... die erste Grenzfläche die die meisten Drummer nicht gleich nach 2 sec unter dem In-Ear als Grenzfläche identifizieren.
Hihi, das habe ich gestern auch gleich gedacht ...![]()
... die erste Grenzfläche die die meisten Drummer nicht gleich nach 2 sec unter dem In-Ear als Grenzfläche identifizieren.
Hihi, das habe ich gestern auch gleich gedacht ...![]()
Ebenfalls gestern dabei gehabt (hab' den "immer mit nehm Koffer" bissi umgeräumt
)
Obwohl es dieses Mikro schon sehr lange gibt, mit seinem Vorgänger-Impedanzwandler dem C460 sogar noch viel länger, führt es heute so ein Schattendasein neben dem KM184, welches in der gleichen Preisklasse spielt.
Es handelt sich um ein ausgesprochen neutrales Kleinmikrofon, viel neutraler als das allseits bekannte C451 und natürlich sehr viel neutraler als das C391 aber auch neutraler als das KM184 und nur durch die Coletten zu toppen. Natürlich ist das die Frage, ob man ein solch neutrales Mikro überhaupt möchte, und ich nehme selbst ja meistens die deutlich "geshapte" MK40 Kapsel für Drum-Overhead allerdings ist es, Stand der Technik, ja so, dass die Gattung Klein(membran)kondensatormikrofon am ehesten zu 'Neutralität" in der Lage ist.
Interessant finde ich das Ganze, weil ich zwar gestern für mein gewünschtes Ergebnis ein bisschen mehr EQen musste, als mit meinen MK40 aber dennoch ein sehr viel wertigeres Ergebnis als mit den üblichen Verdächtigen vom NT5 über das SM81 bis zu diversen hauns, die alle auch passabel klingen aber auch einen wirklich eigenen Charakter haben, erreichen konnte. Sehr seidig, unaufdringlich, sodass es wirklich Spaß machte, in einem Club die Becken aufzudrehen. Wegen des besagten "Schattendaseins" habe ich für mein Trio 2014 290,- €/Stück gebraucht bezahlt und das sind sie unbedingt wert. ![]()
Gestern erste Erfahrung mit diesem Mikrofon (bei Markteinführung 2016 TG D71c jetzt ohne 'c') in der Bassdrum. In einem setting 'bekannte Band - exzellenter Berufstrommler - bekannte PA - sehr gutmütige Clubakustik - sehr ausgearbeitetes Pult-File' habe ich gestern das beta91A gegen besagtes Mikro getauscht.
Da ich die Grenzfläche in der hier mal ausführlich beschriebenen 'Zweiwegetechnik' mit dem D6 nutze, hatte ich keine Bedenken, sehr schnell auch mit einem anderen Grenzflächenmikro was Ordentliches erkurbelt zu bekommen. Folgende erfreuliche Ergebnisse:
- das Mikro ist deutlich kompakter als das 91, hat trotzdem den direkten XLR-Anschluss und macht einen mindestens ebenso robusten, wenn nicht robusteren Eindruck.
- durch sein Gewicht und das Gummipad am Boden auch ohne "Spezialunterlage" kein Herumrutschen auf dem Bassdrumkissen.
- es hat (obwohl das ein "delabono-supertester" selbstbewusst behauptet
) keinen 'shaped/flat' Umschalter, allerdings ist der Frequenzgang so gestaltet, das der Basshub lediglich durch Naheffekt bestimmt und im Bedarfsfall ( z.B. für Flügel) problemlos weg-eq-bar ist
- ich musste nur geringfügig den gain ändern, alle anderen Kanaleinstellungen konnten gleich bleiben.
- es hörte sich sofort besser an, als das beta91a![]()
danach habe ich freudig erregt mal schnell meine Zweiwegemimik abgeschaltet und das Mikro "single-fullrange" probiert. Das funktionierte von allen Grenzflächen, die ich im Laufe der Jahre probiert habe mit Abstand am besten, weil
- dieses Mikro am wenigsten diesen typischen harten Grenzflächencharakter hat, den manche von uns so überhaupt nicht mögen ![]()
Das beta91A nutze ich seit 2011 und habe 2013 über den Vergleich mit dem e901 geschrieben
So jetzt hatte ich auch hierzu Gelegenheit. Mein Gott, wie die Zeit vergeht :roll: :roll:
Kurzum, beides sind prima Mikros, wobei das e901 etwas härter, grenzflächiger und das beta91a mit internem Filter eingeschaltet im direkten Vergleich im Verhältnis etwas runder ( ums mal mit WW zu sagen: etwas weniger "tritt in den Karton" ), also mehr nach dynamischem Kick Mic klingt. Wenns schnell, mit nur einem Mikro und ohne Stativ gehen muß, würde ich nach dem Test lieber zum Amerikaner greifen.
Gegen die alten SM91A und Beta 91 habe ich nicht getestet, kann aber sicher sagen, dass das neue 91A mit Filter sofort mehr nach Bassdrum klingt.
Da würde ich seit gestern behaupten, dass das TG D71 noch mehr in diese Richtung geht und "im Alleingang" ohne viel Geschraube einen runden, deutlich weniger "grenzflächigen" Charakter hat.
Fazit für mich: Man sollte sogenannte "Standards" zwar nicht ständig aber doch in größeren Abständen mal hinterfragen und sich nicht zum Sklaven der rider abschreibenden Zunft machen. ![]()
Ist eh alles Quatsch aber der Kollege hat sich, so glaube ich, an eine Diskussion vor Jahren in diesem Forum erinnert, als besagte MLs sich gegen das vom damaligen Midas/Yamaha Fanclub gefundene ‚schlechte A&H Image‘ behaupten mussten. ![]()
Vielleicht meint er ja auch ein GL Image
, mein ML war prima ...!
Ah danke Hans, ich melde mich. Allerdings wäre die 60° Variante für mich interessanter.
@ zegi
Da es eine Produktdemo war, konnte ich den "Normalbetrieb" und den Cardioidbetrieb miteinander vergleichen:
Das Teil macht genau, was es verspricht. Ganz erhebliche Ausweitung des gerichteten Anteils nach unten im Frequenzspektrum wie wir das bisher nur von deutlich mächtigeren Lautsprecherarrays kennen. Das habe ich mir schon vor vielen Jahren gewünscht und eigentlich unverständlich, warum es nicht schon viel früher jemand gemacht hat.
Man liest derzeit einiges über bugs in 1.3, die echte Showstopper sein können. Wie sieht‘s damit aus?
Ich habe die PT70 vor ein paar Wochen bei einer Vorführung gehört und bin vom Konzept und klanglich sehr angetan. Hat zwischenzeitlich jemand in BW welche gekauft, die ich mal mieten kann?
Es sind ja zwei Sachen, die bemängelt werden:
ZitatThe Director software will also disconnect from the MixRack if your tablet goes to sleep, and will need 2-ish minutes to reconnect. Something that also doesn’t happen with the M32.
Mir ist schon klar, dass reine remotes anspruchsloser sind, man das nicht mit '1:1 Editoren' vergleichen kann und man keine Energiesparoptionen anschalten sollte, allerdings erinnert mich das daran, dass ich da schon bei der gld app keinen Spaß mit 'reconnect' hatte in WLAN Konfigurationen, in denen andere remotes und auch Editoren ihren Dienst seltener quittierten und sehr viel schneller wieder aufnahmen ....
Ich habe noch mal Fragen zum Einsatz des 'Director':
1. Wie sind inzwischen die Erfahrungen mit tastaturfreier Nutzung eines windows 10 tablets und
2. Nutzt dafür jemand Dell venue 11 pro, für das es ja eine docking station mit Netzwerkanschluss, zweitem Schirmanschluss und Maus + Tastatur Option gibt?
Wenn die user Gemeinde eines Pültchens auf eine Frage nichts antwortet, bedeutet das oft nix gutes...![]()
Hier verstehe ich gerade, wo der Hase im Pfeffer liegt b.z.w. wieso nur ein kabelgebundener touch screen Sinn macht:
https://community.allen-heath.com/forums/topic/best-windows-tablet.
Ich sag's mal so:
1. Ich konnte mich in den letzten zwei Jahren davon überzeugen, dass man mit den X/M32 Produkten ne Band mischen und auch ohne irgendwelche externen Aufhübschungen ganz passable Ergebnisse erzielen kann. Tatsächlich hat man trotz aller Einschränkungen ziemlich viele Sachen richtig im Sinn von praxisnah gemacht, die andere Hersteller sogar in höheren Preissegmenten erst noch liefern müssen. Da gebe ich mfk0815 Recht.
2. Ich glaube inzwischen auch, dass die Ausfallquote bei weitem nicht so ist, wie man es aus den Erfahrungen mit früheren B. Produkten zu Recht erwartet hat.
3. Ein 'faderboard' also eine Platine mit 12(!) Fadern ohne Treiberkarte für meine DiGiCos kostet mehr als derzeit ein neues X32 Compact. Diese 12 Fader sind dann aber definitiv ein Verschleißteil, welches ich nach dem Tausch wegschmeiße. Das gibt zu Denken.
4. Sollte es wirklich eines Tages einen neuen, sagen wir mal 9.999,- € oder 14.999,- Behridas geben, der läuft und ein paar Hundert Kanäle verwalten kann, kann man den Erzeugern nur wünschen, dass sie es besser machen als Mr. MACKIE damals als er zuerst sein SR40 und danach noch sein erstes Digitales in den Sand gesetzt hat. Da stehen die Chancen aber gar nicht so schlecht.
5. Ebenso könnte ich mir vorstellen, das die Behridasler inzwischen haben läuten hören, dass man für proaudio und Haupterwerbskundschaft nicht nur billig produzieren sondern auch mehr Vorort-Service bieten können muß. Ob die das nun hinkriegen oder nicht ist aber wie schon früher gesagt Spekulatius (es geht wie schon in der letzten Werberunde auf Weihnachten zu) und keiner zwingt uns so was zu kaufen, ohne dass die erwünschte Zuverlässigkeit und das dazu gehörige Servicenetz, b.z.w. gerne auch eine neue , smart und zeitnah spielende Tauschlösung Wirklichkeit sind. ![]()
Habe jetzt für einen zweiten Pultplatz und ein anderes ipad einen weiteren solchen Adapter in Betrieb genommen:
Witzigerweise ist es erneut so, dass auch dieses Teil beim ersten Einstecken nicht funktioniert, ab dem zweiten Einstöpseln aber zuverlässig sofort funktioniert als würde da beim Erstkontakt irgend eine Art 'shake hand' ablaufen ...![]()
Scheint in der Praxis aber doch nicht so "bescheiden" zu sein:
es gab vor R60 einen einfachen usb/CAN-Bus Adapter von peak. Die gibt's bestimmt auch günstig gebraucht.
Sehe ich auch so. Ich sehe die Zukunft eher in dem, was ich hier 'faderboard' genannt habe mit verschiedenen Ausstattungslevels von spartanisch bis komfortabel + wie auch immer geartetes DSP/Connectivity Unit + Touchscreens von der Stange + verschiedene Stageboxenformate.
Eine Klappversion würde genau wie die derzeitigen 'all in one' Modelle die Skalierbarkeit der Bildschirme verhindern, was mich bei der gehobenen Mittelklasse jetzt schon manchmal stört, obwohl man natürlich ein fixes Bildschirmformat braucht, wenn man Bedienelemente ergonomisch um einen Schirm herum anordnen will.
wobei man ziemlich oft durchaus eine tendenz erkennen kann:
je selbstbewusster sie auftreten, desto weniger steckt dahinter.
... das sind regelrechte energiefresser.
ah, Du meinst Durchlauferhitzer ...![]()
Von sapientia gibt‘s halt die bekannten Abstufungen... und wie ich bereits sagte: Selbstbewusstsein und Intelligenz sind völlig unverbundene Variablen menschlichen Seins ... siehe das Donald ![]()
IDN: menschen mit nahezu krankhaft übersteigertem selbstwertgefühl, die deshalb absolut null kritikfähig sind.
Wobei kritikunfähigen Menschen das, was den bewußten Menschen ausmacht, also z.B. die Fähigkeit zu einer Selbstreflektion, die auch zu verhaltensändernden Ergebnissen führt oder die Fähigkeit, über sich selbst zu lachen, in der Regel fehlt.