Beiträge von guma
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Ich habe jetzt mal noch eine ganz schicke Zwei-Tablet+Editor-Fallback- Lösung genutzt. 18,4" Tablet als Hauptpult + 10" als Monitorpult. Das packt noch ne Schippe drauf weil mit der layout Option von mixing station zusammen mit der automatischen Anpassung der Stripbreite auf dem Monstertablet 30 Strips sehr schick bedienbar aufzulegen sind.

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Hab's gerade probiert. Ja, mit dem Encoder als Kanal-Auswähler funktioniert's in Analogie zu den Hardware- Pulten, ist aber witzlos, weil dann die Cursorfunktion im send modus auf dem Mixing-Station-Tablet schneller ist. Die hier mal angesprochene Anwendung 'Auslagern der Aux Sends auf das Tablet' als Monitorpult b.z.w. als Gegenstück zu SOF, das der aktuellen Kanalauswahl folgt, macht dann nur zusammen mit einem "richtigen" X-Pültchen und 'follow console' Spaß aber nicht mit dem Editor als Hauptkonsole. Ist jedoch ein B. Problem, da kann mixing station nix für.
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Ah, ich glaube zu verstehen. Da ich nur das Core habe, dachte ich, mit dem ausgewählten Kanal im Editor würde auch im "Pult" der entsprechende Kanal gewählt. In meinen DiGiCos geht das, b.z.w. man kann wählen ob das Pult oder der Editor Chef sind und oder beide autonom oder Spiegelbild für diese Funktion. Bei Yamaha kann man, wenn ich mich recht erinnere, ebenfalls wählen, ob die Channel-Select-Funktion Pult-Editor verknüpft ist oder nicht.
Bedeutet, wenn ich das richtig verstehe
A) Editor-Kanalauswahl und Pult-Kanalauswahl sind immer unverknüpft, was ja auch ein Vorteil ist, solange man unabhängig Zugriff haben will.
B) mit einer Hardware- Konsole und deren 'Channel Select' würde die 'follow' Funktion in 'Mixing Station' funktionieren.
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1.60 heißt 'Fistral' und nicht Finistre sonst wär' das ja ziemlich finster ...

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Nanana... dass ihr mir hier nicht das ganze Museum verbaunzt!

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Ich weiß jetzt gerade nicht ob und wie man bei YouTube Filmchen das Erscheinungsjahr findet aber es würde sich empfehlen, das ab und an zu kontrollieren. Ich meine, wir waren mit den Filmchen von Dave Rat schon vor Jahren mal hier durch und es gibt meines Wissens nach nichts ganz aktuelles. Wenn doch, können wir gerne in 'Praxis' mal so eine Art 'reality check' dafür eröffnen.
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Es wundert mich, dass es noch keine "Fader-Extension" für die integrierten GEQs gibt.
Mich wundert das nicht, weil in den meisten Pulten eben diese von wora genannte "Fader-Flip" Lösung existiert und in den tablet apps ebenfalls ( mehr oder weniger gelungene
) "EQ-Panels" existieren, die diese Fader Extension ersetzen. Ich glaube, dieses Midas-Teil hatte deshalb nicht so den wahnsinnigen kommerziellen Erfolg. -
Na dann sollte man noch 'sinnvolle Stelle' etwas präzidieren. FoH Platz, 30cm vor der Bühne, ganz hinten im Saal und hinter der letzten Säule.... Möglichkeiten über Möglichkeiten...



Da der Ort für die Anregung der Schleife und der "Meßort" identisch sind, ist das nicht sooo kritisch ...

Die Methode hat 5 Vorteile
1. deutliche Überhöhungen des Frequenzgangs im Zuhörerraum werden zuverlässig erkannt
2. Die Gesammtheit Mikro-Beschallung-Raum wird als 'blackbox' betrachtet und macht
3. die Methode schnell,
4. leicht erlernbar und lässt sich
5. mit den Onboard-Werkzeugen der meisten Digitalpulte oder deren remotes durchführen.
Der wichtigste Nachteil:
Sie findet keine Fehler, d.h. man sollte den Raum verstehen und bei Auswahl, Aufbau, Inbetriebnahme und Bedienung aller Systemkomponenten vorher alles richtig gemacht haben. Daher eignet sich das überhaupt nicht für sehr komplexe Installationen.
Die Kür besteht darin zu lernen, dass die feedbacks etwas über die Situation vor Ort erzählen können und darüber was man am Abend so zu erwarten hat.

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Jetzt mal ehrlich. Ist das jetzt Ironie oder wirklich ernst gemeint?
Du wolltest doch eine ehrliche Meinung zu dem von Dir eingestellten link ...

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Das ist sehr, sehr geil.
Kochen ist ganz einfach. Du benötigst ein Stück Fleisch oder einen Fisch, Kartoffeln oder Nudeln sowie ein Gemüse und Gewürze. Das machst Du mit Wasser oder Fett in einem Topf oder einer Pfanne warm. Dabei verlässt Du Dich einfach auf Deinen guten Geschmack. Wenn Du das oft genug probiert hast, kannst auch Du kochen.
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Für's Verständnis, was Du da eigentlich bearbeitest, sind Auto-EQ Funktionen eher nicht hilfreich. Für das Finden des besten Kompromisses zwischen Klang und Rückkopplungssicherheit ebenfalls nicht. Aber Mixing Station ist auch ohne diese Auto-Funktion ein hilfreiches Werkzeug.
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Ich möchte gerne die Anlage mit dem Analyzer und eine Signalgenerator einpegeln, bzw. einrauschen.
Das Pult ist das A&H QU24
Damit ist klar, dass einfache Analyzer wie im Ultracurve oder Phonic PAA3 schlicht unsinnig rausgeschmissenes Geld sind. Statt dessen folgende Empfehlung:
1. Seite 51 der Qu Bedienungsanleitung lesen.
2. Die Qupad App laden.
3. Dir von einem netten Kollegen zeigen lassen, was man mit diesen pulteigenen Werkzeugen machen kann.
4. Alle Ratschläge zum richtigen Beschallen aufarbeiten, die die erfahrenen Kollegen hier schon gegeben haben.
5. Wenn Du dann Lust hast, weiter zu lernen, den Schritt PAA3/Ultracuve auslassen und statt dessen ein Anwenderseminar/webinar für eine der o.g. professionellen Messsoftwares besuchen und wenn Du das Gefühl hast, dabei was verstanden zu haben, das Produkt kaufen und dann üben, üben, üben ...

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Ich erinnere mich, dass es mit Firmware 3.04 massive Probleme gab, worauf dann relativ rasch Anfang Oktober 3.07 folgte. Leider hat die music-group den betreffenden Thread aus ihrem Forum entfernt, sodass man nicht mehr nachlesen kann, was es da alles gab. "Einfrieren" gehörte in meiner Erinnerung aber auch dazu. Wenn Hersteller solche Versionen herausbringen, ist es oft so, dass nur Geräte einer bestimmten Chipsatzgeneration betroffen sind. Damit ist es auch nicht verwunderlich, wenn nur manche Pulte den Fehler zeigen. Wenn ich mich richtig erinnere, trat einer der schweren bugs nur in der Kombination 3.04 + die dazugehörige Editorversion auf. Auf jeden Fall sollte man kein Pult mit 3.04 mehr haben.
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Eigentlich sehe ich das als eine gute Nachricht:
Die 'mix engine' ließ sich über beide Remote Optionen weiter bedienen und es war möglich, die Veranstaltung damit zu Ende bringen. Diese Art von "Teilredundanz" in einem Billigprodukt ist zwar kein vollständiges Havariesystem aber doch eine ganz beachtliche Hilfe. Außerdem fühle ich mich in meiner alten Gewohnheit, wann immer möglich, einen Remoterechner an die Pulte anzuschließen und Geräte nicht zu mögen, bei denen das nicht online möglich ist, bestätigt. Außerdem empfiehlt es sich mit den Remotes ein bisschen Übung zu haben auch für diejenigen, die das Hardwarepult lieber mögen.

Interessant wäre noch, was das Pult nach Neustart gesagt hat?
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Also mir gefällt Wolfgangs Lösung. Da die fast nix gekostet hat, ist die schon mal mindestens für "bin gerade mal allein im Lager und will das Pult aufbauen" klasse. Das lohnt sich schon ohne dass diese Konstruktion je einen Gig sieht und die paar Male, wo man das auf dem Job braucht, würde ich das ohne Scham genau so machen.

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Stimmt. Zu meiner Ehrenrettung könnte ich jetzt einen langen Aufsatz schreiben, der mit "Also das war so:" anfängt und die Worte Fremdfirma, Fremdmaterial, zusammengewürfelt, Anruf auf den letzten Drücker (und gaaanz oft das Wörtchen 'eigentlich') enthält.
Lassen wir das also besser...

Mit freundlichem Gruß
BillBo
Du könntest es aber sehr gerne in 'Praxis' unter 'Tourallerlei' posten...
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Schade - wär bestimmt lustig und unterhaltsam, aber total offtopic

Aber mal ehrlich: Stellt Ihr wirklich eure Pulte auf so wackelige Scheren-, Winkel-,Z-Bein- oder sonstwie Stativ(chen)? Mich nervt es schon, wenn dauernd irgend so ein besoffener Vollpfosten gegen das FOH-Bütec rumpelt (OK - ist abhängig von der Baustelle). Einer meiner Auftraggeber hatte sein Pult auch zeitweilig immer auf so einem Wackelteil aufgebaut. Wohl war mir dabei nie... Und in einem Festzelt würd ich mich das schon gar nicht trauen

Mh, ja Du hast das Foto von wora gesehen? Das sieht nach ziemlich ruhiger gepflegter Umgebung aus. Ich denke, wir schätzen das alle richtig ein, wo wir welche Lösung aufbauen und an welchem FOH man besser Absperrgitter hat ....

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..... und die Feststellung, dass originalverpackten Pulten keine Pultleuchten beiliegen.

Das ist bei Yamaha aber schon die letzten 35 Jahre so .... also keine Überraschung
