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  2. guma

Beiträge von guma

  • Kleines Mischpultratespiel

    • guma
    • 25. Oktober 2017 um 11:39

    Hm, der Preis ist natürlich der Hammer für 96khz und die Richtung wär's schon aber ich würde für die vielen fehlenden Encoder sehr gerne mehr bezahlen. Wird bei mir dann doch eher was größeres ....:)

    Allerdings braucht jetzt wohl niemand mehr nen M32...^^

  • überdenken des eigenen tuns

    • guma
    • 24. Oktober 2017 um 18:21
    Zitat von treibsand

    ...schön, daß die Oachkatzl bei dir schon ein eigenes Catering im Garten haben. :*

    Klar Mann, die haben hier einen riesigen Nussbaum ... wenn der Hund bellt, ( ... das besagte unangenehme Geräusch) sind die sofort da oben ... Nüsse frisch, Nüsse angegammelt, Nusslikör ... und natürlich dem Hund den Stinkefinger zeigen ...

  • überdenken des eigenen tuns

    • guma
    • 24. Oktober 2017 um 14:55

    Kennst Du den Unterschied zwischen Reflex und Reflektion? Bei mir ist beim Abbiegen ins Catering aufgrund von seltsamen Geräuschen im Saal nichts wesentlich übers Großhirn verschaltet -> bedingter Reflex ... die Eichhörnchen in meinem Garten machen's genau so.

  • überdenken des eigenen tuns

    • guma
    • 24. Oktober 2017 um 12:44
    Zitat von wora

    billbo´s geschichte passt sehr gut zum ausgangspost.

    der kollege Monithor zielte sicher genau auf solche erlebnisse.

    Nicht ganz, denn 'monithor' sprach schon in der Überschrift vom eigenen tun und ist inhaltlich tatsächlich selbstreflektorisch, was ich ihm sehr hoch anrechne und mein unbedingtes 'Daumen hoch' verdient, ich kann aber in Billbos Beitrag das selbstreflektorische Moment nicht erkennen, eher das selbstbestätigende ... 8) obwohl der Beitrag wie immer lebensnah und fröhlich ist.

  • Legenden

    • guma
    • 23. Oktober 2017 um 16:09

    Ah, verstehe

    Dörfliche Legende = Schmarrn

    Städtische Legende = Oberschmarrn:!:

  • Legenden

    • guma
    • 23. Oktober 2017 um 15:01

    Zur Erweiterung meines bescheidenen Horizonts:

    Worin genau unterscheiden sich die urbanen von den rustikalen Legenden?

    In vicis menses incorrupta sunt oder der Städter hat keine Angst vorm bösen Wolf oder was ... ?

  • überdenken des eigenen tuns

    • guma
    • 23. Oktober 2017 um 09:38

    Beim Beispiel Bluesrockband, die ich nach längerer Abstinenz seit einem Jahr wieder betreue, analysiere ich gerne öffentlich mein eigenes Verhalten:

    1. Wie oben gesagt ... 16 Kanäle sind genug ...( das reicht trotzdem für Snare bottom8o)

    2. Authentische und ehrliche Mikrofonauswahl

    3. PA ordentlich einstellen

    4. meine EQ Settings sind so, dass ich's mit nem alten Series1 (ohneS) auch schaffen würde

    5. Kompression ist erlaubt, denn ich kenne das Maß, das diese Musik verträgt.

    6. Hall und Delay auf den Vocals sind genregerecht erlaubt

    7. Plugins - Fehlanzeige

    Fazit bei durchgängig exzellenten Kritiken für den Sound:

    Ich muß ( auch digital) nix reseten, wo es nix zu reseten gibt! :)

  • überdenken des eigenen tuns

    • guma
    • 22. Oktober 2017 um 22:22
    Zitat von Karel Noon

    Vor ein paar Jahren war dann der Extremfall, ein Kollege mit der erwähnten pluginkette aus pultinternen und Waves Plugins, ein scheinbar perfekter mix, hätte man so auf eine CD pressen können.

    Nur Stimmung kam nicht auf.

    Das ist eine "urban legend", die es schon zwei Jahrzehnte vor der Erfindung der plugins und dreißig Jahre vor der Einführung dieses saublöden Anglismus gab. Kommt meist aus der Sponti-Ecke und ist gegen den Typ 'vorausplanender Tüftler' gerichtet. Wenn der Funke nicht überspringt, kann das an vielen Faktoren liegen aber sicher am aller wenigsten am zu perfekten Sound.

    Es ist genau so, wie Marcus gerade sagte:

    Zitat von oton

    Nachdenken sollte man eigentlich immer ... allerdings bin ich nicht der Meinung, das kurz, schmerzlos & frisch immer der beste Weg ist. Ich hatte Veranstaltungen, da klang es trotz wenig Zeit & Sorgfalt sehr gut, allerdings auch Veranstaltungen oder Künstler, bei denen viel Zeit, Technik und KnowHow nötig war, um es zum klingen zu bringen.

    Manche Veranstaltungen klingen hervorragend, obwohl man im Vorfeld graue Haare bekommen hat, und bei Manchen funktioniert nichts, obwohl man sich lange & ruhig vorbereitet hat.

    Wir hatten hier schon viele Faktoren, die gute Veranstaltungen ausmachen, Sound, Wetter, Stimmungslage, Alkoholpegel, Musikgeschmack, Lautstärke, Gemütszustand, Talent/Können der Musiker, Landesmentalität etc. pp .... klar schadet es nicht, sich selber wieder zu hinterfragen, allerdings langt es bei weitem nicht hier nur an der Technik herumzudoktern respektive den hippen Tonasketen zu geben.

    Manchmal hilft es dem Sound mehr, beim Soundcheck nen guten Witz zu erzählen, manchmal hilft es wenn die Musiker noch eine Flasche Wodka trinke, manchmal hilft es wenn die Boxen violett sind ... unser Job ist es, möglichst viele Faktoren möglichst gut umzusetzen .... so gut wie es halt an dem Tag geht. Vielleicht mal nicht immer über die Plugins lästern sondern die Backstage-Bar mal neu bestücken.

    Exakt so kenne ich das auch. :) Um mich zu reseten, muß ich nichts nullen, dazu genügt es, nur eine 16/8er Stagebox mit zu nehmen. Das erdet alle Beteiligten und spart ungemein Gewicht.

  • dLive Version 1.60

    • guma
    • 22. Oktober 2017 um 13:36

    Mach ich! :)

  • überdenken des eigenen tuns

    • guma
    • 22. Oktober 2017 um 12:09

    Mal ab davon, dass nach wie vor die Band die Musik macht:

    Electro-Voice hatten mal eine Phase ihrer Entwicklungen, die sie in Sachen Constant Directivity führend machte und mit Deltamaxen konnte ich schon immer ordentlich arbeiten wie es auch andere Sachen gibt, die das Prädikat 'alt aber gut' verdient haben... und wen wundert's, dass man mit analogen Mischpulten, wenn sie nicht kaputt sind, prima mischen kann. :)

  • dLive Version 1.60

    • guma
    • 22. Oktober 2017 um 11:56

    Du wiederholst Dich. :)

    Die 1:1 Darstellung stellt für die Lösung des Problems:

    "Wie bediene ich Buttons, die nur als Hardware aber nicht in der GUI vorhanden sind?"

    kein Hindernis dar oder hat genau genommen damit nichts zu tun.

    Solange die Editoren weitgehend mit Computern mit Tastatur bedient werden, (ich spekuliere mal, dass 'Director' in weniger als 5% der Fälle mit WIN10-Tablets bedient wird und dass Jobvorbereitungen immer mit Rechnern mit Tastatur gemacht werden) gibt es immer die Möglichkeit die fehlenden Taster durch Tastaturbefehle zu ersetzen. Bestes Beispiel DiGiCo wo Firmware und Editor schon immer identisch sind: Dort sind im Editor schon immer Sachen wie z.B. Bank- und Layerumschaltung, Kanal weiter, 'Option All' u.s.w. durch einfach nachvollziehbare Tastaturbefehle zu erreichen.

    Oder nimm X-Edit 3.1. Dort hat man zwar die 1:1 Kompatibilität (vorübergehend;)) aufgegeben; trotzdem gibt es einen sehr umfangreichen Katalog von keyboard shortcuts, die die Bedienung schneller machen.

  • dLive Version 1.60

    • guma
    • 21. Oktober 2017 um 22:14

    Ok, wie kann ich im softkey menue des 'Directors' die Auswahl der Funktion des Bankencoders auflegen ohne über dieses Rechtsklick-Auswahlfenster zu müssen (schon klar, dass es in der Hardware-Konsole dafür Schalter gibt)?

  • dLive Version 1.60

    • guma
    • 21. Oktober 2017 um 13:15

    Bei jedem update lade ich brav die neue 'Director' Version und spiele ein paar Stunden damit:

    An der Bedienbarkeit des Editors hat sich seit seinem Erscheinen nicht viel geändert. Ich finde auch nachdem ich doch schon einige Zeit damit verbracht habe, die Idee, damit eine DMxx bedienen zu wollen, ziemlich vermessen auch wenn das von A&H mit so einem Bildchen mit 'Director auf Tablet' suggeriert wird.

    Ich finde in unübersichtlich und langsam, d.h. zu viele Schritte um an Standardmischfunktionen heran zu kommen. ( wie ist das z:B. inzwischen mit dem 'pan'?) Jobvorbereitung möchte ich bisher damit nicht machen und ein echter teaser für einen Pultkauf ist es auch nicht oder hat jemand ne zündende Idee, wie ich darauf schneller werde?

  • Modulares Mischpult mit Touchscreen Steuerung

    • guma
    • 20. Oktober 2017 um 22:36
    Zitat von audiobo

    ... was dir dann wiederum den Platz für die ganzen 8CH-Layer einspart, den du evtl. dann schlauer füllen kannst

    jetzt erst geschnallt:

    Die 8-kanäligen mini-meter-bridges b.z.w. deren Beschriftung 1-8, 8-16 u.s.w. verhalten sich beim darauf tippen selbst wie 'bank select switches'. Das bedeutet, dass sämtliche grauen bank select buttons aus dem default verschwinden können.

  • Midas PRO - Firmware-Updates

    • guma
    • 20. Oktober 2017 um 22:21

    G3.4.3

    Bugfixes

  • Kleines Mischpultratespiel

    • guma
    • 20. Oktober 2017 um 14:41

    Hier übrigens die neuseeländische Variante eines 59-Fader A&H Pultes mit 3 Screens + Sidecar ! http://www.allen-heath.com/qu-16s-new-zealand-folk-festival/

  • Kleines Mischpultratespiel

    • guma
    • 20. Oktober 2017 um 14:15
    Zitat von audiobo

    - da mag ich eher Darstellungen ala Studiomanager ....

    Die Balkendarstellung fand ich auch schon immer OK, gibt's auch in Midas Pro und in X-Edit 3.1

  • Kleines Mischpultratespiel

    • guma
    • 20. Oktober 2017 um 13:55

    Ich glaube, der Kollege Seven meinte nicht irgend welche Extradisplays an den Encodern sondern einfach nur einen sinnvollen topischen Bezug der Encoder zur Graphik auf einem nicht zu kleinen Schirm ... also genau das, was ich auch denke ... das war "damals" beim M7CL auch schon recht gelungen.

  • Kleines Mischpultratespiel

    • guma
    • 20. Oktober 2017 um 09:10

    Auch ohne Entwickler zu sein, steht für mich fest:

    1. Hardware-Pulte müssen, um verkauft zu werden, genug manuelle Bedienelemente haben, sonst kann man sich auf's 'touch screen Mischen' verlegen. Dass das geht, weiß ich inzwischen, dazu brauche ich kein Forum, das mir etwas anderes erzählt. Deshalb gibt es selbst in der Unterliga Geräte, die immerhin einen relativ vollständigen Encoder-Satz für den channel strip haben. Ebenfalls sicher bin ich mir, dass eine zumindest teilweise anwendungsbestimmbare Bankencoderreihe zur neuen Mittelklasse dazugehört.

    2. touchscreens sind in der Consumerwelt so ubiquitär angekommen, dass sie ein ganz gewöhnlicher Gebrauchsgegenstand geworden sind. Ich weiß natürlich nicht, ob da 8" oder 10" der neue Standard wird, aber die Schirmchen der X/M 32 werden's in der im Threadstart angesagten Preisklasse sicher nicht.

  • Kleines Mischpultratespiel

    • guma
    • 19. Oktober 2017 um 17:34
    Zitat von 4Art

    Mischpultentwickler

    Den brauchts nicht. Das können die Hersteller auch ohne mich. Bisher war nur mit wenigen Ausnahmen 'kompakt = Schnorchelpültchen'. Das muss nicht sein. Ihr werdet sehn. ;)

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