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  2. guma

Beiträge von guma

  • I don't need that, 2.0

    • guma
    • 17. Oktober 2017 um 05:35
    Zitat von wora

    .....niemals ein pult per WLAN während einer veranstaltung fernbedienen, weil man sich im ernstfall einfach nicht 100% auf die WLAN verbindung verlassen kann .....

    Ich würde es so präzisieren:

    ...niemals von einem per wLAN "fern"bedienten Pult während der Veranstaltung weglaufen....

    Nutzt man des Komforts wegen während der show das wLAN- Tablet als Erweiterung der Bedienoberfläche unmittelbar am Pult (FX-"Rack","Monitorpult", Bankerweiterung, EQ-Extension, "meterbridge", sofern die APP das auch komfortabel hergibt), hat man zur Not immer noch den je nach Mischgurke dann vielleicht unbequemeren Menue-Zapp-Zugriff ... :)

  • Windows 10

    • guma
    • 15. Oktober 2017 um 16:42

    Jetzt mal blöde Frage: Handelt es sich bei den WIN 10 Ausfällen um "Spätgebärende" also Rechner, die eigentlich in der WIN 7 Ära gebaut aber als updatefähig eingestuft wurden und nachträglich ein WIN 10 spendiert bekamen oder um Rechner ganz aktueller Bauart, denen ein WIN 10 in die Wiege gelegt wurde?

  • One-Man-Mixer-Stand - Gibt es sowas?

    • guma
    • 13. Oktober 2017 um 22:58

    Habe jetzt mit Z/70 etwas rumexperimentiert:

    Es macht einen robusten Eindruck, ist entsprechend schwer und wird die angestrebte Gewichtsklasse C2500, S3000 zuverlässig tragen. Es lässt sich ohne Geschraube mit genau zwei Handgriffen flach zusammenklappen und dann mit einer Hand wegtragen. Das Verstellen von Höhe und Breite geht ebenfalls werkzeugfrei und schnell. Das Ein-Mann-Aufbauen habe ich mit einem gecaseten pro1 probiert, der doch einiges schwerer ist, als der GLD80 und gerade die Mindestbreite hat, um auf beiden Holmen in der kleinsten Verstellbreite auf zu liegen, für ein X32Compact wäre es definitiv zu breit. Das Tillen geht wie erwartet sehr leicht und natürlich alleine, es genügt ein einzelner Spanngurt an der richtigen Stelle, sodass der Zeitaufwand minimal ist. Da ich das Teil für mehrere Pulte nutzen will, kommen Modifikationen, wie sie wora gemacht hat, für mich nicht in Frage, obwohl die natürlich genau so möglich wären. Für den GLD80, den ich in einem Procase Case habe, gab es noch das Schmankerl, dass die Auflageholmen in der kleinsten Verstellbreite genau zwischen die beiden Bodenleisten des Cases passen, sodass diese Kombi ein seitliches Wegrutschen, falls sich mal jemand blöd dagegen lehnt, zuverlässig verhindert.

    Mein Fazit:

    - für kleine Pulte (X32 Compact, SD11, ...) passt der o.g. Baumarktständer

    - für alles zwischen X32 full size und dem angefragten C2500, aber auch S3000 oder CL3, gecased natürlich, passt das o.g. Z/70.

    - für alles darüber ist EZ-Tilt das richtige Werkzeug.

  • CD Laufwerk in WIN auf 'read but not write' setzen?

    • guma
    • 13. Oktober 2017 um 19:12

    So, ich komme jetzt zum Resumee.

    An neuen Erkenntnissen gab es noch:

    - Umbenennen von Laufwerken bringt nichts.

    - Das "Problem" betrifft nicht nur speziell das CD/DVD Laufwerk sondern auch Laufwerkslots, in denen sich ein schreibgeschützter USB-Stick befindet, d.h. die Regel, der der Fehler folgt, lautet

    - sobald sich in irgend einem Laufwerk des Remotecomputers ein schreibgeschütztes Speichermedium befindet, egal ob Industrie-CD, USB mit Schreibschutz oder ... wird das von der Abfragelogik des automatischen Synchronspeichervorgangs erkannt und führt eben dazu, dass kein showfile mehr auf das C: Laufwerk als eigentlichen Speicherort mehr geht und die Fehlermeldung auftaucht obwohl das speichergeschützte Medium nicht der Zielspeicher ist.

    Ich habe mir also doch mal 50 CDs als wav auf einen USB ohne Schreibschutz gepackt. :)

  • Modulares Mischpult mit Touchscreen Steuerung

    • guma
    • 12. Oktober 2017 um 10:52

    Ja, die Sache ist vielschichtig:

    - Meine Mixing Station Erfahrungen gründen inzwischen mehr auf Anwendungen in Kombination mit dem Compact als mit dem Core. Trotzdem habe ich weitgehend das Hardware-Pult ungenutzt gelasssen. Das liegt wahrscheinlich an mehreren Sachen.

    - Das Programm

    Funk, Old School Rock, Post Rock ... für eine Reggae/Ska Truppe würde ich auch mehr Hardware Bediener für die FXe brauchen.

    - Die Anwendung großer Schirm + kleiner Schirm

    Auf dem großen Schirm Fader und große Buttons (Mute TAP siehe oben), der kleine Schirm wechselt nach dem Monitorcheck in den "follow selected channel' Mode (der in der Core/Editor Variante leider fehlt) bleibt im geöffneten EQ oder den Dynamics. Damit wird der Zugriff sehr viel schneller. An die Bedienung des EQ auf der Grafik kann man sich gewöhnen. Was ich noch testen muss, ist, ob ich es schaffe, im Layout knobs direkt durch einzelne Fader zu ersetzen, weil 'Buttons' und 'Fader' auf dem screen sehr gut funktionieren, 'knobs' nicht so gut, b.z.w. erst dann wenn die 'knobs' in ihren hinterlegten waagerechten fader gewechselt haben.

    - Was mir wirklich fehlt, je nach dem, was man zu mischen hat, ist ein Ersatz für eine echte horizontale anwenderdefinierbare Encoderreihe über alle Bänke, wie man sie an hochpreisigeren Pulten hat und wie ich sie für meine Wunschfaderbank gefordert habe. Die fehlt aber in der X32 Hardware sowieso komplett, da ist der Compact keine Hilfe.

  • Modulares Mischpult mit Touchscreen Steuerung

    • guma
    • 11. Oktober 2017 um 23:16
    Zitat von audiobo

    .... die schnellen Zugriffsmöglichkeiten per Fader/Knob, z.B. für Delays, Solo usw.

    Jetzt bin ich aber doch noch neugierig. Welche Anwendung genau macht da die mechanischen Regler für Dich erforderlich?

  • Modulares Mischpult mit Touchscreen Steuerung

    • guma
    • 11. Oktober 2017 um 07:09

    Hm, nee ich habe das ja auch mit den X-touch Controllern überlegt ... irgendwie ist da für mich schon wieder die Grenze 'zu viele Einzelteile, zu viele Käbelchen, zu viel Installationsgefrickel' überschritten oder mein Spieltrieb reicht nicht aus .... MIDI ist auch nicht meins ... in mir regt sich da der gleiche Widerstand wie schon damals bei SAC.

    Core + Läppe + Tablet (gerne so groß wie aktuell beschrieben + vielleicht noch mal klein dazu für schnell mal auf die Bühne zum Monitor einstellen), das muss genügen sonst geht für mich der Vorteil dieser Kompaktlösung verloren und ich nehme lieber ein richtiges Mischpult.

    Was ich noch mal ausdrücklich sagen muß:

    Dieses Riesentablet in Verbindung mit Mixing Station bestätigt für mich ganz klar, dass die Vorbehalte gegen touchscreens als "Audiobediener" eben nicht nur dem Fehlen taktiler Reize für die Finger geschuldet sind, sondern mehr als ich selbst dachte, auch einfach der geringen Größe üblicher Lösungen. Da ist zwischen 10" und 18,4" doch noch mal ein deutlicher 'fühle mich gut" Sprung.

  • One-Man-Mixer-Stand - Gibt es sowas?

    • guma
    • 9. Oktober 2017 um 17:53

    So heute ist das Quiklok Z/70 tatsächlich aus Bari(!) bei mir eingetroffen. Im Lauf der Woche werde ich das testen und berichten.

  • d&b Neuigkeiten

    • guma
    • 8. Oktober 2017 um 15:45

    Mal ganz blöde Frage:

    Diesen Trick mit den seitlichen Speakern zur Beeinflussung der Richtcharakteristik in den lowmids ... gab's den nicht schon mal bei einem anderen Hersteller? EAW? NEXO?

  • d&b V-Sub

    • guma
    • 7. Oktober 2017 um 15:44

    Ich frage noch mal was, was mir gleich beim ersten post eingefallen war:

    Da das ja nun wieder in "Deiner" Halle war:

    Kann es nicht auch möglich sein, dass diese Anordnung vor der Bühne in Deiner Halle mit ihrer Geometrie schlicht eine so ausgeprägte Überhöhung im Bass oberhalb des "verlorengegangenen" Tiefbasses macht, dass man den, obwohl vorhanden, eben nicht mehr ausreichend wahr nimmt? Das wäre für mich eine sehr naheliegende Erklärung.

  • Modulares Mischpult mit Touchscreen Steuerung

    • guma
    • 7. Oktober 2017 um 15:29

    Hab's mir jetzt doch mal eingebaut, das Meterdingens is ja genug Platz auf der großen Schüssel ... und ich bin ja trotz meines Alters noch flexibel im Kopf :)

  • d&b V-Sub

    • guma
    • 7. Oktober 2017 um 15:19

    aus IDN hierher umgezogen.

  • I don't need that, 2.0

    • guma
    • 7. Oktober 2017 um 15:18

    Ich habe den V-Sub Part ins Boxenbrett umgezogen.

  • DI Box Empfehlungen gesucht

    • guma
    • 2. Oktober 2017 um 18:40
    Zitat von wora

    siehste, genau so handhabe ich das auch 8)

    ...eigentlich ja drei:

    - passiv für fast alle DI-Anwendungen

    - aktiv für hochohmige Quellen, die die Vorverstärkung brauchen

    - und besagte 1:1 Übertrager oder "line Isolators" a la IT-1, Twiniso usw (die übrigens auch nicht ganz verlustfrei arbeiten), wenn nur eine galvanische Trennung auf Linepegel-Niveau benötigt wird.

  • DI Box Empfehlungen gesucht

    • guma
    • 1. Oktober 2017 um 12:36

    als line isolator nutze ich dieses Teil:

    http://www.radialeng.com/twiniso.php

  • DI Box Empfehlungen gesucht

    • guma
    • 1. Oktober 2017 um 12:28
    Zitat von guma

    floger

    Den Begriff 'line isolator' hast Du ins Spiel gebracht, das magst Du zwar assoziiert haben, aber davon hat niemand gesprochen.

    Ich korrigiere mich: Der thread starter hat den 'line isolator' ins Spiel gebracht und ich habe nicht davon gesprochen, dass die Schalte in der JDI Duplex ein 'line isolator' wäre.

  • DI Box Empfehlungen gesucht

    • guma
    • 1. Oktober 2017 um 09:04

    So jetzt noch mal ohne Spaß: Mit 'Durchreiche' meinte ich, dass ein bereits symmetrisches Signal durchgereicht wird. Klar hat das eine Dämpfung, und zwar so viel (~20dB), dass hinten Mikrofonpegel raus kommt,sonst wär's ja keine DI Box. Das ist sinnvoll, um einen symmetrischen analogen Mischpultausgang an einen Eingangsvorverstärker eines anderen Pultes weiter zu geben. Die DI ist in diesem Fall vor allem ein symmetrischer PAD.

    Das ist sinnvoll, weil manche Digitalpulteingänge echt Mühe mit +4dB Ausgängen haben, die mühelos sehr viel Verstärkung liefern können.

    floger

    Den Begriff 'line isolator' hast Du ins Spiel gebracht, das magst Du zwar assoziiert haben, aber davon hat niemand gesprochen. Ich entschuldige mich aber gerne für den mißverstehbaren technisch nicht korrekten Ausdruck 'Durchreiche'.

  • DI Box Empfehlungen gesucht

    • guma
    • 30. September 2017 um 20:23
    Zitat von floger

    Unter Lineisolator verstehe ich einen 1:1 Trafo.

    Ja. :)

  • DI Box Empfehlungen gesucht

    • guma
    • 30. September 2017 um 19:48
    Zitat von floger

    Was meinst du damit?

    Die JDI Duplex hat einen separaten XLR-In, der symmetrische line Signnale über eine separate Wicklung durchreicht.

    Das ist nicht so, wie Du das von anderen DIs kennst.

  • DI Box Empfehlungen gesucht

    • guma
    • 30. September 2017 um 13:15

    Er sagte doch 'passiv' und die (aktive) 133er war nur ein Beispiel für die "Durchreiche". Passiv mit symmetrischer Durchreiche wäre z.B. die JDI Duplex. Die ist zwar sündhaft teuer, hat aber auch Linepegel-feste Übertrager und allen anderen Schnickschnack, um daraus einen "Universalverhufer" zu machen. Ich würde als "Investition für's Leben" 1-2 JDI Duplex und 2-4 einfache JDIs anschaffen. Vor den vielen Schaltoptionen hätte ich jetzt, solange ich der Bediener bin, keine Angst.

    Die JDI Duplex gehört seit Jahren zu meinen Dauerbegleitern. Die merge Funktion habe ich auch schon ein paar mal brauchen können.

    Die mit der Speakersimulation ist eine andere, ich meine die heißt JDX.

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