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  2. guma

Beiträge von guma

  • Gravity Mikrofonzubehör

    • guma
    • 24. September 2018 um 10:25

    Jupp, im Gegensatz zum Stativ bleibt das Mikro ziemlich zuverlässig in der beabsichtigten Position.

  • Gravity Mikrofonzubehör

    • guma
    • 23. September 2018 um 23:36
    Zitat von wora

    frage: was veranlasst dich dazu, für die lgitarrenamps spezielle stative anzuschaffen?

    kleine stative nehmen zusammengeklappt sicher nicht wesentlich mehr platz in anspruch, lassen sich aber deutlich flexibler nutzen...

    Bin ich der Beschaller und habe mehrere Bands zu betreuen, verwende ich auch weiter kleine Stative.

    Die Cab Grabber habe ich mir vor ~ 10 Jahren für zwei Anwendungen gekauft:

    1. Festivals, auf denen ich als Bandtechniker für eine Band mit eigener Mikrofonie anrücke. Dann geht es flotter, wenn die Amps mit Mikro und Kabel auf die und von der Bühne rollen. Da konnte ich schon manchen Kollegen verblüffen, wenn meine Band mit eigener Mikrofonie schneller von der Bühne war als die meisten anderen ohne ... :)

    2. Sehr kleine Bühnen, wie ich es gestern Abend hatte. Nicht, dass ich nicht irgendwie ein kleines Stativ davor kriegen würde aber ich habe zu oft erlebt, dass das Stativ bei der Enge dann doch versehentlich verschoben wird. Gestern war die Bude so voll, dass ich keine Lust gehabt hätte im Set zur Bühne zu drängeln, um so was zu beheben. Das kann mit den Grabberlösungen nicht passieren. Das am Kabel hängende 906/409/509/609 mag ich nicht, vielleicht aus der möglicherweise irrationalen Vorstellung heraus, es drehe sich doch von alleine oder es käme zu Körperschallphänomenen mit dem Frontgitter der Box :/.

  • Gravity Mikrofonzubehör

    • guma
    • 23. September 2018 um 16:38

    So, gestern erster Einsatz der Gravity MS CAB CL 01:

    Ich sag' mal Note zwo minus. Anwedung an zwei Marshall 4×12" oben abgeschrägt.

    Plus

    - Die Feder packt ordentlich zu

    - Das Einstellen mittels dem seitlichen Gelenk und der Schiene klappt ganz gut

    Minus

    - Bei der Marshallbox mit ihrem sehr dicken Randwulst geht der kleine verschiebbare Gummiblock nur mit ziemlichem Gewürge über den Rand um seine ihm zugedachte Haltefunktion an der Innenkante zu erfüllen. Ich bin nicht sicher, ob man das nicht sogar auf Dauer kaputt macht. Da dürfte der Verschiebemechanismus gerne noch ein paar Milimeter mehr Spiel haben b.z.w. da haben die Jungs einfach nicht richtig nachgemessen. Keinesfalls kann man das Ding in der Höhe montieren, in der seitlich der Marschallgriff ist, weil die drei Milimeter, die der Montageflansch des Griffs aufträgt, ein sicheres Montieren unmöglich machen.

    - Die Arretierschraube für das Gelenk der Mikroschiene hat zu wenig Friktion, d.h. selbst wenn man die Schraube ordentlich fest knallt, lässt sich das Gelenk für meinen Geschmack zu leicht bewegen. Da werde ich irgendwie noch nach arbeiten.

    Ich habe nach etwas Probieren das Teil oberhalb der Griffschale am schrägen Teil der Box montiert mit dem Mikrohalter nach unten, das funzte dann ganz gut, allerdings ist es schon so, dass man damit in der Position etwas eingeschränkt ist. Für einen 2×12er Combo ist das Teil sicher super, für die Marshallbox naja ...geht so.

    Eventuell baue ich an das Gewinde für die Mikroklammer doch wieder das AT 8459 Gelenk dran, damit kann man die endgültige Mikroposition doch geschmeidiger und präziser einstellen.

  • Musik wurde beim Gesang leiser

    • guma
    • 17. September 2018 um 09:37

    Da es hier offensichtlich um ein Problem geht, für das das Mischpult am allerwenigsten kann, sondern eher um ein Problem 'Grundverständnis praktische Beschallungstechnik für Amateure', finde ich die Praxis im Hobbyteil als richtigen Bereich für diese Frage.

  • Gravity Mikrofonzubehör

    • guma
    • 15. September 2018 um 15:24
    Zitat von e-on

    so siehts bei mir aus

    Jupp, altes beta56 und neues beta52a, sieht man auch an der inzwischen ergonomischer geformten Arretierungsschraube für das Gelenk.

  • Gravity Mikrofonzubehör

    • guma
    • 15. September 2018 um 11:02
    Zitat von rockline

    Ich weiß übrigens nicht wer den Vertrieb für K&M macht.

    Den Vertrieb für K&M macht ... K&M ... zumindest im Herstellerland :)

  • Gravity Mikrofonzubehör

    • guma
    • 14. September 2018 um 18:54

    Danke für das Foto!

    Heute Nacht kehrte tatsächlich meine Erinnerung zurück:

    Stadtfest ("Marktplatzfest") Pforzheim1994, Hauptbühne. Die beta Serie war noch relativ neu und eine gaaanz wichtige Metallband hatte ein endorsement für das Zeug. Da schraubte der BE doch tatsächlich die K&M Konterscheibe/Rändelscheibe meiner Stative für Kick/Snare/Toms ab, was ich ja total blöd fand. Dann war auch noch der Kick Sound mit den ebenfalls noch recht neuen B2en so bescheiden, dass mich das erst mal zwei Jahrzehnte nicht mehr interessiert hat.

    Heute habe ich so ein beta 52a Teil, weil das eben gewünscht wird, nicht besonders teuer ist und bei meiner "Zweiwegetechnik" ganz passabel für den Wums funktioniert. Das 56 habe ich für Drum-Vocals und selten auch für einen bestimmten Snare-Sound.

    Schön, dass der Hersteller inzwischen das Problem mit dem zu geringen Abstand zwischen XLR Anschluß und Stativanschluß gelöst und den Abstand vergrößert hat. Ich poste das mal bei Gelegenheit wie 'HenrySalayne' als Foto in der Draufsicht.

  • Gravity Mikrofonzubehör

    • guma
    • 13. September 2018 um 22:21
    Zitat von HenrySalayne

    Normalerweise liegt bei Gravity immer ein Satz schwarzer Austauschgummis dabei, um die grünen Ziergummis zu ersetzen, bspw. an den Rändelschrauben.

    Äh und ja ... ich habe jetzt 'Phosphor' gegen schwarz getauscht ...:love:

  • Gravity Mikrofonzubehör

    • guma
    • 13. September 2018 um 21:50

    So jetzt sollte das gehen (blöd bis vor kurzem ging das mit dem Eierfon problemlos, jetzt sagt das forentool beim Bild-hochlade-Versuch "unbekannter Fehler"???) Also über den PC und ein wenig komprimiert:

  • Gravity Mikrofonzubehör

    • guma
    • 13. September 2018 um 18:39

    Ich denke, das kann sein. Ich erinnere mich auch dunkel , dass das früher mit der Rändelschraube ein Problem gab. Das Gravity-Ding ist an der Hülse für den Schnappmechanismus nur unwesentlich dicker als die K&M Rändelschraube. Ich habe hier die aktuellen ‚a‘ Modelle der Shure-Mikros, damit geht es problemlos.

  • Gravity Mikrofonzubehör

    • guma
    • 13. September 2018 um 17:08
    Zitat von guma
    Zitat von e-on

    Gravity MS QC 1B Quick Coupler

    Außerdem passen die meisten XLR Stecker nicht mehr beim B 52 und 56.

    Zitat von guma

    Das muß ich mal noch nachtesten, da ich diese beiden Mikros nur sehr selten verwende.

    So „Word“ wie das neuprolldeutsch heißt:

    ... leider schaffe ich es aktuell nicht warum auch immer das schöne Foto hoch zu laden aber sowohl beim Beta 52a als auch beim Beta 56a sind sowohl beim switchcraft als auch beim Neutrik angenehme 4-5 mm Platz zwischen Stecker und der dicksten Stelle des Couplers. Du mußt irgend ein anderes Ding in der Hand gehabt haben.

    Also uneingeschränkte Empfehlung auch für diese beiden Mikros. :)

  • Verineart und verkempert ...

    • guma
    • 12. September 2018 um 20:56

    Ob die Problemsounds eigene oder Kemper sind weiß ich noch nicht, werde ich aber heraus finden. Bin jetzt aber ab Samstag erst Mal zwei Wochen "ausser Betrieb"

  • Verineart und verkempert ...

    • guma
    • 12. September 2018 um 20:14

    OK, dann habe ich mich da unpräzise ausgedrückt: Es gibt zwei "Störsignale"

    - einmal das angehobene " geprofilte" Rauschen und Brummen. Das ist nicht so dramatisch, dass ich damit während der show nicht zurecht käme, ist aber wie gesagt ein guter Indikator schon vor dem soundcheck für "da stimmt was nicht mit den Verstärkungsverhältnissen".

    - das eigentliche Problem ist das Mißverhältnis zwischen Note und sustain b.z.w. der Hub der durch die falsch eingestellten Verstärkungs- b.z.w. Kompressionsverhältnisse beim Bass und einigen Sounds einer der beiden Gitarren entsteht, zusammen mit dem Umstand, dass sie das in der beschränkten Dynamik ihrer Mixe nicht hören, es aber damit mit dem möglichen Dynamikumfang einer PA ein Problem gibt.

  • Mikros in Sauna

    • guma
    • 12. September 2018 um 18:16

    Hm, ich bin immer froh, wenn in der Sauna alle mal die Klappe halten und brauche dort weder die neusten Interna des örtlichen Altherrenfußballclubs noch Informationen über die letzte Brechdurchfallepidemie oder ausgedrückte Pickel ...:rolleyes:

    Willst Du so was aufnehmen?

  • Stage Acoustics

    • guma
    • 12. September 2018 um 18:05

    Noch mal Hihi das Impressum der "Boxenschmiede aus Toronto":

    Zitat

    Impressum

    Stage-Acoustics Germany

    Dr.-Rudolf-Eberle-Straße 25, 76534 Steinbach

    Telefon: +49-(0)7225-181912-0

    E-Mail: info@stage-acoustics.com

    USt-Ident-Nr.: DE 2003 4141 6

    Viel Spass ... für mich ist hier Schluß schlage aber vor, dass alle Interessierten mal gleichzeitig je 100 Stück Linearray Elemente bestellen und die dann auf einer großen Yacht aufbauen.

  • Verineart und verkempert ...

    • guma
    • 12. September 2018 um 17:39

    @ all

    Klar, das gibt einen erheblichen Nachbesprechungs- und Nacharbeitungsbedarf. Da die Band auch komplett inear probt, lässt sich das bequem mit den beiden Betroffenen analysieren. Kompression meinerseits gibt es nur in der Keyboardsumme, was aber völlig unproblematisch ist, der Snare, ebenfalls unproblematisch und aus den ausführlich in diesem Thread besprochenen Gründen beim Gesang. Weiter gibt es ein sehr mildes ducking aller Melodieinstrumente durch den Gesang, um diesem zu helfen, jedoch keine weitere Summenkompression.

    PS:

    Hat schon mal jemand in inear-wege von Bands hinein gehört, die sich ihren Monitor selbst mischen? Das ist manchmal echt ... erstaunlich!!

    PPS: Wenn ich mal so in meinem Gedächtnis krame, fällt mir sofort der eine oder andere Oberliga-Gitarrero ein, dem ich im Laufe der Jahre ein Gate verpasst habe, jetzt macht mal nicht so als gäb's das nicht ...;)

  • Verineart und verkempert ...

    • guma
    • 12. September 2018 um 17:26
    Zitat von hp

    Doch ... , fehlerhafte Signalführung und/oder fehlende Abschirmung sind technische Fehler .

    Wenn das beim Modelling mit übernommen wird haben alle verloren .

    Siehe oben ,

    Ich spiele selbst Gitarre und Bass aber mit so einem Sound kann unmöglich jemand spielen .

    Wenn der Gitarrist aber richtig spielt bietet er auch ein vernüftiges Signal an .

    Naja sagen wir's mal so: Manche Gitarrensounds mit manchen Ampklassikern und manchen Gitarrenklassikern b.z.w. deren Pickups waren schon immer bauartbedingt geräuschbehaftet. Darüber zu diskutieren ist sinnlos und bleibt für mich Herstellern oder Umbaufreaks überlassen. Neu sind zusätzliche Verstärkungsstufen und Kompressoren, die es zulassen, diese alten Geräuschquellen unnötig laut zu machen. Ist ja super, das Dir als Gitarrist diese Fehler nicht passieren ...:)

    Zitat von hp

    Das klingt jetzt für mich so als wenn auf Seiten der PA eine massive Kompression liegt , warum das ?

    Du hältst mich für komplett bescheuert, das ist nicht nett von Dir ...^^

  • Verineart und verkempert ...

    • guma
    • 12. September 2018 um 11:27

    Ach so ja, was man noch erwähnen sollte:

    Da sie Ihren Monitormix trafogesplittet selbst machen, höre ich nicht, was da jeder so selbst hört. :)

  • Gravity Mikrofonzubehör

    • guma
    • 12. September 2018 um 09:11

    Ich verwende, wenn ich eigene Mikros nutze, auch eigene Stative auch bei BE-Jobs mit Fremdfirmen. Ausnahme: größere Festivals und ordentliche lokale Firmen aber da gibt es dann auch einen Rüstbereich, in dem man in Ruhe mikrophonieren und entmikrophonieren kann. Da man das ja vorher weiß, kann ich die mikroseitigen Konnektoren in diesem Sonderfall schon vorher entfernen.

  • Verineart und verkempert ...

    • guma
    • 11. September 2018 um 19:32

    Klar ist das eine krasse Fehlbedienung ... auf der anderen Seite sind die alle nicht doof, ganz im Gegenteil und inzwischen doch sehr Kempererfahren.

    Ich würde mich jedenfalls sehr freuen, wenn hier ein weiterer sinnvoller Erfahrungsaustausch zustande käme.

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