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  2. guma

Beiträge von guma

  • Spaß haben mit vielen fetten Bässen unter der Bühne

    • guma
    • 14. November 2017 um 10:28

    Ja, mein Fahrrad hatte heute morgen nen Platten trotz "unkaputtbar" Mantel +Schlauch + Ventil weniger als 1/2 Jahr alt. Das hat meine Phantasie beflügelt. <X

    Was genau habe ich unter "3er mono Endfire" im Zusammenhang mit den MTL 4 Kübeln zu verstehen? Stehen da wirklich drei hintereinander unter der Bühne?

  • Ungewöhnliche Mikros an ungewöhnlichen Plätzen

    • guma
    • 14. November 2017 um 10:11

    Hier bitte weiter mit den "ungewöhnlichen Mikros an ungewöhnlichen Plätzen" :)

  • Spaß haben mit vielen fetten Bässen unter der Bühne

    • guma
    • 14. November 2017 um 10:04

    Diese "Bassbetrachtung" hatte sich ein wenig verlaufen :)

  • Nutzen von cues bei Bandshows

    • guma
    • 14. November 2017 um 09:40

    Ja, die snippets sind eine gute Idee, die die Produktfamilie einigen sehr viel teureren Produktfamilien voraus hat. Da ich mein 'Core' ja nur für sehr überschaubare Aufgaben nutze und ich daher bisher keine Anwendung für snippets hatte, würde mich im Zusammenhang mit diesem Thread im Praxis-Board vor allem interessieren:

    Die Snippets lassen sich ja löblicherweise nahezu beliebig in jedes show file und jede 'cue list' implantieren. Gibt es dabei Fallstricke/Inkompatibilitäten zu beachten? Wie geschmeidig funzt das im Realbetrieb? Wo sind Grenzen? Gibt es Probleme beim Übertragen "alter" Snippets auf files neuerer Firmware- und/oder Editorversionen?

  • Nutzen von cues bei Bandshows

    • guma
    • 13. November 2017 um 19:47

    Für das Geld sind natürlich auch die cue optionen im X32 der Hammer und sehr viel weiter gedacht als es noch z.B. beim LS9 war. Ideal um beispielsweise erste Schritte in Theatermischtechnik zu machen ohne gleich auf die Schnauze fallen. Deshalb würde ich das super finden, wenn sich hier mal ein X32- Tüftler outet, der die Möglichkeiten wirklich intensiv und bis an ihre Grenzen nutzt und aus der praktischen Anwendung berichtet.

  • Mehrzonenmanagement

    • guma
    • 13. November 2017 um 19:37
    Zitat von simonstpauli

    In welchen Situationen machst Du das genau so? Ein Pult als Quelle?

    Ja, bei Mehrzonenbeschallung denke ich immer an Musical/Theateranwendungen und da gibt's in der Regel genau ein Pult, das alles können muß. Dann ist eine solche Vorgehensweise sehr entspannend. :)

  • Nutzen von cues bei Bandshows

    • guma
    • 13. November 2017 um 15:03

    Stimmt auf den ersten Blick sieht das bei X32 sehr gut aus und die Kombination scenes/snippets/cuelist ist erst mal viel versprechend. Wenn Du dann ins Detail gehst, merkst Du, dass einfach eine Menge Sachen wie ein kleinteiligerer Filter, schnellerer Menue-Zugriff, hardwarezugriff für schnelles Arbeiten, klevere Update-Logik u.s.w. fehlen. Ist für mich erst mal ne Mogelpackung.

    Ich lasse mich aber gerne eines Besseren belehren. Was super wäre, wenn sich aus der X32 Gemeinde für die in diesem Thread entstandenen Fragestellungen jemand fände, der routiniert mit der cue Liste arbeitet und detailliert erzählt, wie er vorgeht.

  • Nutzen von cues bei Bandshows

    • guma
    • 13. November 2017 um 11:25

    Ja klar, sobald das, was der 'relative mode' beim updaten auslässt, nicht passt, braucht's dann doch ein passendes Update Filter.

    Was ich beim Stichwort 'Disziplin' vor ein paar Beiträgen meinte, muß ich vielleicht an dieser Stelle präzisieren:

    Wenn man ein Pult gut kennt, ergeben sich viele Vorgehensweisen als gut, wenn der "geschmeidige Umgang miteinander" klappt. D.h. wenn ich will, dass die Kiste etwas macht, was ich möchte, sollte ich in der Lage sein, an einem "Nebenschauplatz" etwas nicht zu machen, was die Kiste nicht möchte.

    Ich denke, das ist der Hintergrund, der 'bemi' bei einem Vi kopfschmerzfrei mit den gegebenen Mitteln sicher und unfallfrei durch die szenenautomation navigieren lässt.

    Hier ist es so: will man es schnell und ohne zeitraubendes Filter setzen, muß man sich an das, was der 'relative mode' an Eigenheiten beim updaten hat, anpassen. Mutes neu speichern ist dann halt nicht. Hat man Zeit, ist das Setzen von Filtern kein Problem.

  • Nutzen von cues bei Bandshows

    • guma
    • 13. November 2017 um 10:03

    So hab's probiert und es funzt einwandfrei! Damit Nicht-DiGiCo-Erfahrene verstehen, warum es funktioniert und warum bei den im Makro verlinkten updates nicht doch auch der Effekt überschrieben wird, was in jedem anderen Pult so passieren würde, wenn das nicht ein gesetzter recall Filter verhindert, hier die Beschreibung des 'relative group update':

    Zitat

    Relative Group Update Mode (Red entries in the list)

    If Update Group is pressed when the relative groups button is active, all dB controls such as faders and aux sends will be updated relatively. This means that if a fader is moved by +10dB in one snapshot, the same fader will be moved by +10dB in all Snapshots that are members of the same group, irrespective of the original level of that fader. So +10dB will be applied to the stored level of that fader in all of the Snapshots in the group.

    Non dB controls such as Dynamics times, EQ Frequency & Q and Pans will only be changed in members of the group that had the same value for that control before it was moved. So, if one channel pan is in the same position in all the members of a group of Snapshots and you change one of them and press Update Group in Relative mode then the same channel pan will change in the same way in all the other snapshots that are members of that group. If however, any one of the Snapshots in the group has that channel pan in a different position to the current Snapshot then this one will not be changed when you press Update Group.

    Non Relative Group Update Mode (Blue entries in the list)

    If Update Group is pressed when the relative groups button is not active then all controls behave in exactly the same way. Changes are only applied to the other Snapshots in the group if the controls that are being changed had the same value as the current Snapshot before the change was made. This is exactly the same behaviour as non dB controllers in Relative mode but in this case all controls are included.

    d.h. alle differenten parameter eines FX settings werden im 'relative mode' nicht geupdated!

  • Mehrzonenmanagement

    • guma
    • 12. November 2017 um 20:51

    R1 und Rechner an den FOH, alle delays, EQs und sonstiges processing über R1. Welche Amps man dann mit welchen Quellen aus der Pultmatrix zum laut machen versorgen möchte ist Geschmackssache. R1 an sich funzt so gut und ist, wenn man sich ein gescheites remote Setting gebastelt hat so komfortabel zu bedienen, dass ich meist nur ein Stereosignal über AES durchschleife und die Matrix vom Pult nur dann mit mehr Ausspielern benutze, wenn tatsächlich unterschiedliche Mischungen zu den Boxen müssen.

  • Nutzen von cues bei Bandshows

    • guma
    • 11. November 2017 um 22:16

    Hört sich sehr gut an. Werde ich morgen mal durchspielen:)

  • Nutzen von cues bei Bandshows

    • guma
    • 11. November 2017 um 17:53
    Zitat von audiobo

    Allerdings, und da liegt das Detail verborgen, wird der Gesamtzustand des Pultes wieder aufgerufen - d.h. alles was in der Zwischenzeit bei aufgerufener FX-Szene geschraubt wurde (egal wo) wird wieder zurückgesetzt, es sei denn man benutzt die RecallSafe-Funktion, was u.U. aber an anderer Stelle wieder unpraktisch sein kann.

    Mit Autoupdate ist man durch "group & auto update scope" noch flexibler, aber im Endeffekt ist es für eine doch recht übersichtliche Anforderung immer relativ viel Aufwand in der Szenenprogrammierung und immer mit potenziellen Fallstricken verbunden.

    Ich denke, es ist so:

    - Für snapshots, die man kurz vor ihrer Verwendung 'on the fly' erstellt hat, wird das mit undo schon funktionieren. Man hat dann mit etwas Disziplin auch nicht so wesentlich was verschraubt.

    - für snapshots, die man für eine "Bühnenakrobatik" so erzeugt hat, wie 'bemi' es beschrieben hat und die nur wenige Kanäle betreffen, ist es Voraussetzung, dass man im jeweiligen Pult schnell händisch die dazu notwendige recall safe Situation erzeugen kann.

    - Sachen, die man kleinteilig von show zu show transportieren möchte, sollte man als preset an und wieder abwählen können.

    - Das Setzen von aufwendigen update- und recall Filtern braucht Zeit. Das liegt in der Sache und macht nur Sinn, wenn man Zeit zum Vorbereiten hat.

    Insgesammt bleibt das Verwenden von snapshots eine Frage von Disziplin und guter Vorbereitung. :)

  • Nutzen von cues bei Bandshows

    • guma
    • 11. November 2017 um 11:25

    ... wobei ich natürlich nicht weiß, ob jeder UNDO button in jedem Pult auch tatsächlich Zugriff auf die Szenenautomation hat. Bei DiGiCo ist es so, das es zweierlei UNDOs gibt:

    Einen Hardware Button, der Schritte bei der normalen Audiobearbeitung zurück setzt und einen UNDO Button im 'snapshot panel', das man sich hochlegen kann, wenn man die Szenenautomation benutzt und der ausschließlich recallte snapshots "undot"

  • Nutzen von cues bei Bandshows

    • guma
    • 11. November 2017 um 00:42

    Klar, so einen 'undo' Button gibt's im DiGiCo SD 'snapshot panel' ebenfalls.:huh:

    @ audiobo

    Ist das nicht das, was den Zweck Deines 'momentary' erfüllt? Danach kanst Du den benutzten snapshot einfach löschen oder den nächsten als update drüber schreiben.

  • Nutzen von cues bei Bandshows

    • guma
    • 9. November 2017 um 12:41

    Was Boris mit 'momentary' meint, geht nicht in den SD-Standardversionen. Ob und wie das in der Theaterversion geht, weiß ich nicht.

  • Nutzen von cues bei Bandshows

    • guma
    • 8. November 2017 um 16:55
    Zitat von HenrySalayne

    Und das man einen dedizierten Knopf dafür über jedem Fader dafür hat.

    Das ist wohl das Entscheidende für das Arbeiten mit den Cues 'on the fly' ... ein dezidierter Button, der 'Channel recall safe' schnell 'on demand' auch durch drüberratschen oder wie bei DiGiCo durch gleichzeitiges Halten des 'Option all' buttons für eine große Zahl von kanälen an- und wieder abschalten lässt statt einer zu langsamen Auswahl über ein tiefer liegendes Menue.

    Übrigens ein fettes Danke an alle Threadbeteiligten für die sehr ausführlichen Beiträge ... so macht ein Forum Spaß! :)

  • schnelles und zielführendes Arbeiten mit Bankencodern

    • guma
    • 8. November 2017 um 14:26
    Zitat von wora

    hier der beitrag für die dLive

    - Gain

    - Pan

    - User1 (frei belegbar)

    - User2 "

    - User3 "

    - User4 "

    dann gibt es noch einen weiteren knopf:

    - Rotary Function - Sends

    letzter knopf legt die MIX funktionen auf die encoder, "sends-on-fader" wird damit also zu "sends-on-rotarys"

    Alles anzeigen

    das ist zwar keine freie Schnellauswahl aber die Packung sollte bei guter Planung genügen. Gibt es die Option weitere Parameter für die Bankencoder auf 'soft keys' = UDKs zu legen?

  • Nutzen von cues bei Bandshows

    • guma
    • 8. November 2017 um 14:10
    Zitat von bemi

    bei den Vi kann ma je cue genau festlegen welche Parameter drin sind. Meist reicht mir aber wirklich: ziemlich alles mit aktivierten Isolates. Und ich glaube nicht, dass du was falsch verstehst ;)

    Ist "Isolates" bei Vi das gleiche wie recall safe bei Yamaha?

  • Nutzen von cues bei Bandshows

    • guma
    • 8. November 2017 um 14:07
    Zitat von bemi

    Was manchmal schön wäre: "Differenzcues", also keine Absolutwerte zu speichern, sondern "xx dB mehr von diesem oder jenem" und dazu passend natürlich auch die Umkehrung. Also: bei Rimshot Band3 SnareEQ top +6dB. Und beim "negativen Aufruf" dementsprechend -6dB ;)

    geht perfekt bei DiGiCo SD ... :)

  • Nutzen von cues bei Bandshows

    • guma
    • 8. November 2017 um 14:05
    Zitat von bemi

    Was dann noch schön wäre und mir fehlt: Layerbelegung in einer Cue.

    Geht bei A&H schon beim GLD ...:)

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