf alle SD Konsollen aufgespielt werden.

  • I don't need that, 2.0

    • guma
    • 21. Mai 2019 um 21:43
    Zitat von marce

    ... da ist man froh, wenn man noch eine Klassik- und BigBand-CD in der Siderack-Schublade findet, man vom VA gebucht wurde und mit der (armen) Band sonst nichts weiter zu tun hat.

    :thumbup::)

  • Midas M32 / Behringer X32 - Résumé CAT-Leitung

    • guma
    • 20. Mai 2019 um 10:12
    Zitat von niggles

    1. Layer 3-Systeme wie Dante, AVB, AES67... Die sind am berechenbarsten weil sie die gleichen Standard-Transceiver wie IT-Geräte verwenden und damit automatisch den gleichen Prüfnormen gehorchen. Hier kann man tatsächlich sagen: "Leitung zertifiziert = zuverlässige Übertragung garantiert." Weiterer Vorteil: Ich kann die Qualität des Netzwerks bei Bedarf mit einem handelsüblichen PC und preiswerter Software live und in Echtzeit überwachen und ggf. eingreifen bevor es überhaupt zu Problemen kommt.

    Nachteile: Teuer (Dante-Lizenzen), noch wenig Herstellerunterstützung (AVB) oder wenig verbreitet (Ravenna/Q-Lan/AES67)

    Jupp, das meinte ich mit

    Zitat

    DANTE wäre sagen wir mal ein Anfang

    Hier sind am ehesten Spezifikationen/Normen nach dem aktuellen Stand der Nachrichtentechnik anwendbar. Für Ravenna war von Anfang an klar, dass es ein großer Vorteil sein würde, wenn das Protokoll nicht nur mit Glas sondern auch mit den in den Rundfunkanstalten vorhandenen Datenleitungen spielen würde.

    Zitat von niggles

    2. Layer 2-Systeme wie REAC oder dSnake/ACE. Da haben die Hersteller in aller Regel auf den Spezifikationen für normale MAC-Netze aufgesetzt, auch wenn sie kein IP verwenden. Das funktioniert dementsprechend in der Praxis zu 99,9% ebenfalls wenn der Fluke DTX auf der Leitung "PASS" angezeigt hat. Kleiner Vorteil gegenüber IP-Netzen: Konfigurationsloser Betrieb (echtes "Plug-n-Play" möglich). Nachteil: Keine Überwachungs- und Prüfmöglichkeiten ausser den zumeist recht rudimentären Anzeigen in den Geräten selber.

    Wird sich mMn aber auf Dauer nicht durchsetzen weil es irgendwann schlicht billiger sein wird das mit AVB oder AES67 in Layer 3 zu lösen. Dann hat aber hoffentlich auch der letzte Entwickler begriffen dass Stageboxen in diesem Fall ein Display mit Encoder brauchen um sie auf die Schnelle prüfen und konfigurieren zu können.

    3. Layer 1-Systeme wie AES50/Ultranet, MADI-over-Ethernet (DigiCo, Soundcraft). Da wird nur die physische Spezifikation (110 Ohm, 4 Paare in Abschirmung) genutzt um ein völlig eigenes Protokoll über die Leitung zu jagen. Das kann klappen, tut es auch meistens, muss es aber nicht. Die Prüfnormen für Verkabelungssysteme nach EIA/TIA 568 schreiben anders als etwa bei Video über RG59 oder Glasfasersystemen keine exakten physikalischen Eigenschaften für die Leitung fest sondern formulieren nur Grundanforderungen um den nächsthöheren Layer sauber übertragen zu können. Es ist schlicht in der Norm nicht vorgesehen dort etwas anderes wie z.B. MADI zu übertragen. Es war mMn auch gar keine gute Idee von Soundcraft und DigiCo das zu tun. Klappt aber in der Praxis immer noch zuverlässiger als die Behringer-Implementation von AES50/Ultranet...

    Für 2. und 3. befindet sich das Kabel im "normfreien" Raum. Hier macht es einfach keinen Sinn, darüber nachzudenken, ob die Nutzung des Kabels normgerecht ist und nur der Hersteller/ der Entwickler des Protokolls kann definieren, welche Kabel mit welchen Eigenschaften funktionieren. Ich glaube nicht, dass sich das über technische Verbesserungen an den Geräten (Transceiver) lösen lässt und hier liegt auch der Grund, warum das mit Einheitsverlegeware nicht funktioniert. Aktueller Stand ist eben, dass Du, wenn Du möglichst viele verschiedene Protokolle auf einem Kabel nutzen können willst, auf ein empirisch gefundenes Kabel zurückgreifen musst, welches möglichst viele Spezifikationen gleichzeitig erfüllt.

  • Midas M32 / Behringer X32 - Résumé CAT-Leitung

    • guma
    • 19. Mai 2019 um 17:37

    niggles

    Damit das wahr wird, wie Du und wahrscheinlich wir alle es gerne hätten, mußt Du 'MADI über CAT' sowohl Soundcraft als auch DiGiCo, AES50 und natürlich auch A&Hs ACE komplett verbieten und lediglich DANTE wäre sagen wir mal ein Anfang. Das wird wohl so schnell nix und ist wie gesagt keinesfalls ein alleiniges Problem der Billigprodukte.

  • Midas M32 / Behringer X32 - Résumé CAT-Leitung

    • guma
    • 19. Mai 2019 um 15:22

    Wenn Du meinst, hier den Pulthersteller als "Verantwortlichen" ausgemacht zu haben, muß ich Dir leider sagen, dass da Mischprodukte anderer, teurerer Hersteller genau so oder zickiger bezüglich der Kabel sind.

    Da mußt Du dann alle ins Gericht nehmen, und das ist bisher fern der Realität. Bezüglich der geeigneten Verlegeware tun sich die Hersteller schwer, Empfehlungen abzugeben, was eben auch an der manchmal dürftigen Datenlage der Kabelhersteller liegt.

  • Midas M32 / Behringer X32 - Résumé CAT-Leitung

    • guma
    • 19. Mai 2019 um 11:44
    Zitat von niggles

    Da muss ich aus eigener Erfahrung widersprechen. Ja, es gibt Systeme die noch anfälliger sind, aber im Vergleich mit den von mir genannten aktuell marktgängigsten Pulten und Stageboxen ist X/M32 unangenehm zickig und störanfällig.

    (bestuhlte Halle, Zelt, Bodengräben mit Betondeckeln unter Teppich)

    Hieraus las ich, um das noch mal zu zitieren, eher eine „ambulante“ Anwendung auf einer Industrieproduktion und nicht eine echte Festinstallation. Auf das Thema ‚Verlegeware‘ gehe ich noch mal gesondert ein.

  • Midas M32 / Behringer X32 - Résumé CAT-Leitung

    • guma
    • 19. Mai 2019 um 04:16
    Zitat von niggles

    Genau darum geht es hier *nicht*. Es setzt sich in der Praxis immer mehr durch dass Produktionen die eigene Pulte mitbringen (die dann gerne aus Preisgründen X/M32 sind) nur auf lokal gestellte, dafür vorgesehene Leitungen gesteckt werden können. Oft ist es aus Sicherheits- und Logistikgründen (bestuhlte Halle, Zelt, Bodengräben mit Betondeckeln unter Teppich) gar nicht mehr so einfach möglich ein bandeigenes Kabel zu ziehen.

    Bei meiner Auswahl des genannten Kabels ging's genau nicht um ein Bandpultkabel, sondern darum ein Kabel zu finden, welches mit möglichst vielen Pulten/Protokollen spielt. Das wäre dann auch das Kabel, welches der Veranstaltungtechnikdienstleiter in eine location legen möchte, um mit einem Kabel möglichst unterschiedliche Künstler mit unterschiedlichen Mischgeräten gleichermaßen bedienen zu können. Das war keine rocket sience und wie gesagt spielt das zuverlässig mit Soundcraft, DiGiCo, Yamaha, Allen&Heath, Midas pro und eben Behringer X32.

  • Empfehlung Gebrauchtkauf: PA für Bierzeltkappelle - bis 3000 Gäste

    • guma
    • 15. Mai 2019 um 21:53

    Du hast schon gewählt:

    https://www.musiker-board.de/threads/gebrau…0-leute.693141/

    ... ach so ... beim Bedienen der Deppentaste im Internet, auch 'copy n'paste' genannt, helfen wir immer gerne...

  • Talk to FOH, Talk to MON

    • guma
    • 15. Mai 2019 um 10:38

    https://throneroompedals.com/product/push-t…_psw_email_live

  • Midas M32 / Behringer X32 - Résumé CAT-Leitung

    • guma
    • 14. Mai 2019 um 22:50
    Zitat von niggles

    ... und beliebiger (!) Masseführung...

    jedoch nicht ohne dieselbe ...:)

    Zitat von niggles

    TMG bekommt es nicht gebacken weil sie offensichtlich ihre Transceivertechnologie nicht sauber getestet und zu Ende entwickelt haben.

    Falls "TMG" für das Völkchen um Uli B. steht:

    1. Ich gebe Wurst Werner recht, der vor Jahren schon festgestellt hat, dass die XM32 Dinger eher unkritisch bezüglich des Kabels sind.

    2. An der Nummer mit der Schirmerdung über das Steckergehäuse ist was dran.

    3. Um zu verstehen, warum diese Gerätschaften eher mal ein Schrottkabel sehen als ein > 20.000 Ocken-Pültchen, muß man weder Wirtschafts- noch Sozialwissenschaften studiert haben.

    4. Mein kleiner Kabeltest Zum tausendsten Mal Cat5 ist jetzt 4 1/2 Jahre her und ich habe immer noch nie Cat-Kabel-Stress gehabt auch mit den B. Pültchen nicht. Offensichtlich habe ich mit dem Klotz RamCat RC5SB SF/UTP was richtig gemacht.

  • Midas M32 / Behringer X32 - Résumé CAT-Leitung

    • guma
    • 14. Mai 2019 um 07:04
    Zitat von Berk

    Daher richtet sich meine Empfehlung wie gesagt eher an die budgetbewussten Hobbyanwender, welche nicht mal eben 200€ zahlen können/wollen und welche ohnehin niemals mehr als 25 Meter brauchen.

    Das ist absolut in Ordnung. Wenn Du Dich nicht mit den für Audio-Datenübertragung relevanten Kabeleigenschaften und Protokollen beschäftigen willst, ist das ebenfalls in Ordnung.

    Alles Beharren auf Mutmaßungen über größere Kabellängen ist in diesem Forum komplett sinnlos, weil die meisten, die hier schreiben, es in Theorie und Praxis besser wissen.

  • Funny stuff

    • guma
    • 9. Mai 2019 um 06:56
    Zitat von presonus

    lasst euch nicht verarschen!

    Bildergebnis für schweiz verlegt flugzeugträger auf den bodensee

    Klar, die Verarsche:

    Der Träger liegt nicht am Bodensee sondern im Tessin <X<X<X

  • Gravity Mikrofonzubehör

    • guma
    • 9. Mai 2019 um 06:51

    Manchmal ist der Hinderungsgrund für eigene Stative bei Bandjobs im regionalen Bereich ohne eigene PA nur die fehlende passende Verpackungslösung . Klar kann man die 20-30 Stativcaselösung vom Festivaljob nicht mit nehmen aber die oben erwähnten 6-er Taschen nehme ich gerne mit, wenn ich vor Ort mit abgef..ten Modellen rechnen muss und die Taschen sind kein Kostenfaktor.

  • Gravity Mikrofonzubehör

    • guma
    • 8. Mai 2019 um 22:40

    Ich habe das für mich kleinteilig so gelöst:

    Meistens habe ich auch bei Bandmixerjobs einen eigenen Stativsatz dabei, was nicht viel ist, weil ich relativ viele Anklemmlösungen nutze. Mir genügt dann je eine kurze und eine lange von den oben beschriebenen 6-er Taschen. Das ist nicht viel Geschleppe, ich kann meine Mikrofonie komplett vorrichten und nehme nach der show zusammen mit der backline die Stative auch wieder mit den Mikros von der Bühne und rüste sie erst unten ab. Auch schön daran: Ich vermeide damit den Zeitaufwand für die üblicherweise nötigen Werkzeug- oder Krafteinsätze an den Surprise-Modellen des locals. Ich nutze aber gern Mikrokabel des local und liebe es, Häufchen mit "XLR verbogen, Verriegelung defekt, Wackler, Gummiring für passgenauen Sitz fehlt ..." für die liebevolle Nachbereitung zu hinterlassen. :D

    Wenn das nicht praktikabel ist, habe ich eigene kurze Stative dabei und nehme nur die OHs und Vocal-Stative vom local. Für kabelgebundene Gesangsmikros nutzen viele Verleiher eine elastische Universalklemme, sodaß man einfach die Klemme am Stativ lassen kann und nur die Mikros tauscht. Klappt zumindest mit den e935, die ich am häufigsten dabei habe. Lediglich für das OH-Pärchen habe ich dann Klemmen ohne MS QC 1 TB.

  • Funny stuff

    • guma
    • 7. Mai 2019 um 19:14

    Wieso? Es ist der Thread 'funny stuff' und ich finde den Flugzeugträger auf dem Bodensee echt gelungen!

    Schau mal ist ja echt nicht so schlimm jetzt weil Schweizer Ufer. Chantale findet auch Erdy und Douny nich sooo schlimm, weil wir sind ja nich ini Türkei un bei uns gibbet höööchstens AKK schlimmer wirds bei uns ja gar nich... :)

  • Funny stuff

    • guma
    • 7. Mai 2019 um 16:22

    Klar man einfach wie von Tulla vorgesehen links- und rechtsrheinisch ein paar tüchtige Rösser zum Schleppen und bei Schaffhausen einmal Hopp ... schon ist man mit dem Bug von dem Kahn in Rohrschach während das Heck noch in Konstanz hängt. ;)

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