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  2. guma

Beiträge von guma

  • Das HUI/GUI Dilemma ......

    • guma
    • 29. Oktober 2017 um 22:06
    Zitat von HenrySalayne

    Der große Vorteil an einem Touchscreen ist die sichtbare Intuitivität und die Wandelbarkeit der Oberfläche. Was aber dagegen spricht ist die Hapitk und das sensorische Feedback. Das liefern am besten immer noch gute alte Micro-Switch-Tasten und Encoder. Daher sehe ich das Ende der Evolution dort angelangt, wo beide Elemente bestmöglich zusammenarbeiten. Im Idealfalls gibt es einen gut funktionierenden Touchscreen, mit einer übersichtlichen logischen Menüführung, andererseits kann man aber auch alle Standardaufgaben schnell und intuitiv über entsprechende Tasten und Encoder erreichen. Im Pult der Zukunft arbeiten daher für mich Displays und Hardware-Bedienelemente Hand in Hand (und vor allem auch räumlich nicht getrennt), der Touchscreen selbst dient aber ausschließlich den Funktionen, den für die es keine Hardwareregler gibt und der Konfiguration. Ein Touchscreen als kompletten Arbeitsmittelpunkt sehe ich nicht.

    Ich wehre mich ja gerade gegen die Abschaffung von Hardware Bedienern und ich sehe lediglich das Wegfallen von zu kleinen Nicht-touch-Schirmen mit eher bescheidener Graphik und den dafür unabdingbaren view buttons voraus. Dazu braucht's ja nicht viel Phantasie um das vorher zu sehen.

    Das Zusammenspiel von Touchscreen und Hardware-Bedienern hat allerdings zum heutigen Zeitpunkt noch erhebliches Verbesserungspotential bei allen Herstellern.

  • Das HUI/GUI Dilemma ......

    • guma
    • 29. Oktober 2017 um 21:32

    Da inzwischen ein Kollege schmollt und nicht versteht, was gemeint war hier die Hilfe zum richtigen Abbiegen.

    Wenn man sich in den alten Thread ein bisschen einliest, kann man hoffentlich verstehen, warum ich nicht möchte, dass mein Thread zu einer ganz klar abgegrenzten Lösung nicht mit dieser allgemeinen Diskussion vermischt wird und warum ich ein redaktionelles Interesse daran habe, dass solche grundsätzlichen Überlegungen in einem längeren zeitlichen Zusammenhang geführt werden sollten.

    Auch in Zeiten von Internet, dafür von "Experten" aufgestellten Kurzlebigkeitsverordnungen und "was interessiert mich mein Geschwätz von vorgestern" machen solche über eine lange Zeit fortgeführten Fäden Sinn.

  • Das HUI/GUI Dilemma ......

    • guma
    • 29. Oktober 2017 um 13:04

    1. Es wird sicher nicht so etwas wie einen AES Standard geben.

    2. Es findet eine Art Evolution mit einer Konvergenz statt, die der Markt selbst erzeugt. Das war wie schon oft von denen, die die Anfänge der Analogpulte kennen, beschrieben, schon mal so ...

    3. wir befinden uns mitten drin in diesem Prozess. Wer lesen kann, ist klar im Vorteil, denn der "Erbsenzähler" hat gerade dafür ein Beispiel genannt.

    4. Ich weiß schon seit der M7CL rauskam, dass in der Zukunft der Pulte die Touchscreens unabdingbarer Bestandteil sein werden. Man kann das in meinen alten Threads lesen. Da wird die Konvergenz in Kürze abgeschlossen sein und die "Minischirm + grauenvoll unintuitive Graphik + die View-Tasten-Taperei" wird verschwunden sein.

    5. Die Summe vieler solcher Schritte aus "Kopieren von Dingen, für die sich eine Anwendermehrheit findet" wird in den jeweiligen Produktpreisklassen das "Problem" selbst lösen.

  • Kleines Mischpultratespiel

    • guma
    • 29. Oktober 2017 um 11:01

    Was mir noch als Eigenbeobachtung einfällt:

    Als ich vom LS9-16 auf SD11 als Kompaktpult umgestiegen bin, hatte ich verrückter Weise Mühe, mich wieder an den komplett verfügbaren Strip zu gewöhnen. Ich konnte mit dem Luxus, den ich jetzt wieder zur Verfügung hatte, auf eine absurde Weise erst mal nichts anfangen. Das ist wohl so, wie schrecklicherweise Schläge, wenn man sie während einer langen Kindheitsperiode erhalten hat, so zum Leben gehören, dass man denkt, es stimmt was nicht, wenn man sie plötzlich nicht mehr erhält .... :/

    Heute geht es mir manchmal so, dass ich nach ein paar Wochen DiGiCo-Abstinenz im selektierten Kanal erst mal den EQ durch tippen auf den Screen auswähle, statt einfach nur am gewünschten Encoder zu drehen, was das EQ-Popup auf dem Screen automatisch auf macht. Oder ich möchte den EQ auf dem Bildschirm einschalten, obwohl es dafür eine Hardware Taste gibt.

    Was ich damit sagen will:

    Der Mensch gewöhnt sich einfach auch an Krücken, wie ich eben an die geschissene LS9 Bedienung oder "alles über Touchscreen". Die jeweilige Gewohnheit sollte einem jedoch nicht dazu verleiten, das nach einiger Zeit für ein Optimum zu halten. So ist die Nummer "Minischirm + grauenvoll unintuitive Graphik + die View-Tasten-Taperei" objektiv in jeder Hinsicht Müll und wird in einem Nachfolgeprodukt garantiert geändert, ich würde aber im passenden Forum trotzdem dafür vom X32 Fanclub gesteinigt vor allem von der Fraktion "my first digital" oder der Fraktion "vorher hatte ich nen 01V" ... ^^

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • guma
    • 29. Oktober 2017 um 10:24

    Na jetzt hängt das mal nicht so hoch. Der Kollege hat eben seine Meinungsbildung noch nicht abgeschlossen, wie denn auch, wenn das Ding noch gar nicht im Handel ist. :)

    Bei mir kommt "Dolle Sache / net so doll" ja auch nicht immer gleich als fertiger Aufsatz schon gar nicht wenn weder das reference manual da ist, noch das Teil begrapschbar ... deshalb habe ich bisher lediglich beschrieben, welche meiner Erwartungen hier offensichtlich nicht bedient werden.

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • guma
    • 28. Oktober 2017 um 09:35

    Nach ein bisschen Nachdenken:

    Wenn sich David entschliessen könnte ... ist ja vielleicht nicht sooo weit von Qu weg ... als "Faderboard" für Mixing Station könnte mir das Teil deutlich besser gefallen als M32 ;)

  • überdenken des eigenen tuns

    • guma
    • 27. Oktober 2017 um 20:10

    Bekanntes Phänomen ...hatte ich auch mal bei 'nem gaaanz berühmten Monitormann ... und da ging's um genau drei getauschte Mikros ...:)

    Auf der anderen Seite ist es ja so, dass bei großen Jobs mit den Großen der Branche auch in deren Portfolio andere Mikros als 57, 58, SM81 existieren. Da kann man sich ja drauf einrichten und das Passende bestellen. Jede große Company mit einer gewissen Tradition hat z.B. auch RE20, alte C451en u.s.w. Da sollte man einen gemeinsamen Nenner finden können.

  • überdenken des eigenen tuns

    • guma
    • 27. Oktober 2017 um 14:28
    Zitat von rubicon

    Das Beispiel mit den eigenen Schlagzeugmikrofonen finde ich super.

    Bei mir ist auch eine Bandtonler bei einer 0/8/15 Veranstaltung mit 7 Rockbands im 3/4 Stundentakt mit eigenen Mikrofonen angerückt. Meine Antwort: NEIN! Alle Bands hatten die gleiche Backline und das gleiche Schlagzeug. Ein eigenes Gesangsmikro ist o.k., aber das wars. Veranstaltung natürlich ohne extra Monitortechniker und Umbau 10 min.

    Andere Veranstaltung, fette PA auf kleinen Raum (100m² mit 5x4m Bühne)

    Der Bandtonler schaffte es mit Compressor auf allen Kanälen + P.A. Summe einen mp3 Sound hinzulegen, der zum kotzen war.

    Manche "Kollegen" sollten mal über ihren Job nachdenken, ob eventuell nicht ein anderer besser für sie wäre.

    OK, ich sag' jetzt doch was dazu, Resultate des Überdenkens des eigenen Tuns sozusagen. Ich bin jetzt mal einer von denen mit den eigenen Schlagzeugmikrofonen. Wir würden trotzdem niemals aufeinander treffen weil:

    1. ich loose-loose Situationen vorhersehen kann.

    2. guter Sound was mit guter Vorbereitung zu tun hat. Wenn ich merke, dass ich an dieser Vorbereitung nicht in einem für mich sinnvollen Maß teilhaben kann, mache ich den Job nicht.

    3. ich in seniler Vorhersehung ganz bestimmt der Band raten würde, auf mich für diesen Gig zu verzichten unter vielen anderen Gründen auch um keine Konflikte mit der auf einer solchen Veranstaltung zu erwartenden Sorte VT-Kollegen erleben zu müssen.

    4. die Band mich entweder für einen solchen Gig nicht angerufen hätte oder sofort zustimmen würde, dass ich zu Hause bleibe, weil sie erleichtert feststellen würden, dass meine Mischergage in keinem Verhältnis zur bei dieser Sorte Veranstaltungen zu erwartenden Bandgage steht.

    Also es ist doch so, dass dieser junge Mann zum Spielen gekommen ist. Wenn Du schlau bist, bist Du entweder darauf eingerichtet, das er spielen darf oder du machst mit dem Veranstalter vorab ein Konzept aus, das dieses Spielen im Vorfeld verhindert. Unprofessionell von einem 'local' finde ich es, dann im Veranstaltungsverlauf deshalb Theater zu machen.

  • überdenken des eigenen tuns

    • guma
    • 27. Oktober 2017 um 10:22

    rubicon

    Ich kann gerne für Dich einen Thread "Die Fehler der anderen" aufmachen!

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • guma
    • 27. Oktober 2017 um 10:11

    Was sehr klever für die Taste "Channel to all Mix" am SQ-6 wäre, wäre die Schalte "der gerade bearbeitete Input wandert auf den Masterfader und Fader 1-24 sind aux send 1-24".

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • guma
    • 27. Oktober 2017 um 09:36
    Zitat von e-on

    .....die Taste "CH to all Mix Key" ....

    Das ist dann hoffentlich so gelöst, das der betreffende Input 'oben' bleibt. Da es ja keine geteilte Bank gibt wie bei GLD wäre das sehr nervig, wenn das nicht so wäre.

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • guma
    • 26. Oktober 2017 um 20:22

    Mach Dir nix draus, Du konntest immerhin einen Beitrag schreiben obwohl Du

    Zitat von rockline

    Als bekennender A&H Laie habe ich von euren Problemen nichts verstanden

  • überdenken des eigenen tuns

    • guma
    • 26. Oktober 2017 um 13:27

    Schade eigentlich, aber das war's wohl wieder mit dem "überdenken des eigenen tuns". Es sind dann doch wie immer die andern ... :rolleyes:

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • guma
    • 26. Oktober 2017 um 12:45

    Mich interessiert, was jetzt damit ist. Bei Pulten war die Taktik bisher ja eher, dass solche Sachen häppchenweise in den kostenlosen updates dazu kamen.

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • guma
    • 26. Oktober 2017 um 11:28
    Zitat

    SQ’s DEEP processing architecture allows owners to hand-pick boutique compressor and preamp emulations to suit their style and needs. DEEP plugins can be embedded directly within the mixer’s inputs and mix channels, all without adding system latency or setup hassles

    Wo steht denn das mit der Kostenpflichtigkeit?

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • guma
    • 25. Oktober 2017 um 20:54

    Das mit den Stageboxen ist ganz einfach: Solange ausschließlich neue DX Stageboxen am Start sind -> 96KHz, sobald eine AR oder AB Stagebox dabei ist 48 KHz, mixed pickles gehen nur 48KHz.

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • guma
    • 25. Oktober 2017 um 19:51

    Es fehlen uns auch noch allerhand Infos zu dem Gerät. z.B. ist bisher nicht zu sehen, welcher Informationsgehalt in dem im Vergleich zum GLD deutlich kleiner gewordenen farbigen Kanaldisplays steckt. Ebenso wissen wir nicht, was die im Vergleich zum Qu neuen Bedienelemente machen und welche Verbesserungen in den Menues stecken u.s.w.

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • guma
    • 25. Oktober 2017 um 19:38

    Wolfgang, die Kollegen 'treibsand', 'Pulenk', 'Marian Humann' und ich stellen einfach nur jeder auf seine Weise fest, dass es sich hier nicht um ein 'Männerpult in Kompakt' handelt. Wie ein Kollege im LAB so schön schreibt: "Close but no cigar...":) Das muss ja wohl erlaubt sein.

    Trotzdem ist es ja ein interessantes Gerät in seiner Klasse. Wenn man mal bedenkt, was ein Yamaha QL5 kann, der mehr als das Doppelte kostet oder was ein SQ-6 mehr kann als ein M32, das immerhin noch 500 Okken mehr kostet, ist das schon das richtige Gerät zur richtigen Zeit.

    Für mich ist es halt nix.

  • Kleines Mischpultratespiel

    • guma
    • 25. Oktober 2017 um 14:16

    Was auch noch knapp mit Custom-Case Fahrzeug-kompatibel wäre und meinem Komfortbedürfnis entspräche (einen fehlenden Fader und 4 fehlende Bandbreiten-Encoder könnte ich wohl aushalten), wäre C3500 ... mal sehen. :)

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • guma
    • 25. Oktober 2017 um 13:33

    Auf dem Schirmchen gibt es eine 8-Kanal Bankdarstellung. Wieso es dann nicht wenigstens unter dem Schirmchen für 8 Encoder gereicht hat???

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