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Beiträge von guma

  • Die graphische und numerische Darstellung von EQ in Digitalpulten - Segen oder Fluch

    • guma
    • 9. Januar 2019 um 17:58
    Zitat von tobias kammerer

    Was mich bei Digitalpulten zunehmend stört, ist diese Sichtbarmachung aller Werte, denn viele, gerade jüngere Tontechniker mischen zunehmend nach Bildschirm statt nach Ohr. Das Ergebnis hört sich auch so an.

    Beispiel: Die ganzen gängigen Analogpulte mit Semiparametrischen Mitten, hatten einen Shelving Filter bei ca. 60 bis 100 Hz und einen bei etwa 10K. Die Mitten hatten ca. Q 1,5. Das war aus gutem Grund so, weil das gut klingt und in der Regel praxisnah ist. Fast niemand traut sich aber heute noch eine EQ Kurve so zu verbiegen. Man operiert irgendwie immer mit dem Skalpell (Hohe Güte, wenig Anhebung/ Absenkung), weil einen das Gesehene erschreckt. Früher hatte man kein Problem, den Low Shelf bis Anschlag Rechts zu drehen und den High Shelf in die andere Richtung, wenn nötig. Und das kann je nach Signal sehr gut klingen. Gerade enge Filter klingen in de Regel unmusikalisch und sollten eher zur Störungsbekämfpung (Zischeln, Feedback), denn zur Klangformung genutzt werden. Trotzdem sehe ich das immer mehr und in der Regel gefällt mir das gehörte Ergebnis nicht.

    Übrigens noch um nicht nur eine These so völlig unbegründet hinzupfeffern. Enge Anhebungen/ Absenkungen klingen deswegen unmusikalisch, weil sie auch in der Natur im Resonanzbereich praktisch nicht anzufinden sind. Klangformung in der Natur findet nahezu immer breitbandig mit flachen Kurven statt.

    Viele Grüße

    Tobias

    Ich sehe das nicht so. Es gibt Leute, die wissen, wann ich welche Filter wie sinnvoll einsetze und welche, die das nicht wissen und trotzdem tun. Dass früher die semiparametrischen Filter der Mittelklassepulte keine Option zur Erzeugung schmalbandiger Filter hatten, mag zwar den einen oder anderen von einem unsinnigen Gebrauch abgehalten haben, auf der anderen Seite hat diese Einschränkung aber auch manchen Einsatz von Leuten, die das sinnvoll und mit Verstand genutzt hätten, ver/behindert.

    Ich finde die Freiheit der heutigen EQs super, liebe die graphische Darstellung und nutze zwischenzeitlich sogar ab und an touch screens für die EQ-Bedienung.

    Wenn ich mich an meine Varicurves zurück erinnere, die diese Möglichkeiten schon Anfang der 90er boten, kann ich mich erinnern, dass ich mich selbst und später auch Kollegen zu großzügigen Eingriffen erst mal ermutigen mußte, weil die Eingriffe in der Graphik mächtiger aussahen, als sie wirklich waren.

    Wenn die jungen Loide da heute hemmungsloser zulangen ... Recht so. Wenn sie damit einen Scheiß produzieren, kein Problem, wenn sie bereit sind, daraus zu lernen ... stirbt schließlich keiner dabei und wir alten Säcke dürfen uns auch ein bisschen freuen, wenn wir's besser können. :)

  • Gesangskompression

    • guma
    • 9. Januar 2019 um 17:35
    Zitat von mfk0815

    Beim ersten durchsehen fällt die Ähnlichkeit vom Yamaha und Behridas auf. Fasst man die Werte von Hold und Release zusammen sind sie quasi gleich.

    Man sieht an dieser Stelle deutlich, dass in bester Behringer-Manier LS9, der die identischen Parameter hatte, mit einigen anderen "Ähnlichkeiten" die ursprüngliche Vorlage war. Schön, dass sich das Produkt in vielen anderen Dingen dank der Entwickler-Crew zusehens davon weg entwickelt hat. :)

  • Gesangskompression

    • guma
    • 9. Januar 2019 um 13:07
    Zitat von wora

    ... was die anzeige der releasewerte als „x dB/okt“ angeht ...

    Du meinst jetzt nicht ‚pro Oktave‘, sondern ‚pro irgendein Zeitmaß‘, denn das macht bei einem nicht frequenzselektiven Standardalgorithmus sonst keinen Sinn.;)

    Attackzeiten können bei mir je nach Aufgabe und bearbeitetem Signal sehr lang sein müssen. Die Attackzeit ‚0‘ stelle ich mir Artefakt behaftet vor und stelle sie nie ein. Releasezeiten haben in meinen Anwendungen keinen formenden Zweck für das Profil des laufenden Signalanteils, sondern vor allem den Sinn, eine zuverlässige Erholung des Kompressors bis zum nächsten Ereignis zu gewährleisten. Für das Formen des Signals finde ich die Trennung in ‚hold’ und ‚release‘ bei X/M32 eigentlich nicht verkehrt.

  • Gesangskompression

    • guma
    • 9. Januar 2019 um 10:51

    Wer der Ansicht ist, dass systematische Überlegungen hierzu eh Kokolores sind und man Kompressoren am besten immer neu vom default aus nach Gehör einstellt, sollte an dieser Stelle nicht weiter lesen.

    Meine Gedanken hierzu sind zum Einen davon geprägt, dass ich zu Analogzeiten die beiden letztgenannten Kandidaten der Tabelle abwechselnd und häufig bedient habe und die Unterschiede sehr genau kenne. Zum Anderen schätze ich sehr die Speicherbarkeit sowohl von Einstellungen in digitalen Pulten, die in der Veranstaltungspraxis entstanden sind als auch von welchen, die als Erfahrungs- und Überlegungsbasierte Voreinstellung entstanden sind.

    Die wichtigste Erkenntnis ist, dass allen Kandidaten außer dem letztgenannten etwas Entscheidendes fehlt, nämlich eine Bezugsgröße dazu welche Veränderung das Audiosignal in den einstellbaren Zeitfenstern erfährt. Vor 35 Jahren fand ich die Vorgehensweise von dbx schon vorbildlich und die Skalierung immer für mich greifbarer als die anderer Produkte.

    So wissen wir auch heute nicht, ob die Pegeländerung, die das Signal in den eingestellten Zeiten erfährt, nun 50, 75, 95 oder 100% der aus dem eingestellten Kompressionsverhältnis entstehenden Zielwerte darstellt oder welcher Rechenregel diese Zeiten folgen und ob die Hersteller es gleich oder unterschiedlich machen. Man findet in den manuals dazu auch keine ordentlichen Angaben. Sicher ist nur die Ungewissheit, die dadurch entsteht, dass es keine Bauteil bedingten Determinanten mehr gibt, die das vorgeben, wie beispielsweise bei den Hardwareklassikern, deren digitale Nachbildungen wir heute als Boutique Plugins vorfinden.

    Daraus entstehen bei mir zwei Gedankenstränge:

    1. Die Hersteller machen es alle gleich oder ähnlich. Dann gibt es in der obigen Tabelle Werte, die entweder unsinnig, realitätsfern oder mindestens dahingehend unpraktisch sind, dass sie nicht sinnvolle Regelwege an den Encodern erzeugen obwohl es nicht mehr die 270Grad Vorgabe des analogen potis mehr gibt und verschiedene Tricks Grob/Feineinstellungen per encoder erleichtern.

    - Was passiert bei der Attack-Zeit Null?

    - für welche praktische Anwendung braucht man eine Release Zeit von 50 Sekunden?

    - ist (wie oben bereits gefragt) eine maximale Attack Zeit von 20 oder selbst 100ms nicht zu kurz für bestimmte praktische Anwendungen?

    - ist eine minimale Release Zeit von 50ms nicht viel zu lahm für bestimmte Anwendungen ?

    .... u.s.w.

    2. Die Rechenregel für Pegeländerung pro angegebene/einstellbare Zeit ist Herstellerabhängig unterschiedlich (hier ist der obige Hinweis auf Peak/RMS zwar eine kleine Hilfe aber keine Lösung, die Vergleichbarkeit erzeugt.)

    Dann muß man davon ausgehen, dass man wie zu Analogzeiten auch für den Standardkompressor im Kanal keine sinnvollen Voreinstellungen vornehmen kann, solange man mit dem jeweiligen Mischgerät nicht genügend Zeit verbracht oder eine passende Soundcheckzeit zur Verfügung hat. Das ist schade und eine aus meiner Sicht vertane Chance, es besser zu machen als bei den analogen Ahnen, ein Teil der obigen Fragen nach der Sinnhaftigkeit bleibt aber auf jeden Fall bestehen.

  • Gesangskompression

    • guma
    • 8. Januar 2019 um 17:47

    So jetzt der ausführlichere Teil.

    Die Übersicht für die Standard-Kanal/Buskompressoren, die weitgehend dem gängigen 'VCA Typ' entsprechen:

    Hersteller/Typ attack release hold
    min max min max min max
    Yamaha CL/QL 0ms 120ms 5ms 42000ms - -
    DiGiCo SD 0,5ms 100ms 10ms 10000ms - -
    A&H dLive/GLD 0,03ms 300ms 50ms 2000ms - -
    Behridas X/M32 0ms 120ms 5ms 40000ms 0,02ms 2000ms
    Midas pro 0,2ms 20ms 50ms 3000ms - -
    BSS DPR 402 0,05ms 100ms 5ms 50000ms - -
    dbx 1066 3dB/ms 0,4dB/ms 250dB/sec 5dB/sec - -

    erstaunlich oder?

    Was fällt euch auf?

  • Gesangskompression

    • guma
    • 8. Januar 2019 um 17:04
    Zitat von oton

    wieso eigentlich ein Gate auf die Stimme .. ;-))

    Kein Gate. Im Kanalkompressor von X/M 32 gibt's tatsächlich 'ne Hold-Zeit und warum eigentlich nicht ... weder elektrotechnisch noch praktisch spricht da was dagegen ... :)

  • Gesangskompression

    • guma
    • 7. Januar 2019 um 22:41

    Ah, ich gebe mal noch ein Häppchen zum Grübeln zur Nacht:

    Die Zeiten des Antiknödelpresets passend zur Lautbildung/Phonation/Artikulation des perfekt deutsch und englisch sprechenden aber muttersprachlich spanischen, englisch singenden Gesangskollegen mit hohem Knödelpotential auf einem X32:

    60ms Attack, 1,42ms Hold, 14ms release.

  • Gesangskompression

    • guma
    • 7. Januar 2019 um 22:29
    Zitat von wora

    das hätten wir dir fairerweise schon vorher sagen können ;)

    z.b. die voreingestellten werte der attackzeiten differieren von hersteller zu hersteller teils erheblich.

    hier mal drei attackwerte aus der erfahrung heraus:

    Soundcraft = 1ms

    A&H = 4,6ms

    Yamaha = 30ms (ob das bei den neueren auch noch so ist, weiß ich gerade nicht)

    schon allein diese zeiten zeigen, dass hier offenbar ganz verschiedene philosophieen am start sind.

    Alles anzeigen

    Gewaltiges Doppelmißverständnis:

    1. Ich weiß das und das schon seeehr lange!

    2. Den Herstellerdefault finde ich in diesem Zusammenhang so was von uninteressant ... :rolleyes:

    ... ausserdem suche ich nicht nach Einstellungen schon gar nicht in der Herstellerlibrary sondern ich kenne sie und finde auch die entsprechenden Herstelleräquivalente... ich will auf etwas anderes hinaus, dazu müßt ihr euch aber noch ein klein wenig gedulden. ;)

  • Gesangskompression

    • guma
    • 7. Januar 2019 um 21:48

    Ich komme auf die Attack- und Releasezeiten zurück. Nachdem ich meine Vocaleinstellungen der Kanalkompressoren und der Buskompressoren in verschiedenen setups unterschiedlicher Hersteller mal so ein bisschen quergeschaut habe, ist mir noch etwas ins Bewußtsein gerückt, was ich zwar latent wußte, dessen Ausmaß mir aber nicht so gegenwärtig war:

    Die minima/maxima der Zeiten sind von Hersteller zu Hersteller nicht nur ein bisschen sondern sehr unterschiedlich und entsprechend können Regelwege, Balkendarstellungen, Encoderkränze ohne echte Zahlenwerte nicht nur "bedingt" sondern schlicht überhaupt nicht übertragen werden. "Intuitiv" geht damit für Pulte, die man nicht gut kennt, erst mal gar nichts und "mittlere" Einstellungen, von denen man zu wissen glaubt, dass sie bei jedem Pult als Startposition funktionieren, gibt's nicht. In einem nächsten Beitrag gebe ich mal eine kleine Übersicht mit ein paar Kommentaren und praktischen Hinweisen. ;)

  • Windows 10

    • guma
    • 5. Januar 2019 um 19:44

    gibt's hier noch mehr Loide, die Erfahrung mit diesem tool haben?

  • Windows 10

    • guma
    • 5. Januar 2019 um 19:11

    Bedeutet das, dass es für die die WIN7 Option "nach updates suchen aber Zeitpunkt zum herunterladen und installieren manuell festlegen" weiter keine Entsprechung gibt???

  • Features so gut, daß man sich wundert...

    • guma
    • 3. Januar 2019 um 11:22

    Ich ziehe das demnächst mal ins Pultebrett um, da hier bisher keine Beitrage zu anderen Gerätegattungen auf kommen.

  • Wie gestalten sich eure Mikrofonkoffer ? (nicht der Inhalt)

    • guma
    • 3. Januar 2019 um 11:07

    audiobo

    Hihi,

    Das Spiel heißt:

    Suche in meinem ADD ON Koffer die AE2300. Wie viele sind es und wo stecken sie?

    wora

    Das ist aber nicht der angedrohte Auer-Werkzeugschubladenkasten oder? Wenn doch, wer war den so freundlich den innen zu befilzen?

  • Features so gut, daß man sich wundert...

    • guma
    • 3. Januar 2019 um 10:50
    Zitat von Schurik

    Ich richte meine Pulte immer so sein, daß ich erst sehr viel programmiere und dann möglichst wenig in der Pultstruktur ändere, um dann einfach nur zu mischen.

    Das mache ich genau so. :)


    Zitat von Schurik

    .... insofern ist dieser ganze Thread für mich eher theoretisch und als Erfahrungbereicherung zu betrachten...

    Das ist genau so, und deshalb habe ich im Verlauf auch gesagt, dass ich hier nicht viel zur Anfangs-Fragestellung des Threadstarters beitragen werde, sondern

    - entweder zu den Produkten, die ich gut kenne, beitrage, wie XY dort gelöst ist. Das biete ich zur besagten "Erfahrungsbereicherung" an.

    - oder als globale Antwort anstatt der Antworten die der Threadstart impliziert, oben feststellen muss, dass

    für mich immer der Hersteller gewinnt, der in seinem Produkt für eine Aufgabe verschiedene Lösungswege anbietet, so dass sich der Anwender entscheiden kann, welcher für ihn am "intuitivsten" ist.

    Dafür war DiGiCo-Gang ein Beispiel. Pfad A die Multichannels, Pfad B die Gangs mit dem global scope

    und als Schmankerl der 'Option all'(Option single) button. Da finde ich im Speziellen, obwohl ich auch gerne sehr kleinteilig vorausprogrammiere, diesen button sehr viel schneller und geschmeidiger als ein 'Gang scope' pro Kanal einzustellen. das ist aber letztlich wie immer Geschmackssache.

    Eins ist aber ganz klar: man kann überhaupt keine Sachen intuitiv finden, die man nicht kennt ... ^^^^^^

  • Gravity Mikrofonzubehör

    • guma
    • 2. Januar 2019 um 20:49

    Kleiner Tipp noch zu den Quick Couplern:

    Das mikrofonseitige Teil ohne den 'ball lock' braucht man logischerweise öfter als die Stativseite, wenn man aus einem größeren Sortiment Mikros auswählen will, ohne die Teile umzuschrauben, was das Prinzip ja ad absurdum führen würde.

    Das gibt es einzeln und da es die technisch einfachere Hälfte ist, ist sie auch sehr viel billiger:

    Gravity MS QC 1 TB

    Obacht beim Bestellen, der Artikelcode differiert nur um einen Buchstaben mit dem Komplettding!

  • Wie gestalten sich eure Mikrofonkoffer ? (nicht der Inhalt)

    • guma
    • 1. Januar 2019 um 22:56

    Es ist immer ein 3/8" Reduziergewinde in den Klemmen. Was Du ohne Gewinde/leer siehst, sind die Mikrofonklemmenseitigen Hülsen der in diesem Brett schon besprochenen Gravity Schnellkoppler ;)

    Gravity MS QC 1B Quick Coupler

  • Features so gut, daß man sich wundert...

    • guma
    • 1. Januar 2019 um 21:15
    Zitat von oton

    Bevor das die Hersteller umsetzen gibt es ein offenes Protokoll für Gain, 48V & Polarity, um unterschiedliche Stageboxen an verschiedenen Pulten zu betreiben, z.B. über AVB oder DANTE, also nie ;-))

    Immerhin knackt der Kollege gerade den dritten Hersteller ...:)

  • Features so gut, daß man sich wundert...

    • guma
    • 1. Januar 2019 um 21:08
    Zitat von Schurik

    aber DiGiCo kann nur global definieren, WAS geganged wird...nicht jeden Gang individuell.

    DAS ALLERWICHTIGSTE HIERZU HÄTTE ICH JETZT FAST VERGESSEN (passiert, wenn man statt vor dem Pult bequem zuhause auf der Couch lümmelt):)

    FÜR DAS WAS DU EIGENTLICH MÖCHTEST, BRAUCHST DU BEI EINER SD KONSOLE WIE GESAGT WEDER DEN VON DIR GEWÜNSCHTEN INDIVIDUELLEN FILTER NOCH DEN MULTICHANNEL!!!

    Du wählst im globalen GANG Filter nur ab, was Du definitiv nicht verknüpft brauchst, also z.B. gain und pan oder lässt gerne auch alles gegangt. Wenn Du jetzt in Deinem workflow bei gegangten Kanälen irgend etwas mal eben schnell unverknüpft brauchst, drückst Du den 'option all' hardware button. Der verkehrt sich für gegangte Kanäle sozusagen zum 'option single' button d.h. solange der gedrückt ist, kannst Du in den gegangten Kanälen alles einzeln regeln, ist der gelöst, ist alles wieder verknüpft. Du kannst also in Hochgeschwindigkeit dazwischen hin und her und mußt weder einen Filter einstellen noch Dir merken, was Du dort eingestellt hast.

    Wenn ihr so wollt, ist besagter 'option all' hardware button ein echtes Wunderding und damit vielleicht auch ein feature im Sinne das Threadstarters. ;)

  • Features so gut, daß man sich wundert...

    • guma
    • 1. Januar 2019 um 20:04

    Ach so ja

    "Achtung jetzt kommt ein Karton" also mein erster und einziger Beitrag mit einer direkten und präzisen Antwort auf den Threadstart:


    Mixing Station

    Das ist das Feature, welches meiner Meinung nach alle Pulte brauchen und was wirklich anwenderfreundlich wäre. Also Pulthersteller dieser Welt gebt diesem Mann genug Geld, dass er keiner anderen Erwerbstätigkeit mehr nachgehen muß, sondern sich um diese globale Pultremote kümmern kann, da eure eigenen remotes eh alle dilettantisch gegenüber diesem Meisterwerk sind!

  • Wie gestalten sich eure Mikrofonkoffer ? (nicht der Inhalt)

    • guma
    • 1. Januar 2019 um 19:43

    Nicht "auch" sondern genau da!!!

    Kleines Koffer GATOR - fixe zylindrische Ausstanzungen

    größeres ADD ON Koffer THOMANN Eigenmarke t. Würfelschaum EINE SCHAUMSTOFFEINLAGE ohne Wechsel von 11/2009 bis VORGESTERN!!!

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