Beiträge von guma
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Pro-Case hat eine Kiste für mehrere Kunststoffboxen, sind aber scheinbar weder der Inhalt noch das Außenherum Euroformat ("Sprinterkiste" - imho nur 54-56 cm Breite).
gleich erstes Bild oben links.
https://www.procase.de/en/flight-cases/event-technology/
Für Euromass gibt es was bei meinem Lieblingshersteller,
Konditionen muss man halt erfragen, in DE ist LichtProduktiv der zuständige Vertrieb.
So richtig geil ist das m.M.n. aber durch die offene Struktur und die vorgegebene Kistenhöhe für Mikros eher nicht.
https://www.admiralstaging.com/Products/Trans…set-A-4x-castor
https://www.admiralstaging.com/Products/Trans…set-A-4x-castor
Sind aber alles eher Dolly-Lösungen, aus denen die Kiste zur Nutzung des Inhalts herausgenommen und irgend wo hin gestellt werden muß. Das löst die "Vorort-Logistik" nicht.
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guma : wäre es evtl. Eine Idee die kunstoff Boxen als Schubladen zu nutzen und darum ein case zu bauen? Für den kleinen Job dann eine oder zwei solcher Kisten mit Deckel, beim großen dann sechs untereinander im flightcase.
Ich müsste das mal mit den Maßen nachrechnen ob die daraus resultierende Kiste Wasser sinnvolles ergibt....
Ich habe Zweifel, dass daraus für bezahlbares Geld aushängbare Schubladen mit Vollauszug werden.
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Es gibt ja schöne 19" Schubladen und dafür passende Schaumstoffeinsätze mit senkrechten, zylindrischen Öffnungen. Da passen zwei dutzend klassisch geformte Mirkofone rein.
Das ist das o.g. Adam Hall Modell. Da muß die Klemme leider immer weg ausser für Klein(membran)kondensatormikros und der sich verjüngende Zylinder läßt keine anderen Mikros zu. Also die oben beim Gator Case gezeigten ATpro35, AT350, Audix D-Serie, und noch etliche mehr ...Fehlanzeige. Ist was für alle, die mit 57/58 alles machen.
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Ja, wahrscheinlich gibt's das Ding deswegen auch nur unter der Hand ...
. Mein Deutsch-TÜV macht für A&H deshalb erst mah Urlaub ...
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Hi,
ich habe meine Chormikros ( 40 Stück) in einer meiner Standardkisten, und zwar in senkrecht stehenden Rohrisolationsstücken aus dem Baumarkt. Da der Chor die Mikros normalerweise in der Hand hat, sind da aber keine Klammern dran ...
Interessante und auch nicht teure Idee!
Damit muß ich mal experimentieren. Da diese Art 'Zylinder' geschlitzt ist, könnte man damit unterschiedliche Durchmesser realisieren und dort wo der Schlitz ist, könnte die montierte Klemme hin zeigen ...?
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Dagegen finde ich Koffer einfach umständlich, denn 6 oder 7 Mikros reichen ja nicht einmal für ein Drumset. Auf einer noemalen Bühne sind da schnell 3 Koffer fällig. Die benutze ich fast gar nicht mehr.
Das ist natürlich Nonsense. Kein Mensch, der das regelmäßig macht, benutzt dauerhaft einen 7- Mikros-Koffer...
. Schätze, dieses 6-gesangsmikros-Köfferchen wird auch Loloverde bald zu blöd. 
Wie man oben zählen kann, kann man im Aktenkofferformat schon 21 Mikrofone und ein paar zusätzliche Wechselkapseln unterbringen und im wirklich winzigen Gatorkoffer befinden sich ebenfalls 16 Mikros. Dieses Format ist wie gesagt günstig, wenn man im Kombi zum Job fährt.
Über die Kunststoffstapelboxen-Version habe ich schon öfter nachgedacht. Preis und Gewicht sprechen erst mal dafür und in der Sprinter- bis Kleinlastertransportklasse macht das vielleicht Sinn. Ausserdem besticht erst mal die Idee, bei größeren Mikrozahlen eine gewisse "per Box Ordnung" herstellen zu können.
Was jedoch gegen diese Lösung spricht, ist, dass ein gösseres Sortiment auf einem Job entweder für den schnellen Zugriff einen ganz erheblichen Flächenbedarf in der Mikofonierecke bedeutet nebst ein bis zwei Tischen, um das in eine vernünftige Arbeitshöhe zu bringen oder man braucht im gestapelten Zustand immer was aus der untersten Kiste...

Ich wechsle für grössere Jobs lieber auf Schubladencases. Die sind zwar schwerer und viel teurer als die Kunststoffboxen aber im Eurotruck schneller, stabiler und von der Bühne bis in den Truck komfortabler und sicherer zu handeln. Am Mikrofonierplatz brauchen 100 Mikros und die dazugehörigen Kabel im Arbeitsablauf aus einem Schubladencase deutlich weniger Platz und verbrauchen deutlich weniger Zeit als aus den Kunststoffboxen und sie lassen sich auch mal sehr schnell abschließen, wenn's gemeinsam ins Catering geht.

Ich habe die Kunststoffboxen als "mittlere" Lösung für mich für die Straße daher gestrichen und nutze nur ein paar davon im Lager.
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Noch mal an SD8 nachgeschaut:
Man kann ‚attack‘ und ‚release‘ nicht auf die Permanentauswahl der Bankenkoderreihen holen sondern nur ‚threshold, und (Make-up)-gain. Es braucht für die Feinparameter immer einen Click weiter, dann liegen alle Gate und Kompressor Parameter auf.
Für Pulte mit User defined knobs/encoders wäre das allerdings schick, wenn das eben ,selected channel‘ gehen würde, vor allem wenn man genug solcher encoder hat z.B. 8 Stück wie am midas pro1 oder am SQ-7.
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So mal ausprobiert:
MD441 ist zu lang für den Gator GM-15 TSA und RE20 ist zu dick. Für Lösungen mit 30 und mehr Mikros braucht man so eine Custom Lösung wie maccaldres mit mehreren Durchmessern, wenn man eine Lösung mit ausgestanzten Zylindern haben will.
Will man mit kleinen, kompakten Koffern für die Reise arbeiten, geht das sehr gut, wenn man den besagten Gator Koffer mit dem schon mal ausführlich besprochenen Würfelschaumkoffer mit individuellen Ausschnitten für Spezialmikros kombiniert. Da hinein kommt dann Beta52, RE20, MD441 oder Großmembranen. Also z.B. So:
Kombiniert mit
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Hm, Feintuning von 'attack und release' mit Ohr und Verstand hat beim Gesang bei mir meistens Vorrang, speziell wenn es um das Ausbügeln von Schwächen in der Artikultation von nicht Muttersprachlichem geht. Ob für mich da die Grobschaltung des 'Opto' im dLive passt, kann ich derzeit nicht testen.
Mein erster Kompressor war der dbx 903 Einschub, der im Wesentlichen den 160er Modellen bis zum 160A entsprach, welches es heute noch gibt und das das Vorbild des 16T ist. Den fand ich für Vocals aus dem o.g. Grund auch nie so prickelnd. 'Over easy' machte den zwar so ein bisschen "gesangskompatibler" aber richtig gut hat für mich unter den live üblichen Standardgeräten erst der 1066 mit den regelbaren Attack- und Releasezeiten funktioniert.
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Die Anwort war: NEIN
Noch ein Ratschlag, der ebenfalls vor allem die Veranstaltungssicherheit betrifft:
Im Veranstaltungstechnikgewerbe gibt es einen fliesenden Übergang von Hobbyisten zu seriösen Anbietern. Der wird in diesem Forum ganz gut abgebildet. Allerdings glaube ich nicht, dass Dir Deine Erörterungen helfen, das in der Praxis auseinanderzuhalten.
Deshalb... bitte,bitte nimm wenigstens nicht den Billigsten

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Das ist doch super!
Du hast also auch für 'alle Jahre wieder' schon die perfekt passende Diskussionsplattform gefunden.
Da es auch schon vor dieser 'Parallelveranstaltung' in diesem Forum sehr gute Threads zum Thema Chorbeschallung gegeben hat, empfehle ich, mal in Zukunft ein wenig die Suche zu nutzen, bevor man ein solches Fass aufmacht.
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OK, ich gebe mal ne kleine Hilfe, für die, die nicht verstehen, warum es hier nicht um den Prototyp eines erfreulich wissbegierigen und planerisch denkenden Gelegenheitsbeschallers geht:
https://www.gearslutz.com/board/live-sou…mics-choir.html
Solltest Du im richtigen Leben vielleicht Lehrer sein, dem man seine sprichwörtliche Realitätsferne schmunzelnd verzeiht:
Das ist in der Summe für meinen Geschmack und mein Recht auf freie Meinungsäusserung in Anspruch nehmend als Recherche, um vor einen Chor unter sonst fixen Bedingungen zwei Mikrofone zu platzieren, komplett übertrieben. Es mangelt an Realitätssinn und Effizienz. Würde einer Deiner Schüler im Berufsleben in meiner Firma bei einem Projekt so vorgehen, würde er die Probezeit sicher nicht überleben.
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Am 6.9.2018
Da vom gleichen Autor zwischenzeitlich noch ein weiteres internationales Foren“Experten“Team aufs Ausführlichste beschäftigt wird, schlage ich folgendes einfache Verfahren vor:
Leih Dir ein paar ordentliche Mikrofone, nimm die Zeit, die Du mit zu viel Foriismus verbrätst und dann ‚practice, practice, practice ...

Du hast den Tipp überlesen ...
