Unter Lineisolator verstehe ich einen 1:1 Trafo.
Ja. ![]()
Unter Lineisolator verstehe ich einen 1:1 Trafo.
Ja. ![]()
Was meinst du damit?
Die JDI Duplex hat einen separaten XLR-In, der symmetrische line Signnale über eine separate Wicklung durchreicht.
Das ist nicht so, wie Du das von anderen DIs kennst.
Er sagte doch 'passiv' und die (aktive) 133er war nur ein Beispiel für die "Durchreiche". Passiv mit symmetrischer Durchreiche wäre z.B. die JDI Duplex. Die ist zwar sündhaft teuer, hat aber auch Linepegel-feste Übertrager und allen anderen Schnickschnack, um daraus einen "Universalverhufer" zu machen. Ich würde als "Investition für's Leben" 1-2 JDI Duplex und 2-4 einfache JDIs anschaffen. Vor den vielen Schaltoptionen hätte ich jetzt, solange ich der Bediener bin, keine Angst.
Die JDI Duplex gehört seit Jahren zu meinen Dauerbegleitern. Die merge Funktion habe ich auch schon ein paar mal brauchen können.
Die mit der Speakersimulation ist eine andere, ich meine die heißt JDX.
Mit Fracht und MwSt werden das so um die 850,- €
Dafür wiegt das EZ-Tilt nur die Hälfte der bekannten Stahl-Modelle, kann trotzdem bis 800 Kg und ist im Gegensatz zu den bekannten Eisenmodellen von MIDAS, GUIL, MILENIUM so kompakt, dass es perfekt nicht nur für große sondern auch für mittlere Pulte wie SD12, S5000, C3500 u.s.w. passt.
So, kleiner Zwischenbericht:
Ich hab' mir dieses Ding gegönnt und gerade zum ersten Mal die SD8 damit umgekippt:
1. Das Teil ist der Rolls Royce unter den Easy Tilts und gleichzeitig so kompakt und leicht, dass es neben den noch größeren Kisten für genau die genannte neue Klasse SD12, S5000, C3500 perfekt funzt.
2. Der klassische Midas Easy Tilt und dessen Guil und Milenium Kopien sind dagegen Eisenschrott.
3. Warum habe ich mich nicht schon viel früher danach auf die Suche begeben?!
Es steht neben der geschilderten Baumarktvariante für die kleinen Pulte noch aus:
das originale Quiklok-Ding Z/70 dessen China-Variante Wolfgang erfolgreich getestet hat. Ich habe noch mal versucht, es bei einem italienischen Händler zu bestellen, der es auch losgeschickt hat ... ![]()
Jupp ich würde (mache ich bei SD11 mit seinen 12 Fadern auch so) für 'geteilte Faderbank' auch was auslagern auf den Editor und/oder die App oder ein solches IP fadermodul.
doch das sollte gehen. War beim letzten genau so. Da gab's 2-3 Wochen später eine Benachrichtigung.
so jetzt konnte ich nachvollziehen, warum ich das nicht verstehen konnte:
In meinem Default war der button 'Meterbridge Faders' gedrückt, der button 'Meterbridge' jedoch nicht, dann ist die "meterbridge" bestehend aus den kleinen Achterdisplays nicht zu sehen. Also nahm ich einfach an, dass 'Meterbridge Faders' die Meter neben den Fadern aktiviert, weil diese ja geht, nicht wissend, dass die sowieso immer tut. Jetzt schnalle ich, dass Meterbridge Faders nur die kleinen, nicht so gut sichtbaren weißen Striche als Marke für die Faderposition in der Minimeterbridge anschaltet, wenn diese zuvor durch 'Meter' aktiviert wurde. ![]()
![]()
Sei's wie's will, ich mache, wie immer schon gesagt und wie man jetzt auch sehen kann, mit X32 nicht so komplexe Geschichten, da ist dieses feature für mich ohne Bedeutung. Aufwändigere shows mache ich weiter gerne mit "Männerpulten" und da würde es mich sehr freuen, wenn David mit dlive beginnen könnte. ![]()
Die "Meterbridge Faders" also die neben den Fadern meinte ich oben, die habe ich immer aktiv und die genügt mir. Die kleinen Meterbridge-Blöcke, die man sich zusätzlich auflegen kann, um übersteuerte Kanäle zu sehen, die man gerade nicht auf dem Layer hat, brauche ich nicht, gerade weil ich mir auf der großen 'Gurke' viele Kanäle gleichzeitig auf eine Bank legen kann vor allen eben 'all inputs'. "Später" im Pult also z.B. auf bus masters brauche ich die eigentlich gar nicht, bis auf die zwei Stereogruppen, die aktiv zum Mischen nutze, auch nicht in anderen Pulten, weil ich bei Pulten, mit denen ich Routine habe, meine 'gain stages' durch die Pulte so gut kenne, dass ich darauf eigentlich nicht aktiv aufpassen muss und die dazugehörigen layer meist nur sehr kurz oben habe
Ich verstehe die Parallelen:
Du pumpst den Neckar leer, ein Job der einem langfristig in Brot und Arbeit hält ebenso wie das Babysitten von allen Shepherds, die Nordhessen so zu bieten hat.
Du solltest den Akku mal laden
Wozu, der hält zum Screenshots machen noch ewig ![]()
Und bei der Grösse kannst du dir ja noch problemlos die Meterbridge mit anzeigen lassen
Wozu, die ist bei Mixing Station doch schon da und so groß wie das "fader-board" ![]()
(was dir dann wiederum den Platz für die ganzen 8CH-Layer einspart, den du evtl. dann schlauer füllen kannst)
Mal sehen, die lasse ich irgendwann auch noch weg. Ihr wisst ja nicht, was sich hinter dem zweiten custom layer verbirgt. ![]()
Alda wenn ich das gewußt hätte ... ![]()
Doch, allerdings habe ich hier wohl ein frühes Speicherstadium abgelichtet, es fehlt ja auch das panning von toms und vocals. Da kann schon sein, dass das Gate noch aus war. ![]()
![]()
Ich hab das ja wegen des Mixing Station Layouts eingestellt und nicht zur Präsentation eines Mix Presets. ![]()
Keine Ahnung, denn ich bin froh, dass auf dem Teil V5.1.1 ist. Mit dem 6er gab's bei meinen TAB As Stress mit der Graphik und das Problem war erst nach über einem halben Jahr behoben.
Ja, irgend was ist da faul. Waren das auch wirklich die V-Bässe? Waren die Laufzeiten für die Zahnlücke korrekt eingestellt?
guma: hat dein 18,4zöller Ladebuchse plus USB?
Jawoll. Samsung Galaxy View. Ich glaube, der Gerät ist für den Consumer-Markt ein Flop aber zum Mixing Station mischen super.
Ich komme noch mal zum Threadstart zurück:
Auf längere Sicht plane ich die Unterstützung für weitere Mixer auszubauen und habe dafür eine Umfrage gestartet:
Umfrage: https://dev-core.org/blog/2016/02/09/mixing-station/Wie sind eure Meinungen dazu?
Für welche Mixer würdet ihr euch eine Android App wünschen?
Hallo David,
Ich hoffe, Du liest noch hier mit. Nachdem Mixing Station inzwischen sehr erwachsen geworden ist und ich gerade sehr begeistert für das 18,4 " Tablet Layouts stricke, merke ich, das mir und vielleicht auch anderen noch eine Version für eine echte "Männer-Mix-Engine" fehlt. Da das in Deiner alten Umfrage fehlt, möchte ich hier A&H dLive vorschlagen:
- die ipad App ist nicht sooo prickelnd
- Du hast bereits Erfahrung mit A&H
- die Geräte sind noch am Anfang ihres Produktzyklus
- die Verbreitung/Stückzahl wird zwar preisbedingt sicher nicht so groß wie die von X32 aber ich denke, ein dLive User würde problemlos auch mehr für ein solches Werkzeug bezahlen. ![]()
Ich habe jetzt mal noch eine ganz schicke Zwei-Tablet+Editor-Fallback- Lösung genutzt. 18,4" Tablet als Hauptpult + 10" als Monitorpult. Das packt noch ne Schippe drauf weil mit der layout Option von mixing station zusammen mit der automatischen Anpassung der Stripbreite auf dem Monstertablet 30 Strips sehr schick bedienbar aufzulegen sind. ![]()
Hab's gerade probiert. Ja, mit dem Encoder als Kanal-Auswähler funktioniert's in Analogie zu den Hardware- Pulten, ist aber witzlos, weil dann die Cursorfunktion im send modus auf dem Mixing-Station-Tablet schneller ist. Die hier mal angesprochene Anwendung 'Auslagern der Aux Sends auf das Tablet' als Monitorpult b.z.w. als Gegenstück zu SOF, das der aktuellen Kanalauswahl folgt, macht dann nur zusammen mit einem "richtigen" X-Pültchen und 'follow console' Spaß aber nicht mit dem Editor als Hauptkonsole. Ist jedoch ein B. Problem, da kann mixing station nix für.