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  2. guma

Beiträge von guma

  • Verineart und verkempert ...

    • guma
    • 5. Juli 2017 um 18:38

    Was ich mit dem "3 x Kemper + inear für alle" Setting noch an Beobachtung beisteuern kann:

    Inzwischen habe ich auch einige jobs auf grösseren PAs gemischt und damit sind auch alle "Club- PA-Probleme" verschwunden. Ich hatte exzellente Ergebnisse und es macht wirklich Spaß. Ich kann nicht oft genug betonen, dass für ein solches Setting einfach ein potentes System mit "genug Pappe" vorhanden sein muß, was eigentlich trivial ist.

    Zum Thema Nearfill noch folgende Beobachtung:

    Für zwei Festivals mit vorhandenen Nearfills hatte ich eine Stereo-Matrix vorbereitet, um meine schon immer vorhandene Stereo-Subgruppe für Keys+Git und die Stereo-Subgruppe für Gesänge anteilig lauter machen zu können als die Drums, was eigentlich die logische Konsequenz aus meinem Bandsetting mit lauten "Naturdrums" und stiller Backline + stillem Monitoring ist.

    Beide Male konnte ich jedoch darauf verzichten und einfach nur die Stereosumme zur "Nearfillversorgung" schicken weil das erwartete Mißverhältnis mit zu lautem Drumset viel unbedeutender war als ich es erwartet hatte. Ebenso gab es keine störende Interferenzproblematik mit den Naturdrums. Also das Gefrickel und Gelaufe mit den Lautstärkeverhältnissen der Gruppen zu den Drums auf der Matrix für den Bühnennahbereich kann man sich sicher in vielen Fällen sparen.

    Selbstverständlich ist jedoch eine ordentliche Nearfill-Versorgung als solche für größere Bühnen und ein Kemper-inear-rig unverzichtbar.

  • Funny stuff

    • guma
    • 5. Juli 2017 um 07:05
    Zitat von treibsand

    Ajo, des häbb isch mer gedenkt.

    Aha, ein schwäbisch-pälzischer Kombinationsdialekt<X

  • Umstieg X32 auf Midas M32

    • guma
    • 4. Juli 2017 um 22:26
    Zitat von mfk0815

    ´.... M32, mit halbierter Kanalanzahl, umsetzt...

    Ich befürchte, dass die Zahl derer, die das will, eher gering ist.

  • Umstieg X32 auf Midas M32

    • guma
    • 4. Juli 2017 um 20:47

    Man kann das "Problem" noch von einer anderen Seite sehen:

    Das M32 ist in seiner Klasse unter dem Aspekt "neue Produkte" praktisch konkurrenzlos, da die wenigen anderen Produkte dieser Preisklasse mit 20 -25 Fadern software mäßig "zu Ende" entwickelt sind und sich ein Umstieg auch deswegen nicht lohnt, weil Du eine Dir bekannte Plattform verlassen musst.

    Willst Du ein Produkt, welches dem aktuellen Level der Pulte entspricht, die zu Deinen Schoepsen und Deinen Lautsprechern passen, musst Du viel tiefer in die Tasche greifen. Die neuen Pulte der 15 - 30 T€ Klasse haben neben deutlich mehr Bedienkomfort gemeinsam, dass sie 96K können, und dass sie sehr viel mehr Kanäle und Busse verwalten.

    Aus der Sicht würde ich es so machen:

    M32 kaufen (die pro und contras des Produkts sehe ich wie 'mfk0815')

    Wenn ein neues Behridas-Produkt kommt, welches deutlich mehr kann und die kleineren Pro Pulte ablöst, wird es sicher ebenfalls teurer als ein M32 werden und 96K können. Dann wird es so sein, dass man blaue Stageboxen der 15x-er Reihe weiter verwenden kann, schwarze DL Boxen jedoch nicht im 96K Betrieb. Ein M32 wird dann immer noch zu einem ordentlichen Kurs zu verkaufen sein.

  • Modulares Mischpult mit Touchscreen Steuerung

    • guma
    • 30. Juni 2017 um 19:04

    Im Beitrag von Christian ist eigentlich alles gesagt. In Mixing Station kann man sich das so zurecht machen, dass dafür verzichtbare Funktionen nicht unnötig den Bildschirm überfrachten sondern ausschließlich notwendige Bedienelemente in einer vernünftigen Größe den Bildschirm bevölkern (Siehe meinen obigen screenshot).

    Zitat von billbo

    Ein Monitorer der sein Metier beherrscht ist mit dem Einnorden seines Setups fertig, bevor der erste Musiker auf der Bühne erscheint. Bis dahin gerne auch unter Zuhilfenahme der einen oder anderen Fernbedienung, gab's vor 10 oder 15 Jahren schon (TC EQ Station)....

    Alles richtig bis auf die klitzekleine Kleinigkeit, dass ich dafür vor mehr als 20 Jahren , in einer Zeit, in der ich als Monitorer ziemlich aktiv war, dafür sehr gerne den Varicurve Remote Bauchladen benutzt habe:)

    Wieviel "Nähe" Musiker während des soundchecks wünschen, ist sicher unterschiedlich, lässt sich aber leicht vorher heraus finden. ;)

  • Modulares Mischpult mit Touchscreen Steuerung

    • guma
    • 28. Juni 2017 um 19:14
    Zitat von billbo

    (Die geschilderten bombastischen Ergebnisse wurden übrigens beide mit der supi X32 Mixingstation erzielt :rolleyes:)

    Du weißt nicht wirklich, wieviel Routine der Kollege mit Mixing Station hatte und wieviel anteilig das Können oder Unvermögen des besagten Kollegen, die fehlende Routine mit der speziellen Anwendung oder die Überschätzung des Werkzeugs zum Versagen bei trug.

    Kann, wie Du selbst weißt, genau so gut am unsinnigen Kleben an einem nicht universell nutzbaren Bandfile, der Fehleinschätzung der Anlage oder am falschen Umgang mit dem Master EQ oder, oder ... gelegen haben.

    Außerdem:

    Wer diesen Thread aufmerksam gelesen hat, sollte verstanden haben, dass die Quintessenz eben nicht aus "tablet only" Lösungen wie dem Foto im Threadstart besteht, sondern dem geschickten, situationsangepassten Nutzen von 'best of three worlds' also Pult/Faderboard Hardware + Läppe + Tablet und zwar anteilig je nach Qualität der jeweiligen Werkzeuge und den Erfordernissen des Jobs und dass ein Kabel zum FOH dazu gehört.

  • Modulares Mischpult mit Touchscreen Steuerung

    • guma
    • 28. Juni 2017 um 10:57

    Ach Männers, wenn's um eine geliebte technische Lösung geht, ist immer der Typ schuld, wenn's um eine gehasste technische Lösung geht, ist immer die Technik schuld. Das ist Banane.

    Mit der Haptik von Bedienelementen, verhält es sich nun mal so, dass die Funktionalität doch sehr davon abhängt, wie die Elemente organisiert sind ( entweder durch den Hersteller oder durch einen selbst), dass das von Mensch zu Mensch verschieden ist und dass es immer einen Gewöhnungseffekt gibt. Ich erinnere mal an die Entrüstungsstürme in den Anfangszeiten der touchscreens in den Pulten.

    Die "richtige" Lösung hängt sehr von der jeweiligen Aufgabe, persönlicher Neigung, der Routine mit den gegebenen Mitteln und den Fähigkeiten ihres Anwenders ab. Für hardwareverarmte Lösungen gibt's heuer auch Leute, die damit exzellenten Sound machen.

  • I don't need that, 2.0

    • guma
    • 24. Juni 2017 um 04:40

    Du kannst alte Coverband-Recken in zwei Hälften einteilen:

    Diejenigen, die mit zunehmendem Alter ein wenig entspannter werden und diejenigen, die es dann wirklich ganz genau wissen, wie es zu klingen hat ...

    Hier ein kleiner Antwortkatalog um unnötige Konfliktsituationen zu vermeiden:

    - ah danke, ich habe es auch gerade bemerkt ...

    - schön, mit jemand wir Dir zu arbeiten, dem sein FOH Sound nicht gleichgültig ist ...

    - stimmt, daran müssen wir noch arbeiten ...

    - ja ich habe es gehört, Du meinst diese Stelle im verse ...

    - ...

    Wenn Du es wirklich nicht mehr aushalten kannst, nimmst Du den:

    - ich habe vorhin Jochen gefragt ... der wollte das so haben...:D

  • Der Oszi-Sub-Trick

    • guma
    • 24. Juni 2017 um 04:13
    Zitat von bemi

    post #16

    #timelapse :D

    Es heißt auch altfränkisch 'deja vu', könnte aber auch ein 'deja dit' sein... immer eine Frage des Standpunktes, wer gerade die pöse A...krankheit hat ... ist wie beim gestrigen deutsch-französischen Schulterschluß ... manchmal wirkt ist es ja auch beruhigend, dieses Gefühl etwas schon zu kennen ... äh nee ... uns fehlt einfach das Gefühl für die feinen Unterschiede im Ausdruck ... ich seh' das ganz selbstkritisch :D

  • Midas MR12 (Analog Behringer XR12) - Verbindungsqualität

    • guma
    • 22. Juni 2017 um 23:55
    Zitat von 4Art

    Nach ersten Versuchen heute Abend mit dem XR12 verstehe ich alle, die für sich entschieden haben, nicht mit dem Apfelblech dieses Teil zu mischen. Sorry - die App ist Kacke. Punkt. Aus. Unbrauchbar. Setzen. Die Programmiercrew darf gerne Nachhilfe bei QSC nehmen.

    Gut, Du hast aber noch zwei Schüsse frei:

    1. Die Android App von David (X-Air pro), die definitiv viel besser ist als das ipad Dings und

    2. Der Windows Editor

  • Der Oszi-Sub-Trick

    • guma
    • 22. Juni 2017 um 17:11

    Du brauchst immer zwei Sachen:

    1. einen Eingangskanal mit einem gate/expander, dessen 'side chain' / 'key in' sich vom Kick-Mikro-Kanal aus ansteuern lässt und

    2. einen Weg auf dem Du vom Oszillator in diesen Eingang kommst.

    1. ist beim LS9 immer innerhalb eines 8-er Blocks möglich, Du nimmst der Einfachkeit halber den nächsten Kanal nach der Kick.

    2. Der interne Oszillator lässt sich nur auf busse patchen. Du mußt also entweder über einen sonst ungenutzten bus raus auf einen outport und das hardwaremässig auf den besagten input patchen oder über den out/in einer Karte. (die Latenz der doppelten Wandlung ist für diese Anwendung wurscht). Alternativ kannst Du natürlich immer ein (gerne auch ausgedientes) smartphone mit einer Tongenerator-App (...und vollem Akku oder Netzanschluss :)) an den gewählten Input anschliessen.

  • DiGiCo SD-Konsolen Tipps and Tricks

    • guma
    • 18. Juni 2017 um 22:10
    Zitat von billbo

    Etwas fieses? Aber gerne doch: der Dual Pitch (egal ob als Guitar Thickener, Voice Thickener oder versuchsweise frei konfiguriert) klingt nach wie vor unterirdisch. Magst du mir eine Einstellung verraten, deren Ergebnis klanglich exakt den bewährten +/- 6 Cent/ Delays irgendwo zwischen 5 und 10mS/ Mode =1 von Yamaha entspricht? Oder wenigstens annähernd an sie heran kommt?

    Ganz einfach (hab' ich Dir, so meine ich, schon mal erklärt):

    Das Yamaha Stereo Pitch Default beinhaltet so wie "Micropitch" bei Eventide ein Delay Offset (10 ms auf einer Seite, 20 ms auf der anderen, macht 10ms Offset). Das fehlt in "vocal thicken". Du machst statt dessen Dein seitengetrenntes Delay, indem Du je nach gewählter Schalte das Offset in Deinem Aux return Eingangsdelay einstellst. Dafür musst Du dann zwei Mono Inputs nutzen, aber die Pulte haben ja genug davon. Das "Fette" entsteht in diesen Effekten nicht nur durch den Pitch sondern auch durch dieses ADT-artige Delay Offset. Wenn das nicht genug ist, einfach mal zusätzlich noch die Röhrenemulation auf "warmth" stellen.


    Zitat von billbo
    • alle benötigten Kanal- Effektsends und deren Master auf 0dB oder einen Erfahrungswert knapp darunter/ alle Returns auf Fader. Dafür würde ich mir bei jedem Hersteller eine Funktion 'Doppelklick auf Kanalsend = Unity Gain' oder ähnliches wünschen,

    Das gibt's. (Einweisung gefällig?)

    Im jeweiligen Aux Master Send Rechtsklick auf die Eingangssektion -> 'copy levels' Dort gibt es unter vielen Auswahlmöglichkeiten die Auswahl 0 dB = unity gain oder 'fader' = ein von Dir am fader vorbestimmter Wert. Das wird dann einfach auf die Input aux sends übernommen. Auf die gleiche Weise kann man auch alle input sends eines aux bus nullen ('off'). Willst Du nur alle sends eines aux bus einer Bank (z.B. Drums) gleichzeitig auf unity haben, einfach einen aux drehen und gleichzeitig 'option all' halten.

    Zitat von billbo

    Auf diese Weise erreiche ich zuverlässig Ergebnisse, die sich hinter denen von Kollegen mit ausgetüftelten Setups auf mitreisenden 50.000 Euro Pultsystemen nicht großartig zu verstecken brauchen; sogar dann, wenn ich das tatsächliche Mischgerät an diesem Tag buchstäblich zum ersten Mal unter den Fingern habe.

    Du leidest jetzt doch unter der ausgefallenen Autogrammstunde ... :)

  • Midas MR12 (Analog Behringer XR12) - Verbindungsqualität

    • guma
    • 18. Juni 2017 um 14:51
    Zitat von wora

    beispiel dLive:

    man stellt auf der bühne sein Mixrack mit den eingängen und der signalverarbeitung auf.

    zur bedienung kann man auf ein herkömmliches bedienpult oder ein tablet zurückgreifen. soweit, so bekannt.

    jetzt kommts aber:

    man kann sich aber auch eine kombination aus einem(oder mehreren) laptops, einem (oder mehreren) programmierbaren faderbänken(IP8) und/oder potibänken(IP6) zusammenstellen.

    angeschlossen wird das alles dann über ein netzwerkabel, am FOH schliesst man die apparate an einem PoE switch an. bei bedarf kann man sich sogar das Dante signal aus diesem netzwerk ziehen, somit lässt sich hier also auch eine PFL funktion bereitstellen.

    Alles anzeigen

    Ja, suppi, dass Du Dein Mischpult lieb hast aber

    1. gibt der Kollege 4Art jetzt genervt auf und

    2. muss ich an dieser Stelle mal den Kollegen mfk0815 in Schutz nehmen und anfügen, dass sich in der X32-Welt durchaus vergleichbare Kombinationen aus hard- und software basteln lassen. Es gibt eben einfach auch noch etwas zwischen 'nur Tablet' und Hardwarekleinmixern.

  • Midas MR12 (Analog Behringer XR12) - Verbindungsqualität

    • guma
    • 18. Juni 2017 um 14:25
    Zitat von mfk0815

    Man sollte vielleicht mal zwei Diskussionen voneinander trennen.

    Tablet remote control gibt es für klein (Mackie ProDX) bis zu sog. Pro-Konsolen wie Digico, A&H, Soundcraft, Midas Pro usw. Hier ist ein Tablet via WLan in vielen Situationen hilfreich da man mehr Bewegungsfreiheit hat, aber das wurde ja inzwischen mannigfach besprochen.

    Dann gibt es inzwischen eben die Geräteklasse der 'Tabletmischpulte' wobei es da welche gibt die nur ausschließlich via WLan bedient werden können

    Die hatten wir bereits in mehreren Vorgängerdiskussionen erfolgreich voneinander getrennt. Ich weiß auch nicht, warum sich hier immer einer findet, der das wieder erfolgreich durcheinander würfelt.

    Zitat von yamaha4711

    Das Problem ist und bleibt die Bedienoberfläche (also die Software) und eben das Tablet an sich. Viel zu fummelig und im Falle Murphy streikts oder macht sich selbstständig.

    Das sollte man differenzierter sehen. Neben der grundsätzlichen Wlan-Problematik gibt es hier noch was zu beachten, was in den "Grundsatzdiskussionen" so ein wenig verloren geht:

    - Die verschiedenen Apps sind von ganz erheblich unterschiedlicher Qualität!

    - es gibt offensichtlich nicht nur Hardware-Unterschiede sondern auch erhebliche Softwareunterschiede, die sich in etwas auswirken, was man in der Sache nicht ganz korrekt aber doch irgendwie treffend als "Haptik" bezeichnen könnte.

    - Es gibt, wenn man verschiedene Tablet Apps nebeneinander stellt, offensichtlich noch erheblich Entwicklungspotential.

    - Nur wenige von uns haben bisher ausgereizt, was mit größeren Schirmen so alles geht.

    Ich bin da jedenfalls experimentierfreudig, solange es das von mir geforderte kabelgebundene 'fall back' gibt.

  • DiGiCo SD-Konsolen Tipps and Tricks

    • guma
    • 18. Juni 2017 um 14:06

    Gut, mal ab davon, dass Deine Autogrammstunde ausgefallen ist (Du Armer) darf ich mich beim örtlichen Babysitter bedanken, der Deinen Ansprüchen genügen konnte und ein vorsichtiges "Ich bin sehr erleichtert" äußern oder kommt jetzt gleich wieder was fieses nach?

  • Geseke "Der Steinbruch brennt" 14.06.17

    • guma
    • 18. Juni 2017 um 00:23

    Diese Sorte Freds taugt nur was, wenn sich die Vorort- Tonkutscher selbst äussern. Sonst ist das wie hier schon vor über einem Jahrzehnt festgestellt eine peep show für die, die sonst draussen bleiben müssen. Ich kann dem nach wie vor nichts abgewinnen.

  • Midas MR12 (Analog Behringer XR12) - Verbindungsqualität

    • guma
    • 18. Juni 2017 um 00:08
    Zitat von mfk0815

    .... Ein Verbindungsabbruch zwischen Tablet und Digitalpult (wie kommst du nur auf Pladtikmixe? weder das XR12 noch ein CL5 sind das, am ehesten noch ein Digico;-)) hat in der Regel weniger Konsequenzen als allfällige Abbrücke in einem Logistiksystem....

    Marco ???

  • DiGiCo SD-Konsolen Tipps and Tricks

    • guma
    • 16. Juni 2017 um 14:14

    Hier mal ein ganz banaler Tipp zum SD-Editor, der nicht in der "Keyboard Help" steht und mir erst vor einiger Zeit aufgefallen ist:

    Auf einer Windows Tastatur schalten die Zahlen der Schreibtastatur 1 - 4 die Bänke 1 - 4 um, die 0 schaltet die layer weiter. Man muss also nicht das Fenster rauf und runter schieben um das per Mausklick zu machen. :)

  • DiGiCo SD-Konsolen Tipps and Tricks

    • guma
    • 16. Juni 2017 um 08:01

    OK, wenn das gut geht, hast Du Dich ja genug damit beschäftigt. Du erzählst uns nacher einfach haarklein, was alles nicht geklappt hat und wir ezählen Dir dann, woran das lag.

  • DiGiCo SD-Konsolen Tipps and Tricks

    • guma
    • 15. Juni 2017 um 22:58
    Zitat von guessi

    Ich hatte vor wenigen Tagen den Fall genau andersherum: ich=örtlicher Betreuer mit einem SD10 und Gasttechnikern. Einer hatte ein Showfile, was ich aber nur zufällig 30min vor der 20min-Umbaupause erfuhr. Als ich mir das dann auf dem Laptop anschaute, musste ich feststellen, daß mit dem File ohne weitere Vorbereitungen die Umbaupause länger als die 20min gedauert hätte.

    Also bitte: wenn man das Pult nicht kennt, bringt es überhaupt nichts, mal eben schnell ein File vorzubereiten und dann auch noch so zu tun als ob man bestens vorbereitet ist, Spätestens bei der SD10 mit Optocore-Setup führt das zielgerichtet zu Problemen!

    Genau das meinte ich mit:

    Zitat von guma

    Noch mal zu Deiner "Gesamtsituation"

    Anhand Deines ersten Fragenkatalogs oben stelle ich folgende "Diagnose":

    Das wird auch dieses Mal nicht lustig. So werden diese Pulte niemals Deine Freunde. Selbst für einen X32 braucht es, um Spaß zu haben, eine Mindesteinarbeitung in die Bedieneigenheiten. Bitte, bitte mach Dir endlich mal bei mir oder einem anderen, der was davon versteht, einen schicken Einweisungstermin ... :)

    Zitat von guessi

    Ok, wahrscheinlich würde ich auch ungern völlig unvorbereitet erscheinen, aber dann kann man sich auch das örtliche File auf einen USB-Stick laden und am Rechner die Eingangskanäle und Faderlayer passend zurechtschieben.

    Jupp, aber auch das braucht das passende Wissen und die Bereitschaft, sich an den Editor zu gewöhnen.

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