Mischpultentwickler
Den brauchts nicht. Das können die Hersteller auch ohne mich. Bisher war nur mit wenigen Ausnahmen 'kompakt = Schnorchelpültchen'. Das muss nicht sein. Ihr werdet sehn. ![]()
Mischpultentwickler
Den brauchts nicht. Das können die Hersteller auch ohne mich. Bisher war nur mit wenigen Ausnahmen 'kompakt = Schnorchelpültchen'. Das muss nicht sein. Ihr werdet sehn. ![]()
Rischtisch!
Die gucken wir uns dann an, wenn einer das Teil zusammengeschraubt hat ...![]()
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Naja,
1. glaube ich schon dass sich zwischen 6000,- und 9999,- da was machen lässt ...
Es muss ja nicht der 15 Zöller aus den SDs sein.
2. ich will keinen Hänger
3. ich will keine größere Karre.
4. Es muß nicht DiGiCo drauf stehen
5. Wenn's A&H jetzt nicht schafft, schafft's bestimmt ein anderer ![]()
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Genaaauuu! Die gecasete SD9 hat eigentlich nur den Fehler, dass sie nicht in meine Karre passt. Das würde mit kleinerem Schirm und bissi platzsparenderer Bedienelementeanordnung aber schon hin kommen. ![]()
Für die fleißigen Encoderzähler:
Ich sagte 18 Encoder im Strip: Gain/HPF/12xEQ/Threshold/Threshold/AUX/PAN oder alternativ zu PAN eben der touch n' turn = 18 plus die user defined Bankencoderreihe also je nach Bankbreite 8 - 12.
Zum Vergleich das schnuckelige SD11:
HPF/LPF/12xEQ/Comp Thresh./Comp Gain/Gate Thresh/Touch-Turn = 18 + 12 Bankencoder. Hier gehen Gain/Aux/PAN über die Schnellwahl-Taster auf die Bankencoder.
Dass mein kleines Ratespiel genau jetzt kommt, ist bestenfalls Instinkt oder senile Vorhersehung. Ich hatte tatsächlich keine Ahnung. Wäre aber schön, wenn der Gerät meine Kriterien erfüllen könnte. Liegt doch irgendwie auf der Hand, dass so was am Digitalpultmarkt fehlt. ![]()
... dem örtlichen 2 Signale anbieten - einmal schön fett komprimiert und einmal pur mit Dynamik, für Monitoring oder falls der Raum mal so richtig scheisse ist.
... und der Örtliche schiebt dann das schön fett komprimierte Signal ordentlich nach vorne, weil sich das dann prima machen lässt ...![]()
Zum einen ist es so, dass wir 70 Jahre angloamerikanisch geprägter Unterhaltungsmusik hinter uns haben, und in egal welchem Genre war es nun mal so, dass auf den Platten-Produktionen der Gesang vor allem zu stehen hatte. Zum andern war das dann bei deutschen Töpfern, als das mit dem live Mischen los ging, erst mal schwer zu realisieren mit der zur Verfügung stehenden Technik und als die besser wurde Ende der Siebziger Anfang der Achtziger war auch erst mal nicht so klar wie das geht, damit der Gesang so vorne steht wie auf Bladde. ![]()
Heute können's viele aber wenn Du das anders haben willst, musst Du Dir das, wie die anderen sagten, bestellen. Außerdem braucht's wie die anderen sagten, jemand, der erstens versteht, was Du haben möchtest und zweitens weiß, wie man Deinen Klangwunsch umsetzt und da ist es wie oton schon angedeutet hat, nicht mit Fader 6dB runter getan.
Letztlich muss aber auch die Grobheit erlaubt sein, zu sagen, dass nicht jeder, der sich mal ein X32 oder Depression geleistet hat, auch wirklich mischen kann. Es macht also bitte keinen Sinn, das Problem so lösen zu wollen, dass Du einem Kumpel, den Du für den Genre-Sound-Experten Deiner Musik hältst, zum mitgebrachten Mischer machst. Das haben schon Generationen von Bands vor Dir falsch gemacht. Nimm einen wirklich guten Mann mit und bezahl in ordentlich dann klappt das. ![]()
Naja es gibt noch einen einfachen Punkt zur Schirmgröße:
Möchte man einen sinnvollen Strip/Graphik-Bezug, gibt es logischerweise ein Optimum Stripbreite/Stripanzahl pro Bank/Schirmbreite.
Ich vermute mal guma hat diese Grösse für sich als optimal zwischen Bedienbarkeit und Baugrösse eingestuft. Kleiner wird zu fummelig und grösser geht meist wieder auf Bauhöhe oder -tiefe des Pultes.
Genau so ist es. Für mich gibt es nach allem was ich den letzten Jahren so ausprobiert habe, inzwischen ein gefundenes Optimum. Klar ist ein größerer Schirm schön aber für eine 'all in one' Lösung, die noch auf die beschriebene Weise transportiert werden können soll, wär's das.
Klar!
@all
Da es dieses Pult, wie einige richtig bemerkt haben, unverständlicherweise nicht gibt, obwohl es nicht die Kunst wäre, es zu bauen und die meisten von uns dieses Gerät für viele Jobs nicht von der mischtechnischen Bettkante schubsen würden, bleibt nichts anderes als zu warten. ![]()
QL5
prima Schirm und touch n' turn zu übernehmen ist auch ne prima Idee aber die vielen zu Gunsten des eigenen Produktportfolios weggelassenen Encoder sind ein echter Nervfaktor.
GLD 112
Neben dem etwas zu kleinen Schirm und dem darauf fehlenden graphischen Bezug zu den Bänken und Encodern ist die Lichtorgel obsolet. Das ist zwar in dLive alles bereinigt aber auch die C Version wird bei der geforderten Faderzahl im Case schon ne' ziemliche Wuchtbrumme. Das sollte auch kompakter gehen.
S31
Auch hier sind zu viele Bedienelemente weggelassen.
Zu viel Bastel. Ich meine "Mischpult am Stück".
Keine Bastellösung.
sd-11 + 2x BCF-2000
sec
Scherzkeks![]()
GLD 112 oder iLive T112?
GLD: Schirm zu klein ( ...und kein Bezug der Graphik zur Bank, habe ich oben ergänzt)
IliveT: Gerät zu groß
Spätestens bei der exakten Bildschirmgröße wird es schwierig.
mir fallen in der Preisklasse sofort zwei mit der richtigen Schirmgröße ein. ![]()
Digico SD10-24?
Zu groß und zu teuer
Das Midas Pro2CCC kommt auch noch relativ nah dran.
Screen zu groß, kein touch, zu wenige encoder im Strip
Ist es ein Rätsel oder eine echte Suche?
Beides. ![]()
Ich möchte ein Digitalmischpult kaufen, das folgende einfache Hardware-Voraussetzungen ohne Abstriche erfüllt:
- Kompakte Bauweise, sodass der Gerät gecased in den Kombi passt.
- min. 25 Fader 2 x 12er Bänke oder 3 x 8er Bänke
- metering/scribble display/mute/solo/select pro Fader
- 10" Touchscreen (nicht größer und nicht kleiner) und Bezug der Graphik zur Bank
- Channelstrip mit min. 18 Encodern
- eine Bankencoderreihe mit freier Zuordnung gain/lowcut/threshold/aux/pan
Preis zwischen 6000 und 9999 Okken
Tip: auf eine Tablet-Ablage kann verzichtet werden![]()
.....niemals ein pult per WLAN während einer veranstaltung fernbedienen, weil man sich im ernstfall einfach nicht 100% auf die WLAN verbindung verlassen kann .....
Ich würde es so präzisieren:
...niemals von einem per wLAN "fern"bedienten Pult während der Veranstaltung weglaufen....
Nutzt man des Komforts wegen während der show das wLAN- Tablet als Erweiterung der Bedienoberfläche unmittelbar am Pult (FX-"Rack","Monitorpult", Bankerweiterung, EQ-Extension, "meterbridge", sofern die APP das auch komfortabel hergibt), hat man zur Not immer noch den je nach Mischgurke dann vielleicht unbequemeren Menue-Zapp-Zugriff ... ![]()