Beiträge von guma
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2. eine teleskopierbare Lösung, damit eine Höhenänderung unabhängig von der Entfernung zum Sprecher vorgenommen werden kann.
Bei obiger Lösung kannst du mit dem Mikro NIE dichter an den Redner, als an das Pult kommen - egal wie du es anstellst.
Genau! ... deshalb hatte ich das Bild ausgesucht.
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Genau! Bei der Anordnung auf dem Bild ist es die Kombination aus Körperschall durch die Festmontage + die Unmöglichkeit bei Bedarf den Mikrofonabstand zum Sprecher zu verringern.
Vielleicht macht uns 'pileo' mal ein Foto von der Situation und verrät welches Mikro da zu sehen ist?
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Nein ist es nicht. Das Beispiel sollte lediglich untermauern, dass die Lösung möglicherweise nicht in einem weiteren Gerätchen zu suchen ist ...

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... aber ein sauber konstruiertes kleines Richtrohr ...
...ist es definitiv nicht!
Wenn man genau hinschaut, sind die Abstandsverhältnisse schon dämlich und durch den bescheuerten festgeschraubten Knickgalgen wird jeder Versuch des Herrn Pfarrer, daran etwas zu verbessern mit noch mehr Nähe des Mikros zum heiligen Buch und noch mehr Rascheln belohnt

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Ich hab' mal spasseshalber, nachdem in den letzten Jahren eher weniger Eigenerfahrungen als Konsument von Erleuchtetem mache, Bilder von solchen Kanzel/Lesepult/Mikrofonanordnungen gegooglet ...
, wenn ich zusätzlich noch "Schwanenhals" höre ... ein Schelm, der Böses denkt ....
es ist nicht immer die fehlende Mikrofondisziplin des Predigers schuld .... -
Ich habe das mal nach (Beschallungs-)PRAXIS verschoben.
Man könnte vor dem Einsatz eines Gates auch noch über eine Verbesserung der Mikrofonposition nachdenken.
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.....so lange es hier keine anzeige über die pegeländerung beim drehen gibt, ist der encoder für mich uninteressant...
wobei hierfür die geforderte 'selected channel' Funktion auch schon eine (Teil-)lösung wäre, denn zumindest für aufliegende Kanalparameter würde man in der mitlaufenden Kanalübersicht des Screens grob auch die Veränderung anzeigt sehen.
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Zwei Sachen, die ich an dem Mischgerätchen neben den bekannten Komfort-Einschränkungen immer noch trotz V1.2 als echtes no go empfinde:
1. Gerade wegen der nicht vorhandenen Bankenkoderreihe fehlt den 'user assignable encodern und buttons' zusätzlich zu der eigentlichen Funktionszuweisung das feature 'selected channel' also dass die gewählten Parameter mit dem selektierten Kanal mit wandern. Das funktioniert beim Midas pro leider ebenfalls bis heute nicht obwohl man den Encodern jeden Furz zuweisen kann. Bei DiGiCo hat es Jahre gedauert, bis man den Macros, die ein mächtiges Funktionszuweisungstool sind, statt einen fixen Kanal die order "mach' es am gerade selektierten Kanal" geben konnte aber seit 2-3 Jahren geht es. Für ein Pültchen mit sehr reduziertem Bedienelementesatz finde ich dieses Feature essentiell!
2. (Noch) keine Mixing Station. Die vorhandene remote app ist zwar besser als die A&H apps für die älteren Pulte, allerdings hat Mixing Station deutlich mehr Funktionalität und den geschickteren workflow.
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Was mich an den Midicontrollern stört, ist, dass für die Funktion, die wora angesprochen hat, die freie Zuweisbarkeit schon wieder ein Nachteil ist und zu viele Knöppe dran sind. Besser würde ich eine simple klassische "Fünf-Taster-Recorder-Tastatur" schön groß für Grobmotoriker mit den klassischen Symbolen drauf finden.
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Ich hab' den DN501C, den ich gekauft habe weil er WAV auch in 48KHz abspielt, was mein "Pult-USB-Player-Format" für die A&Hs und die X/M32s ist, um neben CDs diese LaLa-USBs auch für die DiGiCos und den Pro1 nutzen zu können, denen der Player fehlt. aber natürlich auch MP3 kann und nen' AES3 out hat und bin sehr zufrieden mit der Gerät. Klingt auch definitiv besser als so ein Sirus/Numark/beliebiglabeleinheitschinaböller, den ich natürlich auch habe. Ich hatte noch keinen Fall, in dem der 501c das Kunden-Format nicht konnte, habe allerdings auch nicht so viele Sachen, bei denen ich playbacks oder Tanzgruppen-lala abspielen muss ...
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Ah, danke!

... und was entspricht auf dem Tablet dem Rechtsklick?
... gibt es ein "Manual" / white paper für die Besonderheiten der Director Bedienung?
EDIT
hab's gefunden im DIRECTOR
unter 'System' -> rechts oben 'Manual' kann man es als PDF öffnen.
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Ich glaube, ich habe für meins mal ~ 80 DM bezahlt ...

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Ich komme noch mal zum Thema Touch Screen zurück ... dieses Mal aber zur Nutzung des Director.
Ich habe das jetzt mal mit dem Schirm meines HP 2760p 12" probiert ... klar das Gerät ist quasi "Touchscreensteinzeit" allerdings funzt das für die größeren Auswahl-Buttons schon ganz passabel.
Was per touch überhaupt nicht geht, sind die Bankauswahltasten. Das liegt jedoch nicht an den beschränkten Touchfähigkeiten des Dinosauriers sondern daran, dass diese im Director schlicht sehr klein geraten sind.
Ab welcher Schirmgröße/Auflösung fängt das an, Spass zu machen?
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Moderatoren können es nicht.
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Da wäre es natürlich sinnvoll wenn die dLive user mit dem engen Draht zu A&H das weitergeben als update Wunsch:
- Entweder das im Pult so ändern, dass mehr Standards der Touchbedienung externer Schirme berücksichtigt werden
- oder konkrete Vorschläge kommunizieren, welche externen Schirme den vollen Funktionsumfang des internen können einschließlich Darstellung anderer Fenster als das gerade im Pult aufgerufene. Das wäre gerade für die Ein-Schirm-Pultbesitzer eine nützliche Ergänzung.
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Foodblogs, "Mein schönstes Tourbild von der gestrigen Show", "Gedanken aus dem Nightliner" und all diesen ganzen Laber - dazu lustige Bildchen zum Download und Presseartikel aus der Apothekerrundschau 1983... Ich will die verdammte Bühnenanweisung auf der Bandpage! Als PDF!! Zum Download!!! Nicht versteckt - sondern mir eigenem Button!!! Auf der verdammten Startseite!!!!! Den Rest könnt ihr meinetwegen twittern, facebooken oder instagrammen - mir egal!
hooooh, wie oft hab' ich genau das schon gedacht
... scheint sich aber öfter um ein Geheimdokument zu handeln ... auf gar keinen Fall für den etwaigen Gebrauch gedacht ...
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... Wenn der Behridas M32 bei uns wie in Trumpagonien nur noch 3499,- Okken kostet, kauf' ich eins als Faderboard und nehm' die obere Hälfte als Tabletständer ....

Hihi, das schrieb ich vor einem Jahr. Jetzt kostet das B-Ware M32 beim Store genau besagte 3499,- Okken.
Was mich immer noch davon abhält, das Teil als Tabletständer und Fader-Board zu erwerben, mal von der neuen A&H Konkurrenz und der damit in dieser Preisklasse geknackten 96kHz-Marke ganz abgesehen, ist, dass es immer noch nicht möglich ist, auf 24 Fadern 24 Inputs zu haben, d.h. fader 17-24 mit Input 17-24 swap 25- 32 zu belegen, ähnlich der Schalte, mit der man beim Compact oder M32R durch gleichzeitiges drücken der Bankauswahlschalter input 1-16 oder auch 17-32 auf Fader 1-16 legen kann. Dazu müßte es nicht mal user layer geben ...

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der vga anschluss, kann entweder den pultbildschirm spiegeln, oder frei fest belegt werden (fx rack, meterbridge etc)
Kann die Auswahl auf Softkeys gelegt werden?